Als ihr Sohn von einem Auto überfahren wird, nachdem sie ihn in die Erstaufführung von "Endstation Sehnsucht" eingeladenhat, macht Manuela sich auf die Suche nach seinem Vater. Sie... mehr
Sie will ihrem Ex-Geliebten Esteban endlich offenbaren, dass er der Vater ihres verstorbenen Sohnes ist. Eine abenteuerliche Suche beginnt: Esteban heißt jetzt nä...
Alles über meine Mutter
Nach 18 Jahren kehrt Manuela nach Barcelona zurück. Sie will ihrem früheren Geliebten ... mehr
Esteban offenbaren, daß sie von ihm schwanger war - und daß sein Sohn gestorben ist. Doch Esteban zu finden ist nicht leicht, zumal er inzwischen Röcke trägt und sich...
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Alles über meine Mutter
Nach dem Tod ihres Sohnes geht Manuela nach Barcelona, um seinen letzten Wunsch zu ... mehr
erfÿllen: seinen Vater, der jetzt Lola heiÃ?t, zu finden. Sie trifft den Transsexuellen Agrado, mit dem sie frÿher auf den Strich gegangen ist, die junge Nonne Rosa, die in Lola verliebt ist, sowie die Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer heroinsÿchtigen Geliebten. Vielfach preisgekrönt: - OscarÂ(r) 1999: Bester fremdsprachiger Film - British Academy Awards 2000: Beste Regie & Bester nicht englischsprachiger Film - Deutscher Filmpreis: Bester auslÿndischer Film und viele weitere europÿische und internationale Auszeichnungen
einem Autogramm der Schauspielerin Huma Rojo (Marisa Paredes), die er gerade mit seiner Mutter in Endstation Sehnsucht gesehen hat, nachjagt. Dafür tut es Pedro Almodovar (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Live Flesh), der den Weg der Mutter Manuela (Cecilia Roth) zurück zu ihrem verdrängten, früheren Leben nach Barcelona mit viel Sympathie verfolgt. Dort sucht sie den Vater ihres Sohnes, der jetzt Lola heißt (und größere Brüste als sie hat, wie sie selbst kommentiert). Doch zuerst trifft sie bzw. rettet sie den lebenslustigen Transvestiten Agrado, mit dem sie früher auf den Strich ging, vor einem gewalttätigen Freier. Agrado schleppt sie zu Schwester Rosa (Penélope Cruz), die sich um Prostituierte kümmert, dabei selbst genug eigene Probleme hat: Sie ist schwanger von Lola und hat Aids. Manuela, die einen Job von Huma bekommt, nachdem Manuela ihr bei der Suche nach ihrer drogensüchtigen Freundin geholfen hat, nimmt Rosa bei sich auf. Wie der spanische Filmemacher Almodovar diese Gemeinschaft starker Frauen, die Tragödien nicht nur auf der Bühne leben -- wie Huma und Manuela in einer Laiengruppe in Endstation Sehnsucht, sondern die ihnen auch im richtigen Leben wiederfahren, porträtiert, ist zum Heulen schön und manchmal auch zum Schreien komisch, z.B. wenn Agrado, als die Theateraufführung abgesagt werden muss, stattdessen dem Publikum von seinem alltäglichen Kampf ums gute Aussehen erzählt. Mag die Story auch schrill klingen, die Gefühle der Tragödinnen in diesem Melodram, das bei den Filmfestspielen in Cannes 1999 als beste Regiearbeit ausgezeichnet wurde, sind universal und zum Mitfühlen. --Heike Angermaier
wegen einer unglücklichen Liebesgeschichte fluchtartig verlassen hatte. Jetzt will sie dem ehemaligen Geliebten offenbaren, daß sie damals von ihm schwanger war ? und ihm zugleich vom Unfalltod seines Sohnes berichten. Esteban wieder zu finden ist keine Kleinigkeit, nicht zuletzt, weil der seit langem nur noch Kleider trägt und sich inzwischen Lola nennt. Auf der abenteuerlichen Suche nach dem Ex im Fummel trifft die Verzweifelte auf andere Frauen, biologische wie "nachgerüstete", die Hilfe noch nötiger brauchen als sie selbst. Da gibt es die verblühende Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer jüngeren drogensüchtigen Geliebten, eine Nonne in anderen Umständen und den transsexuellen Agrado, der seine unzähligen Schönheitsoperationen durch Prostitution finanziert. Schon bald hält Manuelas buntgescheckte Ersatzfamilie sie so in Atem, daß ihr kaum Zeit für Trauer bleibt...
wegen einer unglücklichen Liebesgeschichte fluchtartig verlassen hatte. Jetzt will sie dem ehemaligen Geliebten offenbaren, daß sie damals von ihm schwanger war ? und ihm zugleich vom Unfalltod seines Sohnes berichten. Esteban wieder zu finden ist keine Kleinigkeit, nicht zuletzt, weil der seit langem nur noch Kleider trägt und sich inzwischen Lola nennt. Auf der abenteuerlichen Suche nach dem Ex im Fummel trifft die Verzweifelte auf andere Frauen, biologische wie "nachgerüstete", die Hilfe noch nötiger brauchen als sie selbst. Da gibt es die verblühende Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer jüngeren drogensüchtigen Geliebten, eine Nonne in anderen Umständen und den transsexuellen Agrado, der seine unzähligen Schönheitsoperationen durch Prostitution finanziert. Schon bald hält Manuelas buntgescheckte Ersatzfamilie sie so in Atem, daß ihr kaum Zeit für Trauer bleibt...
erfüllen: seinen Vater, der jetzt Lola heißt, zu finden. Sie trifft den Transsexuellen Agrado, mit dem sie früher auf den Strich gegangen ist, die junge Nonne Rosa, die in Lola verliebt ist, sowie die Schauspielerin Huma Rojo mit ihrer heroinsüchtigen Geliebten. Vielfach preisgekrönt: - Oscar 1999: Bester fremdsprachiger Film - British Academy Awards 2000: Beste Regie & Bester nicht englischsprachiger Film - Deutscher Filmpreis: Bester ausländischer Film und viele weitere europäische und internationale Auszeichnungen
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Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Pro: Darsteller, Regie, Drehbuch Kontra: Mittelstarkes Rauschen, kaum Bonusmaterial, nicht ausblendbare Untertitel
...bei Almodóvar sowieso keine Ausnahme ist.
Preise
Solche Meisterwerke bleiben zwar oft von verschiedenen Preisen verschont, doch "Alles über meiner Mutter" kam gerade richtig, um die Regel der Ausnahme zu bestätigen. Zusammengekommen sind der Oscar und der Golden Globe für den besten ausländischen Film (beide für 2000), der Europäischer Filmpreis 1999 in den Kategorien "Bester Film", "Bester Regisseur" und "Beste Darstellerin" für Cecilia Roth, der Preis für die beste Regie in Cannes 1999 wie auch eine lange Reihe von weiteren "kleineren" Preisen.
DVD
Da ich den Film im Kino aus verschiedenen Gründen regelrecht verpasste, wartete ich 2000 ungeduldig auf die DVD. Ich erinnere mich damals 44 DM dafür bezahlt zu haben. Vom Film war ich verständlicherweise begeistert, von der Qualität der DVD allerdings nur bedingt überzeugt...
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Pro: ein Film über das Leben, wie es ist Kontra: wie der frühe "Deutsche Film"
...Als begeisterer Kinobesucher musste ich mir unbedingt den Film "Alles über meine Mutter" des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar ansehen, der im Filmforum des Marktheidenfelder Movies gezeigt wurde.
Schon zu Beginn des Films merkt man: Das ist kein Film zum "Berieselnlassen", denn bei diesem Film werden keine Specialeffect- Salven auf die Zuschauer abgefeuert und es gibt auch keine schwachsinnig- lustige Dialoge und Bemerkungen.
Der Film "Alles über meine Mutter" handelt von Manuela, deren Sohn Esteban an seinem Geburtstag, aufgrund der Suche nach der Vergangenheit seiner Mutter, und somit nach seinem Vater, vor ein Auto läuft.
Manuela beschließt daraufhin nach Barcelona zurückzukehren, von wo aus sie 18 Jahre zuvor, mit Esteban schwanger, vor Estebans Vater geflüchtet war.
Allmählich kommt Licht in die mit Transsexuellen gespickte...
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..... mit seinem neuesten film "alles über meine mutter" hat pedro almodóvar mal wieder gezeigt, daß er einer der besten zeitgenössischen regisseure (nicht nur im spanischsprachigen raum) ist... und die oscarverleihung hat ihm sogar mal öffentliche anerkennung für sein oftmals etwas jenseits des mainstream gelegenen kinos gebracht...
in seinem aktuellen film geht es um eine frau, die sich nach dem unfalltod ihres sohnes auf eine reise in die vergangenheit aufmacht - nach barcelona... und trotz ihres eigenen leids schafft sie es, verschiedenen personen (unter anderem) mentalen halt zu geben...
der film zeigt einen neuen almodóvar - jenseits von seinen "frauen am rande des nervernzusammenbruchs" oder "atamé" - nachdenklich, besinnlich, trotzdem unverkennbar humorvoll und realistisch -
ein must nicht nur für fans des spaniers...:-)))...
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hilfreich 01.01.1970
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