Allianz, UV

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UPR und die Unfallrente

4  01.08.2000

Pro:
s . o .

Kontra:
s . o

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Erreichbarkeit im Ernstfall:

Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:

Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:

Allgemeine Kundenfreundlichkeit:


Anica21

Über sich: Bin eine liebende junge Mutter

Mitglied seit:31.07.2000

Erfahrungsberichte:2

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 12 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Geschenkter Versicherungsschutz sollte man meinen, ist es aber nicht. Man zahlt einen wesentlich höheren Beitrag, als in der Risikounfallversicherung, beim gleichen Versicherungsschutz und bekommt dann nach Ablauf ( kann man natürlich individuell gestalten ) eine bestimmte Summe ( eingezahlte Prämie + Gewinnbeteiligung ) zurück. Die Verzinsung liegt bei maximal 4 %. Mein Vorschlag:
Ein Angebot für eine Risikounfallversicherung und eine Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr machen lassen; beide natürlich mit gleichem Versicherungsschutz. Die Differenz aus den unterschiedlichen Prämien ziehen. Diese Geld dann über die gleiche Laufzeit über einen Sparplan in einem Investmentfond anlegen; da kommt am Ende bestimmt mehr raus. Außerdem ist das Geld dann die ganze Zeit für Notfälle frei verfügbar.
Die UPR eignet sich lediglich für Menschen mit absolut 0 Risikobereitschaft; etwas besser als ein Sparbuch. Und für Rentner, denn für diese gibt es wieder spezielle Angebote.
Wird gezahlt ab einer Invalidität von 50 % ( Bsp.: auf einem Auge blind oder ein Bein amputiert ). Natürlich wünscht man dies keinem, aber falls es dann doch mal passiert, braucht man sich zumindest um das Finanzielle keine Sorgen machen. Die einmaligen Sonderanschaffungen, die ev. Entstehen, kann man aus der Invaliditätssumme finanzieren ( man erhält entsprechend der prozentualen Invalidität - die prozentuale Invaliditätssumme. ) Bsp.: 50 % Invalidität bei einer Invaliditätssumme von 100.000,- DEM ergibt 50.000,- DEM. Die Unfallrente zahlt dann weiter Monat für Monat den vereinbarten Betrag ( meist zwischen 1.000,- und 3.000,- DEM ). Dies unabhängig davon, ob man noch arbeiten kann oder nicht. Das Beste ist: Sie kostet monatlich lediglich ca. 10,- DEM pro 1.000,- Rente an Prämie. Also wenn schon etwas Schlimmes passiert, sollte man zumindest seinen Lebensstandard halten können.
Und das ganze gibt es auch für Kinder; jedoch beschränkt sich dort der Schutz nicht nur auf Unfälle, sondern gilt auch bei Krankheiten. Auch dies kostet nur unwesentlich mehr und bezahlt bei Bedarf ein ganzes Leben lang.
Also wenn ihr euch und eure Familie schützen wollt, dann vergesst eure Gesundheit bzw. euren Körper nicht, denn der ist euer wichtigstes „KAPITAL“.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Miem

Miem

11.10.2006 01:42

Irgendwo fehlt mir da jetzt die Erfahrung mit der Versicherung - das sind nur allgemeine Daten

andy_bluesky

andy_bluesky

05.08.2000 02:44

Korrekt und sehr aufschlußreich, weiter so.

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