Komödie; TV-Serie - 1997 - Calista Flockhart, Courtney Thorne-Smith, Greg Germann, Lisa Nicole Carson - DD 2.0 Surround: Deutsch, Englisch - Twentieth Century Fox Home Entertainment mehr
"Im Anfang war das Feuer" (Regie: James Frawley)Früchte dich nicht, es könnte schlimmer kommen - und es kam schlimmer! Die junge Anwältin Ally scheint diese wenig erstrebenswerte... mehr
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es den Hunden gleichgetan und gegenseitig am Hinterteil des anderen geschnüffelt. Damit war es um sie geschehen. In diesem Augenblick wussten sie, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch eine Geschichte, die so beginnt, kann nicht einfach mit einem "und lebten glücklich bis ans Ende aller Tage" enden. Das Schicksal nahm seinen Lauf, und als Billy die Universität und die Stadt wechselte, blieb Ally zurück. Wieder einmal hatte die große Liebe nicht den Wechselfällen des Lebens standhalten können. Doch ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder, als Ally als Anwältin in der neu gegründeten Kanzlei Cage & Fish beginnt, in der auch Billy arbeitet. Nur ist Billy schon seit einiger Zeit mit Georgia verheiratet, die kurz nach Ally auch bei Cage & Fish anfängt. Bei dieser Konstellation hätte aus der von David E. Kelly erdachten, geschriebenen und produzierten Serie Ally McBeal so ziemlich alles werden können: eine Soap-Opera genauso wie eine Sitcom, eine Gerichtsserie genauso wie ein romantisches Drama, das sich von Woche zu Woche fortsetzt. Und irgendwie ist Ally McBeal dies alles auch und zugleich nichts von alldem. Mit Ally McBeal hat David E. Kelly eine neue Form von Fernsehserie geschaffen. Sie lässt sich in kein Schema pressen, und -- das gilt für diese erste Staffel genauso wie für alle weiteren -- selbst der größte Fan wird immer wieder von ihr überrascht werden. Die meisten Serien haben eine gewisse Anlaufzeit. Man braucht fast immer ein paar Folgen, manchmal auch eine ganze Staffel, bis man mit den Figuren vertraut geworden ist, bis man sie als "Freunde" betrachtet, die man immer wieder gerne trifft. Nicht so bei Ally McBeal. Von Anfang an muss man die so neurotische wie sentimentale Ally, den schüchternen John Cage, den warmherzigen Zyniker Richard Fish, das Ken-&-Barbie-Paar Billy und Georgia, Allys Freundin Renée -- eine Staatsanwältin, mit der sie sich die Wohnung teilt --, die überaus neugierige Sekretärin Elaine Vassel und die unkonventionelle Richterin "Whipper" Cone einfach lieben. Ihre Eigenarten und Macken sind auf der einen Seite so verrückt und auf der anderen so normal, dass sich jeder Zuschauer ganz leicht in einer oder auch in mehreren der Figuren wiederfinden kann. Man fühlt sich einfach wohl zwischen diesen Menschen, die sich, so gut sie können, durch den Alltag schlagen, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das doch nicht nur ein Traum sein kann. Die erste Staffel von Ally McBeal hat mit ihren bizarren Fällen, ihren romantischen Verwicklungen, ihren ausgefallenen Spezialeffekten, die Allys Gedanken in Bilder verwandeln, ihren so angenehm anderen Stars, allen voran Calista Flockart als Ally und Peter MacNicol als John ("Das Gummibärchen") Cage, und natürlich mit den wunderbaren Songs von Vonda Shepard das Lebensgefühl einer Zeit und einer Generation eingefangen, wie sonst noch keine Serie. Durch Ally sehen wir Anwälte und unser eigenes Leben mit anderen Augen. --Sascha Westphal
es den Hunden gleichgetan und gegenseitig am Hinterteil des anderen geschnüffelt. Damit war es um sie geschehen. In diesem Augenblick wussten sie, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch eine Geschichte, die so beginnt, kann nicht einfach mit einem "und lebten glücklich bis ans Ende aller Tage" enden. Das Schicksal nahm seinen Lauf, und als Billy die Universität und die Stadt wechselte, blieb Ally zurück. Wieder einmal hatte die große Liebe nicht den Wechselfällen des Lebens standhalten können. Doch ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder, als Ally als Anwältin in der neu gegründeten Kanzlei Cage & Fish beginnt, in der auch Billy arbeitet. Nur ist Billy schon seit einiger Zeit mit Georgia verheiratet, die kurz nach Ally auch bei Cage & Fish anfängt. Bei dieser Konstellation hätte aus der von David E. Kelly erdachten, geschriebenen und produzierten Serie Ally McBeal so ziemlich alles werden können: eine Soap-Opera genauso wie eine Sitcom, eine Gerichtsserie genauso wie ein romantisches Drama, das sich von Woche zu Woche fortsetzt. Und irgendwie ist Ally McBeal dies alles auch und zugleich nichts von alldem. Mit Ally McBeal hat David E. Kelly eine neue Form von Fernsehserie geschaffen. Sie lässt sich in kein Schema pressen, und -- das gilt für diese erste Staffel genauso wie für alle weiteren -- selbst der größte Fan wird immer wieder von ihr überrascht werden. Die meisten Serien haben eine gewisse Anlaufzeit. Man braucht fast immer ein paar Folgen, manchmal auch eine ganze Staffel, bis man mit den Figuren vertraut geworden ist, bis man sie als "Freunde" betrachtet, die man immer wieder gerne trifft. Nicht so bei Ally McBeal. Von Anfang an muss man die so neurotische wie sentimentale Ally, den schüchternen John Cage, den warmherzigen Zyniker Richard Fish, das Ken-&-Barbie-Paar Billy und Georgia, Allys Freundin Renée -- eine Staatsanwältin, mit der sie sich die Wohnung teilt --, die überaus neugierige Sekretärin Elaine Vassel und die unkonventionelle Richterin "Whipper" Cone einfach lieben. Ihre Eigenarten und Macken sind auf der einen Seite so verrückt und auf der anderen so normal, dass sich jeder Zuschauer ganz leicht in einer oder auch in mehreren der Figuren wiederfinden kann. Man fühlt sich einfach wohl zwischen diesen Menschen, die sich, so gut sie können, durch den Alltag schlagen, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das doch nicht nur ein Traum sein kann. Die erste Staffel von Ally McBeal hat mit ihren bizarren Fällen, ihren romantischen Verwicklungen, ihren ausgefallenen Spezialeffekten, die Allys Gedanken in Bilder verwandeln, ihren so angenehm anderen Stars, allen voran Calista Flockart als Ally und Peter MacNicol als John ("Das Gummibärchen") Cage, und natürlich mit den wunderbaren Songs von Vonda Shepard das Lebensgefühl einer Zeit und einer Generation eingefangen, wie sonst noch keine Serie. Durch Ally sehen wir Anwälte und unser eigenes Leben mit anderen Augen. --Sascha Westphal
Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Pro: Robert Downey Jr., gute Geschichten, Humor, O-Ton, keine Werbung etc. Kontra: keine Specials
...Es war schon damals meine Lieblingsstaffel bei Ally und es hat sich nichts daran geändert. Ich glaube, in jeder Serie kann man eine Lieblingsstaffel nennen, manchmal sogar die Lieblingsfolge. Hier liegt es ganz klar auf der Hand: den Ausschlag für dieses Zeugnis gibt Robert Downey Jr., der Allys Freund in der vierten Season, den Anwalt Larry Paul, spielt. Allein sein Spiel ist es wert, diese Staffel zu sehen. Gerade durch seine Mimik bringt er mich in den noch so schmerzvollsten Episoden zum Lachen. Also dann?
Vom Handling her ist der Umgang auch mit dieser Staffel sehr einfach. Der Pappschuber, der die wertvollen DVDs schützt, ist diesmal lilafarben (Foto 1). Schnell kann man die Box aus dem Schuber ziehen und kommt so fix an die Silberinge (Foto 2). Weitere Gebrauchsanweisung: Box aufklappen, durchblättern zur richtigen DVD, ab...
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Pro: Superlustig und reinster Kultstatus Kontra: wer dagegen was weiß, steht wohl ziemlich alleine da
...Ally McBeal.. Der Name sagt ja eigentlich nix, wenn man sie nicht kennt, aber jeder, der sie kennt und den ich kenne, findet sie einfach nur super!
Die Serie:
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Witzig, schräg, auch an sich selber erinnernde Serie.
Ally ist Anwältin in der Kanzlei Cage & Fish. Neben Ally, den Besitzern John Cage und Richard Fish gibt es noch Elaine, die oberst neugierige Sekräterin, Georgia, die Ehefrau von Ally´s erste große Liebe Billie und Nell, die schöne Freundin von John und Renee, ihre Mitbewohnerin und Staatsanwältin. Jandira
Sie alle sind Anwälte bei Cage & Fish, bis auf halt Elaine und Renee. Alle haben sie so ihre Macken, wobei Ally und John wahrscheinlich die seltsamsten von allen sind.
Da Ally ja hier die Hauptperson ist, sieht man viel aus ihre Sicht... Z.B. wenn sie das Gefühl hat, sie will jemanden mit ihren Blicken...
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...die Namensgeberin Ally McBeal, neurotisch und liebenswert zugleich. Sie glaubt unbedingt an die wahre immerwährende Liebe. Sie hofft, daß sie noch nicht getroffen hat, denn Billy, der sie wegen seines Studiums sitzen hat lassen, trifft sie nun in der Kanzlei wieder, dem aber nicht genug, er ist auch noch verheiratet und wie könnte es auch anders sein, seine Frau Georgia arbeitet auch bei Cage & Fish. Aber nichts desto trotz knistert es noch gewaltig zwischen Ally und Billy, was natürlich zu Verwicklungen führt. Nun ihr merkt schon es geht nicht direkt um Fälle, sondern eher im Allgemeinen um die privaten Probleme und Beziehungen der Mitglieder der Anwaltskanzlei, sowie im speziellen um Allys Suche nach der großen Liebe, die sie partout nicht finden will. Noch hört sich das alles nicht besonders Neu an, aber in Wahrheit ist Ally McBeal wohl...
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hilfreich 01.01.1970
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