American Werwolf in Paris, An (1997)

American Werwolf in Paris, An (1997)

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Der Film „American Werwolf“ war – soweit ich weiß – in den 80ern ein wahrer Kultfilm oder zumindest Klassiker. Gestern konnte man im Fernsehen den zweiten Teil: „American Werwolf in Paris“ bewundern. ------------------------------------------------------ Die Story: °°°°°°°°° Andy ... Bericht lesen





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Teenie-Schocker?!
Erfahrungsbericht von TanjaStram über American Werwolf in Paris, An (1997)
10.02.2002


Produktbewertung des Autors:   


Pro: gute Effekte, gute Ideen
Kontra: albern

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Der Film „American Werwolf“ war – soweit ich weiß – in den 80ern ein wahrer Kultfilm oder zumindest Klassiker. Gestern konnte man im Fernsehen den zweiten Teil: „American Werwolf in Paris“ bewundern.

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Die Story:
°°°°°°°°°

Andy (Tom Everett Scott), Brad und Chris sind drei amerikanische Halbstarke, die sich auf den Weg nach Paris machen, um dort ordentlich zu „punkten“, denn sie haben ein internes System, nach dem jeder von ihnen Punkte erlangen kann. Klar, daß dies auch irgendwie mit Frauen zu tun hat... .
In Paris angekommen, verläuft dann alles anders, als geplant. Als die drei auf dem Eiffelturm eine Flasche Wein köpfen und Andy gerade sein Bungee-Seil angelegt hat, mit dem er sich vom Turm stürzen wollte, erscheint Serafine (Julie Delphy). Als sich diese vom Turm stürzt, gelingt es Andy in einer wirklich originellen Rettungsaktion, diese vor dem sicheren Tod zu retten.
Andy ist ab sofort von der jungen Frau hingerissen und versucht ihre Adresse herauszubekommen, was ihm natürlich auch tatsächlich gelingt.

Doch bald gestaltet sich alles anders als geplant. Als die drei Freunde auf eine Party mit Namen „Club de la Lune“ eingeladen wurden, die seltsamer Weise an Vollmond stattfindet und die Tür hinter ihnen mit einem dicken Balken verschlossen wird, ahnen sie jedoch noch nichts schlimmes.
Auch daß sich um Mitternacht ihre Gastgeber in reißende Bestien verwandeln, bekommen sie erst nach einer Weile mit. Brad stirbt auf dieser Party und wandelt nun in alter Manier, die man vom ersten teil bereits kennt, als Untoter durch die Gegend und Andy wird vom Werwolf gebissen, was ihn natürlich auch zu einem macht.

Damit aber nicht genug: Bald gerät Andy in Verdacht, etwas mit den Morden zu tun zu haben, Brad geht ihm mit seinem ewigen herumgegeister gehörig auf die Nerven und in ihm selbst beginnt sich der Werwolf zu regen. Tierische Instinkte zwingen ihn dazu, sich ein Opfer zu suchen.
Um diesen Zyklus zu durchbrechen müßte er den Werwolf töten, der ihn gebissen hat. Da er denkt, daß dies Serafine war, sieht er davon jedoch ab – zunächst... .

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Meine Meinung:
°°°°°°°°°°°°°

Ehrlich gesagt ist es ewig her, daß ich den ersten Teil gesehen habe. Damals fand ich diesen jedoch durchaus unterhaltsam und vor allem witzig. Irgendwie unterhaltsam war dieser Film zwar auch - aber witzig? Naja... . Die Gags erinnerten ein wenig zu stark an die sogenannten Collage-Filme, in denen pubertierende Jugendliche hormonell bedingte Witze reißen. Manchmal waren die Gags auch einfach nur albern.
Es kann natürlich sein, daß dies beim ersten Teil auch nicht wirklich anders war, doch um daß zu beurteilen müßte ich den Film noch mal sehen. Vielleicht ist die Frage nach dem Humor ja bei den Filmen eine Altersfrage.

Wenn man von den Albernheiten absieht und die klassische Liebesgeschichte, die sich zwischen Andy und Serafine spinnt, außer acht läßt, hat der Film durchaus Szenen und Sequenzen, die nicht nur gut gemacht sind, sondern auch spannend.
Allein die Party der Werwölfe, zu der die drei Freunde geladen werden, hat ein wenig was von „From Dusk Til Down“, wenn auch nur Ansatzweise.

Die Special-Effekts, also vor allem die Szenen, in denen sich ein Mensch in einen Werwolf verwandelt, sind überraschend gut gemacht. Auch die hier gewählte äußere Form der Werwölfe hat mir gut gefallen. Sie sehen wirklich aus, wie Wölfe, denen noch etwas menschliches innewohnt – also genau so, wie ich es erwarten würde.
Auch Szenen, in denen die optische Wahrnehmung aus Sicht eines Werwolfes dargestellt wird, sind gut getroffen. (Obwohl es das natürlich auch schon gab, wie z.B. in „Wolfen“ – wenn ich mich richtig erinnere!)

Auch Andys Verwandlung vom Menschen zum Werwolf war interessant und gut gestaltet, fangen bei ihm doch an sich tierische Instinkte durchzusetzen bzw. seine eigenen Instinkte zu verstärken, denn natürlich verfügen wir Menschen auch noch über Instinkte.

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Fazit:
*****

Tja, der Film ist für mich äußerst zwiegespalten! Zum einen ist der Film albern und voller pubertierender Witzchen und zum anderen steckt er voller interessanter und gut gemachter Szenen.
Leider überwiegt der Teil, der nervt, weswegen ich den Film nur bedingt empfehlen kann und eventuell auch nur bis zu einer gewissen Altersgrenze, bzw. nur für Fans.
Wer auf Humor dieser Art steht, wie er im Film dargeboten wird, kommt bei dem Film sicher auf seine Kosten, denn ansonsten ist der Film spannend, gut gemacht und voller interessanter Ideen.

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USA 1997
Länge: 94 Minuten

Darsteller: Tom Everett Scott (Andy), Julie Delpy (Serafine), Vince Vieluf (Brad), Phil Buckman (Chris), Julie Brown (Amy), Pierre Cosso (Claude), Tom Novembre (Inspektor Leduc), Thierry Lhermitte (Dr. Pigot), Maria Machado (Chief Bonnet)

Regie: Anthony Waller

Stab:
Produzenten: Richard Claus für J & M Entertainment / Cometstone Pictures
Drehbuch: Tim Burns, Tom Stern, Anthony Waller
Vorlage: Charaktere von John Landis' "American Werewolf"
Musik: Wilbert Hirsch, Bush • Kamera: Egon Werdin
Spezialeffekte: , Peter Lloyd, James Straus, John Grower, Bruce Walters, Santa Barbara Studios Ausstattung: Matthias Kammermeier
   
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Pro: .
Kontra: .

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Pro: -
Kontra: -

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11.04.2001
(13.04.2001)
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Bewertung für American Werwolf in Paris, An (1997) von herbes_pilssssssz

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Kontra: Geschmackssache

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29.10.2000
(13.12.2000)
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Bewertung für American Werwolf in Paris, An (1997) von Thobias19

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Kontra: Teilweise etwas unrealistisch

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15.03.2001

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