Alles mit W...

Erfahrungsbericht über

Alles mit W...

Gesamtbewertung (1313): Gesamtbewertung Alles mit W...

 

Alle Alles mit W... Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


Hochzeitsweltreise Hong Kong - Neuseeland

5  06.04.2008

Pro:
Wunderschöne Erlbenisse und Bilder

Kontra:
Lange Flugzeiten

Empfehlenswert: Ja 

esp1

Über sich: Ich würde mich freuen, wenn es wieder mehr Kommentare geben würde zu den Berichten und bedanke mich ...

Mitglied seit:21.04.2000

Erfahrungsberichte:346

Vertrauende:100

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 133 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Reisetagebuch Weltreise

Tag 1:

3.1.2008 gegen 14Uhr30 läutet unsere Nachbarin an, die sich angeboten hat, uns zum Flughafen zu bringen. Schnell sind die Koffer verstaut und los geht's zum Flughafen Wien Schwechat. Nach der Verabschiedung checken wir ein und verbringen die Zeit bis zum Abflug um 17Uhr05 in der Diners Lounge, wo wir uns noch ein wenig stärken, bevor es Richtung München bzw. Hong Kong geht. Pünktlich landen wir in München und haben nun über 3 Stunden tot zu schlagen, bevor der Weiterflug nach Asien ansteht.
Im Airbräu am Airport München nehmen wir nochmals heimische Kost zu uns und auch selbst gebrautes Bier. Um 21Uhr40 startet die Lufthansa Maschine nach Hongkong. Der Flug verläuft ruhig, allein die Bordunterhaltung und das Essen sind doch sehr dürftig. Irgendwie hat die Crew das Servieren nicht so im Griff, einige Passagiere beschweren sich, weil das gewünschte Menü aus ist.

Tag 2:

Um 16Uhr10 kommen wir in Hongkong an. Wie immer konnte ich kaum schlafen und bin dementsprechend müde. Schnell haben die Octopus Card erworben, die uns berechtigt mit dem Airport Express in die Stadt zu fahren und von der Station Kowloon weiter mit einem Bus zum Hotel, weiters dürfen wir die U-Bahn 3 Tage lang benutzen, kostet 300 HK Dollar, rund 30 Euro pro Person. Die ersten Eindrücke von Hongkong sind überwältigend, diese Hochhäuser wirken schon gewaltig, auch wenn sie von der Nähe betrachtet sehr hässlich sind. Der Bus K3 bringt uns schließlich von der Bahn Station zum Park Hotel. Check In verläuft problemlos. Wir bringen das Gepäck aufs Zimmer und ziehen uns um. Dann geht's auf die Straße zum einkaufen und zum Essen. "A very good Seafood Restaurant" Schild spricht uns an, das Essen dann allerdings weniger, außer teuer kann man nicht viel sagen. Mit der U-Bahn fahren wir im Anschluss zum Ladies Market. Ob des Angebots dort gerät Irene in Verzückung und vergisst die Müdigkeit. Erschöpft setze ich mich in ein Lokal und trinke ein Bier, damit Irene in Ruhe shoppen kann. Aber gegen 23 Uhr kann ich nicht mehr und wir kehren zurück ins Hotel. Gegen 24 Uhr sind wir im Bett.

Tag 3:

Ich habe schlecht geschlafen und bin um 4 Uhr in der Früh wach, bisher hatte ich noch nie solche Umstellungsprobleme. Zum Frühstücken gehen wir in ein Lokal um die Ecke. "Nudelsuppe mit Rindfleisch" ist allerdings nicht das, was sich ein Mitteleuropäer unter Frühstück vorstellt, doch es füllt den Magen. Der Tag ist sonnig, aber nicht heiß und wir gehen runter zum Hafen und sind erst einmal überwältigt von der Skyline zu beiden Seiten. Vom Star Ferry Pier blicken wir auf die Halbinsel Hong Kongs, ein unvergesslicher Anblick. Am Pier daneben ist die MS Deutschland, vielen sicher besser bekannt als "Das Traumschiff".
Mit einer der alten Fähren der Star Ferry Company setzen wir über. Das Wetter ist zwar sonnig, aber auch sehr diesig, wie Irene sicherlich 10 Mal feststellt. Wir spazieren ein Stück und fahren dann mit den Midway Escalators eine Weile mit. Das ist eine Rolltreppe, die über dem Straßenniveau hinauf zu den Wohnsilos führt und die Menschen in der Früh rasch zur Arbeit bringt und am Abend in die umgekehrte Richtung wieder nach Hause. Wir gehen allerdings den doch steilen Anstieg runter, kehren in einem netten Lokal ein, um uns zu stärken. Weiter geht's zur Lockhard Road, ein Shopping Tempel neben dem anderen, aber preislich nicht interessant, da doch teuer, als eher unnotwendig, vielleicht am Abend bei vollem Lichterglanz beeindruckender. Also wieder zurück mit

Bilder von Alles mit W...
  • Alles mit W... Skyline
  • Alles mit W... Skyline 2
  • Alles mit W... Skyline 3
  • Alles mit W... Skyline 4
Alles mit W... Skyline
Hongkong Skyline bei Tag
der U-Bahn, wir sind müde und erschöpft, eine kalte Schokolade errettet uns. Wir beschließen auf den Victoria Peak zu fahren, mit dem Bus, weil das laut Führer viel spektakulärer ist, als mit der Zahnradbahn. Wirklich imposante Ausblicke ergeben sich, doch es sind auch zahllose Kurven, so dass Irene oben schlecht ist. Wir fahren auf die Sky Terrasse rauf und sind wieder mal überwältigt von dem tollen Ausblick auf die Skylines der beiden Seiten. Und wieder mal wird festgestellt, dass es leider so diesig ist. Wir beschließen zu warten bis es dunkel wird und setzen uns, um uns die Zeit zu verkürzen und den Hunger zu stillen in das Bubba Gump Shrimps Restaurant, angelehnt an den Forrest Gump Film. Tolles Essen, toller Tisch neben riesiger Glasfront mit Blick über Skyline. Nur das Bier ist mit 9 Euro pro Glas doch sehr teuer. Langsam gehen die Lichter an, ein unvergesslicher Anblick. Wir verlassen das Lokal und genießen noch ein wenig den Ausblick. Da bei der Peak Tram eine ewig lange Warteschlange ist, fahren wir wieder mit dem Bus runter und setzen mit der Fähre über nach Kowloon. Großzügig verzichtet Irene auf einen neuerlichen Besuch des Ladies Market, dafür gehen wir sonst in jedes Geschäft und erstehen eine neue Handtasche und einen Kulturbeutel. Um Halb 11 folgt ein kurzer Rauch- und Toilettenstopp im Hotel, bevor es noch auf 3 Bier in die Kängaruh Bar geht.

Tag 4:

Wieder schlecht geschlafen, erst gegen halb 5 früh gelingt es mir, einzuschlafen. Ich bin ziemlich erledigt. Wir wählen ein anderes Frühstück, aber das Ergebnis ist praktisch dasselbe, nur gibt es statt des Rindfleisches Schinken in die Nudelsuppe. Wir spazieren wieder zum Hafen und machen eine 1-stündige Rundfahrt mit Star Ferries, lassen nochmals die gewaltigen Hochhäuser auf uns wirken. Im Anschluss spazieren wir die Uferpromenade entlang, die so genannte Avenue of Stars. Dann geht's zurück zum Hotel, auf dem Weg lassen wir uns zu einer Fußreflexzonen Massage überreden und genießen sie in vollen Zügen, auch wenn das Ambiente ein wenig zu wünschen übrig lässt. Wir holen unser Gepäck und warten auf den K 3 Bus, der uns zur Kowloon Airport Express Station bringt, wo wir gleich einchecken können und somit unser Gepäck schon los sind. Die letzten Hongkong Dollar werden ausgegeben, Abendessen und ein wenig Parfum, um den Tagesgestank zu übertünchen. 18Uhr30 Boarding zum Weiterflug nach Auckland.

Tag 5:

Flug nach Auckland vergeht dank tollem Inflight Entertainment sehr schnell. Es gibt rund 30 aktuelle Kinofilme zur Auswahl, sehr viele auch in deutscher Sprache. Natürlich kann ich wieder kaum schlafen, schön langsam wird's bedenklich. Dennoch ist der Flug angenehmer als mit der Lufthansa, weil auch mehr Beinfreiheit gegeben ist.
Um 10Uhr30 landen wir in Auckland. Zollkontrolle, Mietwagen ausfassen, ist ja alles vorreserviert. Auf geht's ins Abenteuer Linksverkehr. Irene matschgert von Anfang an, mühsam! Ist schon sehr ungewohnt und dann geht's gleich nach Auckland rein mit dem Lenkrad auf der falschen Seite. Doch wir finden unser Hotel relativ schnell und sind vom ersten Eindruck eher enttäuscht. Wir duschen schnell und dann geht's los auf Entdeckungstour durch Auckland. Wie immer gleich mal zum Hafen und auf ein Boot zur Hafenrundfahrt. Sehr teuer, 40 Euro pro Person. Obwohl es bewölkt ist, bekommen wir beide einen gehörigen Sonnenbrand. Nach Hongkong ist die Skyline von Auckland nicht ganz so beeindruckend. Generell sind wir nicht so begeistert von der Stadt, was aber auch daran liegen kann, dass wir ziemlich KO sind.
Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füssen haben und dennoch schwanken, weil wir uns schwindelig fühlen, brechen wir zum Skytower auf, oben angekommen bietet sich natürlich ein herrlicher Rundblick, aber wieder mal ist es sehr diesig. Jetzt können wir aber beide nicht mehr. Schnell suchen wir uns ein Lokal zum Abendessen, das erste neuseeländische Steak, dem noch einige weitere im Verlauf der Reise folgen werden, findet den Weg in meinen Magen. Um 20Uhr15 liegen wir im Bett und schlafen bis nächsten Tag 8 Uhr früh.

Tag 6:

Da wir fast nie Frühstück dabei haben, frühstücken wir auch heute wieder auswärts. Es regnet und irgendwie sind wir beide nicht sehr motiviert. Doch die erste Etappe unserer Mietwagenrundreise wartet auf uns. Relativ schnell ist der Fahrrhythmus gefunden und wir steuern auf die Coromandel Halbinsel zu. Eine wirklich sehr malerische Gegend. Der Regen hat aufgehört und ab und an kommt die Sonne durch. In Coromandel Town machen wir unseren ersten Halt und buchen einen Trip mit der Driving Creek Railway, die ein privater Visionär in Eigenarbeit auf einer Strecke von 3 Kilometern errichtet hat. Mit einem kleinen Zug, geht's über Serpentinen und Tunnels auf eine Aussichtsplattform, sehr schön, wenn auch nicht so berauschend. Weiter geht's über unzählige Kurven nach Whitianga, wo wir feststellen, dass es warme Küche erst ab 17 Uhr gibt, als nur ein schnelles Bier und wieder ins Auto, nach Pauanui, dem heutigen Ziel ist es noch ein Stück. Dann auch noch ein Unfall, aber er scheint relativ glimpflich ausgegangen zu sein, auch wenn die Autos doch ziemlich schlimm aussehen. Rasch finden wir, nach dem es weitergeht, die Pauanui Pines Motor Lodge. Der Besitzer ist sehr nett und erklärt uns die Stadt bzw. die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Wir gehen in den Supermarkt und kaufen ein paar Dinge ein, da wir hier ja zwei Nächte verbringen werden. Viel Restaurantauswahl gibt es nicht, genau 2 Restaurants, wo man am Abend essen kann. Essen schmeckt aber gut. Zur Verdauung spazieren wir zum Strand, wo wir von einem neuseeländischen Ehepaar angesprochen werden. Nette Plauderei, sie laden uns zu einem Tee ein, aber da wir auf dem Rückweg in den Regen kommen und nass sind, lassen wir die Einladung sausen. Wir setzen uns in unserem Bungalow vor den Fernseher, trinken Wein und essen etwas Käse.

Tag 7:

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Chocolate Bretzel geht's zurück auf den Weg von gestern nach Hahei, wo wir einen Adventure Boat Trip zur Cathredal Cove buchen, der allerdings erst um 16 Uhr startet. Daher bleibt uns noch einiges an Zeit, so dass ich erst einmal ein Stückchen wandere, um das James Cook Denkmal, dem europäischen Entdecker Neuseelands, zu besuchen. Schöner Ausblick, Denkmal nur eine Metallplatte mit Inschrift. Danach steht der Hot Water Beach auf dem Programm. Dort sind viele Menschen mit Schaufeln bewaffnet unterwegs. Allerdings sprudeln die heißen Quellen nur an einer relativ schmalen Stelle. Viele der Besucher buddeln ein Loch um das andere, um dann wieder abzuziehen, weil nichts Heißes sprudelt. Diejenigen, die auf eine heiße Quelle stoßen, suhlen sich genüsslich im sehr warmen Wasser in ihrem Sandloch und genießen auch die neidischen Blicke der Nichtfündigen. Ich gehöre trotz großem Einsatz auch zu den Enttäuschten. Schließlich ist es aber Zeit nach Hahei zurückzukehren, um den Boat Trip zu starten. In einem kleinen Schlauchboot, geht's mit relativ hoher Geschwindigkeit über die Wellen. Macht Spaß, es gibt viele Erklärungen zu Gesteinsformationen, Tierwelt und Naturschutz und schnelle Wellenritte. Abschließend möchten wir noch Baden gehen. Bei meinem ersten Schwimmversuch geht mein Ehering flöten, ich bin geknickt! Und das auf der Hochzeitsreise! Aber die Trauer wird über Bord geworfen und wir fahren zurück nach Pauanui. Heute wählen wir das andere der beiden Restaurants und ich esse zum ersten Mal Lamm. Ein Glaserl Wein vorm Fernsehen und um 23 Uhr sind wir im Bett.

Tag 8:

Nach einem nicht ganz so ausgiebigen Frühstück in der Chocolate Bretzel fahren wir gerdewegs nach Rotorua, unserem heutigen Etappenziel. Das altehrwürdige Princess Gate Hotel ist unser heutiges Nachtlager. Ein elegantes Hotel, sehr angenehm, nettes Personal. Nach dem Zimmerbezug, buchen wir an der Rezeption eine Maori Cultural Show mit Hangui Abendessen. 46 Euro pro Person, auch kein Schnäppchen, aber das muss wohl sein. Vorher fahren wir noch mit der Seilbahn auf den Rotoruer Hausberg. Der Ausblick über den See und die Stadt ist ganz nett, aber auch nicht so berauschend, so dass wir uns nicht so lange oben aufhalten. Wieder unten spazieren wir am Seeufer entlang, sehr wenig los und auch die Government Gardens besuchen wir noch. Ein netter Spaziergang. Kurz vor 18 Uhr werden wir abgeholt und zum Maori Stamm der Mitai gefahren. Wir verbringen einen sehr unterhaltsamen, interessanten und abwechslungsreichen Abend (siehe separater Bericht) und sind froh, den Abend gebucht zu haben. Nach einem Abschlusscocktail im Hotel, gehen wir zufrieden um 23 Uhr schlafen.

Tag 9:

Nach einem ausgiebigen und etwas einsamen Frühstück brechen wir kurz nach 10 Uhr auf. Doch schon nach rund 15 Km fahre ich von der Hauptstraße ab und biege in Richtung Waimangu Geothermical Wonderland ab. Wir kaufen 2 Eintrittskarten für den Wanderweg und anschließender Bootsfahrt über den Kratersee. Ein toller Spaziergang erwartet uns, der 4 Km entlang von Kraterhügeln, heißen Quellen, bunten Ablagerungen und herrlicher Landschaft führt. Zuerst finden wir, dass über 2,5 Stunden für 4 Km sehr großzügig ist, doch am Ende müssen wir uns fast beeilen, damit wir rechtzeitig beim Boot sind. Immer wieder bleiben wir fasziniert stehen und machen unzählige Fotos (siehe separater Bericht).
Die Bootsfahrt ist dann zwar erholsam, muss aber nicht unbedingt sein, da man außer üppiger Vegetation und ein paar weiteren heißen Wasseraustritten nicht mehr viel Neues entdecken kann und erfährt. Der Bus bringt uns wieder zum Ausgangspunkt, wo wir uns ein wenig stärken, bevor es an die Weiterfahrt geht. Der Weg führt uns vorbei an einigen anderen Thermal Wonderlands, einer Garnelen Farm, die wir aber leider nicht besichtigen, zum Lake Taupo. Wir sind ein wenig enttäuscht, dass wir nicht hier unser Etappenziel haben, an diesem wunderschönen See. Doch wir müssen weiter in den Tongario National Park, zum Mt. Ruhapehu. Es erwartet uns eine tolle Landschaft, eine weite Ebene, sehr einsam alles, große Vulkankegel und der verschneite Gipfel des Mt. Ruhapehu. Nach dem Check In im Skotel und der Tischreservierung für das Abendessen, brechen wir noch auf zur Bergstation, wo ein Skigebiet sein soll im Winter. Kann man sich gar nicht vorstellen bei diesem steinigen, felsigen Untergrund. Sieht irgendwie aus, wie auf dem Mond. Zurück im Dorf setzen wir uns auf die Terrasse der einzigen Bar im Ort. Ich trinke 2 Bier und wir genießen die untergehende Sonne und das tolle Licht in dem der benachbarte Vulkankegel leuchtet. Zurück im Hotel, setzen wir uns noch ein wenig auf die Zimmerterrasse und warten, dass wir zum Essen dürfen. Ist ein wenig wie auf Schikurs. Essen schmeckt dann sehr gut und zufrieden gehen wir schlafen.

Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
lillystern

lillystern

14.11.2008 01:08

*g.....haste den Ring nicht wiedergefunden?......tolle Fotos......Gruß LillyS.

Anomoi

Anomoi

12.07.2008 12:12

Schön, dass Du Dein Reisetagebuch mit uns teilst!

MSBBonn

MSBBonn

13.06.2008 01:15

geht das auch ohne Hochzeit ? :-))

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Ähnliche Angebote
decotec-design W267 Dalai Lama - Wer Alles Mit... Wandtattoo Zitat Bad Alles inklusive ?: Mit dem Rucksack durch vier Kontinente - Jürgen W. Friebe O. W. Fischer, Marianne Koch, Johannes Fehring - Mit Himbeergeist Geht Alles Besser (Kinowelt Gmbh) DVD-Video Album
decotec-​design W267 Dalai Lama -​ Wer Alles Mit.​.​.​ Wandtattoo Zitat .​.​. Alles inklusive ?: Mit dem Rucksack durch vier Kontinente -​ Jürgen .​.​. O.​ W.​ Fischer, Marianne Koch, Johannes Fehring -​ Mit Himbeergeist Geht .​.​.
ebay.de Amazon.de Bücher Grooves-inc.com
€ 13,99 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 19,80 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 8,69 *

Händler kann Preis
erhöht haben

Versandkosten: 4.​90
mehr
Versandkosten: Kostenlose Lieferung
mehr
Versandkosten: weltweit: 2,00 Euro, ab 20,00 Bestellwert versandkostenf...
mehr
 zum Shop  zum Shop  zum Shop
ebay.​de Amazon.​de Bücher Grooves-​inc.​com
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 610 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (18%):
  1. lillystern
  2. Pam_und_Schroeder
  3. LoloMay
und weiteren 21 Mitgliedern

"sehr hilfreich" von (82%):
  1. Xivender
  2. tanjamichael
  3. Anomoi
und weiteren 106 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.