Komödie; TV-Produktion; TV-Serie - 1998 - Calista Flockhart, Courtney Thorne-Smith, Greg Germann, Lisa Nicole Carson - DD 2.0 Surround: Deutsch, Englisch, Spanisch - Twentieth Century Fox Home Entertainment mehr
Disc 1:Pilotfilm: Am Anfang war das Feuer (Regie: James Frawley)Früchte dich nicht, es könnte schlimmer kommen - und es kam schlimmer! Die junge Anwältin Ally scheint diese wenig... mehr
sie grundsätzlich sagt, was sie denkt, bringt sie immer wieder in Schwierigkeiten, macht sie gleichzeitig aber auch unwiderstehlich liebenswert. Bei ihrer Arbeit...
sie grundsätzlich sagt, was sie denkt, bringt sie immer wieder in Schwierigkeiten, macht sie gleichzeitig aber auch unwiderstehlich liebenswert. Bei ihrer Arbeit...
Ally McBeal: Season 1 (DVD)
FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 977 MinutenBild: VollbildSprache: Deutsch, Englisch, ... mehr
SpanischUntertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Spanisch, SchwedischAlly McBeal ist eine Frau Ende zwanzig: hübsch, sexy und nicht auf den ...
Bostoner Kanzlei Fish & Cage. Skurrile F?e und schr? Mandanten geben sich ein Stelldichein, und die schlagfertige Ally ist immer mittendrin. F?us?liche Turbule...
DVD ALLY MCBEAL SEASON 1
Ich bin normal, mein Leben ist es nicht... ...das ist das Motto der jungen Rechtsanwältin ... mehr
Ally McBeal. Sie ist Ende zwanzig, hübsch, sexy und nicht auf den Mund gefallen. Dass sie grundsätzlich sagt was sie denkt, bringt sie immer wieder in Schwierigke...
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es den Hunden gleichgetan und gegenseitig am Hinterteil des anderen geschnüffelt. Damit war es um sie geschehen. In diesem Augenblick wussten sie, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch eine Geschichte, die so beginnt, kann nicht einfach mit einem "und lebten glücklich bis ans Ende aller Tage" enden. Das Schicksal nahm seinen Lauf, und als Billy die Universität und die Stadt wechselte, blieb Ally zurück. Wieder einmal hatte die große Liebe nicht den Wechselfällen des Lebens standhalten können. Doch ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder, als Ally als Anwältin in der neu gegründeten Kanzlei Cage & Fish beginnt, in der auch Billy arbeitet. Nur ist Billy schon seit einiger Zeit mit Georgia verheiratet, die kurz nach Ally auch bei Cage & Fish anfängt. Bei dieser Konstellation hätte aus der von David E. Kelly erdachten, geschriebenen und produzierten Serie Ally McBeal so ziemlich alles werden können: eine Soap-Opera genauso wie eine Sitcom, eine Gerichtsserie genauso wie ein romantisches Drama, das sich von Woche zu Woche fortsetzt. Und irgendwie ist Ally McBeal dies alles auch und zugleich nichts von alldem. Mit Ally McBeal hat David E. Kelly eine neue Form von Fernsehserie geschaffen. Sie lässt sich in kein Schema pressen, und -- das gilt für diese erste Staffel genauso wie für alle weiteren -- selbst der größte Fan wird immer wieder von ihr überrascht werden. Die meisten Serien haben eine gewisse Anlaufzeit. Man braucht fast immer ein paar Folgen, manchmal auch eine ganze Staffel, bis man mit den Figuren vertraut geworden ist, bis man sie als "Freunde" betrachtet, die man immer wieder gerne trifft. Nicht so bei Ally McBeal. Von Anfang an muss man die so neurotische wie sentimentale Ally, den schüchternen John Cage, den warmherzigen Zyniker Richard Fish, das Ken-&-Barbie-Paar Billy und Georgia, Allys Freundin Renée -- eine Staatsanwältin, mit der sie sich die Wohnung teilt --, die überaus neugierige Sekretärin Elaine Vassel und die unkonventionelle Richterin "Whipper" Cone einfach lieben. Ihre Eigenarten und Macken sind auf der einen Seite so verrückt und auf der anderen so normal, dass sich jeder Zuschauer ganz leicht in einer oder auch in mehreren der Figuren wiederfinden kann. Man fühlt sich einfach wohl zwischen diesen Menschen, die sich, so gut sie können, durch den Alltag schlagen, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das doch nicht nur ein Traum sein kann. Die erste Staffel von Ally McBeal hat mit ihren bizarren Fällen, ihren romantischen Verwicklungen, ihren ausgefallenen Spezialeffekten, die Allys Gedanken in Bilder verwandeln, ihren so angenehm anderen Stars, allen voran Calista Flockart als Ally und Peter MacNicol als John ("Das Gummibärchen") Cage, und natürlich mit den wunderbaren Songs von Vonda Shepard das Lebensgefühl einer Zeit und einer Generation eingefangen, wie sonst noch keine Serie. Durch Ally sehen wir Anwälte und unser eigenes Leben mit anderen Augen. --Sascha Westphal
es den Hunden gleichgetan und gegenseitig am Hinterteil des anderen geschnüffelt. Damit war es um sie geschehen. In diesem Augenblick wussten sie, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch eine Geschichte, die so beginnt, kann nicht einfach mit einem "und lebten glücklich bis ans Ende aller Tage" enden. Das Schicksal nahm seinen Lauf, und als Billy die Universität und die Stadt wechselte, blieb Ally zurück. Wieder einmal hatte die große Liebe nicht den Wechselfällen des Lebens standhalten können. Doch ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder, als Ally als Anwältin in der neu gegründeten Kanzlei Cage & Fish beginnt, in der auch Billy arbeitet. Nur ist Billy schon seit einiger Zeit mit Georgia verheiratet, die kurz nach Ally ebenfalls bei Cage & Fish anfängt. Bei dieser Konstellation hätte aus der von David E. Kelly erdachten, geschriebenen und produzierten Serie Ally McBeal so ziemlich alles werden können: eine Soap-Opera genauso wie eine Sitcom, eine Gerichtsserie genauso wie ein romantisches Drama, das sich von Woche zu Woche fortsetzt. Und irgendwie ist Ally McBeal dies alles auch und zugleich nichts von alldem. Mit Ally McBeal hat David E. Kelly eine neue Form von Fernsehserie geschaffen. Sie lässt sich in kein Schema pressen, und -- das gilt für diese erste Staffel genauso wie für alle weiteren -- selbst der größte Fan wird immer wieder von ihr überrascht werden. Die meisten Serien haben eine gewisse Anlaufzeit. Man braucht fast immer ein paar Folgen, manchmal auch eine ganze Staffel, bis man mit den Figuren vertraut geworden ist, bis man sie als Freunde betrachtet, die man immer wieder gerne trifft. Nicht so bei Ally McBeal. Von Anfang an muss man die so neurotische wie sentimentale Ally, den schüchternen John Cage, den warmherzigen Zyniker Richard Fish, das Ken-&-Barbie-Paar Billy und Georgia, Allys Freundin Renée -- eine Staatsanwältin, mit der sie sich die Wohnung teilt --, die überaus neugierige Sekretärin Elaine Vassel und die unkonventionelle Richterin "Whipper" Cone einfach lieben. Ihre Eigenarten und Macken sind auf der einen Seite so verrückt und auf der anderen so normal, dass sich jeder Zuschauer ganz leicht in einer oder auch in mehreren der Figuren wiederfinden kann. Man fühlt sich einfach wohl zwischen diesen Menschen, die sich, so gut sie können, durch den Alltag schlagen, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das doch nicht nur ein Traum sein kann. Die erste Staffel von Ally McBeal hat mit ihren bizarren Fällen, ihren romantischen Verwicklungen, ihren ausgefallenen Spezialeffekten, die Allys Gedanken in Bilder verwandeln, ihren so angenehm anderen Stars -- allen voran Calista Flockart als Ally und Peter MacNicol als John ("Das Gummibärchen") Cage --, und natürlich mit den wunderbaren Songs von Vonda Shepard das Lebensgefühl einer Zeit und einer Generation eingefangen, wie sonst noch keine Serie. Durch Ally sehen wir Anwälte und unser eigenes Leben mit anderen Augen. --Sascha Westphal
grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie -- wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien -- das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist -- nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er -- vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere -- sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. --Sascha Westphal
revolutionärer Anwaltsserie Ally McBeal noch einmal einen unerwarteten Popularitätsschub gegeben hat, kam mit der fünften der genauso überraschende Absturz. Hieß es vorher immer, Kelley, dieses Wunderkind des amerikanischen Fernsehens, habe zumindest bei Ally alles genau richtig gemacht, konnte man nun hören, dass in der neuen Staffel kaum noch etwas passe. Und so wurde eine der innovativsten Serien der letzten Zeit nach gerade einmal fünf Jahren eingestellt. Wenn man nun die Folgen sieht, die angeblich für diesen rapiden Niedergang verantwortlich waren, dann versteht man diese Entwicklung umso weniger. Natürlich war das Ausscheiden von Robert Downey Jr., der mit seinem Charme und seinem Charisma einen großen Anteil am Erfolg der vierten Season hatte, nicht zu kompensieren. Doch letztlich ist es gerade die Lücke, die er hinterlassen hat, die dieser Staffel ein emotionales Zentrum gibt. Die absurd-verrückten Situationen und pointierten Dialoge, die Ally McBeal von Anfang an so unverwechselbar gemacht haben, sind immer noch ein Markenzeichen der Serie, nur hat sich der Grundton der Serie nachhaltig verändert. Schon die dritte und vierte Staffel waren weitaus besinnlicher und emotionaler als ihre Vorgänger. Doch trotz all der Schicksalsschläge, die Ally wie ihre Kollegen und Freunde bei Cage & Fish einstecken mussten, kennzeichnete eine nahezu unerschütterliche Zuversicht die Folgen. Diese optimistische Grundhaltung ist in der fünften Staffel einer tief reichenden Melancholie gewichen. So wie die ersten Staffeln von Ally McBeal ein Produkt ihrer Entstehungszeit, der späten 90er-Jahre, waren und die romantischen Strömungen dieser Epoche liebevoll-komödiantisch reflektierten, so sind auch die Ereignisse der fünften Season, Johns plötzliches Verschwinden, Allys spontaner Kauf eines ziemlich heruntergekommenen Hauses, Richards unerwartete Suche nach dem wahren Sinn des Lebens und selbst das zunächst eher befremdliche Auftauchen eines kleinen Mädchens, das sich als Allys Tochter vorstellt, Reaktionen auf die einschneidenden Veränderungen, die das Jahr 2001 gebracht hat. Vor allem in der ersten Hälfte der Staffel spürt man die tiefen gesellschaftlichen Erschütterungen, die von den Anschlägen am 11. September ausgegangen sind. Auch wenn nicht ein Mal von Terrorismus die Rede ist, kann es keine Zweifel an dem aktuellen Hintergrund von Folgen wie "Oh Gott, Herr Pfarrer", die wohl beste Weihnachtsepisode der ganzen Serie, oder "Sturzflug", in der Ally einem todkranken Mann hilft, seinen großen Traum zu verwirklichen, geben. Vielleicht hat die Realität, die der Einsturz des World Trade Centers geschaffen hat, eine Serie wie Ally McBeal tatsächlich zu einem Anachronismus gemacht. Doch David E. Kelley und sein Team haben eben nicht die Augen vor der neuen Wirklichkeit verschlossen, sondern so ernsthaft und taktvoll auf sie reagiert, wie es nur möglich war. Sie haben selbst in den einzelnen Episoden der Staffel immer wieder die Frage nach den Wegen gestellt, die ihrer Serie und den Menschen insgesamt nach den schrecklichen Ereignissen des 11. Septembers noch geblieben sind. Und sie haben damit in einer Weise "Trauerarbeit" geleistet, die beispiellos ist in der Geschichte des Fernsehens. --Sascha Westphal
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Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Pro: Robert Downey Jr., gute Geschichten, Humor, O-Ton, keine Werbung etc. Kontra: keine Specials
...nd sie im Internet bei amazon für knapp 37,- Euro zu haben. Hervorzuheben ist wie bei allen meinen Serien DVDs der O-Ton, die gute Bildqualität, die nicht vorhandene Werbung und die geniale darstellerische Leistung in dieser Staffel. Das Bildformat bleibt auch in der vierten Staffel bei 16:9 und es wurden wie auch in Season 1 und 2 wieder 23 Folgen abgedreht.
Die Folgen der vierten Staffel:
DVD 1: Bodycheck; Pyjama für Sechs; Verliebet Jungs; Duo im Abseits
DVD 2: Die letzte Jungfrau; Schrille Nacht; Unterm Hammer; Die Lametta-Krise
DVD 3: Ticks und Tricks; Akte Ex; Im Schwitzkasten; Damenwahl
DVD 4: Kanzleikoller; Männerliebe; Knall auf Fall; Tapetenwechsel
DVD 5: Wunschlos unglücklich; Kleinkram; Barry? verzweifelt gesucht; Geburtstagsblues
DVD 6: Das Summen der Drohnen; Ring frei; Solo für Ally...
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Pro: Preis/Leistung gut, Untertitel für Gehörlose Kontra: ---
.... Über das Hauptmenü gelangt man neben den Einstellungen für den Ton und einer angebotenen Auswahl verschiedenster Untertitel auch zu den "Special Features", welche es von jeder der sechs DVDs dieser Veröffentlichung gibt.
Im einzelnen finden sich folgende Extras mit englischem Ton und optional zuschaltbaren deutschen, französischen, italienischen, spanischen oder englischen Untertiteln auf den DVDs :
DVD 1 - Set Tour West Beverly High - ca. 10 Minuten
DVD 2 - Set Tour Das Peach Pit - ca. 3:30 Minuten
DVD 3 - Set Tour Die Luxusvilla - ca. 6:30 Minuten
DVD 4 - Ein Tag im Leben Ryan Eggold - ca. 11:20 Minuten
Die Musik von 90210 - ca. 12 Minuten
DVD 5 - Verhaltenskodex - ca. 5 Minuten
Dazugehören: Die Mode von 90210 - ca. 9 Minuten
DVD 6 - Die Neuinszenierung eines Klassikers - ca. 13:30 Minuten
Tonbewertung...
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Pro: O-Ton, keine Werbung, Humor, Unterhaltung, verrückte Fälle etc Kontra: keine Specials
.... Ein einfacher Pappschuber schützt die Hartplastikbox vor Beschädigungen (Bilder 1 & 2). Die Box macht man dann auf und man kann sich wie bei vielen anderen DVD Boxen durch die Silberlinge blättern (Bilder 3 & 4). Beigelegt ist wie immer bei TV Serien auf DVD ein Heft mit den einzelnen Folgenbeschreibungen (Bild 5). Dieses hat sehr ausführliche Inhaltsangaben der Episoden und bietet gleichzeitig für jede Folge noch die einzelnen Kapitel an. Zu guter Letzt sind für die einzelnen Folgen noch einmal gesondert die Drehbuchautoren und Regisseure aufgelistet. Hier bietet das Heft mehr als die Hefte der Star Trek Boxen.
Die erste Ally McBeal Season ist noch nicht ganz so gut wie die folgenden, aber auch sie beinhaltet schon einige sehr witzige Episoden, meine Best Of der 1. Staffel:
Kalt erwischt/ The Affair
Ally wird darum gebeten, bei der Beerdigung...
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