Alles über die Mercedes-C-klassen-Sportcoupén

4  14.06.2002

Pro:
Kuzer Bremsweg;  gute Fahrleistungen

Kontra:
hoher Verbrauch; Hohe Anschffungskosten

Empfehlenswert: Ja 

WMbarts

Über sich:

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Erfahrungsberichte:38

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Viel eingefallen ist den bei der Namensfindung sonst so kreativen Mercedes-Marketingstrategen diesmal nicht: Sportcoupé-Punkt. So knapp und prosasisch kommt die sportiv-dynamische Kurzversion der C-Klasse daher, vier Monate nach der Weltpremiere der Limusinenvariante des neuen Mittelklasse-Mercedes. Wobei die Bezeichnung Sportcoupé nach den Worten von Mercedes-Chef Professor Jürgen Hubert immerhin "Programm" sein und "neue Akzente für erlebnisorientiertes Autofahren" setzen soll. Mercedes also weiter auf Verjüngungskurs, das hört man gern.
Der Stern steckt beim neuen Coupé im und auf dem Kühlergrill, das zusammen mit den für die C-Klasse charakteristischen vier Ellipsenscheinwerfern das Gesicht des Sportlers prägt. Sein hoch gezogenes Heck mit integriertem Spoiler und hoch liegender Abrisskante über dunklen Rückleuchten vermittelt den Eindruck von bulliger Kraft. Im Vergleich zur C-Limousine ist das Coupé um 18 Zentimeter kürzer und mit seinen 1,41 Metern Höhe auch um zwei Zentimeter flacher. Sportsitze vorne sind selbstverständlich, die hintere Sitzbank lässt sich asymmetrisch geteilt umklappen; so vergrössert sich das Kofferraumvolumen bei Bedarf auf bis zu 1100 Liter. Für angemessen sportliches Flair am Arbeitsplatz sorgen Aluminiumapplikationen und ein Dreispeichen-Lenkrad mit beleuchteten Bedientasten unter anderem für Autoradio und Telefon.
Als Antrieb fürs Coupé stehen drei Benzin- und ein Dieselmotor zur Wahl. Basismodell ist der C 180 mit 95 kW (129 PS), gefolgt vom Zweiliter-Kompressor mit 120 kW (163 PS) und getoppt vom 2,3-Liter-Kompressor, der 145 kW (197 PS)bietet. Der Spitzentyp im Benziner-Trio befördert das Sportcoupé in glatten 8,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bis auf 240 km/h Höchstgeschwindigkeit. Ein 105 KW (143 PS) starker 2,2-Liter-Diesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung komplettiert die Motorenpalette.
Serienmäßig verfügt das Sportcoupé über ein Sechsganggetriebe und eine recht komplette Grundausstattung. Dazu gehören adaptive Airbags, Seiten- sowie Kopfairbags für Fahrer und Beifahrer, Fahrlicht-Assistent, Multifunktionslenkrad, Zentraldisplay, ESP, Brems-Assistent, automatische Kindersitzerkennung, Gurtkraftbegrenzer und Gurtstraffer sowie eine Lichteinschaltautomatik.
Zwei echte Highlights finden sich auf der Liste der Extras. Zum einen das automatisierende Sechsganggetriebe „Sequentronic“, das ohne Kupplungspedal auskommt. Der Fahrer schaltet diese Halbautomatik durch leichtes Antippen des Schalthebels. Den Gangwechsel im weitestgehend herkömmlichen Getriebe übernimmt eine elektronische Steuerung. Natürlich ist Kollege Computer so clever, mit eventuellem Überblick des Motors verbundene Befehle zu ignorieren.
Zumindest optisch spektakulärer ist das zweite Glanzlicht, ein Panoramaschiebedach, das von der Frontscheibe bis zum Heckspoiler reicht. Auf Knopfdruck gleitet die vordere Dachhälfte nach hinten und öffnet einen weiten Blick in den Himmel. So etwas kennt man noch vom letzten Porsche 911 Targa. Zwei elektrische Rollos schützen bei geschlossenem Dach die Insassen vor brennender Sonne und neugierigen Blicken.
Dass Mercedes mit dem neuen Sportcoupé vor allem junge Kunden anvisiert, verrät die vorläufige Preislist:
Die Basisversion kostet weniger als die C-180-Limousine – bei der beginnt der Spass knapp unter 26000 €.
Markteinführung war im Frühjahr 2001!!

Fazit:

Wer sich ein Auto kaufen will, das sehr viel kann, ist das das richtige!! Denn die vielen Funktionen haben sehr viele Leute erstaunt. Eine Probefahrt lohnt sich also. Dann schnell mal zum Mercedes-Laden und sich einen Probefahrt buchen!! :-)


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Ria1

Ria1

06.07.2002 17:14

Prima Bericht, aber meinem "Alter" entsprechend bleib ich doch lieber bei meiner Limosine.

JustMyOpinion

JustMyOpinion

04.07.2002 10:21

Guter Bericht. Mozart60 meinte, daß Du nur Informationen weitergibst. Es geht aber darum Deine eigenen ERFAHRUNGEN in einem Bericht zu schreiben. Wenn Du eine Frage an Ihn hast, muß Du ihm das ins Gästebuch schreiben, da man höchst selten zu einem Bericht zurückkommt.

WMbarts

WMbarts

19.06.2002 21:45

Natürlich bekomme ich mal wieder keine Antwort, abr egal sollte ja auch nur eine Scherzfrage sein :-)!!

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