... Ausgabe auf den Markt: ein Zeichen, daß sich "Alles Über Wein" etabliert hat.
Was soll nun ein Weinmagazin "r`überbringen ", damit es den weintrinkenden Leser, bzw. den lesenden Weintrinker ansprechen soll?
Idealerweise spricht es ihn an den Stellen an, an denen er als Weintrinker ... Bericht lesen
Alles über Wein
Mehr als 300 Abbildungen, Tabellen und Zeichnungen machen dieses Buch zu einem umfassenden ... mehr
und wertvollen Begleiter für all jene, die ihr Interesse für Wein entdeckt haben und mehr über dieses faszinierende Thema in Erfahrung bringen wollen. Ein Buch, nicht nur für Weinkenner, sondern auch für den interessierten Weinliebhaber, der seine neue Leidenschaft mit den entsprechenden Fachkenntnissen bereichern möchte. Dieser Band wurde von den besten Weinexperten aus dem wohl bedeutendsten Weinland - Italien - verfasst. Dem Leser öffnet sich die Welt des Weines, angefangen vom Weinbau bis hin zur Herstellung der besten Weine und deren Verkostung.
nur trinkt, sondern gelegentlich auch etwas über ihn liest. In rund 4.000 alphabetisch geordneten Einzelstichwörtern hat der Journalist Jens Priewe, den der Klappentext als "Genusstrinker" ausweist und der bereits für seine Arbeiten Wein. Die neue große Schule und Wein. Die kleine Schule zu Recht hoch gelobt wurde, alles wesentliche Wissen rund um den alkoholischen Rebensaft zusammengetragen und ebenso prägnant wie verständlich erläutert. Von allem, was man Löbliches über dieses Buch sagen kann, ist das Wichtigste, dass man darin nicht lediglich einmal mehr und in anderen Worten nachlesen kann, was man in (fast) jedem anderen Weinbuch ebenso nachlesen könnte. Vielmehr liegt ein besonderer Akzent auf den vielen kleinen Begriffen und Zusammenhängen, ohne die man das, was man andernorts über Wein, seine Herstellung, Lagerung und seinen Genuss so lesen kann, erst wirklich versteht. Und so erfährt man nicht nur, dass "Bardin" nichts anderes ist als ein Synonym für die Weißweintraube "Roussanne" und "Bourgignon" ein ebensolches für "Gamay Moir à Jus Blanc", sondern auch welche chemischen Verbindungen außer Alkohol bei der Vergärung noch und zu welchem Anteil entstehen. Auch was ein "Gärständer" ist, was man sich unter "In Neck" vorzustellen hat oder wie viel Liter das in Burgund gebräuchliche "Feuillette" fasst und vieles, vieles andere mehr. Und selbstverständlich erfährt man in dem empfehlenswerten, jede Weinbibliothek bereichernden Band in ausführlichen, mehrseitigen Artikeln auch Grundlegendes über die großen Weinbaunationen, über das Jahr im Weinberg oder die Besonderheiten des ökologischen Weinbaus, die richtige Kellertechnik und den rechten Weingenuss. Von uns jedenfalls erhält Jens Priewe abermals ein großes Lob! --Alexander Dohnberg
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Erfahrungsbericht von navarro über Alles über Wein (Magazin) 15.07.2001
Produktbewertung des Autors:
Qualität des Inhalts:
anspruchsvoll
Qualität der Rezepte:
gut
Qualität der Bilder/Fotos:
wunderschön/einzigartig
Pro:
Aktuelles Weinwissen, journalistisch und fotrografisch gut verpackt
Kontra:
Weinkritik scheint manchmal einseitig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor etwa drei Jahren hatte ich diese "Zeitschrift für Weinkultur, Reisen und Gastronomie", wie sie sich im Untertitel nennt, das erste Mal in der Hand.
Eine prima Idee fand ich, daß man alte Ausgaben zum Flohmarktpreisvon DM 5.- nachbestellen konnte, was ich ausgiebig tat. So gelang es mir, in kurzer Zeit ein Bild über die 2-Monats-Zeitschrift zu bekommen, das so gut war, daß ich sie bis heute abonniert habe.
Mit der Ausgabe April/Mai 01 kam die 100. Ausgabe auf den Markt: ein Zeichen, daß sich "Alles Über Wein" etabliert hat.
Was soll nun ein Weinmagazin "r`überbringen ", damit es den weintrinkenden Leser, bzw. den lesenden Weintrinker ansprechen soll?
Idealerweise spricht es ihn an den Stellen an, an denen er als Weintrinker sensibel ist:
· Weintrinken hat etwas mit Tradition, aber auch mit lifestyle zu tun, · Weintrinken ist Genuß und Traum von noch höheren Genüssen, · Weintrinken ist bewertenden, (schmeckt er oder schmeckt er nicht?), · Weintrinken ist mit dem täglichen "Viertele" alltäglich und mit dem Spitzenprodukt exklusiv, · Wein trinken ist provinziel und weltweit, · Weintrinken ist Wissen und Emotion.
Diesem hohen Anspruch entspricht °Alles über Wein" auf seinen 165 Seiten je Ausgabe oder man könnte sagen, die Mischung stimmt.
Zu den Einzelheiten:
Titelseite, layout: Klare Gliederung, den Titel ziert meist einen/e promineten WeintrinkerIn , die "headlines" sprechen für sich am unteren Rand der Seite und sind nicht ins Titelbild hineingequetscht
Rubriken:
Länder: Alle weinbautreibenden Länder der Welt werden dargestellt, mit der gleichen Qualität auch alle deutschen Regionen ,sodaß dem regelmäßigen Leser zu einem regionalen und weltweiten Weinwissen verholfen wird.
Weinwissen: In dieser Rubrik wird "Eingemachtes " verraten, z.B. Hintergründe über die" Dosage" bei der Sektherstellung oder die Geschichte der "Oenologie" erklärt. Artikel über Korken, Korkenzieher, den Einfluß des Glases auf die Empfindungen des Weinktrinkers lese ich wohl am liebsten.Hier wird Weinwissen weitergegben , das sonst nur exklusiv den Fachleuten zur Verfügung steht, hier kann man quasi etwas an dem "Herrschaftswissen der Großen" knabbern !!
Unter dieser Rubrik sehe ich auch die zwei Seiten "cuvee" also "Vermischtes": Neueste Trends, Untersuchungen, Statistiken, Marketingumfragen halten den Leser absulut auf dem Laufenden über den weltweiten Weinmarkt.
Gastlichkeit: Zum Weintrinken gehört natürlich das Essen. Neben konkreten Präsentationen gehoberner Gastronomie wird z. B.der neue Michelin mit Blick auf die Weinkarten vorgestellt oder Restaurants mit den größtern Weinkarten der Welt. ( Ich konnte mir z.B. bisher nicht vorstellen, daß es Weinkarten mit mehreren hundert Posten gibt.)
Service: Weine in originellen Flaschen, mit besonderen Etiketten oder sonstige Raritäten werden mit Bezugsquellen vorgestellt, Weinseminare und Weinproben mit Weinpromineten ausgeschrieben. Klar, daß soche "Events" nicht billig sein können, aber eine halbtägige Weinprobe mit Johann Lavers und weiterne illustren Fachleuten für DM 680.- muß für einen Normalsterblichen wie mich unerschwinglich bleiben.
Kleinere Rubriken widmen sich Themen wie "Wein und Gesundheit", "ökologischer Weinbau", Rätsel und Leserbriefe. Auffallend ist, daß es meist nicht viele Leserbriefe sind, diese aber oft sehr fachkundig geschrieben sind, was auf eine intensive Auseinandersetzungen mit den angesprochenen Themen hinweist.
Soweit zu den positiven Bemerkungen.
Kritisch äußere ich mich zur Rubrik "Die Weinkritik": . Seit ich die Zeitschrift lese , werden die Kritiken von den gleichen Weinjournalisten Diel und Payne geschrieben Als Kenner badischer Weine fiel mir auf, daß über die drei Jahre, die ich verfolgen kann,immer die gleichen Weingüter die höchsten Bewertungen erhalten. Dann fiel mir eines Tages auf, daß diese Weingüter alle im VDP (Verband deutscher Prädikatsweingüter) organisiert sind. Logisch haben die Weingüter ein sehr hohes Niveau, da sie sich den Qualitätsvorgaben dieses Verbandes stellen. Ich kenne aber selbst Weingüter, die sich als Unternehmenr verstehen, welche ihre Qualitätsstandarts selbst definieren wollen und sich nicht in einen Verband einbinden lassen wollen. Weingüter mit höchsten Qualitäten, die aber nicht "entdeckt " werden.
Wie ich gelesen habe, hat Herr Diel ein eignes Weingut. Ob sich dies mit der Rolle eines objektiv-kritischen Weinjournalisten vertragen kann?
Keine Rolle spielen in den Bewertungen die Winzergenossenschfaten. Kenner der deutschen Weinszene wissen, welche Qualitätssprünge die Genossenschaften in den letzen Jahren vollbracht haben. Erst im Jahre 2001 kommt nun eine mehrteilige Reportage über Winzergenossenschaften in "Alles über Wein", offensichtlich hat man jetzt diesen, z.B. in Baden bedeutenden Teil der Weinwirtschaft endlich entdeckt.
Fazit: "Alles über Wein " ist ein Weinmagazin, das Spaß macht beim Lesen, über Hintergründe und Trends laufend informiert, kleine Regionen auch in Deutschland so wichtig nimmt, wie Weine , der großen weiten Welt. Ich fühle mich gut informiert, die Weinkritik nehme ich nicht ganz so ernst und verlasse mich lieber auf mich selber.
Pro: gut und gesund Kontra: nicht in allen Gegenden Deutschlands erhältlich
Auch Leute wie ich, die eigentlich nicht so gerne Wein trinken, sind meistens jedoch von Apfelwein begeistert.
Für diese hier ein paar Tipps, die den Kauf der o. g. Zeitschrift vielleicht sparen:
Als Durstlöscher empfiehlt es sich, den "Äbbelwoi" mi ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Qualität des Inhalts:
Qualität der Rezepte:
Qualität der Bilder/Fot...
sehr hilfreich
30.06.2000
Wein und Käse Bewertung für Alles über Wein (Magazin)von
cassiopeia23
Pro: Käse und Wein für mich der absolute Hit... Kontra: ...ist aber Geschmackssache...
...ist eine echt leckere Zusammenstellung, allerdings nur in der richtigen Kombination. Da ich schon verschiedenes durchprobiert habe, hier mal ein paar kleine Tipps für diejenigen, die diese Käse-Wein-Geschmackskombination auch gern mal probieren möchten ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Seit einigen Monaten beschäftige ich mich sehr intensiv mit Französischen
Weinen. Was mir aufgefallen ist, das viele Anbieter im Internet viele Bordeauxweine vertreiben. In der Regel sind diese Weine aber sehr teuer, wenn man an die Grand Cru´s denkt.
I ...
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Qualität des Inhalts:
Qualität der Rezepte:
Qualität der Bilder/Fot...
hilfreich
17.02.2000
Ein Genuß Bewertung für Alles über Wein (Magazin)von
Schwitters
Pro: Alles über Wein Kontra:
Alles über Wein
Alles über Wein ist eine Zeitschrift für Weinkultur, Reisen und Gastronomie. Erscheinungsweise: zweimonatlich. 15,-DM kostet dieses Hochglanzmagazin. Jedes Heft beginnt mit kleinen aktuellen Infohäppchen über den Weinmarkt. Dem fo ...
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Pro: Zu schön um wahr zu werden Kontra: nee nicht noch mal
Also ich pack mich mit meiner Meinung einfach mal hier rein, weil hier was über Weine steht.
Vor 2 Monaten hatte mein herzallerliebster grundgütiger nichtzubezahlender Ehegatte seinen Geburtstag und ich wollte ihm was besonderes schenken einen Wein aus d ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als weniger hilfreich
...Wer sich über Wein informieren will hat neben der Möglichkeit dicke Lexika und Weinführer zu wälzen auch die Möglichkeit dies in kleineren Häppchen zu tun, nämlich indem man eine Wein-Zeitschrift liest. Auch diese Nische ist mittlerweile in Deutschland besetzt, und so buhlen diverse Magazine um die Gunst der Weinfreaks.
Im direkten Vergleich ist für mich die Zeitschrift Vinum ganz klar vorne. Nicht zuletzt durch eine Layout-Änderung ist es das Magazin das am besten präsentiert wird und den Mittelweg zwischen Information und modernem Journalismus trifft.
Inhaltlich bietet Vinum einige Hauptstories , welche von diversen Anbaugebieten, bekannte Kellereien, Rebsorten handeln. Also das gesamte Weinspektrum. Ergänzt wird dies von kulinarischen Tipps und den unabdingbaren Weinverkostungsnotizen.
Die große Stärke dieses Magazins ist leider...
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Pro: Fett wie ein Buch, ausführliche und hintergründige Geschichten aus der Kultur unterschiedlichster Alltagswelten. Das erste Heft/Buch kommt gänzlich ohne Werbung aus! Kontra: Manchmal zu "normale" Fotos
...Auch die Kunst kommt nicht zu kurz und man hat nach der Lektüre das Gefühl, vieles aus dieser „Welt“ besser zu verstehen.
Die Mystik der Labyrinthe, aber auch deren Wirkung und Symbolik ist im ersten Heft so beschrieben, dass es reizt, sich weiter mit den verschlungenen Wegen zu beschäftigen. Wer starke Nerven hat, kann sich anhand eines Artikels über das jüdische Schächtungs-Ritual informieren. Schließlich gibt es noch eine Hommage an die Fernseh-Krimi-Serie „Tatort“ zu deren Geburtstag und gefeiert wird - dann vielleicht mit einem der Weine, über die im Heft ebenfalls in einem Kapitel geschrieben wurde.
Meine Beschreibung dessen, was alles in der ersten Ausgabe des Magazins zu entdecken ist, macht vielleicht schon deutlich, dass hier ein Erzeugnis das Licht der Medienwelt erblickte, das so ganz anders ist.
Es...
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