Alma di Alghero Hotel, Alghero

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Alma di Alghero Hotel, Alghero

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Erfahrungsbericht über "Alma di Alghero Hotel, Alghero"

veröffentlicht 27.11.2017 | celles
Mitglied seit : 27.02.2011
Erfahrungsberichte : 2274
Vertrauende : 192
Über sich :
Sehr gut
Pro Nähe des Meers
Kontra Hellhörig
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre

"Alma in Alghero !"

Superiorzimmer, Alma di Alghero, Alghero

Superiorzimmer, Alma di Alghero, Alghero

Grüß Gott aus Wien !

Danke an ciao.de, dass man so weit im Voraus Nägel mit Köpfen macht. Bei den Musiktests war es ja noch eiliger. Dass nach dem 30.11. keine Tests mehr erscheinen, ist klar und ich habe mehr als genug Zeit in all diese Tests gesteckt, die für den Gegenwert von Flaschenpfand hier verramscht werden.

Mitte November 2016 waren wir für 3 Tage in einem Hotel in Alghero an der NW-Küste von Sardinien. Dazu habe ich uns ein gutes Hotel gebucht. Das mal das mit 4 Sternen gekennzeichnete Alma di Alghero. Das hat mit Frühstück pro Tag 98 Euro gekostet. Auch habe ich auf die Lage geachtet, denn es sollte auch leicht mit dem Flughafenbus erreichbar sein. Der fährt jede Stunde und kostet auch nur 1 Euro.


LAGE

Die Lage des Hotels ist so, dass es etwas zurückgesetzt vom Strand und seiner Promenade liegt. Bei den Zimmern hat man teils Strandblick, aber nur seitlich und klein, praktisch ziemlich eingeschränkt und das sollte man auch wissen. Diese Zimmer haben auch Balkone und noch dazu große. Die Standardzimmer haben das eigentlich nicht.
Der Weg vom Bus oder auch vom Bahnhof, das ist die gleiche Haltestelle, ist rund 7 Minuten zu Fuß und es geht dabei leicht bergab. Das Hotel ist nicht gleich zu sehen, aber es gibt dann schon ein Schild und man geht quasi beim Hotel beim Hintereingang rein und danach ums Haus herum und vorne, das ist bei der Einfahrt der Autos von der Uferpromenade, ins Hotel hinein. Es ist auch nur ein kleineres Hotel mit 43 Zimmern und 3 Stockwerken. Am Flachdach gibt es zwei kleine Pools, die weitaus nicht so bildhübsch aussehen, wie auf einigen Internetfotos von Buchungsplattformen.


AUSSEHEN

Das Hotel ist jetzt nicht die große Schönheit, aber auch nicht potthässlich. Es ist ein weißes Gebäude, lang gezogen und mit Eckbalkonen, die aber ein klares Plexiglas haben. Den Eingang links neben dem großen Fenster mit dem Gäste PC in der Lobby, der aber was kostet und im Gegensatz zum WLAN nicht kostenfrei ist, gab es am Ende der langen Rampe auch die automatische Türe in die Lobby. Man muss aber nicht die Rampe verwenden, sondern kann alternativ auch die feste Steintreppe.


EMPFANG

Der Empfang in der ziemlich weißen Lobby war nett und man kann dort englisch oder italienisch sprechen. Wir wurden über alles aufgeklärt und bekamen mal unser Zimmer


STANDARDZIMMER

Wir haben zuerst ein Standardzimmer bekommen. Das war 19 m² groß und sah eher wie eine 2-3 Sterne Unterkunft in einem Strandhotel aus. Die Wand war blau, der Boden große, weiß schattierte Kacheln und das Bett, doch ein breiteres Doppelbett war gegen die Wand gedrückt. Dies passte sich auch in der Art dem ganzen Ensemble an.

Das hat einen weißen Bettbezug mit Eissternmuster und auch mit Längsstreifen. Das erinnerte mich an einen Wintersaisondecke. Das Bett war weich und ganz gut, aber der Lärm war furchtbar. Man hörte alles durch und irgendwo waren die Leitungen nicht mehr intakt und wenn der Nachbar duschte, glaubte man, ein Wasserfall wäre in Action gemeinsam mit Brummen. Darüber habe ich mich beschwert und wir bekamen am nächsten Tag gratis ein Superiorzimmer, welches ich genauer beschreiben will.

Nun, ein Schreibtisch mit weißer Tischplatte und blauen Laden durfte auch hier nicht fehlen. Auf dem gab es einen weißen Wasserkocher mit zwei weißen, hohen Häferln und an die Personen im Zimmer angepasst Tee und Kaffee gratis. Der Kasten rechts war nicht so notwendig mit seinen 4 Schubladen, aber mal wieder weiß, blau, weiß. Am Tisch waren zwei schwarze Stühle mit Lehne nach hinten und die waren solide und ganz gut gepolstert.

Links gab es noch einen kleinen, hohen und weißen Kasten. Der reichte schon für ein paar Tage. Darüber hing der mittelgroße Flatscreen mit einem deutschen Programm, sonst gab es über die SKY Media Box fast nur italienische Fernsehprogramme.
Das Bad sah eher so aus, wie bei uns vor der Renovierung. Eher altrosa-braune Wandkacheln, eine weiß, grauer Boden und dann auch noch ein Bidet und ein Plastikhocker. Das Waschbecken stand auf einem Rohrständer, war nostalgisch und darüber gab es am Spiegel nur ein schmales Spiegelregal zum Ablegen. Die Seifen lagen folglich in einer Halterung an der Wand unterhalb des an der Wand montierten Haartrockners.

Die Dusche war hinter einer Plexiglasverkleidung, ganz gut mit flexiblem Schlauch und wieder lauterer Wasserleitung.


SUPERIORZIMMER

Am zweiten Tag bekamen wir wegen der Beschwerde mal ein Superiorzimmer, einen Stock höher und mit seitlichem Strandblick vom Balkon weg und dieses war auch 5m² größer mit 24 m².

Dieses sah schon ganz anders und auch heimeliger aus, keine Bodenfliesen, sondern ein graubrauner Holzboden und auch die Einrichtung wirkte viel frischer und sympathischer.

Ich beginne mal mit dem Bett. Nichts mehr mit diesem Blauweiß-Look, sondern hier sprachen erdige Pastelltöne: die Wand war hellgrau, die Rückwand des Bettes hatte eine Holzverkleidung die hell war mit zwei Bettlampen mit eckigem, weißem Lampenschirm, und darüber gab es ein modernes Gemälde mit vielen Farben.

Das Bett hatte eine sehr schöne, weiße Bettwäsche und auch Zudecke. Zur Not hätte man sich noch Decken drüber geben können, aber so ging es und auch eine doppelte Garnitur an Pölstern, sprich 2 x 2 lange Pölster gab es für jede Bettseite. Leider war das wieder mal wieder ein Doppelbett mit einer Zudecke und das stört in der Nacht schon. Dafür war die Matratze bequemer, als im Standardzimmer. Die Nachtkästchen waren anschließen mit einer grünlich schimmernden Glasplatte und noch praktischer mit jeweils einer Steckdose zum Aufladen der Geräte. Das WLAN ging immer gut und schnell und war kostenfrei.

Auch das Fauteuil in Sandtönen an der Türe zum sehr großen Balkon sah gut aus und war zum Sitzen eben richtig gepolstert.

Der Schreibtisch mit dem hellbraunen Unterbau, dem Papierkorb ebendort und der grünschimmernden Glasfläche war lang und bot viel an Ablagefläche. Dort stand auch ein Wasserkocher und diesmals einer aus Metall, wieder zwei Häferl. Kaffee und Tee und zwei Pralinen gab es auch zur Begrüßung. Hier gab es auch wieder einen stabilen, unflexiblen, aber gut gepolsterten Stuhl mit weicher Polsterung.

Darüber hing der mittelgroße Flatscreen mit einem deutschen Programm, sonst gab es über die SKY Media Box fast nur italienische Fernsehprogramme. Dorthin konnte man vom Bett aus sehr gut sehen.

Das Bad war auch um einiges größer und machte einen sehr modernen und designerisch perfekten Eindruck. Die Dusche war ganz nach hinten an die Wand gedrängt und befand sich hinter einer Glastüre. Die Duschwand sah etwas speziell aus mit ihren kleinen, braunroten Mosaiksteinen. An dieser war eine Duschstange mit flexiblem Schlauch montiert. Auch der Duschkopf war neu und ließ sich regulieren. Die eckige, weiße Duschwanne war ausreichend groß und nicht zu rutschig.

Der Rest das Badezimmers war eine Mischung aus sandfarberner Wand und graubraunem Holzboden und sah eigentlich sehr schön aus. Der große Spiegel an der Wand ist durch die vertikalen Leuchten sehr gut ausgeleuchtet und macht die Körperpflege einfach. Das Waschbecken war hier auf einen hellbraunen Waschtisch aufgesetzt und quasi rund. Das Ablegen der Sachen ging hier nur unter dem Waschbecken. Auch das Bidet und das WC waren blitzblank weiß und dazwischen hing auch noch ein Pflegetuch. Der Haatrockner war wiederum einer, der an der Wand hing und zum von oben zum Entnehmen war. Dieser war aber auch sauber und das Gebläse ging gut.


BALKON

Der Balkon war sehr groß mit einem kleinen Blick zum Strand, zwischen den Häusern dort und ging noch um die Ecke. Dort gab es auch noch einen Tisch und zwei Sessel.


FRÜHSTÜCK

Das Frühstück war im Preis immer inbegriffen und dort im obersten Stock wurden wir auch immer sehr nett begrüßt. Italienischkenntnisse sind dort aber schon sehr gut, denn die sehr freundliche Dame konnte kaum Englisch, aber wir können auch ein Stück weit italienisch.

Sehr schön wäre das Sitzen auf der sehr großen Terrasse gewesen, aber Mitte November war es auch zu nass und kalt dafür. Folglich saßen wir drinnen, aber direkt an der Glaswand hin zur Terrasse, auch natürlich mit Aussicht, aber die war nicht so berauschen, weil man nur auf die Häuser ringsum sah.

Der Boden war mal schön gemacht mit einem dunklen, schmalleistigen Parkett. Die Stühle waren weiß und hatten eine Lehne aus gelöchertem Stoff. Die quadratische Tischplatte sah ähnlich aus, war abgerundet und sah ähnlich aus wie der Boden.

Der Frühstücksraum war eigentlich zweigeteilt. Wo wir saßen war wie eine Art Wintergarten und in dem Raum mit der Frühstückstheke mit den großen, weißen Bodenplatten. Dort gab es auch ein paar Tische. Das Tischtuch der Theke war blau gemustert. Dort gab es einiges an Obst wie Äpfel und Orangen als auch Kiwis. Dort gab es eigentlich nichts Warmes, sondern mehr aus der süßen Abteilung. Darunter gab es Gugelhupf, Krapfen, Sandkuchen und auch Schokoladendonuts. Eingepackt gab es auch noch einiges an Keksen, in erster Linie für Leute mit Allergien. Die Milch stand gekühlt im Kühlschrank.

Auf der anderen Seite gab es noch Brot, Semmeln, Käse und Schinken. Dies war alles gut. Lokale Spezialitäten gab es nicht so viele. Das meiste fand ich nicht so passend für mich, weil es mir einfach zu süß war.


DACH

Auf dem Dach gibt es zwei kleine Pools, die aber im November nicht benützt wurden und auch nicht so groß und einladend aussahen. Auch Liegen gab es dort noch zu verwenden.


FAZIT

Das Hotel liegt gut einige Minuten vom Strand entfernt. Auch der Bahnhof und der Flughafenbus sind sehr nahe. Zum Einkaufen gibt es einen sehr großen Supermarkt zwei Straßen weiter, in dem mal echt alles bekommt.

Das Hotel war auch insgesamt gut, wenn man das richtige Zimmer bucht oder erwischt. Für die Altstadt war es auch gut gelegen, denn über die wunderschöne Uferpromenade waren es nur 15 Minuten zu Fuß.

Danke fürs Lesen

Celles

Community Bewertungen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • quacky4321 veröffentlicht 29.11.2017
    Da die BH Wertung nicht mehr rechtzeitig kommen würde, anstelle hier ein SH und LG
  • Kappuskind veröffentlicht 29.11.2017
    Oo
  • Landeivomwald veröffentlicht 28.11.2017
    Jau
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Produktdaten : Alma di Alghero Hotel, Alghero

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Klassifikation: Luxushotel

Typ: Hotel

Stadt: Alghero

Zimmer: 43

Ciao

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