Was macht man an so kalten Tagen ? Ganz genau, man lässt sich ein viel zu heißes Bad ein. Stellt ein paar schwarze Kerzen mit Opiumduft auf den Badenwannenrand. Man schaltet ein wenig Hintergrundmusik ein, am besten von DONOTDREAM ! *gg* Und dann schnappt man sich entweder einen heißen männlichen Mann, der einen nicht nur den Rücken im Schaumbad einseift, sonder der .. na ja, ihr wisst schon. Oder man nimmt sich ein Buch von John Saul. Na, fällt die Entscheidung doch fast zu leicht. Man nimmt natürlich das Buch. *fg* !
ARTIKELBESCHREIBUNG
************************Buch - John Saul - Am Strand des Todes - Thriller ?
Zu der Story
***********Das Pärchen Elaine und Brad reisen nun schon seit einigen Tagen umher, in der Hoffnung ein nettes Dörfchen zu finden, in dem sie das nächste Jahr wohnen und arbeiten können. Der Schriftsteller Brad ist sich sofort sicher. In Clark`s Harbor wollen sie bleiben. Ein Häuschen mieten. Die Idylle genießen. Am Strand spazieren gehen und vielleicht sich mit den Einwohnern anfreunden.
Aber was wäre es denn langweilig, wenn das auch alles so bliebe ...Schon am ersten Tag, als Elaine und Brad in einem Hotel unterkommen waren, verstarb auf mysteriöse Art und Weise ein Fischer des Dorfes. Schnell stellten die beiden fest, das in diesem Dorf Fremde nicht sehr beliebt waren. Auch der verstorbene Fischer war nicht wirklich ein Einwohner von Clarks Harbor, den er zog mit seiner Frau vor 15 Jahren in diese Stadt. Keiner der Einwohner kümmerte sich wirklich um den Tod des Fischers. Auch nicht um seine Frau. Doch nicht nur Brad und Elaine waren “Fremde” in der Stadt.
Rebeca und ihr Ehemann waren auch vor kurzem nach Clarks Harbor gekommen. Sie kamen wegen ihrem Sohn in diese Stadt. Denn er hatte merkwürdige Anfälle und in dieser Stadt bzw. in der Nähe des Strandes waren sie verschwunden. Und deswegen blieben sie dort, auch wenn die Einwohner ihnen das Leben hier zu Hölle machten. In Liebevoller Arbeit richteten sie sich eine Galerie ein mit Selbstgemalten Bilder von Glen und Töpferkunstwerken von Rebeca. Als ein paar Bilder nach draußen stellte, um vielleicht doch ein paar Kunden anzulogen, wurden sie fast alle zerstört. Wie, das will ich jetzt nicht verraten. *Zwinker*Zusammengefasst :
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In Clarks Harbor waren Fremde nicht gern gesehen und sie wurden mit allen Mitteln aus der Stadt getrieben. Aber damit noch nicht genug. Es gab einen alten Mythos, der besagt, das Indianer hier lebten und am Strand grausame Menschenoper brachten. Sie vergruben Menschen während der Ebbe und warteten auf die Flut. Ihr könnt euch denken, was geschah. Plötzlich fing die Mordserie wieder an und am Strand fand man viele “Fremde” mit gebrochenem Genick.Meine Meinung
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Mehr möchte ich jetzt zu der Geschichte selbst nicht sagen. Aber ich finde, dass man das Buch sehr gut lesen kann. Es gibt keine zu überlangen Sätze. Später erkennt man die zusammenhänge und wird ziemlich neugierig, wie es weiter geht. Dieses Buch in die Kategorie Thriller zu setzen, ist ein bisschen übertrieben. Aber man muss es John Saul schon lassen, denn dieses Buch hat schon seine gewisse Spannung. Dabei gibt es auch Stellen, in denen man echt sein Mitgefühl ausdrücken möchte. Wie grausam doch die Menschen sein können. Und wie unbeholfen Menschen in einer Fremden gegen sind. Schlimm so was.
Ich habe auch den anderen Bericht gelesen und bin echt ein wenig überrascht, wie man doch so verschiedener Meinung sein kann. Daten zum Buch *gg*
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Der Strand des Todes kam als Taschenbuchversion raus. Es hat 348 Seiten.
Die Schrift ist nicht zu klein und gut leserlich. Der Schriftsteller ist John Saul
Und der Verlag nennt sich Pavillon Der Klappentext
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Ein Trip durch die Hölle ...Ein nettes, idyllisches Fischerdorf denken
Elaine und Brad, als sie zum ersten
Mal nach Clarks Harbor kommen. Doch
Bald ereignen sich die merkwürdigsten
Dinge: Die Natur scheint verrückt zu spielen,
Und der Strand verwandelt sich in einen
Schauplatz unheimlicher Vorgänge.
Denn ein uralter, grausamer Fluch liegt auf
Dem Ort - ein Fluch, vor dem es kein
Entrinnen gibt und der
Offenbar nur die Fremden trifft.
Ja, also der Text war nicht von mir. Sondern von dem
Klappentextschreiberling . *gg*So, vielleicht hätte ich mich aber auch für den männlichen Mann entscheiden sollen, dann hätte ich euch den Bericht ersparen können. *gg* !
Sony
24.01.2006 19:10
Sehr schöner Bericht! CU hkohn!
27.02.2005 19:48
Leider ein bisschen arg wenig eigene Meinung zum Buch... Liebe Grüße, Lars :o)
15.02.2005 18:31
Buch oder Mann? Ich würde sagen - es kommt drauf an. Auf das Buch nämlich... *fg* Unterschiedliche Meinungen überraschen mich überhaupt nicht mehr. Geschmäcker sind halt verschieden. Davon mal abgesehen liest sich deine Story ein bisschen wie ein King-Roman. Gibts da Ähnlichkeiten??? Chris