X-Files in der Alpenrepublik.. Geheimmission S...
21.05.2007
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Ja
 Brainymax
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♦ ♦ berufsbedingte Ciao-Rarität... ♦ ♦ kein BH ohne Foto(s).. ♦ ϗ...
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Inspiriert durch den godfather of Ciao musste ich heute einen weiteren Schritt in meinem Leben machen. Ich musste mich auf die Suche machen. Nein, nicht nach dem heiligen Gral, auch nicht auf die Suche nach der Büchse der Pandora. Ich war auf der Suche nach.... das werde ich euch im nachfolgenden Bericht näher bringen. Hiermit startet das Abenteuer X Files, alles mit X .. Es gibt Dinge im Leben eines jeden Mannes, die er einfach einmal gemacht haben sollte. Sei es einen Baum zu pflanzen, ein Haus zu bauen oder im besten Falle ein Kind zu zeugen das man auch herzeigen kann. Dazu sei gesagt: ich habe einen Baum gepflanzt (auch wenn das blöde Ding nicht wachsen will), ich habe kein Haus gebaut aber gekauft (und das ist nicht sehr gross aber das bin ich auch nicht) und ich habe ein Kind gezeugt. Ich bin also ein ganzer Mann, ein Kerl, der Hero. Das Tesstosteronmonster aus der Alpenrepublik. Der kleine Fruchtzwerg mit der grossen Klappe. Appropos grosse Klappe, diese hat mir nun eben diesen verhängnisvollen Bericht eingehandelt. Denn ich musste erkennen, meinem Stolz zum Trotz, ich hatte noch nicht alles im Leben erreicht, ich war noch lange nicht am Ziel meiner Reise, denn ich hatte einen wichtigen Punkt vergessen. Ich habe bisher "S" nicht gefunden. Also dachte ich mir, sei ein Männchen, spring über deinen kleinen Schatten und mach dich auf die Suche, riskiere dein Leben, deine Niere, riskiere einfach alles und finde das verhängnisvolle "S" das jeder Mann im Leben einmal suchen muss. Habe ich mir sagen lassen. So gesagt, begann ich meine Vorbereitungen um auch wirklich nichts zu vergessen. Das Abenteuer konnte beginnen. Wir schreiben den 21. Mai 2007. Ein schöner, sonniger Montag Morgen wie jeder schöne sonnige Montag Morgen an dem ich frei hab. Ich stand auf, verzweifelter Blick zu meiner rechten, Frau schon weg, ok, Verzweiflung wich dem Verlangen nach Kaffee. Mein erstes Ziel an dem Tag (nach der Toilette aber das will niemand wissen). Die Küche. Zu dieser Zeit ahnte ich noch nicht, dass sich an diesem Tag meine Einstellung und mein Leben in der Küche verändern würden, für immer. Schlaftrunken mischte ich etwas das einem Kaffee ähnelte und setzte mich zum Computer. Mails checken. Mist, Ciao ist Startseite. Na gut schauen wir mal rein. Kaum online, bekam ich meine Aufgabe. "Brainy, finde das S, such es, mach es zu deiner Lebensaufgabe". Mann tut was einem die Stimme des godfather predigt und so dachte ich bei mir, ich suche S. Er gab mir auch einen dezenten Hinweis, wo ich es denn finden könne. Doch zuerst musste ich noch meinen Stärkungskaffee zu mir nehmen. Eigentlich hätte ich jetzt gute Lust auf ein kleines zweisames Miteinander mit meiner Freundin, aber die war schon weg. Frust machte sich breit. Wie sollte ich denn so unentspannt S suchen. Mehr Kaffee würde die Sache dann sicher vereinfachen. Gesagt getan. Noch ein Kaffee, langes nachdenken über S. Ich hatte eine wage Ahnung wo es denn sein könnte und wie es ungefähr aussieht. Zuerst Duschen. Der Kopf musste klar werden. Langsam wurde ich nervös, ich konnte die Zeit nicht länger rausschieben. Klein Brainy auf der suche nach dem geheimnisvollen S.... Ein erster, vorsichtiger Blick durch die Schutzmaske. Es war keine Gefahr in Sicht. Ich wagte den ersten Schritt in die Küche, immer vorsichtig genug um sofort in Deckung zu gehen, sollte etwas unerwartetes geschehen. Ich ließ meine Augen wachsam durch den Raum gleiten. Kein Lebenszeichen. Ich beschloß, mich nun robbend weiter zu bewegen, man konnte ja nie wissen. Also den Kadaver auf den Boden und ab durch die Mitte. Dann plötzlich ein Gluckern. Verdammt. Schnell eine Cashew Nuss eingeschoben (sollen ja gut für die Hirnaktivitäten sein) und genauer hingehört, wo denn das Geräusch herkommt. Meine Aufmerksamkeit richtete sich ganz plötzlich auf das weisse Kästchen neben mir. In diesem Kästchen gluckerte es. Mein Puls begann zu rasen. Ich drückte meinen Rücken instinktiv an die Kastentür und öffnete langsam mit der Hand die andere Seite. Da war etwas unheimliches, ein gebogenes Etwas aus Metall. Es schien nicht zu leben. Ich begriff, das war also ein Abflußrohr. Aber ein Abflußrohr beginnt mit A und nicht mit S. Ich hatte meine Mission noch nicht erfüllt. Doch wo führte dieses Rohr hin? Im Zeitlupentempo erhob ich mich, mein Blick immer starr nach oben gerichtet. Etwas schien mich zu blenden. Es glänzte in der Sonne und mir war es anfangs nicht möglich es anzusehen. Ein komisches Etwas, silber, es wirkte bedrohlich. Ich verharrte aber es bewegte sich nicht. Es schien nicht einmal zu atmen. Langsam erhob ich mich, stand nun direkt davor. So etwas hatte nich noch nie gesehen. Es blitzte und lachte mich an. Ohne lange zu überlegen wusste ich, ich bin am Ziel, ich habe es gefunden, meine Mission erfüllt und somit meinem Sinn ein Leben gegeben. Stolz schwellte ich meine frisch rasierte Brust. Es gibt sie also wirklich. Ich hielt sie immer für einen Mythos. Aber nein, sie existiert und ich hab sie ganz allein gefunden. Ich habe den godfather hiermit sicher glücklich gemacht, ich war auf der Suche nach ihr und nun sah ich sie vor mir: das geheimnisvolle S.. die Spüle. Ich, homo testosteronus habe sie gefunden. Ohne Hilfe. Das Imperium der Frau, die geheime Leidenschaft jeder abwaschsüchtigen Hausfrau. Vorsichtig berührte ich das fast jungfräuliche Blech. Ich liess meine Finger gleiten. Fühlt sich gut an. Einmal nur den Hahn drehen. Ein letzter flüchtiger Blick, keine Beobachter. Ich drehte das Rad. Schon floß Wasser aus dem Hahn. Die Spüle wurde nass. So wunderschön. Doch dann plötzlich ein Gedanke. Finger weg Brainy. Das ist nichts, das du berühren solltest, es könnte dich in seinen Bann ziehen. Also schnell Hand weg. Ein letzter flüchtiger Blick, ein hingebungsvoller Gedanke an dieses weiche, hell glänzende Blech, dann ein Blick auf die Uhr. Zeit für Essen. Ich verließ die Küche und erst im Wohnzimmer wurde mir bewusst was eben geschehen war. Ich hatte die Spüle entdeckt. Stolz lehnte ich mich am Sofa zurück. Trotz der Wehmut, sie nie wieder so intensiv spüren zu wollen schlich ein Lächeln über mein Gesicht. God bless Frauen und Geschirrspüler. © BrainyP.S. denk dir was du willst .. bewerte wie du willst.. ich hab die Spüle entdeckt! P.S.S. NEIN der Bericht ist nicht ernst gemeint und NEIN ich bin kein Macho!
Bilder von Alles mit X...
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04.03.2008 14:54
*Gröhllllllllllllllllll* Was für'n Zeug nimmst Du denn vor dem schreiben immer ???? Das will ich auch haaaaaaaaaaaaaaaaben :-)))))))))))))
02.03.2008 17:31
köstlich ;-)
07.06.2007 01:17
*kicherkicher* *Gröööööööööööhhhhhhhhlllllllllllllll* Haben die Tabletten danach geholfen?