Allgemeines zum Kauf und Erlernen eines Musikinstruments

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Hilfe, mein Kind will Musik machen!

5  28.06.2004

Pro:
Ein Hobby fürs Leben, fördert Konzentrationsfähigkeit und Intelligenz, tolles Gemeinschaftserlebnis, viele Möglichkeiten

Kontra:
zeitaufwändig, Erwerb eines Instruments ist nicht ganz billig

Empfehlenswert: Ja 

MelanieT

Über sich: Bitte macht alle mit: http://schleswig-holstein.nabu .de/projekte/fehmarnbelt/info d/05486.html (...

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Liebe Ciao-Leser,

habt Ihr ein Kind, das mit Begeisterung auf umgedrehte Töpfe schlägt, auf dem Klavier von Bekannten herumklimpert, mit allen möglichen und unmöglichen Gegenständen Töne erzeugt und/oder ständig vor sich hin singt? Fangt Ihr langsam an, Euch Gedanken zu machen, wie man diesen „Drang nach Klang“ in sinnvolle, halbwegs geordnete Bahnen lenkt? Oder hat Euch Euer Kind vielleicht schon selbst darauf angesprochen, dass es ein Musikinstrument erlernen möchte?

Mit diesem Bericht möchte ich – basierend auf meiner eigenen Musiziererfahrung – allen Interessierten einen Überblick geben, wie man das richtige Instrument findet, welche Unterrichtsformen es gibt, wie man die Freude am Musizieren weckt und schließlich, was der Spaß kostet. Natürlich sind die Tipps nicht nur für Eltern gedacht, die sich durch ihr Kind mit diesem Thema konfrontiert sehen, sondern im Grundsatz auch für Erwachsene, die selbst noch ein Musikinstrument erlernen möchten und sich fragen, wie sie die Sache am besten angehen sollen.


Nur Neugier oder echtes Interesse?

Wenn Ihr die eingangs aufgezählten Beobachtungen öfters macht, Euer Kind häufiger zuhörend vorm Radio findet oder es Euch schon mehrmals darauf angesprochen hat, dass es gerne selber Musik machen möchte – dann könnt Ihr schon von echtem Interesse ausgehen. Um sicher zu gehen, nehmt es mit in Konzerte – am besten in solche von kürzerer Dauer, mit Instrumenten, die Ihr selber mögt oder Euch als geeignet für Euer Kind vorstellen könnt. Und versucht es mal mit einem Orchesterkonzert! Ist Euer Kind fasziniert, löchert es Euch mit Fragen à la „Was ist denn das große da hinten?“? Oder hat es eher eine Vorliebe für Popmusik? Dann wären Instrumente wie Keyboard, Gitarre (später E-Gitarre) oder Schlagzeug/Percussion vorstellbar. Oft stellen auch musizierende Freunde des Kindes einen Anreiz dar, nach dem Motto: „Das will ich auch lernen!“.


Der Einstieg

Welches ist nun der richtige Einstieg ins Musizieren? In erster Linie kommt es sicher aufs Alter des Kindes an. Für „Kleine“ bis zu 5 Jahren gibt es tolle Angebote in „Musikalischer Früherziehung“, wo den Kindern ein erstes Gefühl für Töne und Rhythmus mit einfachen Instrumenten (Schlaginstrumente/Xylophone etc.) vermittelt wird. Diese Kurse werden meist von städtischen oder privaten Musikschulen angeboten. Ab 5-6 Jahren kann man durchaus schon mit „richtigem“ Musikunterricht beginnen. Oft wird die Blockflöte als ideales Einstiegsinstrument genannt. Das ist sicher richtig, da sie relativ einfach zu spielen ist und sich somit erste, motivierende Erfolge schnell einstellen. Aus eigener Erfahrung (ich habe mit 5 Jahren mit Klavier begonnen) kann ich aber sagen, dass man durchaus auch mit jedem anderen Instrument „einsteigen“ kann. Neben dem ersten Erzeugen von Tönen werden die Kinder - auf spielerische Weise und angepasst ans fortschreitende Können auf dem Instrument - ans Notenlesen herangeführt.


Welches Instrument ist das richtige?

Nun stellt sich natürlich die Frage, welches Instrument für Euer Kind geeignet ist. Welches passt am besten zu ihm? Solo- oder Orchesterinstrument, Holz- oder Blechblasinstrument, Streich- oder Tasteninstrument? Welches wird ihm auch dauerhaft Spaß machen? Eltern, die selbst musizieren, wird die Beantwortung dieser Frage möglicherweise leichter fallen als Eltern, die mit Musik „nix am Hut“ haben. Den Charakter seines Kindes gut einschätzen zu können (ist es mehr ein „Teamspieler“, sodass ein Orchesterinstrument näher liegt, oder eher ein Einzelgänger, der an einem Soloinstrument glücklicher wird?) ist sicherlich hilfreich, ebenso, wenn das Kind einen eigenen Wunsch äußert.

Unabhängig davon würde ich jedem empfehlen, einen „Tag der offenen Tür“ der örtlichen Musikschule zu besuchen. Diese Infotage werden meist einmal im Jahr, vor Beginn des Anmeldezeitraums, durchgeführt. Die Kinder bekommen die Möglichkeit, sämtliche Instrumente, in denen Unterricht angeboten wird, auszuprobieren. Sie können den Klang kennen zu lernen, wenn die Musiklehrer kurze Stücke vorspielen, aber auch die Instrumente selbst in die Hand nehmen und versuchen, ihnen Töne zu entlocken. Oft genug „verlieben“ sich die Kinder spontan in eine Instrumentengattung – und die obige Frage ist geklärt.

Und keine Angst, wenn das Kind sich ein „großes“ Instrument ausgeguckt hat! Sämtliche Streichinstrumente (Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass) gibt es in 4 Größen, die mit dem Kind „mitwachsen“ (beim Violoncello z. B. neben dem Instrument in Originalgröße, also dem 1/1- oder „ganzen“ Cello, auch Achtel-, Viertel-, oder halbe Celli). Ebenso bei Klarinette oder Saxophon, wo man als Schüler normalerweise auf dem Altsaxophon beginnt und möglicherweise später mal beim Baritonsaxophon endet.
Ein Sonderfall ist die (Kirchen-)Orgel. Hier kann ich aus eigener Erfahrung berichten, denn bei diesem Instrument ist man quasi zwangsweise Späteinsteiger. Man kann es erst spielen, wenn man groß genug ist, um mit den Füßen das Pedal zu erreichen. Ich bin beispielsweise mit 14 Jahren vom Klavier auf die Orgel „umgestiegen“. Für jeden Organisten ist es jedoch sowieso empfehlenswert, auf dem Klavier zu beginnen – und das kann man schließlich schon mit 5 oder 6 Jahren!

Dann bleibt noch, für Euch selbst zu prüfen, inwieweit das Instrument ins familiäre Umfeld passt. Wer im eigenen Haus wohnt, muss sich sicherlich keine Sorgen darüber machen, ob das Trompete blasende Kind nun die Nachbarn stört oder nicht. In einer Mietwohnung sieht die Sache schon ganz anders aus. Zwar ist auch dort bis zu 2-stündiges Musizieren pro Tag außerhalb der Ruhezeiten (also nicht zwischen 13 und 15 Uhr sowie abends ab 22 Uhr) erlaubt – aber Ihr solltet Euch schon die Frage stellen, ob Ihr gewillt seid, mögliche Konflikte mit den Nachbarn auch auszutragen. Schließlich stellt sich die Frage nach der eigenen Toleranzgrenze. Auch wenn ein Kind - gerade am Anfang seiner „Musikerlaufbahn“ - sicherlich nicht länger als 15-20 Minuten am Stück übt, solltet Ihr Euch bewusst sein, dass es (beispielsweise bei der Geige), anfangs nicht gerade schöne Töne sind, die hier produziert werden.


Einzel- oder Gruppenunterricht?

Die Entscheidung ist also gefallen, Euer Kind soll Musikunterricht bekommen! Aber welchen? Bei den Soloinstrumenten wie Klavier oder Schlagzeug ist die Frage schnell beantwortet. Hier ist nur Einzelunterricht sinnvoll und normalerweise wird auch nur dieser angeboten. Bei allen anderen Instrumenten habt Ihr die Wahl zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, wobei letzterer eigentlich immer preisgünstiger ist (zu den Kosten später mehr). Bei den meisten Musikschulen kann man die Gruppengröße, in der das Kind unterrichtet werden soll, bei Anmeldung festlegen. Normalerweise werden Gruppen bis zu 6 Schülern gebildet, wobei Ihr natürlich bedenken solltet, dass sich der Lernfortschritt immer nach dem schwächsten Schüler richtet. Gerade bei klassischen Instrumenten, wo es auf Handhaltung (bei den Streichern) oder Ansatz (bei den Blasinstrumenten) ankommt, ist eine individuelle Betreuung unerlässlich. Aus diesen Gründen würde ich persönlich eine Gruppengröße von 2 bis höchstens 4 Schülern empfehlen.

Und keine Angst – auch wenn Euer Kind einzeln unterrichtet wird, kommt das Gemeinschaftserlebnis nicht zu kurz! Die meisten Musikschulen bieten ohne Zusatzkosten Ensemblestunden an, wo sämtliche Schüler einer Leistungsstufe zusammen musizieren, bzw. später im Orchester der Schule mitwirken können.


Musikschule oder privat?

Nun ist zu klären, wo Euer Kind unterrichtet werden soll. Im Idealfall stehen am eigenen Wohnort mehrere Möglichkeiten zur Wahl: Eine institutionelle (also städtische oder staatliche) Musikschule, private Musikschulen oder aber Privatlehrer. Institutionelle Musikschulen arbeiten normalerweise parallel zum Schuljahr (also mit den gleichen Ferienzeiten) und beschäftigen mindestens 2 Lehrer pro Instrumentengattung, sodass ein Wechsel des Lehrers möglich ist, sollte die „Chemie“ zwischen Schüler und Lehrer einmal nicht stimmen. Die Lehrer an städtischen oder staatlichen Musikschulen müssen allesamt ein Musikstudium absolviert haben; die Qualität der Ausbildung ist somit sichergestellt. Außerdem wird die Schule durch Stadt oder Bundesland bezuschusst, sodass der Unterricht günstiger ist als bei Privatlehrern.

Private Musikschulen sind zumeist preisgünstiger als Schulen in institutioneller Trägerschaft. Allerdings können sie von jedermann eröffnet werden, und auch die angestellten Musiklehrer haben nicht immer ein Studium absolviert. Hier solltet Ihr Euch natürlich im Einzelfall erkundigen und auch selbst überdenken, wie wichtig Euch die pädagogischen Fähigkeiten des Lehrers sind (wenn es um den Unterricht für Euer Kind geht), bzw. welchen Anspruch Ihr an Euer eigenes Musizieren stellt, wenn Ihr selbst Unterricht nehmen wollt (Will ich die Musik nur hobbymäßig betreiben und ist mir der Spaß wichtiger als ein schneller Fortschritt auf dem Instrument – oder möchte ich mir den Weg offen halten, auf meinem Instrument möglichst weit zu kommen oder sogar Musik zu studieren?).

Die individuellste Betreuung bieten sicherlich Privatlehrer. Sie sind auch am flexibelsten, was die zeitliche Planung des Unterrichts angeht. Stunden auch kurzfristig zu verschieben oder an einem anderen Wochentag zu halten, ist mit Ihnen sicher leichter möglich als bei einer Musikschule, an der die Lehrer ja festgelegte Stundenpläne haben. Natürlich darf man nicht verschweigen, dass Privatstunden das teuerste „Vergnügen“ sind, will man ein Musikinstrument erlernen. Dieser Punkt führt uns denn auch gleich zur nächsten Frage:


Was kostet der Unterricht?

Wie oben schon erwähnt, läuft der Unterricht an institutionellen Musikschulen parallel mit dem Schuljahr. Es wird eine Jahresgebühr verlangt, die man entweder auf einmal, halbjährlich oder in monatlichen Raten begleichen kann. Die Gebühr richtet sich nach der Gruppengröße. Als Beispiel möchte ich die Gebühren „meiner“ Musikschule anführen – diese können sicherlich als Richtwert dienen. Für den Einzelunterricht (Unterrichtsstd. von 45 Minuten, einmal pro Woche) zahle ich pro Jahr 675,-- Euro, wobei während der Schulferien kein Unterricht stattfindet. Bei Gruppenunterricht mit 2 Schülern trägt jeder Schüler die Hälfte, also 337, 50 Euro, bei 3 Schülern sind es 225 Euro im Jahr usw. Bei einer Höchstgruppengröße von 6 Schülern entfallen auf jeden Schüler nur 112,50 Euro im Jahr (also ganze 9,38 Euro im Monat!), was nun beileibe nicht viel ist. Das Argument „Wir können uns keinen Musikunterricht für unser Kind leisten!“ sollte damit entkräftet sein.
Da institutionelle Musikschulen ein festgelegtes Budget haben, mit dem sie kalkulieren müssen, ist es normalerweise nicht möglich, ausgefallene Unterrichtsstunden erstattet zu bekommen. Erst wenn eine Lehrkraft über einen längeren Zeitraum erkrankt, ist eine teilweise Rückvergütung möglich. Wenn der Schüler aus eigenem Verschulden eine Stunde nicht wahrnehmen kann, hat er natürlich ebenfalls keinen Anspruch auf Rückzahlung der Gebühr.

Die Gebühren der privaten Musikschulen sind so unterschiedlich, dass ich hierüber so gut wie keine Angaben machen kann. Hier bleibt einem nur, sich bei der Musikschule seiner Wahl zu erkundigen. Ein Beispiel kann ich jedoch nennen: Von einem guten Freund, der Keyboard in einer Yamaha-Musikschule lernt (die ja dank Franchising in nahezu allen größeren Städten Deutschlands vertreten sind) weiß ich, dass er im Monat 40,-- Euro zahlt – für eine volle Unterrichtsstunde pro Woche bei einer Gruppengröße von im Schnitt 6 Personen.

Bei einem Privatlehrer, der ja meist Einzelunterricht gibt, müsst Ihr mit Preisen ab 30,-- Euro aufwärts pro Unterrichtstunde rechnen.


Wie komme ich an ein Musikinstrument und wo kaufe ich es am besten?

Sicherlich ist kaum jemand bereit, für sein Kind ein Instrument zu erwerben, ohne zu wissen, ob es überhaupt dabeibleibt und nicht doch nach kurzer Zeit das Interesse verliert. Noch dazu kann jemand, der nicht selbst Musiker ist, oft in keiner Weise beurteilen, ob das angebotene Instrument seinen Preis wert ist, oder ob ihn da jemand „über den Tisch ziehen“ will.

Ersteres Problem wird meist schon durch die Musikschulen gelöst. Sie bieten Leihinstrumente an, die der Schüler für einen gewissen Zeitraum (meist für ein Schuljahr) kostengünstig entleihen kann. So könnt Ihr „gefahrlos“ feststellen, ob Euer Kind auch nach Ablauf dieser Zeit Spaß am Musizieren hat, und Euch dann immer noch für den Kauf eines eigenen Instruments entscheiden. Gerade bei „mitwachsenden“ Instrumenten wie Streichern ist dieses Vorgehen sogar anzuraten, denn dann könnt Ihr dem Kind vielleicht sogar schon die „nächsthöhere“ Größe, also z. B. eine Viertel- statt einer Achtelgeige, kaufen.

Ich empfehle, klassische Instrumente bei einem Instrumentenbauer zu erwerben. Sie sind handwerkliche Fachleute (oft sogar mit Meisterbrief) auf ihrem Gebiet, und Ihr könnt sicher sein, dort ein hochwertiges Instrument zu bekommen, bei dem das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Viele Instrumentenbauer bieten die Möglichkeit des Mietkaufs an, das heißt, man zahlt während eines festgelegten Zeitraums, beispielsweise während 6 Monaten, einen monatlichen Festbetrag. Entscheidet man sich nach diesen 6 Monaten zum Kauf des Instruments, wird die „Mietgebühr“ auf den Kaufpreis angerechnet. Auch ich habe mein Cello über diesen Weg erworben. Man kann das Instrument allerdings auch nach Ablauf der Leihzeit zurückgeben und hat außer der Mietgebühr keine weiteren Kosten.

Wollt Ihr ein Musikinstrument von einem Privatmann erwerben, rate ich, das Instrument vor dem Kauf unbedingt von einem Instrumentenbauer begutachten zu lassen. Bedenkt, dass Gutachten, die Euch von einem privaten Verkäufer vorgelegt werden, gefälscht sein können! Wirkliche Sicherheit, dass das Instrument seinen Preis auch wert ist, habt Ihr nur, wenn Ihr es eigenhändig von einem Instrumentenbauer Eurer Wahl in Augenschein nehmen lasst. Aus diesem Grund kann ich persönlich auch von einem Instrumentenkauf über Ebay oder andere Internet-Versteigerungsplattformen nur abraten! Dies gilt im Übrigen auch für „technische“ Instrumente wie Keyboards, denn auch dort können Kontakte defekt oder sonstige Ausfälle in der Elektronik vorhanden sein, die man auf den ersten Blick nicht bemerkt.


Fazit

Es gibt viele Wege, die ersten Schritte auf einem Musikinstrument zu machen – ich hoffe, Ihr konntet Euch durch meinen Bericht einen Überblick verschaffen und die beste Möglichkeit für Euer Kind oder Euch selbst herauspicken. Es anzugehen, lohnt sich in jedem Fall! Die Musik ist ein Hobby fürs Leben, das großen Spaß macht und welches man auch mit 80 Jahren noch betreiben kann (im Gegensatz zu Sport! *gg*). Musizieren fördert nachweislich Konzentrationsfähigkeit und Intelligenz, vom Gemeinschaftserlebnis, beispielsweise in einem Orchester, ganz zu schweigen. Außerdem kann man durch die Musik wunderbar entspannen! Meiner Meinung nach sollte jeder seinem Kind – so es Interesse daran hat – die Möglichkeit dazu geben, ein Musikinstrument zu erlernen. Dass die Kosten (zumindest für den Unterricht) heutzutage kein Argument mehr sind, konnte ich hoffentlich deutlich machen. Falls noch Fragen offen geblieben sind, meldet Euch gern in meinem Gästebuch! Ebenso, wenn Ihr konkrete Fragen zu den Instrumenten Klavier, Orgel oder Cello habt.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
ytraveller

ytraveller

23.10.2008 11:48

Leider bin ich ziemlich unmusikalisch. Aber vielleicht werden mir deine Tipps später mal eine gute Hilfe sein. Ich hoffe ja, dass sich so was nicht vererbt. :) Und ca. 10 Euro für den Musikunterricht seines Kindes im Monat auszugeben, ist wirklich nicht zu viel. LG, Stephan

Quasseltante

Quasseltante

21.09.2008 21:52

Dem Bericht kann ich nur zustimmen....

noname_6032

noname_6032

18.09.2008 18:01

Ein Instrument habe ich nie gelernt.

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