Mein Freund geht ja öfters mal in die Bibliothek und dort lieh er sich unter anderem "An American Crime" aus.
Er schien für mich interessant und so sah ich ihn mir auch an, viel Spaß! ^^
Handlung
Die Handlung spielt nach einer wahren Geschichte, Aussagen der Zeugen wurden Gerichtsakten ... Bericht lesen
An American Crime
1965 wurde ein 16-jähriges Mädchen im beschaulichen Bundesstaat Indiana in den Keller ... mehr
gesperrt und aufs gehässigste gequält. Nicht von einem der üblichen Verdächtigen - nein, von ihrer Pflegemutter, deren eigenen Kindern und der halben Nachbarsjugend! Die Willkür und Bodenlosigkeit dieses Verbrechens war ein tiefer Schock für die amerikanische Öffentlichkeit. Tommy OHavers Verfilmung gelingt es, den Fall in schier unerträglicher Intensität nachzuzeichnen... Es ist die Leidensgeschichte der jungen Sylvia (Ellen Page aus HARD CANDY). Weil ihre Eltern auf Reisen sind, lebt sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Jennie für zwanzig Dollar die Woche in Pflege bei Gertrude Baniszewski und ihren sieben Kindern in bescheidenen Verhältnissen. Sylvia ist ein braves Mädchen. Genau dies wird ihr zum Verhängnis, als herauskommt, dass Gertrudes älteste Tochter Paula schwanger ist. Der aufgestaute Zorn der alleinerziehenden, alkoholabhängigen Mutter entlädt sich urplötzlich auf Sylvia...
An American Crime (DVD)
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gesperrt und aufs gehässigste gequält. Nicht von einem der üblichen Verdächtigen - nein, von ihrer Pflegemutter, deren eigenen Kindern und der halben Nachbarsjugend! Die Willkür und Bodenlosigkeit dieses Verbrechens war ein tiefer Schock für die amerikanische Öffentlichkeit. Tommy OHavers Verfilmung gelingt es, den Fall in schier unerträglicher Intensität nachzuzeichnen. Es ist die Leidensgeschichte der jungen Sylvia
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gesperrt und aufs gehässigste gequält. Nicht von einem der üblichen Verdächtigen - nein, von ihrer Pflegemutter, deren eigenen Kindern und der halben Nachbarsjugend! Die Willkür und Bodenlosigkeit dieses Verbrechens war ein tiefer Schock für die amerikanische Öffentlichkeit. Tommy OHavers Verfilmung gelingt es, den Fall in schier unerträglicher Intensität nachzuzeichnen. Es ist die Leidensgeschichte der jungen Sylvia
An American Crime (DVD)
1965 wurde ein 16-jähriges Mädchen im beschaulichen Bundesstaat Indiana in den Keller ... mehr
gesperrt und aufs gehässigste gequält. Nicht von einem der üblichen Verdächtigen – nein, von ihrer Pflegemutter, deren eigenen Kindern und der halben Nachbarsjugend! Die Willkür und Bodenlosigkeit dieses Verbrechens war ein tiefer Schock für die amerikanische ÖffentlichkeitDieser Film ist eine Interpretation der Ereignisse, die auf dem Fall ?Baniszewski gegen den Staat Indiana? aus dem Jahre 1966 basieren. Alle Zeugenaussagen wurden den Gerichtsakten entnommen.So prangt es in englischer Schrift bereits im Vorspann. Rückwirkend lässt einem dies nach Betrachten des Filmes einen richtigen Schauer den Rücken runter laufen. In der Rolle des gequälten Mädchens zeigt die junge Ellen Page einmal mehr, dass ihre Oscar-Nominierung für JUNO als beste Hautdarstellerin kein Zufall war. Zusammen mit einige anderen Jungschauspielern gefällt sie durch eine gute Leistung. Als Regisseur fungiert der bisher mit den beiden Komödien RAN AN DIE BRAUT und ELLA ? VERFLIXT & ZAUBERHAFT bekannt gewordene Rommy O\'Haver. Dass er auch im anspruchsvollen Fach bestehen kann, stellt er hier eindrucksvoll unter Beweis. Der Film wurde geradlinig inszeniert, weist keine besonderen Schwächen auf und kann von Anfang bis Ende fesseln. Ein absoluter Tipp für Freunde des Independent-Kinos!In Deutschland veröffentlicht Capelight AN AMERICAN CRIME direkt auf DVD. Die technische Präsentation beziehungsweise Ausstattung ist dem Film nicht immer angemessen. Der anamorphe Transfer im Format 2.35:1 hat dabei besonders in den dunklen Szenen seine Schwächen. Das vorhandene Rauschen wird dann deutlich sichtbar und der Schwarzwert tendiert mehr zum Grau, wobei sogar teilweise einzelne Bereiche im Bild unterschiedlich intensiv ausgefallen sind. Dies konnte man so jedoch schon im englischen Trailer beobachten. Deutlich besser ist dafür die Schärfe ausgefallen, welche überzeugend ist und keine Schwächen zeigt. Tonal gibt es Englisch und Deutsch in Dolby Digital 5.1, letzteres auch noch einmal in einer DTS-Version. Erwartungsgemäß sind alle Abmischungen identisch, Unterschiede gibt es nur bei der Lautstärke. Der DTS-Track ist dabei im Vorteil, da der Sound klarer und kräftiger klingt. Das Bonusmaterial beschränkt sich auf den englischen Kinotrailer sowie weiteren zu DVDs von Capelight. Für den Hauptfilm stehen deutsche Untertitel zur Verfügung.
An American Crime (DVD)
"1965 wurde ein 16-jähriges Mädchen im beschaulichen Bundesstaat Indiana in den Keller ... mehr
gesperrt und aufs gehässigste gequält. Nicht von einem der üblichen Verdächtigen – nein, von ihrer Pflegemutter, deren eigenen Kindern und der halben Nachbarsjugend! Die Willkür und Bodenlosigkeit dieses Verbrechens war ein tiefer Schock für die amerikanische ÖffentlichkeitDieser Film ist eine Interpretation der Ereignisse, die auf dem Fall ?Baniszewski gegen den Staat Indiana? aus dem Jahre 1966 basieren. Alle Zeugenaussagen wurden den Gerichtsakten entnommen.So prangt es in englischer Schrift bereits im Vorspann. Rückwirkend lässt einem dies nach Betrachten des Filmes einen richtigen Schauer den Rücken runter laufen. In der Rolle des gequälten Mädchens zeigt die junge Ellen Page einmal mehr, dass ihre Oscar-Nominierung für JUNO als beste Hautdarstellerin kein Zufall war. Zusammen mit einige anderen Jungschauspielern gefällt sie durch eine gute Leistung. Als Regisseur fungiert der bisher mit den beiden Komödien RAN AN DIE BRAUT und ELLA ? VERFLIXT & ZAUBERHAFT bekannt gewordene Rommy O\'Haver. Dass er auch im anspruchsvollen Fach bestehen kann, stellt er hier eindrucksvoll unter Beweis. Der Film wurde geradlinig inszeniert, weist keine besonderen Schwächen auf und kann von Anfang bis Ende fesseln. Ein absoluter Tipp für Freunde des Independent-Kinos!In Deutschland veröffentlicht Capelight AN AMERICAN CRIME direkt auf DVD. Die technische Präsentation beziehungsweise Ausstattung ist dem Film nicht immer angemessen. Der anamorphe Transfer im Format 2.35:1 hat dabei besonders in den dunklen Szenen seine Schwächen. Das vorhandene Rauschen wird dann deutlich sichtbar und der Schwarzwert tendiert mehr zum Grau, wobei sogar teilweise einzelne Bereiche im Bild unterschiedlich intensiv ausgefallen sind. Dies konnte man so jedoch schon im englischen Trailer beobachten. Deutlich besser ist dafür die Schärfe ausgefallen, welche überzeugend ist und keine Schwächen zeigt. Tonal gibt es Englisch und Deutsch in Dolby Digital 5.1, letzteres auch noch einmal in einer DTS-Version. Erwartungsgemäß sind alle Abmischungen identisch, Unterschiede gibt es nur bei der Lautstärke. Der DTS-Track ist dabei im Vorteil, da der Sound klarer und kräftiger klingt. Das Bonusmaterial beschränkt sich auf den englischen Kinotrailer sowie weiteren zu DVDs von Capelight. Für den Hauptfilm stehen deutsche Untertitel zur Verfügung."
EnglischUntertitel: Deutsch1965 wurde ein 16-jähriges Mädchen im beschaulichen Bundesstaat Indiana in den Keller gesperrt und aufs gehässigste gequält. Nicht von einem der üblichen Verdächtigen - nein, von ihrer Pflegemutter, deren eigenen Kindern und der halben Nachbarsjugend! Die Willkür und Bodenlosigkeit dieses Verbrechens war ein tiefer Schock für die amerikanische Öffentlichkeit. Tommy O'Havers Verfilmung gelingt es, den Fall in schier unerträglicher Intensität nachzuzeichnen.
16-jähriges Mädchen im beschaulichen Bundesstaat Indiana in den Keller gesperrt und aufs gehässigste gequält. Nicht von einem der üblichen Verdächtigen - nein, von ihrer Pflegemutter, deren eigenen Kindern und der halben Nachbarsjugend! Die Willkür und Bodenlosigkeit dieses Verbrechens war ein tiefer Schock für die amerikanische Öffentlichkeit. Tommy O'Havers Verfilmung gelingt es, den Fall in schier unerträglicher Intensität nachzuzeichnen.
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Erfahrungsbericht von Berurin über An American Crime 01.10.2008
Produktbewertung des Autors:
Pro:
s . Bericht
Kontra:
s . Bericht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mein Freund geht ja öfters mal in die Bibliothek und dort lieh er sich unter anderem "An American Crime" aus. Er schien für mich interessant und so sah ich ihn mir auch an, viel Spaß! ^^
Handlung
Die Handlung spielt nach einer wahren Geschichte, Aussagen der Zeugen wurden Gerichtsakten entnommen. 1965 kamen die Schwestern Sylvia und ihre jüngere Schwester Jennifer nach Illinois. Die Eltern der beiden sind Schausteller, fahren von Ort zu Ort und sind nie lange irgendwo. Deswegen sind die Eltern erstmal beide in verschiedenen Städten, bis der Vater kommt und die Mutter mal wieder mit sich nehmen will. Die beiden allerdings lernen in der Kirche recht schnell neue Freude kennen und als der Vater die Mädchen abholen will, kommt er ins Gespärch mit der Mutter. Die nämlich steckt in finanziellen Schwierigkeiten, hat 6 Kinder und wäre bereit für 20 Dollar in der Woche auch Sylvia und ihre Schwester aufzunehmen, bis die Eltern wiederkommen. Nach kurzem Zögern sind die Eltern bereit und wollen in 2 Monaten wieder zurück sein. Nachdem Paula, eine ältere Tochter von Gertrude (die Mutter) Sylvia von ihrer Schwangerschaft erzählt hat, gehen die Probleme allerdings erstmal so richtig los. Paula bekommt Angst, verbreitet Lügen über Sylvia, die angeblich Lügen über Paula erzählt haben soll und schließlich eskaliert alles an der Mutter, die unter dem Einfluss von Medikamenten nicht mehr viel mitbekommt....
Die wahre Geschichte
Um es mal vorwegzunehmen: Sylvia wird sterben. Gut zusammengetragen kann man auf http://de.wikipedia.org/wiki/Sylvia_Likens die Zusammenhängen durchlesen und erfährt, dass ein paar Dinge im Film geändert wurden, vielleicht im Grunde noch recht "harmlose" Dinge gezeigt wurden und nicht nur die richtig harten, obwohl man da eigentlich nicht mehr von hart und nicht hart reden kann. Sylvia wurden einfach zum Sündenbock für alles gemacht. Der Fall ist jedenfalls höchstinteressant.
Meine Meinung / Schauspieler
Im Grunde erfährt man nicht wirklich, was Gertrude zu derart harten Handlungen brachte, wenn man mal davon absieht, dass es anscheinend nach ihrer Aussage die starken Medikamente gewesen sein sollen, bei denen sie noch nicht einmal bemerkt haben will, wer Sylvia all die schweren Verletzungen zufügte. Aber wie ich schon sagte, sie war für alle der Sündenbock. Ellen Page bringt all die Schmerzen, Gefühle, Demütigungen und andere Emotionen gut rüber, so wie sie es ausnahmslos in jedem ihrer Filme tut. Ich glaube sogar, dass die einfach alles spielen kann. Ihre Schreie lassen einem das Blut in den Adern gefrieren, ihre traurigen Augen lassen mitfühlen, zum Ende hin brachte sie mich sogar zum weinen, als es zu einer fiktiven Sequenz kam, die man vorher nicht erwartet hatte. Zuvor hatte man nämlich noch das Gefühl sie würde leben, aber dann sieht sie sich selbst tot im Wohnzimmer liegen. Ansonsten liegt im Film eh eine melanchonische Grundstimmung, da ja am Anfang des Films schon gesagt wird, dass es sich hier um eine wahre Handlung handelt (-.-) baut dort auch gleich eine Spannung auf. Es wird einfach versucht die Handlung gut und nachvollziehbar darzustellen, Sensationsgier gibt es in dem Film nicht. Wenig nachvollziehbar war höchstens, auch wenn es zu den Tatsachen gehört, dass selbst die unbeteiligten Nachbarskinder einfach so auf Sylvia einprügeln konnten, ohne dass irgendwer von ihnen außer schließlich Paula Mitgefühl gezeigt hätte. Aber nun denn, die Schauspieler waren ohne Ausnahme gut gewählt, doch Ellen Page sticht wie gesagt sehr heraus, zudem auch Catherine Keener, die wohl jeder kennen wird. Sie war sich am Anfang bei ihrer Rolle auch noch nicht sicher, aber ihr Beisein hat sich wirklich gelohnt.
Sonstiges / Fazit
USA, 2007 Länge: 92 Minuten FSK: 16 Regie / Drehbuch: Tommy O'Haver, Irene Turner
Mit dem Verbrechen haben sich übrigens auch noch andere Leute beschäftigt, z.b Kate Millet (Der Keller) und Jack Ketchum (Evil). Bei letzterem gab es auch eine Verfilmung. Alles in allem ist der Film jedenfalls sehr gelungen, Schauspieler und entsprechende Atmosphäre sehr schön vertreten. Selbst wenn einige Dinge offen bleiben- was ja klar ist, da dies keine fiktive Handlung ist, weiß der Streifen zu überzeugen und vor allem zu fesseln. 5 Sterne und eine Empfehlung für Leute, die nicht allzu labil sind ;D
Pro: beruht auf wahrer Begebenheit / eindringliche Bilder / tolle Darsteller/innen / schockierend! Kontra: einige Längen zu Beginn / wenig Spannung, da Ende bekannt / keine sinnvollen DVD-Extras!
...Willkommen bei Mausimausmaus
In meinem heutigen Bericht möchte ich Euch einen Film vorstellen, der vernutlich nicht gerade den Mainstream-Geschmack trifft, aber meiner Meinung nach verdammt wichtig und lehrreich ist. Es handelt sich um
An American Crime [MP] (DVD)
der in Deutschland am 27. Juli 2007 auf dem Fantasy Filmfest Premiere feierte und seit Mai 2008 auf DVD erhältlich ist.
Randdaten
* Titel: An American Crime
* Label: Capelight Pictures
* Regie: Tommy O`Haver
* Drehbuch: Tommy O?Haver, Irene Turner
* Musik: Alan Lazar
* Kamera: Byron Shah
* Schnitt: Melissa Kent
* Laufzeit: 94 Minuten
* Genre: Drama
* FSK: ab 16 Jahren
Preis
In der Steel-Box ist der Film momentan für 7,95 ?uro über www.amazon.de beziehbar.
Handlung
Der Film ?An American Crime? beruht auf einer...
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Pro: wirkungsvolle und intensive Verfilmung schrecklicher Geschehnisse mit tollen Hauptdarstellerinnen Kontra: viel Spannung wird vorweggenommen, Beweggründe der Charaktere nicht immer nachvollziehbar
...1965 wurde im US-Bundesstaat Indiana ein 16jähriges Mädchen von ihrer Pflegefamilie so sehr gequält und misshandelt, dass es schließlich starb. Der Fall schockierte das ganze Land, da man sich nicht vorstellen konnte, dass so etwas tatsächlich geschehen könnte.
Tommy O?Haver hat diesen schrecklichen Fall nun als Film nachgezeichnet. Im Gegensatz zu Jack Ketchum, der den gleichen Stoff als Grundlage für den beunruhigenden und schockierenden Roman Evil (samt gleichnamiger Verfilmung) nutzte, hält sich die Verfilmung An American Crime enger an die tatsächlichen Geschehnisse.
Der Film zeichnet also nach, wie die 16jährige Sylvia (großartige Leistung von Ellen Page) zusammen mit ihrer Schwester bei einer Pflegefamilie unterkommt, weil ihre Eltern während des Sommers als Schausteller von einem Rummelplatz zum nächsten ziehen. Zunächst...
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Pro: Eindringlichkeit, vermitteltes Gefühl, überzeugende Darsteller, "Lern-Effekt" Kontra: zieht sich am Anfang ein klein wenig
...Als ich kürzlich Jack Ketchum's ?Evil? las, kam mir die Story doch irgendwie bekannt vor. Genauer gesagt erinnerte sie mich an einen Film, von dem SumSum mir vor wenigen Wochen erzählt hatte. Da dass Buch sowie die wohl auf Tatsachen beruhenden Begebenheiten mir keine Ruhe ließ, bestellte ich mir kurzerhand beide Verfilmungen rund um die 16jährige Sylvia und deren Schwester in der Obhut einer Pflegefamilie.
Nach einigem verwirrenden hin- und her, gegoogel, wikipedia (TOP-TIP: http://de.wikipedia.org/wiki/SylviaLikens) und sonstigen Internetrecherchen bin ich zu dem nachfolgenden Schluss gelangt: Der Film ?Evil? basiert zweifelsohne auf dem gleichnamigen Buch, welcher auf dem Film ?An american Crime?, welcher auf den Tatsachen basiert.
Wer das jetzt verstanden hat, der hat kapiert, dass es hier und heute um den 94min dauernden...
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