Anekdoten aus dem Arbeitsalltag 1

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Etwas spät, aber ich hatte ja versprochen, dass noch weiteres aus meinem Arbeitsalltag kommt. Nur habe ich im Moment keinen zugriff auf meine Sprüche-Datei, in der ich solche Sachen notiert habe und muß nun sehen, was ich noch aus dem Gedächtnis weiß .... JA WIE DENN NUN? IBM und Microsoft ... Bericht lesen





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Erfahrungsbericht von Miem über Anekdoten aus dem Arbeitsalltag 1
30.05.2006


Produktbewertung des Autors:   


Pro: gibt´s das?
Kontra: ja, das gibt´s

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Etwas spät, aber ich hatte ja versprochen, dass noch weiteres aus meinem Arbeitsalltag kommt. Nur habe ich im Moment keinen zugriff auf meine Sprüche-Datei, in der ich solche Sachen notiert habe und muß nun sehen, was ich noch aus dem Gedächtnis weiß ....


JA WIE DENN NUN?

IBM und Microsoft haben einiges gemeinsam. Das fiel mir bei diesen widersprüchlichen Fehlermeldungen auf.

1. Fall - IBM:
Ich soll eine AS/400 aufstellen und stelle beim ersten Hochfahren fest, dass IBM die vorinstallierte Maschine auf Englisch eingestellt hat. Die Zusatzprogramme, in diesem Fall Query, Office und PC-Support laufen aber nur auf Deutsch und der Kunde hat ja auch Deutsch bestellt. Es ist Freitag Nachmittag und die Dame von IBM, die Office schulen soll, ist für Montag angesagt. Also müssen wenigstens Office und ein Drucker funktionieren, die Drucker laufen aber alle über PCs und benötigen PC-Support.
Ich habe in den Handbüchern gesucht, bis ich endlich die Anweisung gefunden hatte, wie man die Primärsprache wechselt. Nachdem ich alles durchgeführt hatte, lief die Kiste auch endlich auf Deutsch (mittlerweile Sonntag vormittag!). Ich konnte also endlich die Zusatzprogramme einspielen. Query und Office machten da auch kein Problem. Aber PC-Support, das mir vorher immer die Meldung gebracht hatte: "Kann erst nach Wechsel der Primärsprache installiert werden" hatte nun eine neue Meldung: "PC-Support kann nicht installiert werden. Grund: Die Primärsprache wurde gewechselt."
Die Schulung konnte übrigens trotzdem stattfinden, ich schloß einen Drucker an einem Terminal an. Mit dem PC-Support plagte sich dann eine Woche der IBM-Mitarbeiter, der uns das Ganze eingebrockt hatte......

2. Fall: Microsoft
Microsoft ist aber auch nicht besser. Zu Zeiten von Windows 3.11 versuchte ein Kollege, ein neues Microsoft-Tool zu installieren. Als erstes bekam er die Meldung, dass er bitte Windows beenden möchte, bevor er mit der Installation beginnt. Das tat er und startete neu in DOS. Prompt kam eine neue Meldung: "This program requires Microsoft Windows!" (erfordert Windows). Ich mußte dann allerdings weg und habe nicht mehr mitbekommen, wie mein geplagter Kollege das Programm doch noch auf die Platte bekam.


TEURES KABEL

Ein Kollege stöberte in einem Katalog und rief plötzlich: "Mensch, der hat das Gerät für 75,- DM, für das IBM 250,- will." Die Begeisterung ist verständlich, denn bei dem Preis hatte sich unser Chef geweigert. Der Chef meinte dann auch gleich skeptisch: "Hat der denn alles dabei, was IBM geliefert hätte?" Der Kollege vertiefte sich wieder in die Anzeige und meinte schließlich: "Naja, das Kabel ist nicht dabei."


JA UND?

In einer PC-Schulung erzählte uns der Dozent, dass das neue Windows 95 etwas ganz Tolles könne: Wenn man ein Gerät anschließt, erkennt Windows schon beim Hochfahren dieses Gerät und ordnet den richtigen Treiber zu. Ich platzte prompt heraus: "Und was ist daran so toll? Das macht die AS/400 schon seit 10 Jahren und sogar im laufenden Betrieb."
Stimmt ja auch. Allerdings gibt es für die AS/400 wesentlich weniger Geräte, die in Frage kommen, trotzdem meine ich, hatte hier IBM eindeutig die Nase vorn.


DIE SACHE MIT DEM KLOPAPIER

Es klingt unglaublich, aber so einen Chef hatte ich tatsächlich. Was er nur immer mit dem Klopapier hatte ....

Neue Ordner durften nicht gekauft werden, solange im Keller jede Menge Ordner herumstanden, die kein Mensch mehr brauchte. Die meisten waren mit längst nicht mehr benötigten Programmcodes gefüllt - früher war es tatsächlich schneller, in den Ordnern zu blättern, statt einfach die kundenspezifische Software zu laden und das Programm direkt zu überprüfen. Einige Ordner waren auch von ehemaligen Mitarbeitern gefüllt worden und konnten ebenfalls recycelt werden.
Nun kann ich nichts Geschriebenes wegwerfen, ohne einen Blick darauf zu werfen. So fiel mir ein Memo des Chefs auf, in dem er unter anderem darum bat, die leeren Klorollen nicht einfach in den Papierkorb am Schreibtisch zu werfen, das würde auf die Kunden einen schlechten Eindruck machen. Man solle doch bitte den mit Deckel versehenen Mülleimer in der Küche benutzen.
Ich dachte, das ist doch wohl ein Scherz und zeigte das einem dienstälteren Kollegen. Der lachte und meinte, ja, alle paar Jahre gibt der Chef dieses Memo raus. Ich glaubte es nicht, aber ein halbes Jahr später hatte ich tatsächlich selbst ein Memo mit diesem Text auf dem Tisch. Warum der Chef nicht schlicht und einfach einen Mülleimer für die Toilette besorgte, ist mir heute noch nicht klar - damit wäre das Problem doch auch gelöst gewesen.

Offenbar wollte er aber die Rollen nachzählen. Irgendwann kam er auf die Idee, dass zuviel Klopapier verbraucht würde. Daraufhin führte er ein, dass die Klorollen im Büro unter Verschluß gehalten werden mußten. Der arme Teufel, der nur noch eine leere Rolle vorfand, mußte ins Büro und der Sekretärin Bescheid sagen, dass wieder mal kein Papier da war. Dann sah die Sekretärin in ihren Unterlagen nach, wann sie die letzte Rolle herausgegeben hatte und forschte nach, wieso die Rolle (bei 10 Mitarbeitern und einigen Kunden) nur zwei Tage gehalten hatte und wer als letzter auf dem Klo gewesen war. Nach einigem Gebrummel wurde uns dann eine neue Rolle bewilligt.

Das Klo muß ihn ohnehin beschäftigt haben. Einmal kam er wutentbrannt aus seinem Zimmer, weil er gerade in einer Wirtschaftszeitung gelesen hatte, dass man bei 20 Mitarbeitern einen praktisch nur fürs Klogehen bezahlt. Ob wir das nicht mal ändern könnten, wollte er wissen. Wir hatten ja gar nicht gewußt, dass sich die Wirtschaftszeitung so intensiv mit uns beschäftigte und uns dabei auch noch verdoppelte - mit den Freien, die ja auch nicht immer da waren, waren wir doch nur zehn ...


GEIZ IST GEIL

Auch sonst war er in kleinen Dingen geizig. Während er für einen Betriebsausflug mit 8 Leuten locker 2000-3000 DM hinblätterte, versuchte er dann in anderen Dingen zu sparen.

Ich hatte einen einzigen Bildschirm zur Verfügung, obwohl ich mit zwei verschiedenen /36 arbeitete und auch noch Zugriff auf die AS/400 brauchte. Auch ein Schaltkasten war nicht drin, ich mußte dauernd umstecken. Welchen Eindruck das auf die Kunden machte, war ihm wohl egal. Denn wenn jemand eine Frage zu seinem Spezialprogramm auf der /36 hatte und ich wie meistens auf der AS/400 arbeitete, mußte ich sagen: "Moment, ich stecke mal eben um" und nach einer Minute konnte ich dann sein Problem bearbeiten. Jeden Montag Morgen konnte ich gut eine Stunde überhaupt nicht arbeiten, dann nämlich mußte ich meinen Bildschirm für die Zeiterfassung zur Verfügung stellen, die auf einer dritten /36 lief. (Plattenplatz war eben rar).

Härter geht´s nicht? Doch! Während ich bei einem Kunden war, mußte ein Kollege einen Bildschirm bei einem anderen Kunden abliefern. Es war aber kein Gerätestecker geliefert worden und der liebe Chef zog einfach meinen vom Monitor ab, ich war ja gerade nicht da. Als ich zurückkam, erklärte mir der gute Mann, dass die Kaffeemaschine ja den gleichen Gerätestecker hätte und ich den nehmen könnte. 3-5 mal am Tag könnte ich den Gerätestecker ja dann an die Kaffeemaschine wieder abgeben, damit man schnell Kaffee machen könnte.

Das fragliche Teil kostete 3 DM - das weiß ich, weil ich mich weigerte, so weiterzuarbeiten und der Chef dann doch ein neues Kabel kaufen mußte - verblüffenderweise hat ihn das nicht ruiniert. Sogar einen Schaltkasten bekam ich, damit ich nicht mehr dauernd unter den Tisch krabbeln mußte - Wunder über Wunder ....


ZEIT IST GELD

Irgendwann glaubte dieser Chef zu bemerken, dass seine Mitarbeiter die falschen Zeiten eintrügen und sich so um die reguläre Arbeitszeit drückten. Er selbst hatte eine Kernarbeitszeit von 9 - 16 Uhr festgelegt, von 12 - 13 Uhr war Mittag und zwar fix. Der Rest - wir hatten natürlich 40-Stunden-Woche - sollte halt irgendwann eingebracht werden. Ob wir nun um 7 kamen und um 16 Uhr gingen oder um 9 kamen und bis 18 Uhr blieben, war ihm wurscht.

Einmal meinte er, dass er bei einem Mitarbeiter beobachtet hatte, dass der eintrug, ab 8 im Büro gewesen zu sein, obwohl er erst gegen 9 eingetrudelt war. Ein anderer trug als Arbeitsbeginn 7 Uhr ein, das stimmte auch, aber als der Chef gegen 8 kam, war der Kollege am Frühstücken. Nachdem diese beiden Kollegen nicht mehr in der Firma waren, beschloß der Chef, uns andere durch die Sekretärin zu überprüfen. Kein Problem, fast alle Mitarbeiter waren ehrlich - nur nicht ich und mein Kollege Michael. Komisch, wir beide waren nämlich auch die einzigen, die sich weigerten, unsere Freizeitgestaltung nach der Sekretärin auszurichten. Wenn sie z.B. mit uns allen ins Kino gehen wollte, sagten alle ja und amen, nur Michael und ich sagten ihr, dass wir a) den Film schon gesehen hatten (ohne sie zu fragen!), b) ihn nicht noch mal sehen wollten und c) mit unseren jeweiligen Partnern schon was anderes vorhatten. Bei solchen Vorfällen wurden wir dann tagelang abwechselnd beschimpft und geschnitten, weil wir durch unsere Bockigkeit das Betriebsklima störten. Logisch, dass wir beide auch die einzigen waren, die ihre Zeiten nicht genau erfaßten.

Mehrmals mußte ich mich also beim Chef rechtfertigen, wieso ich eingetragen hatte, ich hätte seit 9 gearbeitet, obwohl ich laut Sekretärin erst um 9.01 im Büro gewesen sei .....

Ein anderes Mal ging es darum, dass ich erst um 13.02 aus der Mittagspause zurückkam. Diesmal stimmte die Zeit. Ich hatte ihn der Pause eingekauft und weil ich erst um 12.18 in die Pause gegangen war, hatten mir nachher zwei Minuten gefehlt. Der Chef fragte mich also empört, warum ich zwei Tage zuvor nicht pünktlich um 12 Mittag gemacht hätte. Er wurde ziemlich still, als ich ehrlich sagte, ich hätte ihm höchstpersönlich eine neue Programmierung gezeigt und wir wären eben erst um 12.18 fertig gewesen.

Zum Vorfall mit der englischen IBM: Als ich die Stunden zusammenzählte, kam ich auf 19 Stunden nur für Samstag und Sonntag. Am Montag erzählte ich dem Chef, was vorgefallen war und bat darum, dafür am Dienstag frei zu bekommen. Ich bekam den Tag, aber: "Zum Ausruhen ist ja eigentlich das Wochenende da, merken Sie sich das bitte." Okay, das nächstemal lass ich den Kunden eben hängen ....

Die Überstunden wollte er dann übrigens auch unterschlagen. Sein Zeiterfassungsprogramm, noch von ihm höchstpersönlich in seinen Anfangszeiten programmiert, berücksichtigte nämlich nur die Tage Montag bis Freitag. Das habe ich ihm aber auch nciht durchgehen lassen.

Ich hatte um Weihnachtsurlaub ab dem 16.12 gebeten. Mit der Antwort ließ er sich Zeit. Am Abend des 17.12. sagte er plötzlich: "Okay, Sie bekommen den Urlaub." Natürlich wurden mir der 16. und 17.12 auch abgezogen, so hatte ich das ja beantragt ...

Das wurde dann korrigiert, schließlich bemerkte ich das wenige Wochen danach bei der jährlichen Abrechnung der Urlaubstage. Für zehn Tage Urlaub im März des nächsten Jahres bekam ich dann aber 20 Tage abgezogen. Das erfuhr ich erst im Januar des Folgejahrs, denn eher bekam ich die Abrechnung nicht zu Gesicht. Als ich reklamierte, hieß es: "Da hätten Sie gleich kommen sollen, jetzt liegt das schon so beim Steuerberater."

Wenn ihr den Eindruck habt, dass hier Chef und Sekretärin bestens harmonierten, hat völlig recht. Irgendwann installierte der Chef eine Stechuhr, um uns noch besser kontrollieren zu können. Trotzdem achtete die Sekretärin darauf, dass wir auch pünktlich stachen. Jetzt konnte ich es gar nicht mehr recht machen - ging ich zuerst zu ihr und sagte: "Grüß Gott", bekam ich zur Antwort: "Hast du schon gestochen, wieso hast du noch nicht gestochen, du sollst das als erstes machen." Stach ich zuerst, kam sie bei dem Geräusch aus dem Büro geschossen und keifte: "Du sollst dich doch sofort bei mir melden, sonst weiß ich ja gar nicht, dass du da bist und was ist, wenn jetzt ein Kunde anruft und ich sage, du bist noch nicht da?"


SPESEN GEHEN ZU LASTEN DER MITARBEITER

Auch bei den Spesen wurde geknausert. Ich fuhr mit einer Kollegin drei Tage zu einem Kunden, sie war für die Warenwirtschaft, ich für die FiBu zuständig. Das Hotel wurde über unser Sekretariat abgerechnet, Frühstück war inbegriffen, Mittag und Abendessen nicht. Meine Kollegin hatte es fertiggebracht, mit ganzen 5 Mark loszufahren, also zahlte ich das Essen. Auch das Benzin zahlte ich, schließlich waren wir mit meinem Auto unterwegs.

Die Spesen bekam ich nicht ersetzt. Warum? Ganz einfach: Meine Kollegin war schließlich ohne Geld ausgekommen, das hätte ich doch auch schaffen können ....

Dann fiel dem Chef auch noch ein, dass wir ja Geld sparen, wenn wir direkt von zuhause aus zum Kunden fahren. Ab da wurde uns die Entfernung von zuhause zum Büro von den gefahrenen Kilometern abgezogen. Ein Kollege wohnte 1 km von seinem Hauptkunden entfernt - nach der neuen Abrechnung war er dem Chef plötzlich 50 DM schuldig ....


EINDRUCK SCHINDEN

Wie macht man einen gutem Eindruck auf Kunden? Bestimmt nicht, indem man ihnen Lügen erzählt, die rauskommen müssen. Dann kann man ja als Chef immer noch alles abwälzen - aber ob das besser ist?

Einem potentiellen Kunden hatte der Chef am Telefon versichert, natürlich habe die Fibu eine Schnittstelle zu DATEV. Das war aber nicht der Fall und eine solche war auch nicht geplant. Der Interessent kam zur Vorführung und ich zeigte ihm die FiBu. Dann wollte er die Schnittstelle zu DATEV sehen und ich sagte ihm ehrlich, dass die noch nicht programmiert war. Ich kann ihm ja nicht zeigen, was nicht da ist. Ich wußte zwar nicht, was der Chef ihm versprochen hatte, ahnte aber bei der Frage etwas und behauptete, die Schnittstelle sei bereits in Arbeit, aber eben noch nicht fertig. Der Chef kam dazu und der Interessent fragte ihn, wann denn Schnittstelle fertig sei, ich hätte ihm gesagt, die gäbe es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Anstatt mein Rettungsseil zu ergreifen, sagte mein lieber Chef schlicht und einfach: "Ja, die Frau xxx hat Sie angelogen, die lügt dauernd." Da er die Schnittstelle aber auch nicht zeigen konnte, ging der Interessent und ward nie mehr gesehen. Der hatte schnell gemerkt, wer hier lügt.

Mein nächster Chef vergraulte sich ebenfalls einen Interessenten, aber das war ein Versehen und er erzählte uns selbst von seinem Schnitzer. Auf einer Veranstaltung war er als Gast eines Kunden dabei und wurde von einem Geschäftsfreund dieses Kunden angesprochen: "Sie haben da eine Software, die für uns wohl passend wäre, würde ich mir gerne ansehen, ich habe schon von einigen Leuten viel Gutes über Sie gehört."
Mein Chef kannte den Mann gar nicht und sagte spontan: "Aber ich nicht von Ihnen." Im nächsten Moment hätte er sich die Zunge abbeißen können, aber der Kunde war schon weg.


Hm, wenn ich mir das ansehe, habe ich wohl auch ziemlich Frust abgelassen. Das meiste ist aber lange her und heute kann ich darüber lachen, was für einen verrückten Chef ich damals hatte. Trotzdem, zum Abschluß noch mal was anderes ...


EMIL KOMMT

Eine Kundin will mir eine Liste zukommen lassen. "Ich schick' Ihnen einen Emil." Was sie meinte, ging mir fünf Minuten später auf, als ich ihre E-Mail erhielt ....

   

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Bewertung für Anekdoten aus dem Arbeitsalltag 1 von jr4478

Pro: Eine Gefahr für alle Straßen Verkehrsteilnehmer.
Kontra: ..und sie ändern sich nicht!

~~~~~~~~~~~~ Aus aktuellen Anlass. ~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wichtiger Kommentar am Schluss. Bitte beachten. ~~~~~~~~~ Tote können nicht mehr klagen ~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Eigentl ... Bericht lesen

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13.09.2006
(24.10.2008)

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