>>> Einleitung <<<
Nachdem mir der Popup ad Filter ja nicht so zugesagt hat, habe ich mich gleich auf die Suche nach einer Alternative gemacht und bin dabei auf „POW!“ gestoßen.
Pow unterscheidet sich von anderen Popup-Killern: Das Programm verhindert filtert nicht einfach alle Popups, ... Bericht lesen
(+) Es läuft stabil und belastet des System zumindest nicht mehr als die Vorgängerversion (-) Der Win-User ärgert sich über die Notwendigkeit solcher Programme
>>> Einleitung <<< Nachdem mir der Popup ad Filter ja nicht so zugesagt hat, habe ich mich gleich auf die Suche nach einer Alternative gemacht und bin dabei auf „POW!“ gestoßen.
Pow unterscheidet sich von anderen Popup-Killern: Das Programm verhindert filtert nicht einfach alle Popups, sondern schließt nur solche direkt wieder, die zuvor in eine Liste hinzugefügt wurden. Pow ist also für die Leute gedacht, die immer wieder von den gleichen Popups genervt werden, wie zum Beispiel wir Ciao User.
>>> Download & Installation <<< Ich habe das Programm von der ZDNet-Homepage runtergeladen. Es ist lediglich 215 Kilobyte groß und somit in wenigen Sekunden übertragen. Die Installation verlief genauso problemlos wie der Download: Einfach die runtergeladene Datei doppelt anklicken und schon ist das Programm installiert.
Nicht ganz so benutzerfreundlich wie beim Popup Ad Filter ist aber die Integration des Programms in den Alltag. Eine Verknüpfung zum Programm wird lediglich im Startmenü angelegt. Um das Programm nicht immer kompliziert aus dem Startmenü starten zu müssen, muss man die Verknüpfung nun also erst noch auf den Desktop kopieren, und wer täglich im Internet unterwegs ist muss sie dann noch in den Autostart-Ordner kopieren. Dies geschah beim Popup Ad Filter alles automatisch, aber das hat man ja in nur einer Minute erledigt.
Pow integriert sich nach dem Start des Programms, egal ob Autostart oder „manuell“, automatisch in den Internet Explorer.
>>> Das Programm <<< Hat man das Programm gestartet, so wird man ein neues Icon in der Taskleiste (neben der Uhr) entdecken. Mit einem Rechtsklick darauf öffnet sich ein Kontextmenü und man hat 4 Buttons zur Auswahl. Der erste Button nennt sich „About“ und informiert kurz über den Hersteller des Programms. Der zweite Button nennt sich „Pause/Unpause“ und dient zum Deaktivieren bzw. wieder Aktivieren des Filters.
Der dritte Button ist wohl der Interessanteste. Hier kann man nämlich einstellen, welche Popups gefiltert werden sollen. Dazu gibt es in einem Fenster 2 weiße Flächen: In der unteren findet man all die Seiten (Popups) aufgelistet, die gefiltert werden, darunter eine Liste mit den Namen aller offenen Seiten im Internet Explorer. Hat man nun also eine Seite offen, bei der sich ein Popup-Fenster geöffnet hat, muss man also in dieses Menü gehen und das Popup per Mausklick der Filter-Liste hinzufügen – schon wird es ab sofort von Pow herausgefiltert. Ach ja, Nr. 4: Exit.
>>> Meinung <<< Wie ich nun mal so bin habe ich einfach so drauf los runtergeladen, ohne vorher die Beschreibung des Programms durchzulesen. Deshalb war mir anfangs auch nicht ganz klar, was es mit diesem Filter-Prinzip auf sich hat. Mittlerweile habe ich mich aber, nachdem ich den Text gelesen habe, daran gewöhnt und bin fleißig am Popups hinzufügen.
Da ich mich die meiste Zeit wenn ich online bin bei Ciao herumtreibe, ist dieser Filter natürlich sehr praktisch. Bei Ciao gibt es zwar mehrere verschiedene Popups, die hat man aber alle schnell in seiner Filter-Liste drin. Und speziell für Ciao habe ich mir den Filter ja auch angeschafft.
Auf unbekannten Seiten kann man halt nie wissen, wie wichtig das gefilterte Popup nun war. Oft enthalten Popups keine Werbung sondern Informationen. Zum Beispiel Klamm.de nutzt Popups für die Reaktivierung des Accounts (kommt manchmal vor). Schön blöd, wenn das Popup aufgrund eines Radikalfilters nicht angezeigt wird… Oder Anfragen bei Wissen.de – auch die werden in einem Popup-Fenster angezeigt.
Was natürlich ganz klar gegen dieses Filter-Prinzip spricht: Werbe-Popups auf noch unbesuchten Seiten werden nicht gefiltert. Aber woher soll das Programm denn auch wissen, ob es sich um Werbung oder etwas Relevantes handelt.
>>> Fazit <<< Ich kann das Programm auf jeden Fall empfehlen. Sämtliche Popups in der Filter-Liste haben mich nicht noch einmal genervt, in dieser Hinsicht ist das Programm äußerst zuverlässig. Das Programm ist nur 320 Kilobyte groß und somit schnell runtergeladen, auch die Installation verlief problemlos.
Download: http://php.zdnet.de/download/showprg-wc.php3?id=de0BCP Das Programm ist Freeware.
PS: Dies ist mein 100. Bericht hier bei Ciao! Vielen Dank an alle Stammleser, Zufälligleser und Vertraute! :-)
Pro: hilfreiches Utensil zur Verhinderung der Pop-Up-Werbung Kontra: etwas umständlich, Pop-Up-Fenster zu definieren
Wen nervt es nicht? Man spaziert ganz normal durchs Netz, klickt auf einen vielversprechenden Link und plötzlich wird einem ein Werbefenster entgegengeworfen. Will man es wegklicken, kommt es spätestens beim nächsten Klick wieder hervor. Besonders nervig ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Popupfenster stören - hau wech! Kontra: Wüsste nicht was
Ein kleiner, aber feiner Tipp für alle, denen das Folgende oder ähnliches immer mal wieder passiert:
CIAO nervt mal wieder. Nichts schlimmer als diese kleinen Werbefenster, die bei jeder Gelegenheit so hartnäckig aufgehen... ob man damit wohl wirklich ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Klein , Fein , Simpel Kontra: Filtert keine BAnner
Seit einiger Zeit benutze ich den Analog X Pop Up Killer "POW" , jeder Surfer kennt ja die lästigen Webeeinblendungen auf Webseiten wie Tripod oder geocities etc.
Damit macht POW Schluss einmal eingetragen in die Liste ist Pow ständig in der Lage die kle ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Das Programm POW! ist ziemlich nützlich, denn es killt die kleinen Werbefenster (PopUP). Sie müssen solche Fenster in Zukunft nicht mehr selber schließen, sie verschwinden gleich.
Das Programm erkennt die PopUp`s an der Titelleiste, also brauchbar um K ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich