Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
ordentliche Qualität, beständiger Schriftzug |
| Kontra: |
für Wirtshausopitk doch etwas teuer, nur bedingt einsetzbar |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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AMARULA
Amarula ist ein Sahnelikör, der aus den Wildfrüchten des afrikanischen Marula-Baumes hergestellt wird.
Hersteller des Likörs (mit einem Alkoholgehalt von 17 Volumenprozent) ist die „Amarula Distillers Corporation“ aus Stellenbosch in Südafrika. Nach Deutschland importiert wird das Produkt von der „Semper idem Underberg AG“ aus Rheinberg.
Mich erinnert der Amarula-Likör von Geschmack und Optik sehr stark an den bekannten irischen Baileys-Likör, allerdings kommt hier zusätzlich eine leicht fruchtige Note zum Tragen.
Die 700 ml-Flasche ist in den meisten größeren Supermärkten für um die 11 bis 12 € erhältlich.
Ebenso wie Baileys schmeckt der Amarula-Likör pur sehr gut – genauso lässt er sich aber auch hervorragend für Milchshakes, Cocktails, Desserts oder Torten verwenden.
Selber gebe ich den Likör gerne in meinen Milchkaffee oder auch in Instant-Cappucchino!
DAS GLASSo kaufe ich mir also ab und an mal eine Flasche und gelegentlich gibt es dazu gratis jeweils ein Tumbler-Glas, von denen ich nun mittlerweile 4 Stück besitze.
Im Internet werden die Gläser für den Preis von 2,60 € angeboten.
Das Glas hat unten einen massiven und recht schweren Sockel von ca. 3 cm Höhe.
Nach oben hin – wie man auf dem Bild ja gut erkennen kann – weitet sich das Glas trichterförmig und hat dann schließlich maximal einen Durchmesser von 7,4 cm. Insgesamt ist der Tumbler 9,5 cm hoch.
Der Glasrand ist nicht zerbrechlich-dünn, aber auch nicht zu dick und die Glasqualität ist recht solide! Es lässt sich angenehm daraus trinken.
Auf der einen Seite des Glases ist der Name „Amarula“ in goldener Farbe mit dünnem rötlich-braunem Rand als leicht gebogener Schriftzug aufgetragen, darunter in gerader Schrift und in gleicher Farbgebung das Wort „Cream“.
Auf der Gegenseite findet man die Maßeinheiten für 2 cl bzw. 4 cl – ebenfalls in Gold.
MEINE MEINUNGDa ich Amarula nur sehr selten pur trinke, haben die Gläser bisher nicht gerade häufig in ihrer eigentlich gedachten Funktion bei mir Verwendung gefunden. Sie stehen gestapelt im meinem Küchenschrank und wenn ich mal ein Rezept habe, bei dem 2 cl Zitronensaft oder Ähnliches vorkommen, dann nehme ich die Gläser ganz gerne mal zum Abmessen. Auch als Alternative zum „Jigger“ beim Cocktail-Mixen sind sie ganz nützlich!
Würde ich Gästen allerdings Amarula anbieten, dann kämen diese Gläser durchaus mal in Frage. Mit einem anderen Likör würde ich die Gläser Gästen allerdings nicht vorsetzen – irgendwie passt das nicht bzw. habe ich dafür dann doch schönere Likör-Gläser ohne Aufschrift.
Die Gläser stehen durch den schweren Sockel sehr stabil, liegen beim Trinken angenehm in der Hand und sind ausreichend groß, dass man – wenn mag – auch noch ein oder zwei Eiswürfel zum Likör geben kann!
Anfangs hatte ich ein wenig Bedenken, dass sich der aufgeklebte Schriftzug beim Spülen mit der Zeit löst, aber dieser sitzt doch sehr fest und trotz mehrfachen Spülens mit der Hand sieht diese Schrift noch bei allen 4 Gläsern tadellos aus! Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Schrift beim Spülen mit der Maschine auf Dauer etwas leiden könnte.
Im Übrigen ist dieser Schriftzug bei allen 4 Gläsern sehr ordentlich angebracht , in gleicher Abmessung zum Rand und nicht mal annähernd schief.
FAZIT
Als Werbegeschenk habe ich die Gläser gerne mitgenommen, aber Verwendung als Likörgläser finden sie wegen des Schriftzuges, aber auch der Wirtshausoptik bei mir nur sehr selten!
Wer solche beschrifteten Gläser mag und gerne auch mal Amrula pur trinkt, dem kann ich die Gläser durchaus empfehlen, wobei ich den Preis etwa teuer empfinde, da die Gläser eben doch wie ein Werbeprodukt erscheinen!
REZEPT FÜR EINEN TUMBLERRATATA2 Limetten
2-3 BL Rohrzucker
6 cl Maracujasaft
6 cl Orangensaft
2 cl Ananassaft
6 cl Amarula
Die Limette in acht Stücke zerteilen gemeinsam mit dem Rohrzucker zerdrücken, mit den Säften und dem Amarula vermischen, mit Crushed Ice auffüllen und Limettenscheiben garnieren.
Gewisse Ösis füllen noch mit Stroh-Rum auf.