... Am Strand, wo ihr gemietetes Haus liegt, wird ein kleiner Hund mit gebrochenem Genick gefunden … es gibt heftigste Stürme, die in Elaine großes Unbehagen auslösen …
Und dann sind da noch die alten Indianergeschichten, die von diesem Strand erzählt werden: Die Indianer nahmen vom Meer (z.B. ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Prisca über Am Strand des Todes / John Saul 25.07.2003
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Unterhaltungswert
durchschnittlich
Spannung
durchschnittlich spannend
Wie ergreifend ist die Story?
berührt kaum
Pro:
ein bißchen Grusel eben
Kontra:
mir zu oberflächlich und 08/15 runtergeschrieben
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Was macht man bei diesem heißen Sommerwetter wenn man Urlaub hat? Wandern? Viel zu heiß! Einkaufen? Keine Lust! Nein, man fährt ins Schwimmbad – und wenn man keine Lust mehr auf das kühle Nass hat sucht man sich ein schattiges Plätzchen und schnappt sich ein Buch.
Bei mir war es ein Gruselroman von
JOHN SAUL …. AM STRAND DES TODES
Elaine und Brad sind auf der Suche nach einem Ort, an dem Brad ungestört sein Buch schreiben kann. Nach langer vergeblicher Suche stoßen sie auf Clark´s Harbor, ein idyllisches kleines Fischerdorf – und sie glauben, diesen Ort gefunden zu haben.
Doch schnell schleicht sich das Unbehagen ein. Ein Fischer wird tot in seinen Netzen gefunden – ein Unfall? Es scheint so! Kurze Zeit später erhängt sich seine Frau – Verzweifelung über den Tod ihres Mannes? Es scheint so!
Doch beide waren „nur“ Zugezogene in Clark´s Habour – und schon bald mehren sich Gerüchte. Dieser Ort mag keine Fremden! Nicht nur der Ort mag keine Fremden, auch die Einwohner nicht! Sie versuchen – Elaine und Clark loszuwerden – doch die beiden wollen es allen beweisen und bleiben …
Plötzlich geschehen weitere seltsame Dinge. Am Strand, wo ihr gemietetes Haus liegt, wird ein kleiner Hund mit gebrochenem Genick gefunden … es gibt heftigste Stürme, die in Elaine großes Unbehagen auslösen …
Und dann sind da noch die alten Indianergeschichten, die von diesem Strand erzählt werden: Die Indianer nahmen vom Meer (z.B. den Fisch) – aber sie gaben auch etwas zurück – ein Menschenopfer! … Nur eine alte Geschichte?
Na ja, mehr möchte ich euch über den Inhalt dieses Romans gar nicht verraten – sonst könnt ihr euch das lesen ja gleich sparen. Interessant wäre es höchstens noch zu wissen, ob sich das lesen überhaupt lohnt.
Nun ja – bei diesem Roman handelt es sich um einen echten Gruselroman, würde ich sagen – kein blutrünstiger Horror, eher leises Grauen, das im Laufe der Zeit immer heftiger wird. Leider gelingt es John Saul in diesem Buch allerdings nicht, eine Mischung aus Horror und Realität herzustellen, wie man es sonst häufig in seinen Romanen findet. Dieser Roman wirkt auf mich einfach nur „an den Haaren herbeigezogen“.
Das soll jetzt nicht heißen, das er abgrundtief schlecht ist – wenn man solche Romane mag, kann man ihn durchaus zur Entspannung oder auch aus Langeweile lesen – und man wird auch einige Zeit recht spannend unterhalten. Trotzdem würde ich ihn als einer der schwächeren Romane von John Saul ansehen – Massenware eben, ein wenig lieblos zusammengeschrieben.
Der Anfang ist noch recht gut gelungen, wirklich fesselnd und ich dachte: Oh – das hört sich toll an! … Aber dann folgt doch schnell die Ernüchterung, wenn man sich in einem 08/15 Gruselroman wieder findet. Keine echten Höhen und Tiefen – eher seichtes Dahingeplätscher! Also wirklich nur Durchschnittskost!
Das Buch bietet mir auch wirklich keinerlei Ansatz weiter über den Inhalt nachzudenken, wie man es sonst häufiger in Büchern von John Saul findet. Nicht, das ein Buch nun immer schrecklich anspruchsvoll sein muss – es muss auch einfach Unterhaltungsbücher geben, klar – aber ich habe es doch lieber, wenn ich hinter der Story wenigstens noch einen kleinen Sinn erkennen kann.
Trotzdem werde ich noch ein paar Worte über das Buch selbst verlieren:
Ich habe ein TB aus dem Heyne Verlag vorliegen ISBN 3-453-08285-0 Neu ist es scheinbar nicht mehr lieferbar – ihr könnt es aber bei Ebay versuchen, da gibt es John Saul Bücher (fast) geschenkt – viel mehr würde ich auch nicht dafür ausgeben! 348 Seiten
Solltet ihr trotz dieses Berichts noch Interesse an John Saul haben, würde ich euch neben diesem Buch gern ein paar andere, recht gute Romane von ihm empfehlen: Die Blackstone Chroniken (ein Roman aus fünf Bänden – mein persönlicher Favorit von John Saul – DAS ist Spannung pur!) Blitze des Bösen Hauch der Verdammnis
Mein Fazit zu diesem Buch: Einer der schwächeren Romane von John Saul – vielleicht zum Zeitvertreib am Strand (**gg** irgendwie passend, wenn man den Titel bedenkt, oder?) lesen – aber nicht wirklich ein Meisterwerk erwarten! Für mich ein Buch unter dem Durchschnitt - darum möchte ich auch keine Leseempfehlung abgeben!
@ Prisca - Juli 2003 - ich schreibe bei Ciao, Dooyoo und Yopi
Pro: Spannung - gut zu lesen - nicht über 1000 Seiten Kontra: Thriller ist übertrieben
...Was macht man an so kalten Tagen ? Ganz genau, man lässt sich ein viel zu heißes Bad ein. Stellt ein paar schwarze Kerzen mit Opiumduft auf den Badenwannenrand. Man schaltet ein wenig Hintergrundmusik ein, am besten von DONOTDREAM ! *gg* Und dann schnappt ...
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Pro: Spannung, Handlung, Charaktere? Kontra: -gibt es in meinen Augen nicht. (höchstens zu kurzes Buch?)
...Hi meine Lieben,
bevor ich mich in den Urlaub verzogen habe, hatte ich ja angefangen, über die einzelnen Teile der mittlerweile nicht mehr erhältlichen Blackstone Chronik in 6 Bänden von John Saul zu berichten, damit soll es heute nun weiter gehen, und zwar mit dem Band 4, welcher sich Das Taschentuch nennt.
Eckdaten zum Autor
John Saul wurde 1942 im kalifornischen Pasadena geboren. Er studierte Theaterwissenschaften und Anthropologie. Sein größter Erfolg (1977) wurde das Werk "Wehe, wenn sie wiederkehren", welcher im Genre Horrorroman einzuordnen ist.
John Saul lebt in Bellevue / Washington
Weitere Werke(kl. Auswahl)
Am Strand des Todes - Prophet des Unheils - Das Kind der Rache - Höllenfeuer - Im Banne des Bösen - Bestien - Teuflische Schwester - Wehe, wenn Du weggehst - In den Klauen des Bösen...
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Pro: Spannung, Atmosphäre, Charaktere, Handlung, Kontra: ?.Buch ist schnell zu Ende
...Hi meine lieben Leser,
so langsam nähern wir uns dem Ende der Blackstone Chroniken, heute geht es um den 5. Band mit dem Titel Das Stereoskop.
Bevor der eigentliche Bericht startet, gibt es wieder ein paar Daten Drumherum, sowie einen kleinen Rückblick auf die bisherigen Bände.
Viel Spaß beim lesen!
Kleines Autorenprofil
John Saul wurde 1942 im kalifornischen Pasadena geboren. Er studierte Theaterwissenschaften und Anthropologie. Sein größter Erfolg (1977) wurde das Werk "Wehe, wenn sie wiederkehren", welcher im Genre Horrorroman einzuordnen ist.
John Saul lebt in Bellevue / Washington
Weitere Werke(kl. Auswahl)
Am Strand des Todes - Prophet des Unheils - Das Kind der Rache - Höllenfeuer - Im Banne des Bösen - Bestien - Teuflische Schwester - Wehe, wenn Du weggehst - In den Klauen des Bösen...
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Pro: Sehr spannend und wirklich klasse zu lesen! Kontra: Nichts...
.... Auch die Geschichten über den Fluch der auf dem Haus liegen soll haben ich sehr interessant gefunden denn was muss das für ein Mann gewesen sein der seine eigene Tochter Vergewaltigt... Deshalb habe ich es auch geschafft das Buch an nur fast einem Tag zu lesen. Dieses Buch verspricht wirklich Spannung pur!
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Weiter Bücher von John Saul
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Im Zeichen Kains (1978) - Am Strand des Todes (1979) - Blinde Rache (1980) - Wehe, wenn der Wind weht (1981) - Das Gott-Projekt (1982) - Nathaniel oder Prophet des Unheils (1984) - Das Kind der Rache (1985) - Höllenfeuer (1986) - Im Banne des Bösen (1987) - Zeit des Grauens (1988) - Bestien (1989) - Teuflische Schwester (1990) - Wehe, wenn du weggehst (1991) - In den Klauen des Bösen (1991) - Schule des Schreckens (1992) - Die Wächter (1993...
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