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Ich weiß,kein langes Vorwort,aber so kennt ihr es ja und deshalb geht es auch direkt los ^^
Handlung
Sven hatte sich alles so gut ausgerechnet: In Amsterdam wollte er seinen Zivildienst in einem Jugendzentrum ableisten; für ihn eine perfekte Verbindung zwischen Auslandserfahrung und ... Bericht lesen
oben - war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige Berühmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kümmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der Vergangenheitsbewältigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der Begegnungsstätte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo Fettnäpfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und Gedenkstätten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich für ein Stipendium in Brüssel bewirbt, beschließt Sven alles hinzuschmeißen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss
oben - war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige Berühmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kümmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der Vergangenheitsbewältigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der Begegnungsstätte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo Fettnäpfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und Gedenkstätten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich für ein Stipendium in Brüssel bewirbt, beschließt Sven alles hinzuschmeißen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss
Mehrkanalton AC3Sprache: DeutschUntertitel: DeutschZivildienst in einer Begegnungsstätte in Polen? Das stand auf Svens Wunschliste nicht ganz oben - war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige Berühmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kümmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der Vergangenheitsbewältigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der Begegnungsstätte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo Fettnäpfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und Gedenkstätten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich für ein Stipendium in Brüssel bewirbt, beschließt Sven alles hinzuschmeißen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jed
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Erfahrungsbericht von Berurin über Am Ende kommen Touristen 19.03.2008
Produktbewertung des Autors:
Pro:
s . Text
Kontra:
s . Text
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Allein der Name des Films machte mich schon neugierig,so zog ich los um mir den Film auszuleihen und euch schließlich darüber zu berichten. Ich weiß,kein langes Vorwort,aber so kennt ihr es ja und deshalb geht es auch direkt los ^^
Handlung
Sven hatte sich alles so gut ausgerechnet: In Amsterdam wollte er seinen Zivildienst in einem Jugendzentrum ableisten; für ihn eine perfekte Verbindung zwischen Auslandserfahrung und der Möglichkeit, in dieser Zeit etwas Sinnvolles zu tun. Doch aufgrund einer kurzfristigen Absage seitens des Jugendzentrums findet er sich am Bahnhof der polnischen Kleinstadt Oswiecim wieder, um eine Stelle in der internationalen Jugendbegegnungsstätte im ehemaligen Auschwitz anzutreten. Die Eingewöhnung fällt dem jungen Mann sowohl beruflich als auch privat nicht leicht. Beruflich verfügt er zwar durchaus über Wissen um die Geschichte des Ortes, aber auch über eine gewisse Unbedarftheit und Naivität. Als Deutscher in Auschwitz zu arbeiten, so muss Sven bald erfahren, das bedeutet einen ständigen Slalomlauf zwischen Fettnäpfchen, Vorurteilen und Tabus. Dies wird ihm deutlich vor Augen geführt, als er den Auftrag bekommt, sich um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Stanislaw Krzeminski (Ryszard Ronczewski) zu kümmern, der immer noch im Gästehaus neben der Gedenkstätte wohnt. Der alte Mann ist wenig begeistert über den bei ihm wohnenden deutschen Babysitter und macht Sven die Aufgabe nicht leicht. Eine Beschwerde Svens gegenüber seinem Chef Herrn Herold (Rainer Sellien) weist dieser mit der Begründung ab, dass Sven an diesem sensiblen Ort nicht einfach nur Zivi, sondern ein junger Deutscher mit einer besonderen Verantwortung unter den Augen der Weltöffentlichkeit sei. Zusätzlich zu den beruflichen Anfangsschwierigkeiten fällt es Sven privat schwer, Kontakte zu den einheimischen Jugendlichen herzustellen, da er über keine hinreichenden Sprachkenntnisse verfügt und diese sich gerne über den "deutschen (Zivil)Soldaten" in Auschwitz lustig machen. Erst als Sven aufgrund der Querelen mit Krzeminski bei der jungen Dolmetscherin Ania (Barbara Wysocka) einzieht, die im Auschwitz-Birkenau-Museum arbeitet, eröffnet sich Sven eine Welt außerhalb der Gedenkstätte. Die beiden verlieben sich und mit Anias Hilfe und der ihres schwierigen Bruders Krzysztof (Pjotr Rogucki) wird Sven langsam in das Leben der polnischen Stadt hineingezogen. Unter diesen positiven Eindrücken fängt Sven auch an, Krzeminski mit anderen Augen zu sehen... (filmstarts.de)
Meinung zum Film
Der Film besteht aus Sentimentalität,Liebe,Naivität,Respekt und Verstand.Er zeigt eine Menge Facetten der Gefühle die entstehen wenn zwei verschiedene Nationalitäten an einem sensiblen Ort aufeinander treffen.Vorallem die reale Kameraführung (ein bisschen schwankend und nah dran) und das natürliche Schauspiel der Darsteller tut sein übriges.Somit kommen alle Gefühle echt rüber und man kann diese auch gut verstehen.Wie würde man sich selbst verhalten? Würde man sich selbst als Deutscher an so einem Ort schuldig fühlen,obwohl man nichts damit zutun hat? Oder geht es alle an,noch heute? Fragen über Fragen und keine wird mit diesem wirklich beantwortet,höchstens angeregt.Selbst Sven fragt,aber er wird eher abgewiesen.
Charaktere / Darstellung
Sven: Sven wird von Alexander Fehling gespielt-und das sehr überzeugend.Er wirkt sehr verloren in der ganzen Szenerie um ihn herum,bis er ein wirkliches Verantwortungsgefühl für Krzeminski entwickelt.Nachdem vieles schief geht,wird er erstmal richtig selbstbewusst und kann noch nicht loslassen.
Stanislaw Krzeminski: Ryszard Ronczewski spielt Svens Schützling wirklich grandios.Genau so wie man sich einen alten Kauz vorstellt,der sich an einem Ort eingelebt hat und nicht mehr weg will.Jemand der gebraucht werden will und denkt,dass mit ihm noch alles in Ordnung ist.Ich war wikrlich sehr beeindruckt,wie natürlich er spielen konnte.Als wäre das alles echt.
Ania: Die Dolmetscherin in die sich Sven verliebt spielt Barbara Wysocka.Ania ist eine "Karrierefrau" die unbedingt von der bedrückenden Stimmung Auschwitz´entfliehen will.Bevor sie jedoch Sven enttäuschen kann wegen ihrem Studium in das sie geht,geht er weg.
Dies waren die Hauptcharaktere,die die Handlung hauptsächlich bestimmen.
Musik / Sonstiges
Der Film hat schnelle Schnitte,schöne Musik,die meist sentimental klingt (Klavier),aber auch rockig (polnischer Rock) und alte,deutsche Liebeslieder.Das Ende gestaltete sich eher abgehackt mit einem "Ich finde es beeindruckend,wie sie den Schülern helfen" und einem leeren Blick.Aber da Sven ja zurückfährt,kann man sich ja ausmalen was passieren wird.Aber wie soll man so einen Film schon beenden? Mit Happy End ist ja auch doof ö.ö" Zu dem Film gibt es übrigens auch einen Soundtrack.
Regie: Robert Thalheim Laufzeit: 85 Minuten 2007 erschienen Verleih: X-Film keine Altersbeschränkung
Der Regisseur war übrigens selbst Zivildienstleistender in Auschwitz.
Fazit
"Am Ende kommen Touristen" ist ein schön gemachter,kurzweiliger Film der zu einem gemütlichen Fernsehabend einlädt.Schön ruhig erzählt er von der Problembewältigung mit Auschwitz in der heutigen Zeit und lässt dem Zuschauer dabei mit Fragen zurück. Empfehlenswert.
Pro: sprich einige Themen geschickt an Kontra: einige Themen werden zu sehr nur angerissen
Moin und Schalom,
ich war mal wieder im Kino, in einem Film, der aktuell noch läuft und den ich Euch ans Herz legen möchte.
Ich versuche deshalb, so zu schreiben, dass Ihr neugierig werdet und nicht allzuviel vom Ausgang des Filmes erfahrt...
Der T ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Heute möchte ich mal von einen Film berichten den ich mir letzte Woche angeschaut habe.
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Am Ende kommen Touristen
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Darsteller : Alexander Fehling, Ryszard Ronczewski, Barbara Wysocka
Regisseur : Robert Thalheim
FSK : Ohne Altersbeschränkung
Studio : Warner Home Video - DVD
DVD-Erscheinungstermin : 22. Februar 2008
Produktionsjahr : 2007
Spieldauer : 81 Minuten
Inhalt :
Der Zivildienstleistener Sven wollte eigentlich nach Amsterdam. Aber dort war kein Platz mehr frei so das er Oswiecim versetzt wurde. Der deutsche Name war Ausschwitz.
Sven soll sich dort hautsächlich um den KZ Überlebenen Kreminski kümmern. Der dort noch lebt und Vorträge hält. Kreminski der sehr eigenwillig ist, betrachtet Sven mehr als einen Art Leibeigenen. Trotzdem merkt...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich