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Amazonengleich?

3  25.10.2007 (27.10.2007)

Pro:
recht sicher für Käufer und Verkäufer, einfach und unkompliziert

Kontra:
Amazon suggeriert, dass Bücher billiger sind .  Es handelt sich aber um gebrauchte Bücher !

Empfehlenswert: Ja 

StonerMcT

Über sich: Im Moment steht mir nicht so der Sinn nach Ciao. Das CIS für Privatnachrichten ist aber an, ich bin ...

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Vorbemerkung, in eigener Sache

Man möge mir verzeihen, dass ich Amazon gegenüber nicht wirklich neutral eingestellt bin. Als Buchhändlerin habe ich mich zu oft darüber geärgert, aber andererseits heißt es ja so schön "Konkurrenz belebt das Geschäft" und meine Kritik wird so fair wie möglich und meine Berichterstattung so neutral wie nötig sein, versprochen.

Amazon und Amazon Marketplace - wo ist denn da der Unterschied?

Das ist auf den ersten Blick nicht immer so genau zu erkennen. Amazon.de ist das große Unternehmen dahinter. Traditionell der größte Internet-Buchhändler weit und breit, gilt für Amazon.de genauso wie für die Dorfbuchhandlung um die Ecke die Buchpreisbindung. Ich sage es noch einmal in aller Deutlichkeit, weil noch immer viele denken, es gäbe bei Thalia und amazon.de was billiger: Hierzulande lieferbare Bücher in deutscher Sprache kosten hier wie da wie dort genau das gleiche. Tun sie das nicht, sind es entweder beschädigte oder gebrauchte Exemplare oder solche, die der Verlag nicht mehr nachdruckt und von denen noch Restexemplare zu vergünstigten Preisen verkauft werden. Der Fachmann spricht hier von antiquarischen Büchern, und sofern es sich nicht um richtig alte und bibliophile (also besonders schön ausgestattete) Bücher handelt, spricht er entweder vom Modernen Antiquariat oder von Remittenden, was zwei verschiedene Paar Schuhe sind, hier aber nicht näher auseinanderklamüsert werden soll.

Als Modernes Antiquariat kennt auch der buch-affine Laie jene Kisten und Körbe, die in nahezu jede größere Buchhandlung hineinlocken. Dass das nicht immer wirkliche Schnäppchen sind, sondern oftmals überall derselbe Ramsch - nun gut, das überrascht uns nicht und das kennen wir aus allen Branchen. Und doch freut sich der Bücherfreund und seine Freundin, wenn man ein Schätzchen dabei ist.

Nee, ich bin nicht vom Thema abgekommen.
Würde man nun alle Garagenflohmärkte, eine Handvoll bibliophiler Antiquariate und ganz viele von diesen Kisten und Körben nebeneinander stellen, würde so etwas herauskommen wie Amazon Marketplace. Und Amazon ist der Geländeinhaber, der pro Regalmeter Stand Gebühren einnimmt.

Einer der großen Vorteile des Internets: Vernetzung. Der Kunde sucht ein Buch und muss sich nicht durch tausend Läden wühlen, bis er es gefunden hat. Der Händler hat das Buch und braucht sich nicht damit auf den Flohmarkt zu stellen.

Bleibt zu ergänzen, dass Amazon lange schon nicht mehr nur Bücher feilbietet, und somit haben auch private und professionelle Wiederverkäufer bei Amazon die Möglichkeit, gebrauchte DVDs, Spiele und MP3-Player anbieten, sofern sie sich im Amazon-Produktkatalog befinden. Bei mir soll nun der Einfachheit halber auch weiterhin das Buch im Mittelpunkt stehen - auf das andere komme ich später noch mal zurück.

Ich habe hier eine Kiste alter Bücher. Wie verkaufe ich die denn jetzt?

Wer schon ein Amazon-Konto hat, der kann auch verkaufen. Man braucht einen Benutzernamen und muss ein Amazon-Payments-Konto haben, denn darüber werden alle Käufe und Verkäufe abgewickelt.

Nun nimmt man sich das erste zu verkaufende Buch zur Hand und gibt am besten die ISBN ein, damit ruft Ihr dann garantiert exakt diese Ausgabe auf. Stimmen die Angaben, könnt Ihr oben rechts einen Button anklicken, auf dem steht: "Dieses Buch verkaufen?" Nun werdet Ihr durchs Menü geführt, es werden Angaben zum Zustand des Buchs abgefragt, zum Erscheinungsjahr und ob es sich um eine besondere Ausgabe handelt, z.B. eine signierte Ausgabe oder eine Erstausgabe. Dies solltet Ihr als Anbieter sorgfältig prüfen, denn viele Kunden achten darauf. Auch besondere Bemerkungen zum Buch solltet Ihr möglichst ehrlich ausfüllen, z.B. ob das Buch oben rechts einen Knick hat oder stark vergilbt ist. Soweit ich weiß, ist es nicht erlaubt, Lese-und Presseexemplare oder Bücher mit Mängelstempel (=Mängelexemplare) bei Amazon weiterzuverkaufen, aber ich nehme an, dass dies trotzdem gelegentlich geschieht.

Am Ende des Formulars könnt Ihr einen festen Preis angeben, unter dem das Buch fortan für 60 Tage im Amazon Marketplace - Katalog angeboten wird. Amazon schlägt einen Preis vor, der durchschnittlich für dieses Buch auf der Plattform verlangt wird, gemessen auch an seinem Zustand. Manchmal, bei älteren Büchern, die früher mal so erfolgreich waren, dass sie wohl nahezu jede Leseratte im Haus hat, gibt es einen derartigen Preisverfall, dass ich mir das Ganze ehrlich gesagt noch einmal überlegen würde. Amazon verlangt zwar im Gegensatz zu ebay nur Gebühren, wenn das Buch auch tatsächlich verkauft wird, die Gebühren aber sind recht happig und wenn man dafür dann auch noch zur Post laufen muss, für jedes Buch einzeln, bloß weil man mal wieder dröppelweise eins verkauft hat, kann man doch besser mal ein paar Bücher spenden oder weiterverschenken oder - ja, man darf das und wird nicht dafür gesteinigt - gegebenenfalls sogar wegwerfen. (Wenn Ihr Euch wie ich schwertut, Bücher wegzuwerfen, habe ich einen Tipp: Erzählt einfach im Freundeskreis herum, dass Ihr gedenkt, dieses und jenes Buch wegzuwerfen. Je überzeugter Ihr das vorbringt, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich jemand des Gedruckten erbarmt. Spart Versandkosten und Ärger. Aber das nur am Rande.)

Bei neueren Büchern oder gar Bestsellern lohnt es sich am meisten, vor allem, wenn sie noch gut erhalten sind. Weiterhin gefragt sind Raritäten, aber da ist es natürlich immer ein bisschen Glückssache, dass Käufer und Verkäufer sich auch finden.

Lohnt sich das Ganze, legt Ihr einen Preis fest, legt fest, ob Ihr nur innerhalb Deutschlands oder aus ins Ausland versenden wollt und bestätigt noch einmal die Sicherheitsabfrage, ob die Daten so richtig sind und ob Ihr das Buch wirklich verkaufen wollt. Fertig.

Um mehr braucht Ihr Euch nicht zu kümmern. Vielleicht passiert gar nichts. Dann habt Ihr nach Ablauf der Einstellzeit nach wie vor das Buch im Regal stehen und Amazon berechnet keine Gebühren, sondern schreibt nur eine Mail, dass das Buch nun nicht mehr im Katalog steht (und fragt, ob Ihr es wieder einstellen wollt, vielleicht zu einem günstigeren Preis).

Vielleicht kauft jemand das Buch. Dann seid Ihr vertraglich verpflichtet, es innerhalb von zwei Werktagen nach dem Verkauf zu versenden. Man kann Urlaubseinstellungen aktivieren, wenn man eine Weile nicht online ist, dann werden die Artikel aber in der Zeit auch nicht angeboten.

Dann schickt man das Buch auf die Reise und braucht sich - das ist nun wirklich ein Vorteil - überhaupt nicht um das Geld zu kümmern. Denn Amazon Payments fungiert sozusagen als Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer und man kann sich darauf verlassen, dass man das Geld auch bekommt. Der Nachteil: Die Payments-Zahlungen werden gesammelt und nicht sofort überwiesen, wer also ganz akut klamm im Portemonnaie ist, der muss evtl. ein, zwei Wochen warten.

Die Gebühren sind schon recht hoch:
Amazon kassiert eine Verkaufsgebühr von 1,14 EUR (0,99 EUR zzgl. 15% USt.) und 15% des Verkaufspreises (zzgl. 15% USt.). Bei Artikeln aus der Kategorie Elektronik & Foto beträgt die Gebühr 10% des Verkaufspreises (zzgl. 15% USt.).*

Den größten Gewinn bei der ganzen Transaktion macht wohl Amazon, dennoch hat das Ganze natürlich den Vorteil, dass man nur zu festgesetzten Preisen verkauft. Amazon übernimmt wiederum einen Teil der Versandkosten - ob man aber tatsächlich etwas daran verdient, hängt davon ab, ob das Buch z.B. als Büchersendung verschickt werden kann. Bei anderen Artikeln fällt diese Möglichkeit ja ohnehin weg. Gerade habe ich gelesen, dass man neuerdings auch bei Amazon für verlorene Sendungen haften muss und dem Käufer ein einmonatiges Widerrufsrecht einräumen muss. Mit versichertem Versand lohnt sich aber bei weitem nicht mehr jeder Verkauf, also Obacht!

Es gibt auch so genannte Amazon Powerseller. Das können Privatleute mit einer großen Bibliothek sein, sind aber häufig Online-Antiquare und ganz normale Buchhändler, die ihre Ware hier einstellen. Die Verkaufsgebühr entfällt zugunsten einer Pauschale, die sich laut Amazon ab etwa 40 Verkäufen pro Monat rechnen soll. Neuware - da greift nun wieder das Buchpreisbindungsgesetz - muss auch von Privatleuten und Profi-Sellern zum gebundenen Ladenpreis verkauft werden. Das gilt es bei Büchern unbedingt zu beachten, sonst drohen Euch unter Umständen hohe Strafen.

Für andere Artikel als Bücher funktioniert der Verkauf ähnlich und wird hier deshalb nicht weiter erläutert.

Nun habe ich etwas Geld eingenommen und könnte mir auch mal wieder ein Buch kaufen. Da, bei Amazon Marketplace gibt's das ja viel billiger.

Billiger schon, aber es handelt sich auch um ein gebrauchtes Buch. Man kann aber - das muss ich zugeben - auf diesem Wege ausgezeichnete Exemplare finden, die durchaus noch nicht zerfleddert und zerlesen sind. Und außerdem: Manches, vor allem Krimis, liest man ja wirklich meist einmal und nie wieder. Da sind die Bücher oft noch wie neu und man gibt es weiter, eh es im Regal verstaubt. Verständlich soweit.

Gebraucht kaufen funktioniert genauso wie bei Amazon kaufen. Man schaut sich die Liste unter "Alle Angebote" an und scrollt sich durch. Wer ebay kennt, der findet sich schnell zurecht. Man kann Preise, Zustandsbeschreibungen und weitere Angabe miteinander vergleichen und entscheidet sich dann für das beste Angebot. Ebenfalls ähnlich wie bei ebay kann ich sehen, wie gut oder schlecht der Verkäufer bisher bewertet wurde, auch darauf sollte man achten.

Und noch was zum Thema "billig": Da bei Marketplace-Bestellungen grundsätzlich Versandkosten für den Käufer anfallen, bei amazon aber einem bestimmten Betrag nicht mehr (und im Buchhandel bei Über-Nacht-Bestellung auch nicht, übrigens), kann es passieren, dass die vermeintliche billige, gebrauchte Ausgabe zum gleichen Preis ins Haus flattert wie eine neue.

Man bezahlt über Amazon Payments, d.h. in der Regel per Bankeinzug und bekommt die Ware nicht von Amazon, sondern direkt vom jeweiligen Anbieter zugesandt.
Mini-Exkurs Buchpreisbindung: Bücher sind ja sooooo teuer

(da müsst Ihr jetzt durch)

Wie schon angedeutet, gilt in Deutschland für deutsche Verlagserzeugnisse das Buchpreisbindungsgesetz. Das hat grob gesagt zwei Vorteile: Zum einen sichert es durch eine Quersubvention, dass nicht nur Bestseller in hohen Auflagen bezahlbar sind und deren Schreiberlinge und Verleger was zu futtern haben. Das heißt, wir dürfen uns hierzulande einer viel größeren Vielfalt lieferbarer Bücher rühmen als in Ländern wie zum Beispiel den USA, wo lediglich Bestseller billig rausgehauen werden und alles andere richtig, richtig teuer ist.
Vorteil Nr. 2: Es sichert den Bestand kleinerer Buchhandlungen und Verlage. Wie das ungefähr aussieht, konntet Ihr am Abverkauf des englischen Harry Potter ablesen. Wer Riesenmengen abnimmt, bekommt noch ein Stückchen vom Umsatz-Kuchen, wer das nicht kann, geht auf Dauer baden.

Preiskartelle sind in Deutschland verboten, doch die Buchpreisbindung gilt nicht als Kartell (=Preisabsprache). Bücher sind nicht irgendwelche Waren, Bücher sind zugleich auch ein Kulturgut, und das unterliegt einem besonderen Schutz.

Auch wenn alles teurer wird, auch Bücher: Bücher sind vergleichsweise preiswert in Deutschland, und im Gegensatz zu vielen anderen Artikeln sind die Preise in den letzten Jahren durchschnittlich sogar gesunken.

Aber dieses Marketplace ist doch prima, oder?

Im Grunde ist Amazon Marketplace eine klasse Erfindung. Gerade Kleinkram wie Bücher, DVDs und CDs lassen sich so viel leichter an den Mann und an die Frau bringen als wenn man sich auf dem Flohmarkt die Beine in den Bauch stünde. Ich nehme mal an, dass größere Teile wahrscheinlich sowieso eher bei ebay den Besitzer wechseln, kenne mich auf diesem Gebiet aber nicht so aus.

Ich find's überhaupt nicht schlimm, wenn sich Otto Normalbürger mal ne Mark verdient, indem er einen gebrauchten Krimi weiterverkauft. Und sich dafür dann wieder einen neuen leistet. Weniger toll finde ich, dass Amazon ein Riesengeschäft daraus macht, welches dazu noch jedem Verbraucher suggeriert, Amazon selbst würde verbilligte Bücher anbieten. Das ist nicht so!!!

Als Buchhändlerin stelle ich immer wieder fest, dass die wenigsten Kunden noch wissen, dass es eine Buchpreisbindung überhaupt gibt. Daran ist nicht zuletzt Amazon schuld, denn dort steht bei den Preisen stets: neu und gebraucht AB 3,43 €. Wer hier nicht weiterliest, der denkt oftmals wirklich, das Buch sei dort billiger. Ich finde, das grenzt schon an arglistige Täuschung.

Aber gehen wir mal davon aus, dass der mündige Bürger das inzwischen wohl kapiert hat. Nicht mehr kommunizieren lassen sich hingegen im normalen Buchhandel ganz normale Buchpreise. Zumindest manchmal. Man kriegt's ja viel billiger, und ist doch kaum was dran, hier guck doch mal, wie neu! Dass sich da inzwischen viele Profi-Händler und Halbprofessionelle drangehängt haben, nervt ebenso sehr wie die Profi-Händler-Platzhirsche, die mittlerweile die "echten", nicht-virtuellen Flohmärkte fest im Griff haben.

Andererseits muss man wohl auch mit der Zeit gehen, um zu überleben. In unserer Buchhandlung und in vielen anderen ist es mittlerweile durchaus üblich, antiquarische Bücher für Kunden zu besorgen, die nicht mehr regulär lieferbar sind. Eh der Kunde selbst bei Amazon bestellt, machen wir es auch schon mal für ihn. Gerade für Bücher, die nicht mehr gedruckt werden, sind solche Plattformen ja auch eine Fundgrube.

So weit, so unproblematisch. Doch auch die Kunden, die fröhlich zugreifen, sollten bedenken: Langfristig gesehen werden die Buchpreise eher steigen, wenn immer weniger Leute neue Bücher kaufen. Die "Mehrfachverwendung" werden die Verlage bestenfalls in ihre Preise einkalkulieren. Ärgerlich wird es für uns erst, wenn die Geiz-ist-geil-Mentalität um sich greift und der Buchhandel in Ermangelung gut erhaltener Grabbelkistenbücher auf den Neuerscheinungen sitzen bleibt. Ob das Big Brother Amazon wohl auch so geht? Ob wir dann wohl demnächst auch unsere älteren, etwas angeknautschten Bücher bei Amazon Marketplace anbieten? Ich sehe diesen Zeiten zumindest mit einer gewissen Skepsis entgegen.

Das klingt jetzt so, als trauere ich alten Zeiten hinterher und sähe Amazon als die Wurzel allen Übels. Nun, dass das nicht ganz so einfach ist, versteht sich von selbst. Ich möchte auch niemandem die Freude daran nehmen, online Geschäfte zu machen, dies ist nur ein kleiner und sehr subjektiv gefärbter Denkanstoß.

Die Kurve - krieg ich sie noch?

Amazon ist ja auch längst nicht mehr nur Buchhändler, sondern Multi-Händler geworden. Das sind die Zeichen der Zeit, längst tanzt der Riese auf allen Hochzeiten und greift dort, wo mehr Umsatz zu holen ist, amazonengleich nach den Sternen. Dabei hat er wohl vieles richtig gemacht und eine Menge Kunden angelockt. Es soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass man nebst gebrauchten Büchern auch gebrauchte Dampfbügeleisen anbieten kann. Oder Waschmaschinen. Wie das da wohl mit den Versandkosten funktioniert? Offen gesagt, ich habe keine Ahnung.

Amazon Marketplace lückenlos zu beschreiben ist ohnehin genauso sinnlos und vergeblich wie der Versuch, einen wimmelnden Großflohmarkt zu beschreiben. Warum sollte man? Man greift sich das raus, was einen am meisten interessiert. Bei mir sind's die Bücher. Und da habe ich einiges anzumerken. Ich diskutiere auch gerne weiter und bin auch gar nicht verbohrt.

Zu guter Letzt…

…muss ein Fazit her, sonst mault die Meute. Amazon Marketplace ist ein virtueller Großflohmarkt mit Höhen und Tiefen, am Puls der Zeit, und der schlägt mit dem Herzen des Geldgebers und Geldnehmers Amazon.de, welcher eben für das Organisatorische steht. Man kann sehr unkompliziert bei Amazon Marketplace handeln, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Doch Achtung, nicht immer rentiert sich das!

Meine persönliche Kritik an den zuweilen irritierend ausgewiesenen Preisen vom Marketplace bezieht sich vor allem auf preisgebundene Bücher, aber das werde ich hier nicht noch einmal wiederholen.


* So steht es tatsächlich in den Marketplace-AGBs: 15% Umsatzsteuer. Warum, weiß ich auch nicht so genau. Auf Bücher zahlt man ja eigentlich nur 7%, DVDs und dergleichen schlagen jedoch mittlerweile mit 19% zu Buche. Womöglich hat man einfach ein großzügiges Mittel errechnet? *denk*
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
knoedelmodell

knoedelmodell

26.03.2010 02:39

Guter bericht, für mich als Jemand der gar nicht wusste, dass es überhaupt Amazon Markeplace gibt besonders hilfreich. Bis jetzt kannte ich nur Amazon aber jetzt weiss ich über Beides bescheid und kenne auch noch den Unterschied. Danke dafür!

HrvatskaBosnia

HrvatskaBosnia

12.07.2009 22:11

super Bericht, alle Achtung

Katia23

Katia23

22.12.2008 14:33

Klasse Bericht, bin zwar Laie im Buchkauf und ebenso als Marketplace-Verkäufer (Ja, ja die Krimis) aber von der Buchpreisbindung hab selbst ich schon gehört. :-) Gemein finde ich von Amazon, dass grds. 3 Euro Versand angegeben werden und somit der Käufer denkt, dass diese 3 Euro auch direkt beim Verkäufer landen. Aber letzten Endes, habe ich wenn ich ein Buch für 1,99 Euro verkaufe, der Käufer es somit für 4,99 kauft (inkl. Versand) und ich es dann noch als Büchersendung zur Post bringe - nur einen Gewinn von 1,14 Euro gemacht und da hab ich noch keinen gepolsterten Umschlag gelkauft:-) .. Na ja, ich mach das ja auch nur, damit wieder Platz im heimischen Bücherregal ist. Was ich eigentlich sagen wollte, klasse Bericht. LG

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