Komödie; TV-Produktion; TV-Serie - 1999 - Calista Flockhart, Lisa Nicole Carson, Greg Germann, Jane Krakowski, Courtney Thorne-Smith - DD 2.0 Surround: Deutsch, Englisch, Spanisch - Twentieth Century Fox Home Entertainment mehr
Disc 1:01 Fingerspitzengefühle (Regie: Jonathan Pontell)Ally und Cage vertreten eine 39-jährige Klientin, weil sie ein Verhältnis mit einem 16-jährigen hat. Der Fall entwickelt... mehr
Ally McBeal - Season 2
Ally McBeal, Ende zwanzig und ?erst atraktiv, arbeitet als erfolgreiche Anw?in in der ... mehr
Bostoner Kanzlei Fish & Cage. Skurrile F?e und schr? Mandanten geben sich ein Stelldichein, und die schlagfertige Ally ist immer mittendrin. F?us?liche Turbule...
DVD ALLY MCBEAL SEASON 2
Manchmal bin ich überzeugender, wenn ich nicht überzeugt bin. Ally ist wieder da! Noch ... mehr
turbulenter und abgedrehter sind diesmal ihre Abenteuer, die sie auf der Suche nach ihrem "Mr. Perfect" erlebt. Dabei gerät sie in die verrücktesten Situationen mit ...
der Kanzlei Fish & Cage. Die anderen Frauen sind sich natürlich sehr schnell einig: Nelle kann man gar nicht mögen. Und dann ist da noch Laura Jewell, der ihr V...
Ally McBeal: Season 2 (DVD)
FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 968 MinutenBild: VollbildSprache: Deutsch, Englisch, ... mehr
SpanischUntertitel: Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Spanisch, SchwedischSchön und erfolgreich ? eine treffende Beschreibung für Nelle Porter, die neue A...
der Kanzlei Fish & Cage. Die anderen Frauen sind sich natürlich sehr schnell einig: Nelle kann man gar nicht mögen. Und dann ist da noch Laura Jewell, der ihr V...
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innovative Inszenierung: All diese Qualitäten zeichnen Ally McBeal aus, können das kulturelle Phänomen Ally McBeal aber nicht hinreichend erklären. Es ist eher die Treffsicherheit, mit der Produzent und Autor David E. Kelley die Glückssuche einer ganzen Generation reflektiert und die der Show ihren Ausnahmestatus garantiert. Ally und ihre Kollegen in der Anwaltskanzlei Cage und Fish sollten sich eigentlich ihres Daseins erfreuen, denn sie alle sind gesunde, gut aussehende Männer und Frauen mit hoch bezahlten Jobs und einem prall gefüllten Terminkalender. Sie repräsentieren einen aufgeklärten Lebensstil, der ihnen zwischen Meetings und Überstunden den Blick für das Wesentliche bewahrt hat, weshalb ihr Büroalltag kaum von Neid und Missgunst, sondern eher von Freundschaft und Anteilnahme bestimmt wird. Doch diese Idylle der schönen neuen Arbeitswelt bewahrt die Protagonisten der Serie kaum vor existenziellen Konflikten. Einsamkeit und Liebeskummer dominieren die kleinen und großen Geschichten: Es gibt kaum eine Folge, die nicht damit endet, dass ein Anwalt allein durch die Straßen Bostons nach Hause geht. In einer der schönsten Episoden der zweiten Staffel geht es um einen Mann, der von seiner Firma entlassen wurde, weil er zugibt, an Einhörner zu glauben. Er ist ein Seelenverwandter Allys, ein unbeirrbarer Romantiker, der wider besseren Wissens seinen Glauben nicht verleugnen will. Ebenso wenig will Ally ihre Hoffnung auf die große Liebe aufgeben. Eher verliert sie ihren Kampf gegen die Tücken der Realität, als sie sich voreilig mit lauwarmer Zufriedenheit abgeben würde. Bei aller Melancholie bleibt Ally McBeal jedoch stets eine Komödie: Die Welt mag Allys Träumen wenig Spielraum zur Verwirklichung zugestehen. Aber ihre chaotische Glückssuche weckt die Hoffnung, dass das Leben in all seiner Tragik urkomisch sein könnte. --René Classen
innovative Inszenierung: All diese Qualitäten zeichnen Ally McBeal aus, können das kulturelle Phänomen Ally McBeal aber nicht hinreichend erklären. Es ist eher die Treffsicherheit, mit der Produzent und Autor David E. Kelley die Glückssuche einer ganzen Generation reflektiert und die der Show ihren Ausnahmestatus garantiert. Ally und ihre Kollegen in der Anwaltskanzlei Cage und Fish sollten sich eigentlich ihres Daseins erfreuen, denn sie alle sind gesunde, gut aussehende Männer und Frauen mit hoch bezahlten Jobs und einem prall gefüllten Terminkalender. Sie repräsentieren einen aufgeklärten Lebensstil, der ihnen zwischen Meetings und Überstunden den Blick für das Wesentliche bewahrt hat, weshalb ihr Büroalltag kaum von Neid und Missgunst, sondern eher von Freundschaft und Anteilnahme bestimmt wird. Doch diese Idylle der schönen neuen Arbeitswelt bewahrt die Protagonisten der Serie kaum vor existenziellen Konflikten. Einsamkeit und Liebeskummer dominieren die kleinen und großen Geschichten: Es gibt kaum eine Folge, die nicht damit endet, dass ein Anwalt allein durch die Straßen Bostons nach Hause geht. In einer der schönsten Episoden der zweiten Staffel geht es um einen Mann, der von seiner Firma entlassen wurde, weil er zugibt, an Einhörner zu glauben. Er ist ein Seelenverwandter Allys, ein unbeirrbarer Romantiker, der wider besseren Wissens seinen Glauben nicht verleugnen will. Ebenso wenig will Ally ihre Hoffnung auf die große Liebe aufgeben. Eher verliert sie ihren Kampf gegen die Tücken der Realität, als sie sich voreilig mit lauwarmer Zufriedenheit abgeben würde. Bei aller Melancholie bleibt Ally McBeal jedoch stets eine Komödie: Die Welt mag Allys Träumen wenig Spielraum zur Verwirklichung zugestehen. Aber ihre chaotische Glückssuche weckt die Hoffnung, dass das Leben in all seiner Tragik urkomisch sein könnte. --René Classen
innovative Inszenierung: All diese Qualitäten zeichnen Ally McBeal aus, können das kulturelle Phänomen Ally McBeal aber nicht hinreichend erklären. Es ist eher die Treffsicherheit, mit der Produzent und Autor David E. Kelley die Glückssuche einer ganzen Generation reflektiert und die der Show ihren Ausnahmestatus garantiert. Ally und ihre Kollegen in der Anwaltskanzlei Cage und Fish sollten sich eigentlich ihres Daseins erfreuen, denn sie alle sind gesunde, gut aussehende Männer und Frauen mit hoch bezahlten Jobs und einem prall gefüllten Terminkalender. Sie repräsentieren einen aufgeklärten Lebensstil, der ihnen zwischen Meetings und Überstunden den Blick für das Wesentliche bewahrt hat, weshalb ihr Büroalltag kaum von Neid und Missgunst, sondern eher von Freundschaft und Anteilnahme bestimmt wird. Doch diese Idylle der schönen neuen Arbeitswelt bewahrt die Protagonisten der Serie kaum vor existenziellen Konflikten. Einsamkeit und Liebeskummer dominieren die kleinen und großen Geschichten: Es gibt kaum eine Folge, die nicht damit endet, dass ein Anwalt allein durch die Straßen Bostons nach Hause geht. In einer der schönsten Episoden der zweiten Staffel geht es um einen Mann, der von seiner Firma entlassen wurde, weil er zugibt, an Einhörner zu glauben. Er ist ein Seelenverwandter Allys, ein unbeirrbarer Romantiker, der wider besseren Wissens seinen Glauben nicht verleugnen will. Ebenso wenig will Ally ihre Hoffnung auf die große Liebe aufgeben. Eher verliert sie ihren Kampf gegen die Tücken der Realität, als sie sich voreilig mit lauwarmer Zufriedenheit abgeben würde. Bei aller Melancholie bleibt Ally McBeal jedoch stets eine Komödie: Die Welt mag Allys Träumen wenig Spielraum zur Verwirklichung zugestehen. Aber ihre chaotische Glückssuche weckt die Hoffnung, dass das Leben in all seiner Tragik urkomisch sein könnte. --René Classen
es den Hunden gleichgetan und gegenseitig am Hinterteil des anderen geschnüffelt. Damit war es um sie geschehen. In diesem Augenblick wussten sie, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch eine Geschichte, die so beginnt, kann nicht einfach mit einem "und lebten glücklich bis ans Ende aller Tage" enden. Das Schicksal nahm seinen Lauf, und als Billy die Universität und die Stadt wechselte, blieb Ally zurück. Wieder einmal hatte die große Liebe nicht den Wechselfällen des Lebens standhalten können. Doch ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder, als Ally als Anwältin in der neu gegründeten Kanzlei Cage & Fish beginnt, in der auch Billy arbeitet. Nur ist Billy schon seit einiger Zeit mit Georgia verheiratet, die kurz nach Ally auch bei Cage & Fish anfängt. Bei dieser Konstellation hätte aus der von David E. Kelly erdachten, geschriebenen und produzierten Serie Ally McBeal so ziemlich alles werden können: eine Soap-Opera genauso wie eine Sitcom, eine Gerichtsserie genauso wie ein romantisches Drama, das sich von Woche zu Woche fortsetzt. Und irgendwie ist Ally McBeal dies alles auch und zugleich nichts von alldem. Mit Ally McBeal hat David E. Kelly eine neue Form von Fernsehserie geschaffen. Sie lässt sich in kein Schema pressen, und -- das gilt für diese erste Staffel genauso wie für alle weiteren -- selbst der größte Fan wird immer wieder von ihr überrascht werden. Die meisten Serien haben eine gewisse Anlaufzeit. Man braucht fast immer ein paar Folgen, manchmal auch eine ganze Staffel, bis man mit den Figuren vertraut geworden ist, bis man sie als "Freunde" betrachtet, die man immer wieder gerne trifft. Nicht so bei Ally McBeal. Von Anfang an muss man die so neurotische wie sentimentale Ally, den schüchternen John Cage, den warmherzigen Zyniker Richard Fish, das Ken-&-Barbie-Paar Billy und Georgia, Allys Freundin Renée -- eine Staatsanwältin, mit der sie sich die Wohnung teilt --, die überaus neugierige Sekretärin Elaine Vassel und die unkonventionelle Richterin "Whipper" Cone einfach lieben. Ihre Eigenarten und Macken sind auf der einen Seite so verrückt und auf der anderen so normal, dass sich jeder Zuschauer ganz leicht in einer oder auch in mehreren der Figuren wiederfinden kann. Man fühlt sich einfach wohl zwischen diesen Menschen, die sich, so gut sie können, durch den Alltag schlagen, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das doch nicht nur ein Traum sein kann. Die erste Staffel von Ally McBeal hat mit ihren bizarren Fällen, ihren romantischen Verwicklungen, ihren ausgefallenen Spezialeffekten, die Allys Gedanken in Bilder verwandeln, ihren so angenehm anderen Stars, allen voran Calista Flockart als Ally und Peter MacNicol als John ("Das Gummibärchen") Cage, und natürlich mit den wunderbaren Songs von Vonda Shepard das Lebensgefühl einer Zeit und einer Generation eingefangen, wie sonst noch keine Serie. Durch Ally sehen wir Anwälte und unser eigenes Leben mit anderen Augen. --Sascha Westphal
grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie -- wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien -- das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist -- nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er -- vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere -- sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. --Sascha Westphal
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Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Pro: Robert Downey Jr., gute Geschichten, Humor, O-Ton, keine Werbung etc. Kontra: keine Specials
...nd sie im Internet bei amazon für knapp 37,- Euro zu haben. Hervorzuheben ist wie bei allen meinen Serien DVDs der O-Ton, die gute Bildqualität, die nicht vorhandene Werbung und die geniale darstellerische Leistung in dieser Staffel. Das Bildformat bleibt auch in der vierten Staffel bei 16:9 und es wurden wie auch in Season 1 und 2 wieder 23 Folgen abgedreht.
Die Folgen der vierten Staffel:
DVD 1: Bodycheck; Pyjama für Sechs; Verliebet Jungs; Duo im Abseits
DVD 2: Die letzte Jungfrau; Schrille Nacht; Unterm Hammer; Die Lametta-Krise
DVD 3: Ticks und Tricks; Akte Ex; Im Schwitzkasten; Damenwahl
DVD 4: Kanzleikoller; Männerliebe; Knall auf Fall; Tapetenwechsel
DVD 5: Wunschlos unglücklich; Kleinkram; Barry? verzweifelt gesucht; Geburtstagsblues
DVD 6: Das Summen der Drohnen; Ring frei; Solo für Ally...
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Pro: die neuen Charaktere, die Story, die Gaststars, keine Werbung, O-Ton etc Kontra: zwei ein Blick hinter die Kulissen, aber eigentlich keine Specials
...Schönen Nikolaus euch allen! Nachdem ich die erste Staffel von "Ally McBeal" fast schon wie eine Star Trek Staffel verschlungen hatte, nahm ich mir die zweite auf die Schulung nach Stuttgart mit, um dort auf dem Laptop meine Abende mit Ally zu verbringen. Es hat sich natürlich gelohnt.
Vom Handling her ist der Umgang mit den DVDs sehr einfach. Einfach aus dem orangenen Pappschuber geholt (Foto 1), die Box mit den Silberlingen rausgenommen (Foto 2) und dann die jeweilige DVD angesehen. Wie bei den letzten Star Trek Boxen und der ersten Staffel kann man sich durch die Plastikbox wie durch ein Buch blättern, um an die Scheiben zu gelangen (Fotos 3 & 4). Auch in der zweiten Staffel ist ein Heft beigelegt, das für jede Folge eine Inhaltsangabe und eine Kapitelübersicht bereitstellt. Ebenfalls ist auf den letzten Seiten des Heftes...
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Pro: O-Ton, keine Werbung, Humor, Unterhaltung, verrückte Fälle etc Kontra: keine Specials
.... Ein einfacher Pappschuber schützt die Hartplastikbox vor Beschädigungen (Bilder 1 & 2). Die Box macht man dann auf und man kann sich wie bei vielen anderen DVD Boxen durch die Silberlinge blättern (Bilder 3 & 4). Beigelegt ist wie immer bei TV Serien auf DVD ein Heft mit den einzelnen Folgenbeschreibungen (Bild 5). Dieses hat sehr ausführliche Inhaltsangaben der Episoden und bietet gleichzeitig für jede Folge noch die einzelnen Kapitel an. Zu guter Letzt sind für die einzelnen Folgen noch einmal gesondert die Drehbuchautoren und Regisseure aufgelistet. Hier bietet das Heft mehr als die Hefte der Star Trek Boxen.
Die erste Ally McBeal Season ist noch nicht ganz so gut wie die folgenden, aber auch sie beinhaltet schon einige sehr witzige Episoden, meine Best Of der 1. Staffel:
Kalt erwischt/ The Affair
Ally wird darum gebeten, bei der Beerdigung...
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hilfreich 01.01.1970
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