Sunny & die Alten Menschen

5  05.07.2007

Pro:
Es macht spaß, gute Bezahlung in der Ausbildung, Arbeitszeiten, mit Menschen zu tun

Kontra:
manchmal sind die Arbeitszeiten auch blöd, Feiertage  !  !  nach der Ausbildung wenig Verdienst, Umgang mit dem Tod, stressig, wenig Zeit

Empfehlenswert: Ja 

sunny_bunny

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Sunny & die Alten Menschen


Ich hätte nie gedacht das Ich einmal in einem Altenheim arbeiten würde, nie gedacht das ich eine Ausbildung zur Altenpflegerin machen würde… den eigentlich wollte ich schon immer etwas mit PCs, Web-Design (…) machen - also nichts soziales.
Wieso ich mich doch dazu entschlossen habe & ob es mir spaß macht? Lest selbst…


1.) Wieso Altenpflege ?
2.) Bewerben…
3.) `Mein Altenheim`
4.) Der erste Tag
5.) Die ersten Wochen
6.) Jetzt
7.) Ein Tag // Frühschicht
8.) Ausbildung
9.) Bezahlung
10.) Fazit


1.) Wieso Altenpflege ?
Nach meinem Hauptschulabschluss wollte ich noch keine Ausbildung beginnen, da ich mich mit 15 noch nicht wirklich sicher war was ich machen wollte und man mit einem Hauptschulabschluss auch nicht die größten Chancen hat. Aus diesem Grund besuchte ich 2 Jahre eine Sozial-Pädagogische Schule in Friedrichshafen um dort meine Fachschulreife (Mittlere Reife) zu machen. Ich hatte gute Noten und wollte darauf hin noch die Fachhochschulreife machen und ging deswegen auf das Berufskolleg für Pflege und Gesundheit, was mir erste Einblicke ins `Soziale Leben` gab. Während den 3 Jahren machte ich mehrer Praktika, im Kindergarten, im Büro, im Behindertenheim, beim Arzt und 2 Wochen im Krankenhaus.
Am besten gefielen mir die 2 Wochen im Städt. Krankenhaus in Friedrichshafen, wo mir gezeigt wurde wie man Menschen wäscht und pflegt und wie so ein Krankenhausaltag so abläuft. Ich arbeitete auf der Inneren Chirurgie und der Urologie wo überwiegend Alte Menschen lagen. Nach den 2 Wochen war mir klar, ich möchte Krankenschwester werden. Medizin und Gesundheit/Krankheit hatte mich auch davor schon interessiert und nach dem Praktikum wollte ich das unbedingt machen… ja.. leider kam mir die Erkenntnis zu spät… den um die Ausbildung zu machen muss man sich sehr früh bewerben - und ich war zu spät dran. Schule machte mir keinen Spaß mehr, ich schleppte mich nur noch ungern hin. Ich wollte etwas anderes machen wie die Schulbank drücken, Geld verdienen. Ich wollte etwas soziales machen. Und ich dachte mir, Krankenhaus oder Altenheim -so riesig werden die Unterschiede nicht sein… und fing an mich um eine Ausbildungsstelle als Altenpflegerin zu bewerben…

2.) Bewerben…
Ich informierte mich im Internet über Altenheime bei mir in der Nähe und schickte 4 Bewerbungen ab. Bereits einen Tag später rief meine jetzige Chefin bei mir daheim an und lud mich für den nächsten Tag zu einem Vorstellungsgespräch ein. Ich war irre Aufgeregt, war ja schließlich das erste Vorstellungsgespräch. Es lief gut und ich durfte eine Woche später 2 Tage zum Probearbeiten kommen. Beide Tage verbrachte ich auf Ebene C, wo es mir sehr gut gefiel. Das Personal war nett und freundlich zu mir und die Senioren schienen im groß und ganzen noch ganz fit und rüstig zu sein.
Nach den 2 Tagen sagte mir die PDL (Pflegedienstleitung) das sie sich melden würde.
Ein paar Tage später bekam ich noch weitere Zusagen für Vorstellungsgespräche und war noch in einem weiteren Heim beim Probearbeiten. Dort gefiel es mir jedoch ganz und gar nicht. Die Räume und Zimmer waren dunkel, das Personal dauergetresst, die Bewohner taten mir leid.
Anschließend bekam ich eine Zusage vor dem ersten Heim und feierte daheim. Ich hatte eine Ausbildung! ich würde eine Ausbildung zur Altenpflegerin in einem schönen, angesehenen und guten Heim machen. Yippi :)
Da ich nun einen Praktischen Ausbildungsort hatte musste ich mich noch um einen Schulplatz kümmern. Zur Auswahl hatte ich 3 oder 4 Schulen. Ich entschied mich für das "Institut für Soziale Berufe Ravensburg" da die Schule nichts kostete und einen guten Ruf hatte.


3.) "Mein Altenheim"

Ich arbeite im Seniorenheim Gustav-Werner-Stift Friedrichshafen!

Bilder von Altenpflege
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Eingangsbereich
Einem Zertifizierem Altenheim, das einigste in der Umgebung.

Erbaut wurde das Pflegeheim 1991, es bietet 60 Alten und Hilfebedürftigen Menschen einen Platz zum Leben. Im GWS gibt es 32 Einzelzimmer und 14 Doppelzimmer, zudem 3 Kurzzeitpflegeplätze sowie einem Nachtpflegeplatz.
Fußpflege und Friseur befinden sich im Haus. Das Seniorenzentrum hat einen gepflegten Innenhof in dem sich die Bewohner im Sommer gerne Aufhalten.
Viel Tageslicht durch groß angelegte Fenster unterstützt die Orientierung und Sicherheit der Bewohner. Der Moderne Rundbau ermöglicht vor allem dementen Bewohnern Bewegungsfreiheit.

Alle Zimmer sind mit Einbauschrank, einem kleinen Kühlschrank, Pflegebett und Pflegenachttisch, einem Tisch mit 2 Stühlen und einem Hochlehner ausgestattet. Eigne Möbel können auf Wunsch mitgebracht werden. Durch eine Erkerkonstruktion ist jedes Zimmer sehr gut belichtet und verfügt über ein modernes Duschbad

Im Seniorenzentrum gibt es 4 Wohnbereiche bzw. Ebenen. Derzeit arbeite ich im Erdgeschoss auf A+B.

Im GWS gibt es jede Menge Schichten. Aber hier die wichtigsten:
Früh: 6.30 Uhr - 14.00 Uhr (halbe Stunde Pause von 10.00-10.30 Uhr oder 10.30 Uhr bis 11 Uhr )
Spät: 13.00 Uhr - 20.30 Uhr (halbe Stunde Pause )
Betreuungsdienst: 7.30 Uhr - 15.45 Uhr ( 1 ¼ Stunden Pause : 12.45-14 Uhr )

4.) Der erste Tag

Mein erster Arbeitstag begann am 4.Sep um 13 Uhr Mittags. Ich erinnere mich noch gut daran wie aufgeregt und nervös ich war, da ich weder Bewohner noch Mitarbeiter kannte. Mir wurden die Tagesabläufe sowie Dienstzeiten, Dienstkleidung etc erklärt und schon konnte ich anfangen. Na ja… mitlaufen und zuschauen. Ich war überrascht wie viel zum Beruf Altenpflege dazu gehört und wie hoch die Ansprüche an eine Altenpflegerin im GWS(Gustav-Werner-Stift) waren. Mein erster Arbeitestag endete um 20.30, und mir tat alles weh. Füße, Rücken, Arme, Beine… aber ich freute mich bereits auf den nächsten Tag.


5.) Die ersten Wochen
Die ersten beiden Wochen wurde ich eingelernt. Durfte bei einer Pflegehelferin `mitlaufen` bekam Krankheitsbilder erklärt und natürlich wurde mir gezeigt wie man Bewohnerorientiert die Menschen pflegt. Nach ein paar Tagen durfte ich meine ersten eigenen Bewohner pflegen und war die ganze Schicht für ihn zuständig. Nach und nach übernahm ich immer mehr meine eigene Gruppe, nach 2 Wochen hatte ich dann meine erste Frühschicht ganz alleine und war trotz den 2 Wochen Einlernzeit vollkommen überfordert. Nie hätte ich gedacht das es so stressig sein würde. Aber mit der Zeit lernt man die Bewohner kennen, ihre Vorlieben und Macken. Nach etwa 4 Wochen klappten beide Schichten (Früh und Spät) dann aber ganz gut. Meine Füße haben sich daran gewöhnt den ganzen Tag unterwegs zu sein. Den außer beim Esseneingeben, oder in der pause bekommt man nur sehr selten die Möglichkeit sich kurz hinzusetzen und ist somit den ganzen Tag auf den Beinen.


6.) Jetzt
Nun schaffe ich bald ein Jahr im Gustav-Werner-Stift und bin mittlerweile in 3 Gruppen eingelernt. Das Arbeiten macht spaß auch wenn es immer noch oft stressig ist. Nach und nach darf ich mehr machen als nur Waschen, Wasche, und noch mal Waschen. Nun gehören auch Nahrung und Wasser anhängen, Lagern der Bewohner, Medikamente eingeben, Kompressionsverbände anlegen sowie Kompressionsstrümpfe anziehen zu meinen Täglichen Aufgaben. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich das Blutzuckermessen lernen und PEN-Injektionen verabreichen dürfen.

7.) Ein Tag // Frühschicht
Wenn ich Frühschicht habe, stehe ich um 4.45 Uhr auf, und fahre dann um viertel nach 5 mit dem Zug nach Friedrichshafen, Um kurz nach 6 bin ich natürlich überpünktlich im Geschäft, ziehe mich dort um (Weiße Hose, Arbeitsschuhe - Krankenhauslatschen etc. einen Kittel oder ein längeres nicht freizügiges und sauberes T-shirt) Anschließend geht's zur Dienstübergabe von der Nachtwache an die Stationsleiterin / Fachkraft und den beide Helfer / Schüler… auf Ebene B. Kurzer Blick auf die Uhr, auf den Dienstplan, aha PINKE Gruppe. Notizen, Bewohner und die Sachen welche gemacht werden müssen auf einen Block geschrieben, Kardex auf den Pflegewagen gelegt , Schürze übergeworfen, noch mal ein Blick auf die Uhr, … ein paar Minuten nach halb 7… und auf geht's. Ich gehe zu einer netten alten Dame die leicht Dement ist sich aber unter Anleitung noch sehr gut pflegen kann. Eine Umarmung uns ab geht's ins Bad. Während die Bewohnerin auf der Toilette ist mache ich das Bett. Anschließend Hilfe bei der Grundpflege durch Anleiten. Helfen beim Anziehen, und in den Wohnbereich bringen. Bewohnerin etwas zum trinken und einen Joghurt hinstellen, es ist kurz vor 7 Uhr, um halb 9 fängt das Frühstück an. Im Dokussystem gemachte Tätigkeiten abhacken, Zimmer aufräumen, und weiter geht's. Bei der nächsten Bewohnerin ist die Intimpflege im Bett zu machen. Zuerst mal begrüßen der Bewohnerin, informieren das ich zuerst einmal die Beine wickeln werde und sie anschließend `unten rum` wasche. Schwätzen, Waschen, Anziehen und aus dem Bett in den Rollstuhl Mobilisieren. Ein paar Schritte gehen und umsetzen. Bewohnerin ins Bad fahren damit sie sich dort selber Oberrum waschen kann. Bewohnerin eincremen und anziehen. Kämen, rasieren, Parfümle hin, Bett machen, Wäsche rausbringen und ab in den Bewohnerbereich… Blick auf die Uhr, und weiter geht's zur nächsten Bewohnerin.
In einer ganz normalen Frühschicht hat man eine Gruppe mit einer Größe zwischen 6-9 Bewohnern welche unterschiedliche Pflegestufen haben. Von eins bis 3 ist alles dabei.
In einer Spätschicht hat man 11 Bewohnern für welche man die Komplette Schicht verantwortlich ist ( trinken sie genug ? Zwischenmalzeiten ? Friseur ? kraft & balance training etc )
Am Ende einer Schicht, also nach dem Mittagessen und das ins Bett bringen der Bewohner wird eine kurze Dienstübergabe an die leitende Fachkraft gemacht. Während 13-14 Uhr ist Zeit um sich mit Bewohner zu beschäftigen welche keinen Mittagschlaf machen wollen, Rollstühle zu putzen, Spazieren zu gehen, Ausbildungsinhalte, und jeeede Menge mehr :)

8.) Ausbildung
Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin dauert in Vollzeit 3 Jahre, in Teilzeit 5 Jahre. Dabei absolviert man 2500 Stunden im Betrieb und 2100 Stunden in einer eigen ausgewählten Schule.

Zu den Ausbildungsinhalten gehören u.a
- Altern als Prozess
- Altagsgestaltung
- Direkte Pflege eines alten Menschens
- Rechtliches
- Spezielle Pflege bei bestimmten Krankheiten (Schlaganfall, Demenz etc.)
- Qualtitätsmanagment
- Pflegeplanung / Pflegeprozess
- Begleitung Sterbender
- Beratung und Unterstützung eines alten Menschens
- Dokumentation
- Medikamentenlehre

Und natürlich noch einiges mehr.

Während der Ausbildung, die meistens im Seniorenpflegeheim absolviert wird ( aber auch im Ambulanten Pflegedienst gemacht werden kann ) gibt es verschiedene Praktika um den vollen Umfang der Altenpflege kennen zu lernen. So musste ich im ersten Lehrjahr 3 Monate mit einer Gerontopsychatriefachkraft die Betreuungsgruppe führen welche jeden morgen von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr stattfindet und mit den Leuten singen, basteln, reden, Blumen binden etc. und verschiedene Krankheitsbilder lernen. Im 2. Ausbildungsjahr werde ich 3 Monate im Ambulanten Pflegedienst tätig sein. Im 3. Ausbildungsjahr muss ich 6 Wochen im Krankenhaus arbeiten.


Zugangsvoraussetzungenein
-mittlerer Bildungsabschluss oder
eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert oder
-der Hauptschulabschluss und eine zusätzliche mindestens zweijährige Berufsausbildung
oder
-der Hauptschulabschluss und die Erlaubnis, die Berufsbezeichnung Krankenpflegehelfer/in führen zu dürfen oder
-der Hauptschulabschluss und eine landesrechtlich geregelte erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in der Altenpflegehilfe bzw. der Krankenpflegehilfe von mindestens einjähriger Dauer
Vor Beginn der Ausbildung ist ein ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung vorzulegen, an vielen Schulen auch ein amtliches Führungszeugnis (jeweils nicht älter als 3 Monate).
An konfessionell gebundenen, privaten Altenpflegeschulen wird manchmal die entsprechende Religionszugehörigkeit vorausgesetzt.
Für behinderte Menschen ist der Zugang zur Ausbildung aufgrund der psychischen und physischen Belastungen in der Regel nicht möglich

9.) Bezahlung
Natürlich auch ganz wichtig….
Die Vergütung:
Tarifgebiet West
1. Ausbildungsjahr: € 729
2. Ausbildungsjahr: € 788
3. Ausbildungsjahr: € 884
Tarifgebiet Ost
1. Ausbildungsjahr: € 696
2. Ausbildungsjahr: € 753
3. Ausbildungsjahr: € 844

Natürlich sind die Summen brutto, jedoch kommen noch 23€ Pflegezulage dabei und natürlich Schichtzulagen wie; Sonntagszuschlag, Samstagzuschlag, Feiertagszuschlag, Nachtzuschlag und Krankheitszuschlag. Wenn's gut läuft bekommt man auch mal 700€ Netto aufs Konto :)
Nach der Ausbildung verdient man ein Monatsbruttoentgelt von € 1.970 bis € 2.185. je nach Alter, Geschlecht und Schichtzulagen.


10. Fazit
Altenpflege - mein Traumberuf. Das arbeiten mit den Menschen in meinem Seniorenheim macht mir wahnsinnig viel spaß und jetzt nach bald einem Jahr Grundpflege darf ich auch andere aufgaben übernehmen und werde sozusagen `gefördert`. Es ist schön zu sehen wie die alten Menschen auf einen zugehen, wie sie von früher erzählen, sich über ein wenig Zuwendung freuen und für jedes Gespräch dankbar sind. Ja dankbar sind die meisten Menschen bei mir im Altenheim, sie bedanken sich jeden Abend für die Pflege und für das liebevolle umsorgen und helfen. Natürlich entsteht nach einer gewissen Zeit auch eine persönliche Nähe zu einzelnen Bewohnern, zu denen man gerne ins Zimmer geht um die Grundpflege durchzuführen, aber ich denke das ist ganz normal. Wir sind ja keine Roboter. :)
Zudem gefällt mir das Altenheim bzw. Seniorenheim in dem ich arbeite auch sehr gut. Es ist ein schönes Haus, geräumig, Modern und das beste in der Umgebung. Es wird sehr viel für die Menschen geboten. Immer wieder Ausfahrten mit dem Seniorenbüsle, an welchem die Körperlich und Geistig Fiten teilnehmen,. Geburtstagskaffee, eine Schule kommt immer wieder zum Waffeln backen, Ausflug machen etc. Verschiedene Angebote zur Förderung und Aufbau von Muskulatur und Gleichgewichtsstärkung, Singen und natürlich das all morgendlich stattfindende Betreuungsangebot. Auch die Ausbildungsinhalte welche in im Betrieb vermittelt bekommen orientieren sich sehr nach der Schule, während Klassenkameraden bereits im ersten Lehrjahr alleine Nachtschicht machen müssen fange ich damit im 3 Lehrjahr an und werde erst nach der Ausbildung das erste mal Nachtschicht arbeiten. Auch medizinisch-pflegerische Tätigkeiten werden bereits von Mitschülern in ihren Lehranstalten praktiziert, bei uns im Heim jedoch nicht für Ende erstes Lehrjahr vorgesehen. Das Gustav-Werner-Stift ist in der Umgebung sehr gut angesehen und hat somit auch ernorm hohe Ansprüche an eine Altenpflegeschülerin und Altenpflegerinnen. Pflegevisiten durch die PDL kommen öfters vor. Aber wenn man ordentlich und sauber arbeitet, respektvoll mit den Alten Menschen um geht und seine Arbeit sauber macht hat man nichts zu befürchten.
Ich hab in der Altenpflege meine `Erfüllung` gefunden, und könnte mir nicht mehr vorstellen jemals eine Tätigkeit am PC zu machen. Altenpflege ist für mich ein Beruf mit Zukunft und ein Beruf den man auch sehr gut mit einer Familie ausüben kann da es meistens kein Problem ist eine Halbtagsstelle anzunehmen bzw. 50% oder weniger zu Arbeiten.
Ich kann's jedem nur Empfehlen der sich für soziale Berufe interessiert einmal ein Praktika in einem Seniorenheim zu absolvieren :) Es macht nämlich wirklich spaß, den Altenpflege ist mehr als nur ``Scheiße`` wegputzen und Leute Waschen !!!!!


Hoffe mein Bericht hat euch gefallen ! Glg, Sunny

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
trenker26

trenker26

12.06.2011 05:29

Respekt

gracie2

gracie2

12.10.2009 12:37

Ich finde solche Berichte wichtig. Denn es gibt in Deutschland einfach zu wenig Altenpfleger(innen). Wer soll uns denn pflegen, wenn wir alt sind? Je weniger Plfeger(innen) es gibt, desto weniger Zeit haben sie und damit fällt auch die Qualität.

marina71

marina71

28.03.2009 14:24

Sehr fundierter und informativer Bericht aus erster Hand. Super gemacht! LG

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