Als ihr Sohn von einem Auto überfahren wird, nachdem sie ihn in die Erstaufführung von "Endstation Sehnsucht" eingeladen hat, macht Manuela sich auf die Suche nach seinem Vater.... mehr
Alles über meine Mutter
Nach dem Tod ihres Sohnes geht Manuela nach Barcelona, um seinen letzten Wunsch zu ... mehr
erfÿllen: seinen Vater, der jetzt Lola hei�t, zu finden. Sie trifft den Transsexuellen Agrado, mit dem sie frÿher auf den Strich gegangen ist, die junge Nonne Rosa, d...
erfüllen: seinen Vater, der jetzt Lola heißt, zu finden. Sie trifft den Transsexuellen Agrado, mit dem sie früher auf den Strich gegangen ist, die junge Nonne Rosa, die ...
wegen einer unglücklichen Liebesgeschichte fluchtartig verlassen hatte. Jetzt will sie dem ehemaligen Geliebten offenbaren, daß sie damals von ihm schwanger war ? ...
wegen einer unglücklichen Liebesgeschichte fluchtartig verlassen hatte. Jetzt will sie dem ehemaligen Geliebten offenbaren, daß sie damals von ihm schwanger war ? ...
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SpanischUntertitel: DeutschNach 18 Jahren kehrt Manuela nach Barcelona zurück. Sie will ihrem früheren Geliebten Esteban offenbaren, daß sie von ihm schwanger war - und daß sein Sohn gestorben ist. Doch Esteban zu finden ist nicht leicht, zumal er inzwischen Röcke trägt und sich Lola nennt. Auf ihrer abenteuerlichen Suche begegnet Manuela anderen Frauen, die Hilfe noch nötiger brauchen als sie selbst. Schon bald läßt ihre buntgescheckte Ersatzfamilie ihr kaum mehr Zeit für ihre eigene Trauer...
Alles über meine Mutter
Nach 18 Jahren kehrt Manuela nach Barcelona zurück. Sie will ihrem früheren Geliebten ... mehr
Esteban offenbaren, daß sie von ihm schwanger war - und daß sein Sohn gestorben ist. Doch Esteban zu finden ist nicht leicht, zumal er inzwischen Röcke trägt und sich Lola nennt. Auf ihrer abenteuerlichen Suche begegnet Manuela anderen Frauen, die Hilfe noch nötiger brauchen als sie selbst...
erfüllen: seinen Vater, der jetzt Lola heißt, zu finden. Sie trifft den Transsexuellen Agrado, mit dem sie früher auf den Strich gegangen ist, die junge Nonne Rosa, die in Lola verliebt ist, sowie die Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer heroinsüchtigen Geliebten. Vielfach preisgekrönt: - Oscar 1999: Bester fremdsprachiger Film - British Academy Awards 2000: Beste Regie & Bester nicht englischsprachiger Film - Deutscher Filmpreis: Bester ausländischer Film und viele weitere europäische und internationale Auszeichnungen
wegen einer unglücklichen Liebesgeschichte fluchtartig verlassen hatte. Jetzt will sie dem ehemaligen Geliebten offenbaren, daß sie damals von ihm schwanger war ? und ihm zugleich vom Unfalltod seines Sohnes berichten. Esteban wieder zu finden ist keine Kleinigkeit, nicht zuletzt, weil der seit langem nur noch Kleider trägt und sich inzwischen Lola nennt. Auf der abenteuerlichen Suche nach dem Ex im Fummel trifft die Verzweifelte auf andere Frauen, biologische wie "nachgerüstete", die Hilfe noch nötiger brauchen als sie selbst. Da gibt es die verblühende Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer jüngeren drogensüchtigen Geliebten, eine Nonne in anderen Umständen und den transsexuellen Agrado, der seine unzähligen Schönheitsoperationen durch Prostitution finanziert. Schon bald hält Manuelas buntgescheckte Ersatzfamilie sie so in Atem, daß ihr kaum Zeit für Trauer bleibt...
Sie will ihrem Ex-Geliebten Esteban endlich offenbaren, dass er der Vater ihres verstorbenen Sohnes ist. Eine abenteuerliche Suche beginnt: Esteban heißt jetzt nämlich Lola und hat Brüste. Schnell trifft Manuela auf echte und vermeintliche Frauen, die Hilfe noch nötiger brauchen als sie: den Transsexuellen La Agrado, die Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer heroinsüchtigen Geliebten und die Nonne Rosa, die sich in den falschen Mann verliebt hat. Ihre bunte Ersatzfamilie hält Manuela schon bald so in Atem, dass ihr gar keine Zeit mehr für die eigene
einem Autogramm der Schauspielerin Huma Rojo (Marisa Paredes), die er gerade mit seiner Mutter in Endstation Sehnsucht gesehen hat, nachjagt. Dafür tut es Pedro Almodovar (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Live Flesh), der den Weg der Mutter Manuela (Cecilia Roth) zurück zu ihrem verdrängten, früheren Leben nach Barcelona mit viel Sympathie verfolgt. Dort sucht sie den Vater ihres Sohnes, der jetzt Lola heißt (und größere Brüste als sie hat, wie sie selbst kommentiert). Doch zuerst trifft sie bzw. rettet sie den lebenslustigen Transvestiten Agrado, mit dem sie früher auf den Strich ging, vor einem gewalttätigen Freier. Agrado schleppt sie zu Schwester Rosa (Penélope Cruz), die sich um Prostituierte kümmert, dabei selbst genug eigene Probleme hat: Sie ist schwanger von Lola und hat Aids. Manuela, die einen Job von Huma bekommt, nachdem Manuela ihr bei der Suche nach ihrer drogensüchtigen Freundin geholfen hat, nimmt Rosa bei sich auf. Wie der spanische Filmemacher Almodovar diese Gemeinschaft starker Frauen, die Tragödien nicht nur auf der Bühne leben -- wie Huma und Manuela in einer Laiengruppe in Endstation Sehnsucht, sondern die ihnen auch im richtigen Leben wiederfahren, porträtiert, ist zum Heulen schön und manchmal auch zum Schreien komisch, z.B. wenn Agrado, als die Theateraufführung abgesagt werden muss, stattdessen dem Publikum von seinem alltäglichen Kampf ums gute Aussehen erzählt. Mag die Story auch schrill klingen, die Gefühle der Tragödinnen in diesem Melodram, das bei den Filmfestspielen in Cannes 1999 als beste Regiearbeit ausgezeichnet wurde, sind universal und zum Mitfühlen. --Heike Angermaier
wegen einer unglücklichen Liebesgeschichte fluchtartig verlassen hatte. Jetzt will sie dem ehemaligen Geliebten offenbaren, daß sie damals von ihm schwanger war ? und ihm zugleich vom Unfalltod seines Sohnes berichten. Esteban wieder zu finden ist keine Kleinigkeit, nicht zuletzt, weil der seit langem nur noch Kleider trägt und sich inzwischen Lola nennt. Auf der abenteuerlichen Suche nach dem Ex im Fummel trifft die Verzweifelte auf andere Frauen, biologische wie "nachgerüstete", die Hilfe noch nötiger brauchen als sie selbst. Da gibt es die verblühende Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer jüngeren drogensüchtigen Geliebten, eine Nonne in anderen Umständen und den transsexuellen Agrado, der seine unzähligen Schönheitsoperationen durch Prostitution finanziert. Schon bald hält Manuelas buntgescheckte Ersatzfamilie sie so in Atem, daß ihr kaum Zeit für Trauer bleibt...
Sie will ihrem Ex-Geliebten Esteban endlich offenbaren, dass er der Vater ihres verstorbenen Sohnes ist. Eine abenteuerliche Suche beginnt: Esteban heißt jetzt nämlich Lola und hat Brüste. Schnell trifft Manuela auf echte und vermeintliche Frauen, die Hilfe noch nötiger brauchen als sie: den Transsexuellen La Agrado, die Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer heroinsüchtigen Geliebten und die Nonne Rosa, die sich in den falschen Mann verliebt hat. Ihre bunte Ersatzfamilie hält Manuela schon bald so in Atem, dass ihr gar keine Zeit mehr für die eigene
einem Autogramm der Schauspielerin Huma Rojo (Marisa Paredes), die er gerade mit seiner Mutter in Endstation Sehnsucht gesehen hat, nachjagt. Dafür tut es Pedro Almodovar (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Live Flesh), der den Weg der Mutter Manuela (Cecilia Roth) zurück zu ihrem verdrängten, früheren Leben nach Barcelona mit viel Sympathie verfolgt. Dort sucht sie den Vater ihres Sohnes, der jetzt Lola heißt (und größere Brüste als sie hat, wie sie selbst kommentiert). Doch zuerst trifft sie bzw. rettet sie den lebenslustigen Transvestiten Agrado, mit dem sie früher auf den Strich ging, vor einem gewalttätigen Freier. Agrado schleppt sie zu Schwester Rosa (Penélope Cruz), die sich um Prostituierte kümmert, dabei selbst genug eigene Probleme hat: Sie ist schwanger von Lola und hat Aids. Manuela, die einen Job von Huma bekommt, nachdem Manuela ihr bei der Suche nach ihrer drogensüchtigen Freundin geholfen hat, nimmt Rosa bei sich auf. Wie der spanische Filmemacher Almodovar diese Gemeinschaft starker Frauen, die Tragödien nicht nur auf der Bühne leben -- wie Huma und Manuela in einer Laiengruppe in Endstation Sehnsucht, sondern die ihnen auch im richtigen Leben wiederfahren, porträtiert, ist zum Heulen schön und manchmal auch zum Schreien komisch, z.B. wenn Agrado, als die Theateraufführung abgesagt werden muss, stattdessen dem Publikum von seinem alltäglichen Kampf ums gute Aussehen erzählt. Mag die Story auch schrill klingen, die Gefühle der Tragödinnen in diesem Melodram, das bei den Filmfestspielen in Cannes 1999 als beste Regiearbeit ausgezeichnet wurde, sind universal und zum Mitfühlen. --Heike Angermaier
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Pro: Klassiker des ScienceFiction-Genres, massig Bonusmaterial Kontra: so gut wie nix!
...der Filme aufgeteilt. Es gibt wieder Kurzdokumentationen, entfallenen und erweiterte Szenen, interatkive Modelle und Making of-Clips, Konzeptzeichnungen und viele Interviews.
Laufzeit der zweiten Bonusdisc: 4,5 Stunden!
d) Disc 9
Hier gibt es einige Dokumentationen, die teilweise auch schon im TV liefen.
Die Entstehung von Star Wars ? Krieg der Sterne von 1977 liefert in 49 Minuten alles, was man über die Entstehung dieses epischen Abenteuers erfahren muss.
Der Titel Die Spezialeffekte aus Das Imperium schlägt zurück spricht wohl für sich. Laufzeit: 48 Minuten.
Die Kreaturen aus Die Rückkehr der Jedi-Ritter zeigt in 48 Minuten, wie die Ewoks, der Rancor oder die Saarlac-Grube zum Leben erweckt wurden.
Die Entstehung der Taurücken-Szene zeigt in 26 Minuten die Digitalisierung...
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Pro: Schöne filmische Umsetzung der Literaturvorlage | zum Teil sehr überzeugende Schauspieler Kontra: sehr magere BD-Umsetzung | im Vergleich zur DVD keine Zusatzfeatures
..., bietet die Blu-ray Disc keinerlei Extras, die nicht auch auf der DVD zu finden sind. Diese ist preislich jedoch sehr viel günstiger zu haben, während ich für meine Blu-ray Disc stolze ? 24,99 bezahlen musste.
Das Bild der Blu-ray Disc ist gestochen scharf und gibt die Farben wirklich sehr intensiv und klar abgegrenzt wieder. Selbst in dunkeln Szenen ist nichts verschwommen oder unklar. So sind die Farben wirklich stets extrem frisch wirkend. Und ich konnte auch keine Szene entdecken, in denen die Farben körnig oder verpixelt wirkten.
Der Ton ist mit DTS-HD 5.1 phantastisch und wird sehr gut über meine alte Thomson 5.1 Anlage wiedergegeben. Vor allem die Bässe sind stellenweise extrem stark zu spüren. Beispielsweise recht weit am Anfang, wenn plötzlich der Bandersnatch auftaucht und alle vor ihm fliehen. Aber auch...
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Pro: Sehenswerter Film ... Kontra: ... auf einer ganz und gar mittelmäßigen Blu-ray Disc
...Junger IRA-Kader (Brad Pitt) reist unter falschem Namen in die Staaten ein, um dort für den Kampf an der Heimatfront Stinger-Raketen zu kaufen, und wird für die Dauer seines Aufenthaltes ausgerechnet bei Polizist Tom O?Meara (Harrison Ford) einquartiert. Als der Aufschluss über die wahre Identität seines Untermieters erhält, kommt es erwartungsgemäß zu Verwicklungen. Die Blu-ray-Fassung des ambitionierten Thriller-Dramas bietet gegenüber der regulären DVD leider keinen erkennbaren Fortschritt.
Katholik Frankie McGuire (Brad Pitt) hat allen Grund, die protestantischen Loyalisten zu hassen: Im Alter von gerade mal acht Jahren hat er mit ansehen müssen, wie maskierte Angehörige eines Überfallkommandos den eigenen Vater vor seinen Augen erschossen. Jetzt, mit Anfang 20, ist McGuire ein gesuchter Mann, der das Leben...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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