American Pie

Erfahrungsbericht über

American Pie

Gesamtbewertung (1268): Gesamtbewertung American Pie

 

Alle American Pie Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


 


Sicherer als eine Sportsocke

5  22.02.2003 (27.02.2003)

Pro:
sehr humorvoll, Story, Schauspieler

Kontra:
wenig .  .  .  möchte hier noch nicht näher ins Detail gehen

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Humor

Spannung

Anspruch

Action:

Romantik:

mehr


julian_87

Über sich:

Mitglied seit:26.09.2001

Erfahrungsberichte:116

Vertrauende:50

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 128 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Es ist schon ein paar Jahre her, als ich mir den Film „American Pie“ ansah. Damals noch im Kino, ich habe mehrere Eindrücke von dem Film, es ist schon interessant, wie sich meine Begeisterung an dem Film verändert hat. Um das vorweg zu sagen: Es hat sich schon negativ verändert, aber auch positiv... Ich will jetzt aber gar nicht lange um den heißen Brei herum „schreiben“, sondern gleich zur Tat schreiten...

+++++++++++++++++++++++++
Das Geschehen - kurz und bündig
+++++++++++++++++++++++++

Die Highschool nähert sich für vier Freunde (Kevin, Jim, Oz, Finch) dem Ende. Als der Aufschneider Sherman (Chris Owen) damit prahlt, Sex gehabt zu haben, schließen sie in ihrer Verzweiflung einen „Pakt“: Noch vor Ende der Highschool wollen sie den Ruf als männliche Jungfrau abgelegt haben.

++++++++++++++++++++
Das Geschehen – detailliert
++++++++++++++++++++

Die Hauptperson der Geschichte ist im Grunde Jim (Jason Biggs). Obwohl seine drei Freunde Oz (Chris Klein), Finch (Eddie Kaye Thomas) und Kevin (Thomas Ian Nicholas) auch ziemlich oft zu sehen sind. Jim hat total peinliche Eltern, und ist auch ansonsten etwas dämlich, was sein Verhalten gegenüber Mädchen angeht usw.

Jim’s Dad (Eugene Levy) hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen ca. 17-jährigen Sohn nochmal aufzuklären. Er besorgt ihm ein paar Pornohefte, und stellt ihm peinliche Fragen wie „Weißt du, was eine Klitoris ist?“ usw. Das Ganze ist natürlich mehr als peinlich. Eines Tages lernt Jim die Tschechin Nadia (Shannon Elizabeth) kennen, sie besucht ihn, damit er ihr Nachhilfe in Geschichte geben kann. Da sie vom Ballettunterricht kommt, zieht sie sich in Jim’s Zimmer um. Fiesling Stifler (Seann William Scott) quetscht ihn aus, ob er solch eine Chance wirklich ungenutzt lassen sollte. Als Jim im Scherz fragt, was er denn machen solle, und aus Blödsinn eine Liveübertragung übers Internet vorschlägt, sind alle plötzlich begeistert, und Jim macht die Übertragung wirklich. Zu allem Überfluss wird die Szene dann von der ganzen Schule beobachtet, und Jim blamiert sich kräftig. Nadia muss aber nach Tschechien zurückreisen, da selbst die Tschechen die Szene beobachtet haben. Jim lernt die Nervensäge Michelle (Alyson Hannigan) kennen.

Oz ist der coole, sportliche Typ. Er zieht die Softie-Tour durch, tritt in den Chor ein, verhält sich dort vorbildlich, weil er es auf die hübsche Heather (Mena Suvari) abgesehen hat. Er kriegt sie recht schnell herum, als Heather dem ehrgeizigen und erfolgreichen Lacrosse-Spieler eine Einladung zum Abschlussball macht. Stifler jedoch macht ihm die Sache unbeabsichtigt kaputt, er macht sich über Heather und Oz lustig, und weil Oz sich eher notgedrungen mit ihm abklatscht glaubt sie, Oz sein ein Verräter. Die Beziehung ist zunächst dahin. Doch Oz gibt nicht auf...

Kevin ist in Vicky (Tara Reid) verliebt, die beiden sind ein ziemlich glückliches Paar. Doch Vicky ist einfach noch nicht so weit. Sie gewinnt den Eindruck, dass Kevin es nur auf das Eine abgesehen hat.
Von der angeblich erfahrenen Jessica (Natasha Lyonne) lässt er sich Tipps geben, und auch seinen älteren Bruder fragt er um Rat. Dieser findet, Kevin sei reif für die „Bibel“, wie ein Buch genannt wurde, dass Schüler über Generationen gelesen und weiter geführt haben – es ist voll von Sex-Tipps. Ich denke, ich brauche nicht mehr zu erwähnen, dass sich die Beziehung schnell wieder einrenkt ;-) .

Finch hat keine richtig feste Freundin. Er trägt den Spitznamen „Heimscheißer“, weil er nie in der Schule aufs Klo geht. Dank Stifler wird sich dies aber bald ändern... Stifler und Finch können sich nicht leiden, Finch sagt nämlich seinen Freunden einfach, wenn jemand ihnen eine Frage über ihn stellen würde, sollten sie immer mit Ja antworten. Und siehe da, plötzlich hat Finch einen ziemlich guten Ruf, was dem Neidhammel Stifler natürlich überhaupt nicht in den Kram passt. Überhaupt ist Finch eine sehr bizarre Person. Aber seht selbst. Stfiler’s Mum (Jennifer Coolidge) hat es ihm allerdings angetan...

Zu diesem Film kann man keine wirklich gute Inhaltsangabe machen, da es ja mehrere Hauptpersonen gibt, und so habe ich mich dafür entschieden, das Geschehen aus Sicht der vier Hauptpersonen wiederzugeben. Ansonsten wäre es zu komplex, und wahrscheinlich hätte man nach kurzer Zeit die Orientierung verloren.

+++++++++
Einzelkritik
+++++++++

Es sind diesmal viele wichtige Schauspieler dabei, daher werde ich auf jeden Wichtigeren eingehen, und sie abschließend in Punkten beurteilen. 0 ist die niedrigste Punktzahl, 10 die höchste.

+++Jason Biggs+++
Jim ist wirklich ziemlich dämlich, es ist herrlich, wie der schüchterne Jim versucht, die Mädchen anzumachen. Er lässt kein Fettnäpfchen aus, ihm hat der Film seinen Namen zu verdanken... Seht selbst kann ich da nur sagen! :-) Gerade von ihm sind sehr viel lustige Szenen zu sehen. Er ist in dieser Rolle richtig in seinem Element. Sehr gute schauspielerische Fähigkeiten, besonders überzeugend fand ich die Szene, in der Nadia sich bei ihm umgezogen hat, sein Verhalten war wirklich so echt dargestellt. Kompliment!
Punkte: 10

+++Chris Klein+++
Oz wurde als der sportliche, coole Typ sehr gut getroffen. Auch diese Rolle ist perfekt besetzt, bloß fand ich es irgendwie leicht verwirrend, dass Oz sich als Softie „ausgegeben hat“... Ich habe ihn eigentlich schon als den Softie gesehen, bevor er in den Chor eintrat. Es kommt gut rüber, dass Oz ziemlich einfühlsam, ehrlich und treu ist. Die Gefühle werden von ihm sehr gut dargestellt.
Punkte: 10

+++Thomas Ian Nicholas+++
Kevin ist eher zurückhaltend, natürlich gibt es auch mit ihm coole Szenen. Auch er ist ein Frauentyp. Bloß hätte seine Rolle vielleicht etwas interessanter sein sollen, so stand er meiner Ansicht nach zu sehr im Hintergrund. Andererseits kann er auch nichts für das Drehbuch. Die Beziehung zu Vicky wirkt an wenigen Stellen etwas gestellt, schauspielerisch zwar gut veranlagt, kann aber mit einigen anderen Darstellern in diesem Film nicht mithalten.
Punkte: 9

+++Eddie Kaye Thomas+++
Dieser Typ (Finch) ist wirklich zum Brüllen. Er verhält sich über weite Strecken ziemlich eigenartig, als ob er Drogen genommen hätte. Seine Anmerkungen kommen witzig rüber, und ich muss manchmal schon lachen, wenn ich ihn nur sehe. Das Ende aus seiner Sicht ist eine meiner absoluten Lieblingsszenen. Auch hier bin ich wieder beeindruckt, wie gut die schauspielerische Qualität ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Finch sich auch im wahren Leben so bizarr verhält... Doch hier sehr überzeugend dargestellt, spitzenmäßige Leistung.
Punkte: 10

+++Seann William Scott+++
Stifler macht seine Rolle soweit ganz gut, bloß gibt es auch hier eine wichtige Sache, die, wenn man drüber nachdenkt, ziemlich verwirrend ist. Mir ist irgendwie insgesamt nie so recht klar geworden, ob Stifler nun Freund oder Feind ist. In einigen Situationen ist er der geborene Fiesling, in anderen scheint er aber auch auf der Seite von den vier Freunden zu sein. Die Rolle passt ihm wie angegossen, allein schon der Blick sagt einiges aus, daher finde ich auch hier, dass er sehr gut getroffen ist.
Punkte: 10

+++Mena Suvari+++
Die Schönheit Heather dürfte vielen aus „American Beauty“ bekannt sein. Da sie eine ziemlich gefragte Schauspielerin ist, hätte man sie noch mehr in eine der Hauptrollen bringen können. Bei ihr merkt man, wie wählerisch sie ist, und dass es ihr wirklich um Liebe geht. Das merkt man bei ihr, wie bei keinem anderen in diesem Film, daher abermals eine klasse Leistung.
Punkte: 10

+++Tara Reid+++
Vicky passt vom Drehbuch her ganz gut zu Kevin, auch ihre Rolle ist etwas zu langweilig gestaltet. Es kommt nicht so gut rüber, dass sie wirklich richtig sauer auf Kevin ist, weil die Versöhnung etwas zu gestellt erscheint. Wie ich schon bei Kevin gesagt habe, die Beziehung wirkt von beiden Seiten etwas gestellt. Schwer zu sagen, ob das nur am Drehbuch liegt, oder an der Qualität der Schauspieler.
Punkte: 8

+++Shannon Elizabeth+++
Nadia ist auch mal wieder ein Charakter, wo man richtig was zu lachen hat. Die Szene mit der Webcam ist einer der absoluten Höhepunkte. Schade, nur ein Kurzauftritt, aber gelungen. Auch hier eine gute, aber nicht sehr gute Leistung. Emotionen und Gefühle von ihr sind ziemlich gut dargestellt.
Punkte: 9

+++Alyson Hannigan+++
In der ein oder anderen Vorschau habe ich sie öfter mal in der Serie „Buffy“ gesehen. Sie nervt Jim ständig mit „Und das eine mal im Ferienlager, da haben wir...“ Das geht ständig so, und es ist zum Schluss schon etwas übertrieben und daher auch leicht nervig. Aber Michelle entpuppt sich allerdings nicht als das nette Mädchen von nebenan, obwohl es wirklich zunächst ganz klar so schien, was auf eine gute schauspielerische Veranlagung zurückzuführen ist.
Punkte: 9

+++Chris Owen+++
Von Sherman gibt es nicht allzu viele Szenen, doch er spielt seine Rolle wirklich gut, das muss man ihm lassen. Man kann den Hass der vier Hauptcharaktere auf Sherman echt gut nachvollziehen, das liegt daran, dass er diese Rolle so gut und täuschend echt spielt.
Punkte: 9

+++Natasha Lyonne+++
Sie ist die vermeintliche Expertin in Sachen Liebe, ihre Rolle hat mir nicht so gut gefallen, wie die anderen. Vielleicht lag das daran, dass sie nicht so oft zum Zuge kam. Sie wirkte wirklich etwas zu abgeklärt und in manchen Szenen auch zu gleichgültig.
Punkte: 7

+++Eugene Levy+++
Jim’s Dad – allein, weil dieser Charakter unter diesem Namen bekannt ist, könnte man doch schon los lachen, oder? Die Szenen mit ihm sind köstlich, wenn er versucht, sich mit Jim über das Thema Liebe zu unterhalten, und wie peinlich ihm das dann auch immer ist. Das muss man wirklich gesehen haben. Hervorragend, wie diese Rolle gespielt wurde, denn ich kann mir auch bei ihm nicht vorstellen, dass er sich im wahren Leben so verhält.
Punkte: 10

+++Jennifer Coolidge+++
Da sie eine wichtige Rolle am Ende spielt, möchte ich nicht allzu viel über sie verraten. Doch diese paar Szenen mit ihr, die sind wirklich zum Schießen.
Punkte: 10

++++++++++++
Erster Eindruck
++++++++++++

Als ich den Film zum ersten Mal sah, da bin ich teilweise aus dem Lachen echt nicht mehr raus gekommen. Lange zeit war es mein Lieblingsfilm. Nein, es ist nicht so, dass es ein Erotikfilm ist, nur, falls das einer gedacht haben sollte ... Das ist nicht der Grund, weshalb ich so begeistert war ;-) ...
Es war so bloß so lustig, einige Szenen waren einfach göttlich, die peinlichen Blamagen waren ebenfalls zum Schreien. Das war mein erster Eindruck, als ich den Film vor ca. drei Jahren sah.

+++++++++++++
Zweiter Eindruck
+++++++++++++

Ich habe den Film auch auf Video, und als ich ihn mir ein Jahr später ansah, konnte man über einiges noch immer lachen. Aber über deutlich weniger Dinge, und auch nicht mehr so herzhaft. Da hatte ich mir gedacht, der Film sei nur einmal richtig lustig, und dann nicht mehr.

+++++++++++++
Dritter Eindruck
+++++++++++++

Kürzlich habe ich mir den Film nochmal angesehen. Ich hatte einfach mal wieder Lust darauf. Und siehe da, schon gab es wieder mehr zu lachen. So richtig herzhaft konnte man zwar immer noch nicht lachen, aber auf jeden Fall mehr, und einiges fand ich komischerweise erst diesmal so richtig lustig. Jim’s Dad ist ein gutes Beispiel, Finch und Stifler’s Mum ebenfalls. Einige Szenen sind einfach göttlich.

+++++++++++++
Meine Meinung
+++++++++++++

Da ich schon recht viel geschrieben habe, und die Meinung so ziemlich überall mit drin ist, wird die Meinung diesmal nicht so lang ausfallen.

Zunächst das, was mir positiv auffiel:

Die Story erstmal vorweg. Die Idee und die Umsetzung ist wirklich richtig gut. Der Film ist jugendfrei, da es so gut wie keine Nacktszenen gibt... Das würde den ein oder anderen bestimmt dazu veranlassen, einen Stern bei der Bewertung abzuziehen ;-)

Aber im Ernst, dies ist kein Erotikfilm, nein, hier steht der Humor ganz klar im Vordergrund. Die anderen Bereiche kommen zwar etwas knapp (z.B. Action), was aber nicht weiter schlimm ist. Action wäre hier auch fehl am Platze, denn hier hat man sich auf Humor spezialisiert, und das ist sehr gut gelungen.

Die Szenen sind teilweise echt zum Brüllen. Diese ständigen Fettnäpfchen, die niemals ausgelassen werden, oder die beiden Elternteile, sie haben mir wirklich sehr gut gefallen.

Womit ich zum nächsten positiven Punkt komme: Die Schauspieler. Schlecht war keiner. Die sehr gute Beziehung zwischen Jim, Oz, Kevin und Finch kam wirklich richtig gut rüber. Es war eine richtig gute Kameradschaft.

Besonders loben möchte ich hier nochmal Jim’s Dad, Stifler’s Mum und Finch. Ich kann hier aber auch nicht sehr gut begründen, weil ich sonst die witzigen Szenen und das Ende verraten will, und das will ich schließlich nicht.

Es war auch gut gemischt: Einige Szenen waren romantisch, die anderen mehr oder weniger, und waren daher total witzig.

Das hätte besser sein können:

Einige Schauspieler hatten nicht die Möglichkeit, sich richtig zu beweisen und zu entfalten, was am Drehbuch lag. Vicky, Kevin, Jessica und Michelle hätten interessantere Rollen haben können.

Ich fand auch, dass Michelle manchmal etwas nervig war, mit ihrem geliebten Ferienlager. Das war dann einfach zu häufig.

Mehr Negatives lässt sich nicht mehr finden, und darum folgt jetzt ein kurzes Fazit.

++++
Fazit
++++

Ich brauche glaube ich nicht mehr zu erwähnen, dass ich von dem Film begeistert bin. Eine Empfehlung für die, die mal wieder richtig lachen wollen, und aus allen genannten Gründen fünf Sterne für den Film.

PS: Wer sich fragt, was die Überschrift zu bedeuten hat, sollte sich mal den Film anschauen... :-)


Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
ka-mz1983

ka-mz1983

06.07.2003 15:55

mir hat der Film auch gefallen, ich fand ihn jedoch nur lustig und kein bischen realitätsnah. Manchmal ist es besser und dadurch nicht weniger lustig weniger überzogen darzustellen.

snuppi78

snuppi78

21.04.2003 16:55

Knapp "hilfreich" *zwinker* Die Bewertung der Schauspieler ist ziemlich oft bei 10 Punkten - das schlechteste sind 8. Trotzdem guter Bericht. adios, stefan.

ZordanBodiak

ZordanBodiak

15.04.2003 18:01

Ja... Das war so ziemlich die letzte Teenie-Komödie, über die ich herzhaft lachen konnte... Wir wurden damals in der Sneak mit "American Pie" überrascht und ich habe mich halb krankgelacht... Im Open-Air-Kino habe ich mir ihn damals das zweite mal gegönnt und war erneut einer derjenigen, die am lautesten gelacht haben... Doch mittlerweile wird man älter und der Film weiß nicht mehr ganz so gut zu gefallen wie zuvor... Habe im Angebot mal bei der DVD zugeschlagen und mein jetziges Lachen war doch um einiges verhaltener als gewohnt... Egal... Im Vergleich zu den anderen neuen Teenie-Komödien ein absolutes Highlight... carpe diem - JENS

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Ähnliche Angebote
American Pie American Pie American Pie - DVD
American Pie American Pie American Pie -​ DVD
neckermann.de Hitmeister.de techcityshop.at
€ 21,99 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 14,85 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 14,39 *

Händler kann Preis
erhöht haben

Versandkosten: 5.​95
mehr
Versandkosten: 1.​90
mehr
Versandkosten: Vorkasse: 0,00 Nachnahme: 0,00
mehr
 zum Shop  zum Shop  zum Shop
neckermann.​de Hitmeister.​de techcityshop.​at
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 797 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"sehr hilfreich" von (100%):
  1. nicki28
  2. ka-mz1983
  3. Comte_de_Flandre
und weiteren 125 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.