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Die Männer Noah (Everett McGill), Amoukar (Ron Perlman „Der Name der Rose“) und Gaw (Nameerel Kadi) sollen daher neues Feuer suchen.
Unterwegs müssen sie sich vor einer Säbelzahnkatze auf einen Baum flüchten und entdecken in der Ferne eine Rauchfahne. Diese stammt vom Lager des ... Bericht lesen
den Stamm der Ulam. Dabei werden die Ulam fast vollständig ausgerottet, doch was schlimmer ist, ihr wichtigster Besitz - das Feuer - wird vernichtet. Ihre drei stärksten Männer, mit dem Anführer Noah, machen sich auf die gefährliche Suche nach dem Feuer. Ihre Reise ist voller Abenteuer. Sie müssen gegen die Krieger anderer Stämme, gegen die grauenvollen Bestien der Vorzeit und gegen eine Gruppe schrecklicher Menschenfresser, die das junge Mädchen Ika gefangenhalten, kämpfen. Noah und Ika entdecken eine neue Dimension in den Beziehungen des Homo sapiens. Sie verlieben sich. Sie erleben die ersten ursprünglichen menschlichen Gefühle. Zusammen gehen sie die ersten Schritte der Evolution...
Neandertaler überfallen den Stamm der Ulam. Dabei werden die Ulam fast vollständig ausgerottet, doch was schlimmer ist, ihr wichtigster Besitz - das Feuer - wird vernichtet. Ihre drei stärksten Männer, mit dem Anführer Noah, machen sich auf die gefährliche Suche nach dem Feuer. Ihre Reise ist voller Abenteuer. Sie müssen gegen die Krieger anderer Stämme, gegen die grauenvollen Bestien der Vorzeit und gegen eine Gruppe schrecklicher Menschenfresser, die das junge Mädchen Ika gefangenhalten, kämpfen. Noah und Ika entdecken eine neue Dimension in den Beziehungen des Homo sapiens. Sie verlieben sich. Sie erleben die ersten ursprünglichen menschlichen Gefühle. Zusammen gehen sie die ersten Schritte der Evolution...
Jahren, während der Steinzeit werden drei Männer vom Stamm der Ulam ausgesandt, um Feuer zu finden. Denn die Flamme, die Wärme und Schutz vor wilden Tieren gewährleistete, ist erloschen. Naoh, Amoukar und Gaw werden auf ihrer Suche von Säbelzahntigern, Mammuts und fremden Stämmen bedroht. Sie retten die junge Frau Ika aus den Händen von Kannibalen. Die neue Gefährtin kennt sich in der Kunst des Feuermachens aus und schließlich entwickelt sich eine tiefere Bindung zwischen Naoh und Ika. Autor Anthony Burgess ("Clockwork Orange") konstruierte nur für den Film eine "Steinzeit-Kunst-Sprache", die aus 100 Lauten besteht.
vollständig ausgerottet, doch was noch schlimmer ist, ihr wichtigster Besitz - das Feuer - wird vernichtet. Ihre drei stärksten Männer, mit dem Anführer Noah, machen sich auf die gefährliche Suche nach dem Feuer. Ihre Reise ist voller Abenteuer. Sie müssen gegen die Krieger anderer Stämme, gegen die grauenvollen Bestien der Vorzeit und gegen eine Gruppe schrecklicher Menschenfresser, die das junge Mädchen Ika gefangen halten, kämpfen. Noah und Ika entdecken eine neue Dimension in den Beziehungen des Homo sapiens. Sie verlieben sich. Sie erleben die ersten ursprünglichen menschlichen Gefühle. Zusammen gehen sie die ersten Schritte der Evolution...
vollständig ausgerottet, doch was noch schlimmer ist, ihr wichtigster Besitz - das Feuer - wird vernichtet. Ihre drei stärksten Männer, mit dem Anführer Noah, machen sich auf die gefährliche Suche nach dem Feuer. Ihre Reise ist voller Abenteuer. Sie müssen gegen die Krieger anderer Stämme, gegen die grauenvollen Bestien der Vorzeit und gegen eine Gruppe schrecklicher Menschenfresser, die das junge Mädchen Ika gefangen halten, kämpfen. Noah und Ika entdecken eine neue Dimension in den Beziehungen des Homo sapiens. Sie verlieben sich. Sie erleben die ersten ursprünglichen menschlichen Gefühle. Zusammen gehen sie die ersten Schritte der Evolution...
um Feuer zu finden. Denn die Flamme, die Wärme und Schutz vor wilden Tieren gewährleistete, ist erloschen. Naoh, Amoukar und Gaw werden auf ihrer Suche von Säbelzahntigern, Mammuts und fremden Stämmen bedroht. Sie retten die junge Frau Ika aus den Händen von Kannibalen. Die neue Gefährtin kennt sich in der Kunst des Feuermachens aus und schließlich entwickelt sich eine tiefere Bindung zwischen Naoh und Ika.
vollständig ausgerottet, doch was noch schlimmer ist, ihr wichtigster Besitz - das Feuer - wird vernichtet. Ihre drei stärksten Männer, mit dem Anführer Noah, machen sich auf die gefährliche Suche nach dem Feuer. Ihre Reise ist voller Abenteuer. Sie müssen gegen die Krieger anderer Stämme, gegen die grauenvollen Bestien der Vorzeit und gegen eine Gruppe schrecklicher Menschenfresser, die das junge Mädchen Ika gefangen halten, kämpfen. Noah und Ika entdecken eine neue Dimension in den Beziehungen des Homo sapiens. Sie verlieben sich. Sie erleben die ersten ursprünglichen menschlichen Gefühle. Zusammen gehen sie die ersten Schritte der Evolution...
um Feuer zu finden. Denn die Flamme, die Wärme und Schutz vor wilden Tieren gewährleistete, ist erloschen. Naoh, Amoukar und Gaw werden auf ihrer Suche von Säbelzahntigern, Mammuts und fremden Stämmen bedroht. Sie retten die junge Frau Ika aus den Händen von Kannibalen. Die neue Gefährtin kennt sich in der Kunst des Feuermachens aus und schließlich entwickelt sich eine tiefere Bindung zwischen Naoh und Ika.
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Erfahrungsbericht von larshermanns über Am Anfang war das Feuer 20.12.2002
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Sehr interessanter, unterhaltsamr Film über das Leben unserer Urahnen während der Eiszeit ! Damals noch recht unbekannte Schauspieler : Rae Dawn Chong und Ron Perlman ! ! !
Kontra:
Nichts ! Außer gewisser "sprachlicher" Probleme ! ;o)
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
***** VORWORT
Es gibt immer wieder Filme, die prägen sich einem bildlich ein. Sie waren vielleicht nie wirklich die großen Kinokassen-Erfolge, dennoch haben die Macher einen Film kreiert, der seinesgleichen sucht.. So geschehen auch mit dem Film AM ANFANG WAR DAS FEUER von Jean-Jacques Annaud, der sich auch für Filme wie DER BÄR verantwortlich gezeichnet hat.***** DER INHALT
Wir befinden uns in der Eiszeit, eine für den frühen Menschen sehr unangenehme Epoche. Ein einziges Mittel war Garant für das Überleben unserer Vorfahren. Es bot Sicherheit und Wärme: das Feuer! Dieses wird vom Stamm der Ulam behütet wie ein Augapfel. Denn die Ulam sind selbst leider nicht in der Lage, selbst ein Feuer zu entzünden. So sind sie darauf angewiesen, das Feuer immer am Brennen zu halten und die Flamme auf keinen Fall erlöschen zu lassen. Als der Stamm eines Tages vor Neandertalern fliehen muß, erlischt die Flamme plötzlich. Die Männer Noah (Everett McGill), Amoukar (Ron Perlman „Der Name der Rose“) und Gaw (Nameerel Kadi) sollen daher neues Feuer suchen. Unterwegs müssen sie sich vor einer Säbelzahnkatze auf einen Baum flüchten und entdecken in der Ferne eine Rauchfahne. Diese stammt vom Lager des Kannibalenstammes der Kzamm. Die drei Männer wagen einen Angriff auf das Lager, wobei sich die Gefangene Ika (Rae Dawn Chong „Das Phantom Kommando“) befreien kann und sich ihnen anschließt. Und Ika weiß und kann mehr, als die drei Männer anfänglich auch nur zu träumen wagen....!
***** MEINE MEINUNG UND FAZIT
Vor vielen Jahren bekam ich regelmäßig die „Jugendbücher“ vom Reader’s Digest Verlag geschenkt. In einem dieser Bücher war von der Produktionsarbeiten dieses Film die Rede, so dass ich langsam aber sicher neugierig wurde. Vor einigen Jahren habe ich den Film dann im Fernsehen gesehen und aufgenommen. Und ich war überwältigt!
Jean-Jacques Annaud ist es tatsächlich gelungen, schon in früher Zeit (1981) einen sehr authentisch wirkenden Film über die Eiszeit zu produzieren. In einer Zeit, in der man noch nicht mit digitalen Effekten arbeiten konnte. Er zeichnete sich u.a. auch verantwortlich für Produktionen wie „Der Name der Rose (1986)“ und „Sehnsucht nach Afrika (1978)“.
Beeindruckt war ich auch von dem Umstand, wie er unsere Vorfahren dargestellt hat. Das soziale Miteinander, das doch sehr an das Leben der heutigen Bonobos (Zwergschimpansen) erinnert. Auch war er nicht prüde genug, um auf Sexszenen zu verzichten. Gerade diese geben dem Film nämlich etwas faszinierendes, was man einfach gesehen haben muß.
So ist der Stamm der Utam noch nicht besonders weit entwickelt. Sie können noch kein Feuer machen und Sex stellt bei ihnen noch eher eine einseitige Befriedigung für die Triebe der Männer dar. Durch Ika lernen die Männer plötzlich, dass es auch noch die „Missionarsstellung“ gibt, die den Frauen wesentlich besser zu gefallen scheint. Neben den sexuellen Unterschieden, unterweist sie Ika aber vor allem auch in die Kunst des Feuermachens, was eine gravierende Entwicklung des Stammes mit sich zieht. Nun endlich sind die Utam nicht mehr bloß Hüter des Feuers...sondern sie sind in der Lage, jederzeit neues Feuer zu entfachen. Eine Gabe, die den Menschen der Eiszeit später zu dem größten Raubtier machen sollte.
Ich bin mir nicht sicher, in wie weit man diesen Film für schulische Ausbildungen nehmen kann. Einerseits ist es sehr interessant zu sehen, wie unsere Vorfahren gelebt haben könnten. Andererseits gibt es heute aber immer wieder neue Entdeckungen, die all dies ein wenig widerlegen und andererseits auch wieder stützen.
Als Kulisse wurden für die Aufnahmen Gebirgsregionen und Sümpfe gewählt, die dem Zuschauer eine trostlose Landschaft aufzeigen sollen. Man wagt schon sich vorzustellen, wie es damals wohl ausgesehen haben mag.
Besonders fasziniert war ich von den Leistungen des Ron Perlman. Der Schauspieler verfügt grob über die Grundmerkmale eines Eiszeitmenschen, die nur noch durch die Maskenbildner verstärkt werden mussten. Er verfügt über eine sehr starke Stirnpartie mit kräftigen Augenbrauen, die schon wirklich ein wenig an Neandertaler erinnern lassen.
Ich kann den Film wirklich jedem empfehlen, der sich auf amüsante Art und Weise ein grobes Bild des Lebens während der Eiszeit machen möchte. Der Film ist sehr bildgewaltig, was eine Eigenschaft der Jean-Jacques-Annaud Filme ist. Vor allem sollte man hierbei erwähnen, dass man den gesamten Film über nichts (!) von dem Gesprochenen verstehen wird. Die Urzeitmenschen sprechen in ihrer damaligen Sprachen und Grunzlauten. Wie auch in dem Film „Der Bär“, sind es mal wieder die Handlungen und Gestiken, die den gesamten Film beherrschen und die Emotionen rüberbringen. Und das muß man einfach gesehen haben!!!
***** KURZINFOS
Original: La guerre du feu Land/Jahr : Frankreich/Kanada 1981 FSK: ab 12 Jahren***** BEMERKUNG
Sollte diesem Bericht noch irgendetwas fehlen, so lasst es mich bitte bei Euren Kommentaren wissen. Natürlich freue ich mich auch über jeden weiteren, freundlichen Kommentar.
Pro: So könnte es wirklich gewesen sein... Kontra: ---
AM ANFANG WAR DAS FEUER (DVD 1982)
Meine eigene Meinung als Entry: EIN GEILER FILM...!!! Aber ich werde das noch präzisieren...
AM ANFANG WAR DAS FEUER ist eine französisch-kanadische Produktion der Jean-Jacques Annaud Films aus 1981/1982. Jean-Jacq ...
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Ein filmisches Kunstwerk, für das eigens eine Sprache aus ca. 100 Worten entwickelt wurde. In der Schule mussten wir uns ihn ansehen, was mir weniger gefiel, aber später, als ich ihn mir ansehen durfte, war ich begeistert von dem Thema und dem Umgang dami ...
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Die Menschen leben noch in Höhlen und fürchten sich wie die Affen vor jeder Bedrohung.
Die suche nach dem Essen für diesen Tag ist das Wichtigste Problem und Sex wird an jedem Ort und zu jeder Zeit praktiziert. Doch es gibt keine Sicherheit. Schon das Au ...
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Pro: sehr guter Film, es wird kein Wort gesprochen - man muss mehr mitdenken, so könnte das Steinzeitleben gewesen sein Kontra: Dadurch das es keinen Text gibt versteht man eventuell nicht alles in dem Film!
Ich finde den Film " am Anfang war das Feuer" einfach nur klasse, im ganzen Film wird eigentlich kein einziges Wort gesprochen, da keiner der dortigen Wesen unserer heutigen Sprache mächtig ist.
Handlung:
Ist recht schwer zu beschreiben da wie gesagt ...
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sehr hilfreich
19.06.2000
Empfehlenswert Bewertung für Am Anfang war das Feuervon
Point
Pro: gut gemacht Kontra: keine
Ich finde die Idee toll. So hätte es in der Steinzeit gewesen sein können. Selbst eine eigen Sprache wurde für den Film entwickelt. Es gibt in diesem Film brutale Szenen, die ich hier lieber nicht beschreiben möchte. Die Darsteller sind gut kostümiert. De ...
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Pro: interessant gemacht, anspruchsvoll, bietet einen guten Einblick in die Frühzeit, wie sie gewesen sein könnte Kontra: Effekte mit denen von heute nicht vergleichbar, teilweise sehr hart und brutal, kaum Extras
...Am Anfang war das Feuer ist ein Film, den ich schon seit langer Zeit kenne, den ich vor dem Kauf der DVD allerdings bisher doch nur einmal gesehen habe. Heute möchte ich hier diesen Film bzw. die DVD vorstellen.
INHALT
Vor vielen Jahren, als noch Neandertaler und die Frühmenschen zur gleichen Zeit lebten, hatte der Mensch die Macht des Feuers erkannt. Mühsam suchte man solange, bis man ein brennendes Stück Holz fand und hütete es (wie seinen Augapfel). Denn das Überleben des Stammes konnte von dem Feuer abhängen. Tiere wurden durch das Feuer abgehalten und zudem nutzte der Mensch es als Wärmequelle und zur Zubereitung des Essens.
Auch der Stamm der Ulan haust in den Wäldern und besitzt sowohl das Feuer als auch einen Mann, der die Aufgabe hat, das Feuer zu hüten. Eines Tages wird der Stamm von den Neandertalern...
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Pro: sehr authentische Umsetzung, spannend, sehr gute schauspielerische Leistung Kontra: Ikas schrille Stimme nervt ab und zu
...Der erstmals 1981 veröffentlichte Film "Am Anfang war das Feuer" wurde wieder aufgelegt und ist seit dem 26.11.2009 in einem hochwertigen Digipack mit einem eindrucksvollen Artwork und zwei DVDs erhätlich.
Neben dem Hauptfilm gibt es eine weitere DVD mit tollen Extras wie dem Originaltrailer, einem Making Of und Interview und Audiokommentar vom Regisseur Jean-Jacques Annaud.
Inhalt:
"Am Anfang war das Feuer" spielt vor ca. 80.000 Jahren. Es ist die Zeit, in der sich der heutige Mensch vom Vierbeiner zum Zweibeiner entwickelt hat und die ersten menschlichen Verhaltensweisen aufweist. Die Zeit, in der der Mensch anfängt ein Bewusstsein zu entwickeln und Gefühle zu empfinden.
Das Feuer ist für den Stamm der Ulam ein Heiligtum. Es bietet ihm Schutz vor Kälte und wilden Tieren. Es zu schützen, ist die oberste Priorität. Doch nach dem Ende...
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Pro: schonungsloses, mutiges Steinzeitepos Kontra: kennt ihr den??: eurovideo macht eine dvd!!
...Im Jahr 1982 bringt Jean-Jaques-Annaud (Der Name der Rose) mit 'Am Anfang war das Feuer' einen Film ins Kino, den man aufgrund der Thematik und dem Regisseur-üblichen Realismus, keine grosse Chancen beim Publikum gab. Weit gefehlt.
Mit grossem Mut zum Detail und Konsequenz erzählt der Regisseur die Geschichte von einem Stamm der sich aufmacht das 'erloschene' Feuer zu suchen. Feuer mit dem sie es warm haben. Auf dieser Suche, geraten sie an feindliche Stämme, an Mammuts und an Kannibalen.
In diesem Film wird kein richtiges Wort gesprochen. Er ist düster, beklemmend und brutal....und deswegen wohl für viele nicht mehr zeitgemäß.
Wer lieber aalglatte Unterhaltung mag sollte sich diesen Film nicht zulegen.
Die DVD: Es gibt wohl kaum eine DVD-Vertriebsfirma, vor der mann grössere Angst haben muss, einen DVD-Titel zu veröffentlichen, als...
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