Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren.
15.10.2005
Pro:
gute Idee für einen Film, viele Extras auf der DVD
Kontra:
Nicht so spannend, wie ich erwartet hatte, man hätte mehr draus machen können, schwaches Ende
Empfehlenswert:
Ja
 Der_Troll
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Heute möchte ich mal wieder über einen Film schreiben, den ich mir angesehen habe. Es ist ein deutscher Film, so daß ich mal sehen will, ob wir auch gute Filme auf einem höheren Niveau als "Bullys Indianer- und Raumschiffilme" hinkriegen. Da ich ihn auf DVD gesehen habe, wird mein Bericht später auch auf die Extras eingehen, was mir diesmal leichter fällt als bei meinem letzen Bericht, zumal es davon sehr viele gibt. Doch zuerst einmal zu dem Film: Worum geht es? Nun man stelle sich vor, man gelangt aus beruflichen Gründen in einen Betrieb und stellt dann fest, daß es in diesem Betrieb nicht mit rechten Dingen zugeht. Und in so eine Situation gerät auch die Hauptrolle des Films. Es ist die münchner Medizinstudentin Paula Henning gespielt von Franka Potente. Da sie sehr strebsam ist und somit sehr gute Leistungen erbringt (sie ist die Zweitbeste in ihrem Semester), darf sie zu einem speziellen Anatomiekurs nach Heidelberg. Dort haben die angehenden Mediziner die besten Lernmöglichkeiten. Neben einer großen Ausstellung an menschlichen Plastinaten, wie ich sie selber nur von der Ausstellung Körperwelten her kenne, gibt es zahlreiche Leichen, an denen Sektionen durchgeführt werden. Paula kommt aus einer Ärztefamilie. Sowohl ihr Vater als auch ihr Großvater sind Ärzte, wobei ihr Großvater offensichtlich nicht mehr praktiziert. Er ist schon alt und liegt selbst als Patient im Krankenhaus an zahlreiche Geräte geschlossen. Und genau dieser Großvater war in dem angestrebten Institut früher selber als Professor tätig. Um so stolzer ist er auf seine Enkelin, die sehr viel von ihrem Großvater hält. Paulas Vater ist hingegen nicht sonderlich begeistert davon, was man zum jetzigen Zeitpunkt nicht verstehen kann.
Wie strebsam sie ist, zeigt sich schon darin, daß sie nicht einmal ein Kleid einpacken möchte, da sie ja zum Arbeiten und nicht zum Vergnügen nach Heidelberg fährt. Und dann sitzt sie auch im Zug, wo sie Gretchen kennenlernt. Dieses Gretchen ist charakterlich genau das Gegenteil vom Gretchen aus Goethes Faust. Ständig denkt sie nur an Jungs und zeigt ihre Dauergeilheit eigentlich während es ganzen Films (zumindest so lange sie am Leben ist bei jedem Auftritt). Sie ist auch eine Medizinstudentin aus München und auf dem Weg nach Heidelberg. Und so werden die beiden sich auch ein Zimmer teilen usw. Schon im Zug zeigt sich die medizinische Kompetenz von Paula. Ein Passagier mit Herzschwäche fällt im Zug um. Die anderen Passagiere, von denen doch eigentlich sicher Zahlreiche einmal einen Erste-Hilfe-Kurs mitgemacht haben sollten, wissen nicht zu Handeln. Man ruft nur "Ist zufällig ein Arzt anwesen?" Zugpersonal ist auch nicht in Sicht. Und Paula dann ganz professionell führt eine normale Herz-Lungen-Wiederbelebung durch und sieh an, der Typ reagiert prompt drauf, ist auch wieder ansprechbar und steht auch bald wieder auf eigenen Füßen. Nicht einmal danach zur Beobachtung ins Krankenhaus wird er geschickt. Man verabschiedet sich auf dem Bahnhof von Heidelberg, wobei man den Typen sicher bald wieder sehen wird. Kaum in Heidelberg eingeschrieben, wollen ein paar Jungs die Damen auch schon ärgern. Man lockt sie in den Sektionsraum, wo ein paar abgedeckte Leichen liegen, schön typisch mit einem Zettel am großen Zeh. Und wie die Damen so allein dort drin sind, bewegt sich eine Leiche. Also so ein leichtes Zucken. Die Damen schon erschrocken, vermuten zunächst, daß die Person nicht tot ist, sondern ein Student sich einen Scherz erlaubt. Doch die Decke weggezogen, stellt man fest, daß die Leiche keinen Kopf hat. Die anderen Damen in Panik nicht mehr vorhanden, sucht Paula nach einer wissenschaftlichen Erklärung und stellt fest, daß von der Leiche ein Stromkabel wegführt. Sie verfolgt es einfach und erwischt in einem Transformatorraum die Jungs, die sich diesen Scherz überlegt haben. Sie
Bilder von Anatomie (DVD)
haben einfach einen elektrischen Impuls an die motorische Nervenbahn des Toten geschickt, so wie man es eigentlich nur mit Froschschenkeln macht. Dies sind so ein paar spaßige Momente in Heidelberg, die sie aber nicht so witzig findet. Aber im Vergleich zu dem, was noch passieren wird, war das wirklich harmlos.
Als nächstes sitzen die ganzen Hauptrollen an einem Tisch in einer Kneipe, so daß wir Zuschauer mal alle kennenlernen und uns eine Meinung über die bilden können. Nun ich will jetzt nicht jedes Detail beschreiben, was in dem Film passiert, aber einen parallelen Handlungsstrang muß ich zum Verständnis des Films noch aufführen. Wir sehen wie eine lebende Person bei Bewußtsein gerade operiert zu werden scheint. Im ersten Moment dachte ich an die Organmaffia. Sprich sollen dem Patienten Organe zum Weiterverkauf entnommen werden? Aber dafür sah das dann doch zu komisch aus, was mit der Person gemacht wurde.
Und so etwas passiert auch mit einer weiteren Person. Es ist die Person, die wir aus dem Zug kennen, die von Paula so erfolgreich reanimiert wurde. Doch er kann sich wehren. Das zwar nicht sonderlich erfolgreich, aber er stirbt den beiden Tätern vor der Nase, die offenbar aber etwas am Lebenden Körper vorhatten. Also wird diese Leiche kurzer Hand zu den anderen zur Sektion bestimmten Leichen zugeordnet. Und wie es der Zufall so will, bekommt dann Paula diese Leiche zugeteilt. Paula erkennt ihn natürlich und ist zunächst geschockt. Doch sie nimmt ihn sich vor und stößt auf Ungereimtheiten. Zusammengefaßt kann ich sagen, daß sie dem weiter nachgehen will, aber keine Unterstützung erhält. Weder vom Professor noch von den Kommilitonen. Also schickt sie in Eigeninitiative Blut und Gewebeproben ein. Der Befund ist erstaunlich. Dem Toten wurde Promidal gespritzt. Das ist ein Mittel, daß man Lebenden Individuen spritzt, die man erhalten möchte. Es ist ein Fixationsmittel durch Salzentzug. Es wirkt relativ langsam, so daß es sich über den Blutweg gut im ganzen Körper verteilt. Dies erhält alles im lebensnahem Zustand. Dazu muß ich für die Nichtmediziner kurz erklären, daß beim Tot sofort Zersetzungsprozesse (zunächst die Autolyse) einsetzen. Wenn man also Organe aus dem Körper eines Toten entnimmt und anschließend in Fixierungslösung wie Formalin schmeißt, ist das Organ z.T. schon nicht mehr in dem Zustand, wie es im Körper war. Deshalb wollen wohl die Täter so lange die Opfer noch Leben, so fixieren, wie sie sind. Natürlich ist so etwas nicht legal, und die Opfer wurden auch immer einfach überfallen und ungefragt behandelt. Und diesem kriminellen Machenschaften kommt Paula auf die Spur. Sie geht dem nach und stellt fest, daß eine große Organisation dahinter steckt. Es sind Anti-Hypokraten. Also Leute, die zwecks Forschung das Leben eines einzelnen Individuums bereit sind zu opfern, wenn man dadurch vielen helfen kann. Und zudem finden Rituale statt. Das ganze ist so etwas ähnliches wie bei den Freimaurern. Und schon damals zur NS-Zeit soll so ein Zentrum in Heidelberg gewesen sein. Und wie Paula feststellt, gibt es die immer noch. Nun sie weiß es, aber ihr Wissen bringt ihr nichts. Intern wird sie nicht unterstützt. Als sie sich deshalb an die Polizei wendet, wird sie auch nicht ernst genommen. Ist auch klar, sie hat keine Beweise für das, was sie erzählt. Die besagte Leiche wurde nämlich von Antihypokraten vorsorglich ins Krematorium geschickt. Also geht sie nun der Sache selbst nach. Dabei gerät sie immer tiefer in die Sache, immer mehr Leute scheinen drinzuhängen, immer mehr scheint sie das nächste Opfer zu werden. Zu ihrem Schock spielt sogar auch ihr Großvater, den sie ja bisher so sehr verehrt hat, eine Große Rolle. Er hatte nämlich für diese Art der Plastination das Promidal entwickelt. Um den weiteren Filmverlauf zusammen zu fassen: Es müssen noch einige Leute sterben, aber am Schluß siegen die guten. Und es gibt ein Happy End, bei dem Paula nun in Kaspar offenbar die Liebe fürs Leben findet.
_________________ Kritik am Film: An den schauspielerischen Leistungen kann man eigentlich nichts groß bemängeln, auch wenn mich Franka Potente als rennende Lola eigentlich mehr überzeugt hat. Wobei das natürlich damals eine Rolle war, die wie für sie geschaffen war. Aber selbst Holger Speckhahn, der ja bisher eher als Fernsehmoderator bekannt war, hat seine Rolle gut verkörpert. Was ich (©Troll) sehr stark kritisieren muß, sind zahlreiche unlogische Stellen. Zum einen sind es Handlungsabläufe, die in dieser Form nicht wirklich passieren würden. Wenn mir z.B. jemand bewußtlos wird und ich ihn mit reanimieren konnte, dann kann er auch noch so fit sein, aber ich schicke ihn trotzdem ins Krankenhaus. Dann sind es zahlreiche Stellen, die zeitlich nicht passen. Kurze Abläufe beginnen morgens und enden abends usw. Leute gehen von einem Ort später weg als andere, sind aber schon früher am Ziel oder treffen zeitgleich ein... Die größte Unlogik ist, daß sich Hein mit einem Messer nahezu parallele Schnitte ins Gesicht macht. Hinterher hat er aber drei Z-förmig angeordnete Narben.
Nun, wenn ein Film wirklich schön spannend ist, sieht man natürlich gern über so kleine Ungereimtheiten hinweg. Aber ist der Film wirklich so spannend? Also ich persönlich muß sagen, daß ich doch recht enttäuscht von dem Film war. Ziemlich am Ende hat der Film etwas von einem guten Thriller. Paula auf der Flucht, läuft um ihr Leben. Hain immer dicht auf den Fersen... Aber ansonsten muß ich sagen, daß es nicht gelungen ist, eine gewisse Dramatik in die Handlung zu bringen. Ich vermisse größere Momente, wo man einfach darauf wartet, was im nächsten Moment passiert. Und gerade, wenn man sich endlich darauf eingestellt hat, daß wieder etwas schlimmes passiert, geht es doch erst einmal mit etwas Erotik weiter. Und obwohl auch ganz nackte Körper vorkommen, hat das ganze mehr so etwas unspektakuläres an sich. Was ich am Schlimmsten finde, ist das Ende des Films. So ein klassisches "und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage". Ein Happy End vom aller besten. Also selbst der kleinste Anflug an Horrorstimmung, die man vielleicht abends mit ins Bett nehmen will, wird durch so etwas nur kaputt gemacht. Oder sollte es entgegen aller Einteilungen gar kein Horrorfilm, sondern ein Liebesfilm sein? Dafür ging es dann aber doch etwas zu blutig zu. Tja da frage ich mich doch, für welche Zielgruppe dieser Film überhaupt gemacht wurde. Eher Schnulzenliebhaberinnen, die auch auf Filme wie Titanic stehen oder Leute, die Blut sehen wollen. Die Altersfreigabe der freien Selbstkontrolle gemäß §14 JuSchG gibt den Film ab 16 frei. Nun bei dem Film würde ich das nicht an einem Alter festmachen, ob man das sehen kann. Die Handlung versteht man auch mit jüngeren Jahren. Es geht eigentlich mehr darum, wie man bereits mit sexuellen Handlungen umgehen kann und wie man es verträgt, Blut zu sehen oder wenn ein Körper aufgeschnitten wird. Ich selber fand aber das ganze recht harmlos. So Schnitte wurden immer sauber chirurgisch durchgeführt, kein Kettensägengemetzel oder so etwas. Ich mußte jedenfalls nicht wegsehen. Im Gegenteil, während meiner Ausbildung habe ich mir immer mal gewünscht, an so einer Sektion, natürlich von auf natürlicher Weise Verstorbenen mit deren Einverständnis, teilnehmen zu dürfen (hab ja etwas medizinisches gelernt). Was so Punkte wie Special Effekts Hintergrundmusik usw. angeht, kann ich nicht viel Sagen, klar die Maske hat ganze Arbeit geleistet. Hintergrundmusik gibt es, ist auch schön dezent und punktuell eingesetzt. Vom Schnitt her gibt es meiner Meinung nach eine gelungene Stelle, wo sowohl Paula gerade eine Phase von Zerstörungswut auslebt als auch Hein jemanden gerade ermordet. Die gleichzeitig stattfindenden Handlungen sind gut ineinander geschnitten. Sie holt aus, und er schlägt an einem ganz anderen Ort gleichzeitig zu usw. Aber ansonsten gibt es meines Erachtens in diese Richtung nichts besonders Erwähnenswertes. ___________________
Die Extras auf der DVD Auf der DVD gibt es wirklich sehr viele Extras. Eigentlich alle sehr interessant. Zum einen gibt von den Hauptdarstellern (Franka Potente, Benno Fürmann, Anne Loos und Holger Speckhahn) sowie dem Regisseur (Stefan Ruzowitzky) und den Produzenten (Andrea Willson und Jakob Claussen). Das sieht so aus, daß eine Frage, die man denen im Rahmen des Interviews gestellt hat, eingeblendet wird und sich die Leute dazu äußern. Das sind Fragen zum Filmdreh usw. Dabei finde ich zum Teil erstaunlich, was man für lange Antworten auf kurze Fragen geben kann. Ein weiteres Extra ist ein Musikvideo zu dem Film. Die Sängerinnen, befinden sich in der wichtigsten Filmkulisse, dem Sektionsraum der Anatomie. Und während die Singen sehen wir auch Szenen aus den Filmen. Das ganze gefällt mir persönlich eigentlich sehr gut. Fast besser als der eigentliche Film, obwohl das eigentlich eher die Musikrichtung vom ciao-Autoren Mark_Oh ist. Dann kann man sich auch 2 Trailer zu dem Film ansehen. Zum einen den, der im Fernsehen lief und den aus der Vorschau im Kino. Meiner Meinung nach geben die Trailer nicht wieder, was man von dem Film zu erwarten hat. Das bißchen Erotik in dem Film wird meiner Meinung nach zu sehr hervorgehoben. Was mir gut gefällt ist der Slogan aus dem Trailer: "Die einen studieren, die anderen werden studiert." Das faßt die Handlung eigentlich gut zusammen. Das nächste Extra sind Künstlerprofile. Dort werden meiner Meinung nach die wichtigsten Personen gut vorgestellt. Das sind Franka Potente, Benno Fürmann, Anne Loos und Holger Speckhahn, Sebastian Blomberg und der Regisseur des Films. Wenn man sich so ein Künstlerprofil ansieht, sieht man eine chronologische Auflistung bisheriger Filme und eine Männerstimme erzählt etwas über diese Leute. Des weiteren kann man sich 2 Filmsequenzen ansehen, die zwar mal gedreht, aber dann doch aus dem Film genommen wurden. Der Regisseur kommentiert dabei und erklärt, warum diese Teile rausgenommen wurden. Ich selber fand die Stellen eigentlich gut und vor allem relativ wichtig für die Handlung. Sie waren auch gut gemacht. Also ich hätte die Szenen nicht rausgenommen. Weitere Extras findet man unter "Dokumentationen". Man sieht etwas vom Making off, bei dem Bilder vom Dreh gezeigt werden und die Darsteller auch zu Wort kommen. Unter Produktionsinfos werden unter Sanfter Musik Bilder von der Produktion in Form einer Diashow gezeigt. Überdies kann man Fotos vom Menüshooting sehen, also das, was für die DVD angefertigt wurde. Unter den Fotos stehen passende Erläuterungen. Dann kann man sich einen Teil des Storyboards ansehen und parallel zu den Filmszenen ansehen. Wenn man mich fragt, die Skizzen sind einfach nur häßliches Gekritzel, halt zweckmäßig und nicht sonderlich künstlerisch wertvoll und Infos zur Maske und Herstellung der Plastinate, die ja nicht echt sind, sondern Filmkulissen. Das letzte Extra ist der Regiekommentar. Man kann sich den Film ansehen und dabei Kommentare des Regisseurs anhören, wie es eigentlich inzwischen schon bei vielen Film-DVDs üblich ist. Der Regisseur erzählt beim laufenden Film und gibt interessante Infos, erläutert einzelne Szenen, vermittelt Hintergrundwissen, und erläutert seine Gedankengänge, warum zum Beispiel bestimmte Dinge wie dargestellt sind. Das macht er recht souverän.
___________________ Sonstige Infos zur DVD
Der Film läuft im Breitbildformat, Tonqualität Dolby Digital. Sprachen sind zum einen das Original, also Deutsch, und synchronisiert auf Englisch. Und in diesen beiden Sprachen kann man sich auch Untertitel einblenden lassen. Das gilt sowohl für den eigentlichen Film als auch die meisten Extras. Filmdauer etwa 1 Stunde und 35 Minuten. _________________
Fazit: Eigentlich ein ganz netter Film, aber er entsprach nicht so ganz meinen Erwartungen. Von der Idee her gut, von der Ausführung her hätte man mehr rausholen können, die Umsetzung könnte mehr Dramatik vertragen. Also meiner Meinung nach ein eher Mittelmäßiger Film. Zahlreiche Extras auf der DVD finde ich aber eine gelungene Speichernutzung auf dem Datenträger. Insgesamt ist der Film noch empfehlenswert. Nur es gibt halt bessere Filme!
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31.12.2005 21:10
Ohne Zweifel ein sehr hilfreicher Bericht, auch wenn er meines Erachtens ein bisschen viel verrät. aber das macht ja jeder so wie er meint. Guten Rutsch und frohes neues! Gruß Alex
24.10.2005 22:14
Ich habe den Film nach 10 Minuten ausgemacht, war mir zu gruselig, klasse Bericht. LG Sabine
24.10.2005 19:18
Mir hat der Film gefallen- kam ja vor einigen Wochen im TV und am letzten WE Teil 2. Tütchen.