Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
exzellente DarstellerInnen, detailgetreue Milieustudie |
| Kontra: |
Action - Fans werden hier nicht bedient |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Hallo Zielgruppe!
Und wieder gab es in der Münsteraner Sneak-Preview ein echtes Hollywood-Schmankerl: Der neueste Film von Ridley Scott u.a. mit Russell Crowe und Denzel Washington in den Hauptrollen. Ob sich ein Besuch dieses Films lohnt, dazu mehr in diesem Bericht.
### DER INHALT ###
~~~ Wie immer zuerst die MissVega- und HilkMAN-Fahndungsplakat-Kurzversion ~~~
Frank Lucas war lange Zeit war lange Zeit Fahrer und rechte Hand des Harlemer Unterwelt-Bosses Bumpy Johnson, aber sonst nie weiter in Erscheinung getreten. Nach dessen Tod übernimmt er nach und nach dessen Geschäfte und baut sie sogar aus. Er hat einen Weg gefunden, wie er günstig Drogen direkt vom Erzeuger in Vietnam beziehen kann und verkauft sie dann unter Auslassung jeglichen Zwischenhandels direkt an die Kosumenten. Das hat zur Folge, dass besserer Stoff günstiger denn je zu haben ist. Schnell steigt Lucas zum neuen König der Unterwelt auf und wird sowohl von der Polizei als auch von missgünstigen Gangstern verfolgt. Hartnäckigster Verfolger ist dabei NYPD-Detective Richie Roberts, der zusammen mit ein paar unbestechlichen Kollegen versucht, die Gangster dingfest zu machen.
~~~ Jetzt Dr.Ed's gesamte Ermittlungsakten-Version ~~~
Frank Lucas (Denzel Washington) ist in den späten 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts Fahrer und rechte Hand des Harlemer Gangster-Bosses Bumpy Johnson (Clarence Williams III). Als sie gerade in einem Technik-Discount-Geschäft darüber sinnieren, dass durch die Auslassung von Zwischenhändlern immer mehr Menschen ihren Job verlieren, bricht Bumpy tot zusammen. Daraufhin übernimmt Lucas langsam aber sicher die Geschäfte von Bumpy und alle, die ihm diese Position streitig machen wollen, werden gnadenlos aus dem Weg geräumt.
Lucas ist aber auf Dauer nicht damit zufrieden, nur eine Größe im Stadtteil zu sein, er will eine Größe in der ganzen Stadt werden. Aber sowas geht natürlich nicht so mir nichts dir nichts von Heute auf Morgen, man braucht aber auch irgendetwas besonderes, womit man die anderen aus ihrer Position verdrängen kann. Da kommt Lucas eine großartige Idee: Sein Ex-Schwager ist ein hohes Tier bei der Armee in Vietnam und hat dort einen Großteil der Logistik unter seinen Fittichen. Man könnte also das Heroin, was aus dieser Gegend kommt unter Auslassung von Zwischenhändlern direkt nach Amerika exportieren und dort dann konkurrenzlos günstig unters Volk bringen.
Also fliegt Lucas nach Bangkok zu seinem Ex-Schwager, der stellt im Goldenen Dreieck Kontakt zu einem örtlichen Drogenbaron her und schon steht die Connection: Der Drogenbaron liefert die fertige Rohware an den Ex-Schwager und der fliegt den Stoff mit Hilfe von Armee-Flugzeugen versteckt in den Särgen der toten Soldaten direkt in die USA. Dort wird die Ware von Lucas' Mittelsmännern entgegen genommen, für den Straßenverkauf weiterverarbeitet, also mit Milchpulver gestreckt und dann auf der Straße verkauft. Da das Zeug einen relativ hohen Wirkungsgrad, aber dennoch günstigen Preis hat, ist der Erfolg durchschlagend.
Der Erfolg ist so durchschlagend, dass es auch NYPD-Detective Javier J. Rivera (John Ortiz) erwischt, der hat sich eine Überdosis von "Blue Magic" verabreicht, so heißt nämlich der Stoff, den Lucas auf den Straßen vertreibt. Rivera war lange Zeit Partner von Detective Richie Roberts (Russell Crowe), der sich einen Namen damit gemacht hat, dass er fast eine Millionen nicht markierter Dollar aus einem mutmaßlichen Gangster-Auto sichergestellt hat, ohne sich selber davon einen Cent einzustecken, wie es viele seiner korrupten Kollegen gemacht hätten. Einer dieser korrupten Kollegen ist Special-Agent Trupo (Josh Brolin), der bei so ziemlich jedem krummen Deal, der in New York oder New Jersey abgeht, die Hand aufhält.
Den Tod von Rivera nimmt Chief-Detective Lou Toback (Ted Levine) zum Anlass, eine Sonderermittlungstruppe unter der Leitung von Richie Roberts zusammenzustellen. Sie sollen ermitteln, wer das "Blue Magic" verkauft, wer es herstellt, wo es seinen Ursprung hat und wer sonst noch mit in der Geschichte drinsteckt. Die Ermittlungen verlaufen sehr zäh, da Lucas versucht, möglichst wenig Spuren zu hinterlassen. Alles läuft über Mittelsmänner und Vertrauensleute, Lucas selber kommt mit den Drogen und allem anderen gar nicht unmittelbar in Berührung. Der Stoff wird von den Armeestützpunkten von einem Wäschereifahrzeug abgeholt, wobei die Wäscherei einem von Lucas' Cousins gehört. Anschließend bringt das Fahrzeug die Rohware zu einem heruntergekommenen Wohnblock, wo der Stoff auf einer von Lucas' Leuten schwerbewachten Etage unter Leitung von Redtop (Melissia Hill) verschnitten und für den Straßenverkauf zurechtgemacht wird.
Inzwischen läuft Lucas Geschäft so erfolgreich, dass er sich einen gediegenen Landsitz zulegen kann, seine Familie aus den Südstaaten holt und dort auf dem Landsitz einquartiert. Er hat nebenbei auch noch Miss Puerto Rico (Lymari Nadal) geheiratet und bewohnt mit ihr ein schickes Penthouse in bester Lage von Manhattan. Bei sportlichen Großevents sitzt Lucas in der ersten Reihe und Box-Legende Joe Louis (Bari Willerford) geht in Lucas' Lokalen ein und aus. Nach außen wahrt Lucas die Fassade des Saubermanns, er geht mit seiner Mutter (Ruby Dee) und seiner Frau jeden Sonntag in die Kirche und engagiert auf sozialer Ebene in Harlem, so dass er dort hohes Ansehen genießt.
Nach zähen Ermittlungen gelingt es Richie Roberts langsam Licht ins Dunkel zu bringen. Allerdings zahlt er dafür einen hohen Preis: Seine Ehe mit Laurie (Carla Gugino), mit der er einen Sohn namens Michael (Skyler Fortgang) hat, geht dabei in die Brüche. Zwar kann sich Richie mit seiner Scheidungsanwältin (KaDee Strickland) trösten, aber die Angelegenheit nimmt ihn doch mehr mit, als er anfangs dachte. Nichtsdestotrotz kann Roberts mit Hilfe seines Partners Freddie Spearman (John Hawkes) immer mehr Teile des Puzzles zusammenfügen, allerdings fehlen immer noch entscheidende Beweise, um Lucas hinter Gitter zu bringen. Ein Versuch, ihn mit markierten Dollarscheinen zu überführen scheitert, weil der korrupte Special-Agent Trupo an entscheidender Stelle dazwischenfunkt. Der mischt sich auch immer weiter in Lucas' Geschäfte ein, da er den mit seinem jüngeren Bruder Huey (Chiwetel Ejiofor) erwischt, als sie eine Ladung Rauschgift im Kofferaum bei sich führen. Diese war eigentlich für den Nachtclub-Besitzer Nicky Barnes (Cuba Gooding Jr.) bestimmt, der sich aber als Geschäftspartner disqualifiziert hat, da er Lucas Stoff zu einer lausigen Qualität gemischt hat, an der einige Konsumenten draufgegangen sind und weil Barnes selber sein bester Kunde war.
Trotzdem ist die Nachfrage an Lucas' Stoff ungebrochen, so dass er mit der Verteilung kaum noch nachkommen kann. Dabei bekommt Lucas Unterstützung vom Mafia-Paten Dominic Cattano (Armand Assante), der die überregionale Verteilung des Stoffes übernehmen soll. Im Grunde läuft alles nach Lucas' Plan, nur nicht der Vietnam-Krieg. Dort geraten die US-Truppen zunehmend in Bedrängnis und somit droht auch die Logistik zusammen zu brechen. Lucas fliegt nochmal nach Thailand und trifft sich mit seinem Ex-Schwager und dem chinesisch-stämmigen Drogenbaron, um anderen Lieferwege zu finden, denn alle verdienen glänzend an dem Geschäft und das soll auch so bleiben.
Auch Richie Roberts ist natürlich nicht untätig geblieben: Er hat nach Schwachstellen in der Organisation von Lucas gesucht und findet auch tatsächlich einen Kronzeugen, der bereit ist, gegen Lucas auszusagen und der entscheidende Hinweise geben kann. Wer dieser Kronzeuge ist und ob die Beweise gegen Lucas ausreichen erfahrt ihr im Kino oder sonstwo...
### MEINE MEINUNG ###
Alleine wenn man schon einen Blick auf die Besetzungsliste wirft, wo mit Denzel Washington, Russell Crowe und Cuba Gooding Jr.gleich 3 Oscar-Preisträger versammelt sind, lässt ja schon gutes hoffen, zumal ja Regisseur Ridley Scott auch nicht gerade eine kleine Hausnummer im Filmgeschäft ist. Auch die Nebenrollen sind mit Leuten wie Armand Assante, Chiwetel Ejiofor, Josh Brolin, Ted Levine und den Rappern RZA und Common auch nicht gerade mit Nobodies besetzt. Und in der Tat: Die hohen Erwartungen werden nicht enttäuscht, der Film ist zwar lang, aber alles andere als langweilig.
Die Geschichte beginnt relativ gemächlich: In zwei parallelen Handlungssträngen werden die beiden Hauptfiguren Roberst und Lucas dem Publikum quasi vorgestellt. Man bekommt einen Einblick in das Milieu, in dem sie tätig sind, in ihr familiäres und ihr sonstiges Umfeld. Lucas wird als absoluter Familienmensch dargestellt, für den Blut dicker als Wasser ist und der für die Seinen auch Verantwortung übernimmt, was man von Roberts nicht unbedingt behaupten kann. Der lebt quasi nur für seinen Beruf, sein Familienleben findet im Grunde gar nicht statt, dafür hat er nebenbei noch unzählige Affären.
Auch der erst langsame und dann immer schnellere Aufstieg Lucas' vom Stadtteil-Gangster zum großen Drogenbaron wird schrittweise dargestellt und auch, wie alles in seiner Organisation funktioniert: Von der Warenbeschaffung, Weiterverarbeitung und Weiterverteilung bis hin zum Schmieren korrupter Cops und Militär-Angehöriger. Umgekehrt wird auch die Ermittlungsarbeit von Roberts Schritt für Schritt dargestellt und auch Rückschläge nicht ausgelassen. Man bekommt die Zähigkeit der Ermittlungen mit, aber auch die Ausdauer und Hartnäckigkeit, mit der Roberts seine Spuren verfolgt und die Einzelteile des riesigen Ermittlungspuzzles Stück für Stück zusammenfügt.
Regisseur Scott nimmt sich also die nötige Zeit, um die Figuren und ihr Umfeld etwas näher einzuführen, geht auch auf Details ein, beschränkt sich aber dennoch auf das Nötigste. Er versucht auch, den Zeitgeist der späten 60er und frühen 70er möglichst genau einzufangen, ebenso den Lokalkolorit. Nichtsdestotrotz hält Scott die Zügel in der Hand, um die Handlung nicht zu sehr ausufern und zerfasern zu lassen. Er bringt die beiden Handlungsstränge zwischen Roberts und Lucas zuerst getrennt zügig voran, um sie dann später immer mehr miteinander zu verflechten, ohne dabei die Tempo-Schraube zu sehr anzuziehen. Das Erzähltempo verfällt nicht in unnötige Hektik. Hier wirft Scott seine gesamte Routine in die Waagschale.
Bei aller Routine sei aber an dieser Stelle auch ergänzend hinzugefügt, dass Scott hier das Rad nicht gereade neu erfindet und sich auch bei etlichen Klassikern bedient: In erster Linie seien da genannt aus den 70ern "Der Pate 1-3", "Serpico", "French Connection 1+2", aus den 80ern "Die Unbestechlichen", "Es war einmal in Amerika" oder aus diesem Jahrzehnt "Departed - unter Feinden". Also an einigen Stellen lassen Martin Scorsese oder Francis Ford Coppola ganz kräftig grüßen. Andererseits fällt dieses Zitieren nicht unbedingt negativ auf, da es mehr wie eine Hommage an besagte Altmeister rüberkommt und außerdem: Eine gute Kopie ist immer noch besser als eine schlechte Eigenproduktion (@pixicat: Jaja, ich weiß und ich büße immer noch!).
Aber auch die Darsteller tragen ihren Teil zum Gelingen des Films bei: Denzel Washington als charismatischer Bösewicht ist ideal besetzt und kommt sehr glaubwürdig rüber
Auch Russell Crowe als unbestechlicher und ehrlicher Polizist, dessen Privatleben in Trümmern liegt, kann seine Rolle wunderbar verkörpern.
Cuba Gooding Jr. hat dagegen eine eher unbedeutende Nebenrolle, aber nach diversen filmischen Flops bzw. Drehbuch-Fehlgriffen muss erst sich erstmal wieder für höhere Aufgaben qualifizieren.
Für so eine höhere Aufgabe hat sich hier Josh Brolin empfohlen. So wie er den korrupten Special Agent Trupo spielt, als schmierigen, gierigen und gewissenlosen Cop, das hat was.
Auch die Rapper RZA und Common wissen durchaus zu überzeugen. Wahrscheinlich können sie da auch von einigen eigenen Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit profitieren.
Armand Assante als Mafia-Boss und Ted Levine als unbestechlicher Abteilungsleiter der Polizei spielen ihre Rollen routiniert, aber ohne dabei Glanzlichter zu setzen.
Auf alle weiteren DarstellerInnen möchte ich an dieser Stelle nicht gesondert eingehen, aber ich könnte von niemandem behaupten, er bzw sie wäre eine krasse Fehlbesetzung.
Die Bilder des Films sind gut gelungen. Es wird nicht mit hektischen Schnitten hantiert, der Film kommt auch ohne allzu aufwendige Kamerafahrten aus. Blut fließt auch nicht gerade in rauhen Mengen und die Action beschränkt sich wirklich nur auf das allernotwendigste. Die Bilder konzentrieren sich einfach nur darauf, die Figuren ins rechte Licht zu setzen und die Geschichte so zu unterstützen und voranzubringen, also keine Bilder als reiner Selbstzweck oder Aktionismus. Auch der Soundtrack mit einigen Klassikern aus den 70ern ist von exquisiter Güte und kann es locker mit denen aus Tarantino-Filmen aufnehmen.
Erklärend sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass der Film (mal wieder) auf einer wahren Geschichte beruht. Diesen Frank Lucas gab es tatsächlich mal, ebenso wie den Polizisten Richie Roberts und viele andere Figuren auch. Der Journalist Mark Johnson hat sie recherchiert und vor einiger Zeit unter dem Titel "The return of the superfly" in New York Magazine veröffentlicht.
### FAZIT ###
Auch wenn der Film über zweieinhalb Stunden lang ist, ist er keine Minute langweilig. Er nimmt sich die nötige Zeit, um die Figuren zu erklären, um sie nicht oberflächlich wirken zu lassen, aber ist zügig genug, um die Geschichte voranzubringen. Spannend und interessant ist diese Geschichte allemal und sie sollte Euch einen Kinobesuch wert sein. Aus meiner Sicht gibt es absolut nichts negatives überden Film zu sagen und von daher gibt es von mir alle 5 Sterne!
### ABSPANN ###
Spielfilm, USA, 2007, 158 Min., FSK 16
Regie: Ridley Scott
Drehbuch basierend auf einem Artikel von Mark Johnson im New York Magazine: Steven Zaillian
Kamera: Harris Savides
~ Frank Lucas - Denzel Washington
~ Richie Roberts - Russell Crowe
~ Laurie Roberts - Carla Gugino
~ Special Agent Trupo - Josh Brolin
~ Chief Detective Lou Toback - Ted Levine
~ Freddie Spearman - John Hawkes
~ Huey Lucas - Chiwetel Ejiofor
~ Mama Roberts - Ruby Dee
~ Bumpy Johnson - Clarence Williams III
~ Scheidungsanwältin - KaDee Strickland
~ Javier J. Rivera - John Ortiz
~ Moses Jones - RZA
~ Nicky Barnes - Cuba Gooding Jr.
~ Dominick Cattano - Armand Assante
~ Eva Lucas - Lymari Nadal
~ Joe Louis - Bari Willerford
~ Turner Lucas - Common
~ Melvin Lucas - Warner Miller
~ Terrence Lucas - Albert Jones
~ Dexter Lucas - J. Kyle Manzay
~ Stevie Lucas - Tip Harris
~ Redtop - Melissia Hill
u.v.a.
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Auf der Jagd
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sehr hilfreich
16.11.2007
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Ein Denzel Washington macht noch keinen Paten
Bewertung für American Gangster von
MissVega
Pro: Gute Geschichte, überzeugend gespielt
Kontra: Zuviele Chancen vertan, und das sieht man leider
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sehr hilfreich
21.11.2007
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Ebony and Ivory
Bewertung für American Gangster von
aquarius2
Pro: Darsteller, Story, Drehbuch und Regie
Kontra: Brutalität
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"Handlung"
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sehr hilfreich
16.11.2007
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American Dreamin´
Bewertung für American Gangster von
atrachte
Pro: fantastische Schauspieler, Handwerklich Perfekt, herausragender Soundtrack,
Kontra: Kleinigkeiten, die nicht stören,
"American Gangster" war einer der wenigen Filme 2007, auf die ich mich wirklich das ganze Jahr über gefreut habe, was vor allem daran lag das der Film ein klassischer Vertreter der großen Gangster Filme, ganz im Stile von "Der Pate" und "Good Fellas", sei ...
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sehr hilfreich
26.12.2007
(25.12.2007)
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Schon jetzt ein Klassiker
Bewertung für American Gangster von
SVoigt2000
Pro: Inszenierung, Darsteller, Milieustudie, Genre
Kontra: ---
Bereits in der ersten Szene von Ridley Scotts aktuellem Film "American Gangster" wird klar, was den Zuschauer in den folgenden 154 Minuten erwartet: Ein Mann wird mit Benzin übergossen, während Frank Lucas (Denzel Washington) sich, vor ihm stehend, eine Z ...
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20.11.2007
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