Ich will Angela
07.11.2000
Pro:
Ein klasse Film, bei dem mal auch mal denken muss !
Kontra:
Keine !
Empfehlenswert:
Ja
 egal78
Über sich:
Ja Hoppla ... Was wird denn jetzt aus Ciao????
Grüße
Steffen
Mitglied seit:07.04.2000
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 25 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Der Familienvater Lester Burnham ( Kevin Spacey) ist ziemlich deprimiert! Seine Frau Carolyn (Anette Benning) betrügt Ihn und will keinen Sex mehr mit Ihm! Sein Job ist in Gefahr und zu seiner Tochter Jane (Thora Brich), hat er überhaupt keinen Kontakt mehr! Das alles ist eine ziemlich trostloses Leben, bis er den Nachbarssohn Ricky (Wes Bentley)kennen lernt. Dieser bringt Ihn wieder auf alte Gedanken, wie z.B. ein Joint schmeckt, oder wie frisch das leben sein kann, ohne das einen die Frau liebt. Lester verliert zwar dadurch seinen Job, verliebt sich aber in die Beste Freundin seiner Tochter, Angela (Mena Survari). Hingegen der Nachbarssohn Ricky noch andere Hobbys hat, außer mit Drogen zu dielen, nämlich Filmerei! Dadurch lernt er auch Jane kennen! Was in dem Film dann noch näher erläutert wird! Einfach mal anschauen, denn es lohnt sich auf jeden fall! Mir hat der Film super gefallen, auch wenn man, bei der einen oder anderen Szene mal nachdenken muss! Viel Spaß beim schauen wünscht Egal78
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28.09.2002 17:46
Durch die viele Werbung hatte ich ne große Erwartungshaltung und war sehr enttäuscht. Fand den Film trotz Anette Benning überhaupt nicht gut.
31.07.2002 12:43
Den Film fand ich wirklich extrem gut ... mein Freund hingegen fand den durchschnittlich ... tja, da streiten sich die Geister!! LG, Ivory
13.08.2001 11:28
Ich bin der Ansicht, dass der Film noch weitaus mehr hergibt als das, was Du beschrieben hast. Es steckt doch sehr sehr viel zwischen den Zeilen, was von Dir gar nicht behandelt wird. Wie erklärst Du Dir zum Beispiel das Ende des Films. Steckt da nicht eine Aussage hinter? Eine Film würde nicht fünf Oscars bekommen, wenn nicht etwas dahinterstecken würde, oder? Und nur die Kritik an der amerikanischen Gesellschaft scheint mir zu dünn zu sein.