Mit "Hundeliebe" liesse sich Amores Perros ungenügend übersetzen. Und Hunde spielen in diesem Film des mexikanischen Regisseurs Alejandro González Inárritu entsprechend eine zentrale Rolle. Das stimmt zunächst mal skeptisch. Mich jedenfalls. Der Film jedoch überzeugt auf ganzer Linie und hat ... Bericht lesen
Amores perros (DVD)
Amores Perros lässt sich grob mit "Love's a bitch" übersetzen, und das wäre denn auch eine ... mehr
passende Zusammenfassung der in diesem bemerkenswerten Film durchgeführten Untersuchung von Leidenschaft, Verlusten und der Zerbrechlichkeit unseres Lebens. Der mexikanische Regisseur Alejandro Gonzalez Inarritu verwendet ein komplexes Drehbuch des Schriftstellers Guillermo Arriaga, um drei Geschichten zu erzählen, die durch ein traumatisches Ereignis miteinander verknüpft sind. Im Grunde handelt es sich dabei um drei individuelle Filme, die die Vorstellung zum Ausdruck bringen, dass wir durch das definiert werden, was wir verlieren -- die Liebe zu unseren Familien, unsere Unschuld, sogar unser Leben. Diese Geschichten über einen jungen Mann, der sich in die schwangere Frau seines Bruders verliebt, eine Parfüm-Vertreterin und ihren verheirateten Liebhaber sowie einen verwahrlosten Stadtstreicher, der sich nebenher als bezahlter Killer verdingt, fügen sich durch einen schrecklichen Autounfall und durch die vielen Hunde, die die Charaktere besitzen bzw. um die sie sich kümmern, zu einem Ganzen zusammen, das den Nexus zwischen den drei Handlungen liefert. Es gibt hier jede Menge plastisch dargestellte Gewalt, die Anlass zu einem Dementi gab, dass die umstrittenen Hundekampfszenen harmlos waren und sorgfältig überwacht wurden. Das, was Amores Perros aber tatsächlich hervorbringt, ist ein einzigartiges Porträt von Menschen, die wir aufgrund ihrer Beziehung zu Hunden verstehen lernen. Der Film ist gleichzeitig trostlos, zynisch, lehrreich und mitfühlend, mit vielschichtiger Bedeutung, die ein mehrfaches Anschauen lohnt. --Jeff Shannon
Amores Perros (DVD)
FSK: ab 16 Jahre, Spieldauer: 148 MinutenEin verhängnisvoller Autounfall in der ... mehr
pulsierenden Metropole Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander, um die bestialische Seite der menschlichen Natur aufzudecken. Da ist Octavio, der in die Welt illegaler Hundekämpfe gerät, um mit dem dort verdienten Geld und der Frau seines kriminellen Bruders abhauen zu können. Der erfolgreiche Verleger Daniel hingegen verlässt seine Frau und zwei Töchter, um mit dem Supermodel Valeria und ihrem Schoßhündchen zusammen zu leben. Und schließlich ist da noch der Obdachlose \"El Chivo\"", einst ein Revolutionär, der nun als Auftragsmörder mit einem Rudel wilder Hunde durch die Straßen zieht und auf Erlösung hofft."
Amores Perros (DVD)
Ein verhängnisvoller Autounfall in der pulsierenden Metropole Mexico City. Drei Leben ... mehr
prallen aufeinander, um die bestialische Seite der menschlichen Natur aufzudecken. Da ist Octavio (Garcia Bernal), der in die Welt illegaler Hundekämpfe gerät, um mit dem dort verdienten Geld und der Frau seines kriminellen Bruders abhauen zu können. Der erfolgreiceh Verleger Daniel (Alvarro Guerrero) hingegen verlässt Frau und zwei Töchter, um mit dem Supermodel Valeria (Goya Toledo) und ihrem Schosshündchen zusammen zu leben. Und schliesslich ist da noch der Obdachlose "El Chivo" (Emilio Echevarria), einst ein Revolutionär, der nun als Auftragsmörder mit einem Rudel wilder Hunde durch dei Strassen zieht und auf Erlösung hofft.
Amores Perros (DVD)
Ein verhängnisvoller Autounfall in der pulsierenden Metropole Mexico City. Drei Leben ... mehr
prallen aufeinander, um die bestialische Seite der menschlichen Natur aufzudecken. Da ist Octavio (Garcia Bernal), der in die Welt illegaler Hundekämpfe gerät, um mit dem dort verdienten Geld und der Frau seines kriminellen Bruders abhauen zu können. Der erfolgreiceh Verleger Daniel (Alvarro Guerrero) hingegen verlässt Frau und zwei Töchter, um mit dem Supermodel Valeria (Goya Toledo) und ihrem Schosshündchen zusammen zu leben. Und schliesslich ist da noch der Obdachlose "El Chivo" (Emilio Echevarria), einst ein Revolutionär, der nun als Auftragsmörder mit einem Rudel wilder Hunde durch dei Strassen zieht und auf Erlösung hofft.
passende Zusammenfassung der in diesem bemerkenswerten Film durchgeführten Untersuchung von Leidenschaft, Verlusten und der Zerbrechlichkeit unseres Lebens. Der mexikanische Regisseur Alejandro Gonzalez Inarritu verwendet ein komplexes Drehbuch des Schriftstellers Guillermo Arriaga, um drei Geschichten zu erzählen, die durch ein traumatisches Ereignis miteinander verknüpft sind. Im Grunde handelt es sich dabei um drei individuelle Filme, die die Vorstellung zum Ausdruck bringen, dass wir durch das definiert werden, was wir verlieren -- die Liebe zu unseren Familien, unsere Unschuld, sogar unser Leben. Diese Geschichten über einen jungen Mann, der sich in die schwangere Frau seines Bruders verliebt, eine Parfüm-Vertreterin und ihren verheirateten Liebhaber sowie einen verwahrlosten Stadtstreicher, der sich nebenher als bezahlter Killer verdingt, fügen sich durch einen schrecklichen Autounfall und durch die vielen Hunde, die die Charaktere besitzen bzw. um die sie sich kümmern, zu einem Ganzen zusammen, das den Nexus zwischen den drei Handlungen liefert. Es gibt hier jede Menge plastisch dargestellte Gewalt, die Anlass zu einem Dementi gab, dass die umstrittenen Hundekampfszenen harmlos waren und sorgfältig überwacht wurden. Das, was Amores Perros aber tatsächlich hervorbringt, ist ein einzigartiges Porträt von Menschen, die wir aufgrund ihrer Beziehung zu Hunden verstehen lernen. Der Film ist gleichzeitig trostlos, zynisch, lehrreich und mitfühlend, mit vielschichtiger Bedeutung, die ein mehrfaches Anschauen lohnt. --Jeff Shannon
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Erfahrungsbericht von 23_lisa über Amores Perros 20.11.2001
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Schauspieler, Szenen
Kontra:
macht depressiv, viel Gewalt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mit "Hundeliebe" liesse sich Amores Perros ungenügend übersetzen. Und Hunde spielen in diesem Film des mexikanischen Regisseurs Alejandro González Inárritu entsprechend eine zentrale Rolle. Das stimmt zunächst mal skeptisch. Mich jedenfalls. Der Film jedoch überzeugt auf ganzer Linie und hat weit mehr zu erzählen als der Titel nahelegt.
Worum geht es in Amores Perros? Auf elegante Art sind drei (an sich unabhängige) Geschichten in Mexiko Stadt ineinandergeflochten. Die erste erzählt von einem jungen Mädchen aus der Armutsgegend, die ungewollt schwanger wird und von dem Mann ihres Kindes nicht sehr nett behandelt wird (um das mal sehr zurückhaltend auszudrücken). Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine Annäherung zwischen ihr und dem kleinen Bruder ihres Mannes, der große Pläne schmiedet und mit ihr durchbrennen will. Die Charaktere dieser Szene werden permanent durch ihre Armut und Ausweglosigkeit dazu gedrängt, sich egoistisch zu verhalten, weil es für sie die einzige Möglichkeit ist, zu überleben. So begehen sämtliche Figuren wiederholt ungeheure Grausamkeiten und man kann ihnen letztendlich doch nicht vollends Böse sein, weil sie zu Opfern der Umstände werden. Während man noch zu Beginn die Geschichte in gewohnten Schwarzweißmustern begreift, stellt sich relativ rasch heraus, dass es Gut und Böse hier nicht gibt. Und dennoch flackern beständig Moral, Stolz und Ehre auf, was den Charakteren trotz ihrer Schwächen Würde verleiht.
Die zweite Geschichte handelt von dem Chef eines Glittermagazins, der seine Frau und seine bürgliche Welt für ein Model verlässt und ein neues Leben beginnen möchte. Jäh wird seine Vorstellung der Lebenserfüllung ins Wanken gebracht, indem seine neue Freundin in einen schweren Verkehrsunfall gerät. (Jener Verkehrsunfall ist übrigens das Bindeglied, welches die drei Geschichten miteinander verwebt; aber ich will nicht zu viel verraten.) Daraufhin ist seine Freundin gezwungen, für eine lange Zeit bewegungslos in dem gemeinsamen Appartement die Tage verstreichen zu lassen. Mit zunehmender Dauer des Gefangenseins tun sich Risse in der Beziehung auf. In dieser Episode geht es viel um Sagen und Nichtsagen. Um falsche Hoffnung, um falsche Liebe, um Liebeserklärungen und Hassbekundungen, die einmal gesagt im Raum stehen und niemand mehr zurücknehmen kann. Am Ende wird ihnen zum Verhängnis werden, was vorher gesagt wurde.
Die dritte Geschichte handelt von einem ehemaligen Professor, der aus politischer Überzeugung der Guerilla beitritt und dafür seine Familie verlässt, die ihn für verschollen, später für tot hält. Doch die Erfüllung seiner Ideale lässt sich nicht erreichen, so dass er dem Alkohol verfällt und zu einem Obdachlosen wird, der gelegentlich Autragsmorde durchführt, um an Geld zu gelangen. Er sieht seine Tochter wieder und begreift, wie sehr sein Leben gescheitert ist, und als er von einem Geschäftsmann den Auftrag erhält, dessen eigenen Bruder zu töten, beschließt er, dass etwas passieren muss.
Was ist nun die Gemeinsamkeit dieser drei Episoden? Im wesentlichen sind es drei, würde ich sagen:
(1) Die Hunde: Alle Hauptcharaktere besitzen Hunde, die auf raffiniert inszenierte Art das gleiche Schicksal erleiden wie ihre Herrchen. Der kleine Bruder aus der ersten Szene besitzt einen Kampfhund, den er für Wetteinsätze gegen andere Kampfhunde kämpfen lässt, um die Flucht mit seiner Schwägerin finanzieren zu können. Die Analogie zwischen Aggresivität und Wagemut von Hund und Herrchen ist dabei offensichtlich. Das verletzte Model in der zweiten Szene besitzt einen Hund, der in ein Loch im Boden von deren Wohnung fällt und dort unterhalb des Parketts gefangen ist, so wie seine Besitzerin in der Wohnung darüber. Der Penner aus der dritten Szene macht sich später den bereits erwähnten Kampfhund zu eigen, welcher daraufhin seine anderen Hunde totbeißt. Es gibt eine hervorragend dargestellte Szene, wo sich die beiden Mörder gegenübersitzen und sich der Penner über das Verhalten des Hundes seines eigenen Verhaltens bewußt wird. Überhaupt definieren sämtliche Figuren ihr Verhalten über das ihrer Hunde.
(2) Das Verlassen der eigenen Welt: sämtliche Charaktere entfliehen früher oder später ihrer gewohnten Umgebung oder haben dies zumindest vor. Getrieben werden sie von der Sehnsucht nach Besserung. Und stets stellt sich später der Plan als gescheitert heraus. Dabei sind hier die Träume das, was die Menschen am Leben hält: indem ihre Durchführung sich als Unmöglich herausstellt, stirbt das, was die Menschen am Leben gehalten hat: die Utopie der Möglichkeiten ist zerstört. Dies führt direkt zur dritten Gemeinsamkeit.
(3) Die Ausweglosigkeit: dieser Film ist so hoffnungslos pessimistisch, dass es weh tut. Wer also eine nette Kinounterhaltung sucht (welche die vollkommen in die Irre führenden Vergleiche mit Pulp Fiction suggerieren), der wird an Amores Perros sicher keinen Gefallen finden. Das Scheitern ist zentrales Motiv und auf intelligente Art werden die Umstände und Zwänge herausgearbeitet, welche die Lebenskonzeptionen der involvierten Charaktere sämtlich im Sande verlaufen lässt. Am Ende bleibt nichts, für niemanden.
Es bedarf keiner großen Worte mehr, dieser Film ist mehr als sehenswert. In vielen der Szenen steckt mehr als tausend Worte sagen könnten. Entsprechend ist es oft auch gerade das was nicht gesagt wird, das interessant und bedeutend für das Verständnis des Filmes ist. Die Schauspieler sind allesamt sehr überzeugend. Die dramaturgische Anordnung der Szenen (Überlappung ohne allzuviele Zeitsprünge) sorgt dafür, dass das Interesse des Zuschauers auch für spätere Ereignisse bereits früh geweckt wird und Langeweile trotz über zwei Stunden Dauer nie auch nur ansatzweise aufkommt. Die Kameraführung ist wechselhaft und der Dramaturgie der Szenen angepasst. Im luxuriösen Umfeld der zweiten Szene ist sie ruhig mit langen Fahrten, wie man sie aus Hollywood kennt. In der ersten Szene ist sie unruhig, oft von der Handkamera bestimmt, was der unvollständigen Welt der Unruhe des Lebens in den Slums am besten gerecht wird.
Alles in allem kann ich den Film nur empfehlen. Als kleine Warnung sei aber darauf hingewiesen, dass er bisweilen recht gewalttätig ist und gerade die erste Szene deshalb für zarte Gemüter kein Zuckerschlecken ist.
Pro: typischer Roadstyle, Romantik, Liebe, Spannung Kontra: man verliert schnell den Faden, so richtig Roadmovie ist es nicht...
Was sagt Euch das? Den nicht des spanischen Mächtigen unter Euch vermutlich nicht viel - den anderen auch nicht.....Zur Hilfe: Meine Liebe - nur meine Liebe!
So ähnlich hätte der Titel des Filmes auch heissen können......Aber "Amores Perros" heisst nach ...
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sehr hilfreich
21.09.2002
La vida Bewertung für Amores Perrosvon
kleineslicht
Pro: Kamera, Gewalt als Mittel zur Veranschaulichung der Wirklichkeit, Darsteller Kontra: hmmm - momentan fällt mir nichts ein.
Vorwort: *******
Viele von Euch wissen, daß ich mir gerne Filme anschaue. Blockbuster müssen bzw. sollten es aber nicht unbedingt sein. Vielmehr stehe ich auf trashige Filme, die dann noch einen gewissen Stil beibehalten haben. So ist es auch mit „Amor ...
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Pro: intelligente Story, gute Schauspieler Kontra: etwas roh
... das dürfte die direkte Übersetzung sein von „amores perros“. Und so sperrig und spröde wie der Titel, wirkt anfangs auch der Film. Ich sah ihn mir auf Empfehlung eines Freundes ohne jegliches Vorwissen an (was ich nur empfehlen kann). De ...
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Hollywood? Wer braucht noch Hollywood, wenn es doch so tolle mexikanische Filme gibt wie "Amores Perros"!?
Ich will nicht zu viel vom Film verraten, aber ich muss doch sagen, dass der Film sehr viel mit verschiedenen Zeitebenen spielt. Sehr interessant g ...
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Pro: Handlung, Inszenierung Kontra: Am authentischsten auf Spanisch
...Amores perros ist ein mexikanischer Film vom bekannten Regisseur Alejandro González Iñárritu. Er spielt in Mexiko City und thematisiert die Liebe und auch den damit verbundenen Schmerz am Beispiel von drei verschiedenen Schicksalen. Es werden drei an sich ganz verschiedene Geschichten erzählt in denen der Hund des jeweiligen Besitzers das Sinnbild der Protagonisten wiederspiegelt. Übersetzt werden kann der Filmtitel in zwei Bedeutungen, einmal "Hundeliebe" (amores perros) aber auch "dreckige" Liebe (amor es perros). Obwohl die 3 Geschichten zu Anfang völlig unabhängig voneinander spielen entwickelt sich im Verlauf des Films eine Verknüpfung der Schicksale.
Der Zuschauer sieht direkt am Anfang die entscheidende Szene, ein Autounfall, an denen sich die Schicksale kreuzen, jedoch ist zu Anfang noch offen, welche Konsequenzen...
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Pro: Darsteller, Geschichten, und vieles mehr am Film, Audiokommentar zu den Deleted Scenes Kontra: ganz wenige, zu vernachlässigende Kleinigkeiten
...Episodenfilme sind ein schmaler Spagat zwischen Genialität und Langeweile. Die einen Vertreter des Genres können verzücken, andere versuchen gekünstelt eine Beziehung zwischen den Episoden herzustellen und vergraulen dabei mit Ungeschick den Zuschauer. So hat es zum Beispiel die deutsche ?Starregisseurin? und Bestsellerautorin Doris Dörrie in ihrem Episodenstreifen ?Bin ich schön? (Deutschland 1998) trotz einer Ansammlung großartiger Darsteller nicht geschafft eine Linie in den Film zu bringen. Der Grund ist einfach: Zu zwanghaft versuchte Dörrie die einzelnen Episoden miteinander zu verknüpfen.
Der Mexikaner Alejandro González Iñárritu hat Frau Dörrie in seinem für den Oscar nominierten Debütfilm aus dem Jahr 2000 ?Amores Perros? vorgemacht wie es geht: Sein Mittel ist ein ganz einfaches: Er verzichtet auf eine zwanghafte enge...
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Pro: Der Film (!!!), die Schauspieler, das meiste des Soundtracks, Regie, Kamera, die Aufmachung des Films, interessantes Bonusmaterial Kontra: wenig Bonusmaterial
...Was ist Liebe?
Unter dieser Leitfrage entstand der Film "Amores Perros", der allerdings kein klassischer Liebesfilm ist, wie die Frage vermuten lässt.
Schaut man genauer auf das DVD-Cover, entdeckt man noch folgende Aussagen: Liebe ist Verrat, Liebe ist Qual, Liebe ist Sünde, Liebe ist Egoismus, Liebe ist Hoffnung, Liebe ist Schmerz, Liebe ist Tod. Glaubst du nicht, dann schau dir diesen Film an!
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Story:
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In diesem Film erzählt uns Alejandro González Iñárritu (Regie) nicht die langweilige Geschichte eines gewöhnlichen Liebespaares, sondern deckt die "bestialische Seite der menschlichen Natur" durch drei parallel spielende Geschichten auf. Die drei unterschiedlichen Erzählungen weisen mehrere Gemeinsamkeiten auf und treffen sich alle an einem Knotenpunkt des Filmes (den ich an dieser Stelle allerdings nicht...
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