In diesem australischen Film geht es um ein nicht ganz alltägliches
Liebespaar: Harry und Kate sind beide schizophren, doch sie sind
entschlossen, ihr gemeinsames Leben allein in den Griff zu kriegen
(oder besser gesagt nur mit Hilfe von Kates Schutzengel Astral, der
(die) ihnen geheime ... Bericht lesen
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In diesem australischen Film geht es um ein nicht ganz alltägliches Liebespaar: Harry und Kate sind beide schizophren, doch sie sind entschlossen, ihr gemeinsames Leben allein in den Griff zu kriegen (oder besser gesagt nur mit Hilfe von Kates Schutzengel Astral, der (die) ihnen geheime Botschaften über die Fernsehshow "Das Glücksrad" zusendet (so zumindest glaubt Kate)). Und zunächst scheinen sie das auch ganz gut hinzukriegen. Sie ziehen in eine eigene Wohnung, Harry kriegt einen guten Job in der Computerbranche und Kate findet ebenfalls eine kleine Nebenarbeit. Doch dann wird Kate schwanger (das Baby, ganz klar, ist Astral) und Harry überredet sie, die täglichen Beruhigungsmittel und wasweißichnochwasfürmittelchen abzusetzen, um das Baby nicht zu gefährden. Harry selbst zieht natürlich auch mit, nimmt also auch keine Medikamente mehr. Das konnte nicht gutgehn, und schon bald erleidet Kate die ersten Rückfälle in ihre Psychose. Der Stress wächst, und zu allem Unglück verliert Harry seinen Job (sein Chef hat seine Krankengeschichte herausgefunden und hat nun Bedenken...). Das ist auch für ihn zuviel, er erleidet einen Zusammenbruch - Kate hat über das Glücksrad längst von der Misere erfahren, und bricht ebenfalls zusammen. Nun muss sich Harry zunächst wohl oder übel der Fürsorge seines Bruders und den üblichen Tablettenrationen unterwerfen, zumal Kate ihn anscheinend nicht zu sehen wünscht. Eines Tages besucht er sie doch in der Psychatrie, wo er sie hochschwanger und bis oben hin mit Beruhigungsmitteln vollgepumpt vorfindet. Harry kann das nicht mit ansehen, er sucht Rat bei Astral und erfährt Bestätigung vom Glücksrad: Eine Redewendung Run And Hide. Tatsächlich gelingt es ihm, Kate aus der Klinik zu "entführen", und das glücklich wiedervereinte Paar findet Unterschlupf in einem Hochhausrohbau. Bis kurz vor der zu erwartenden Geburt geht alles gut, doch dann wird auf einmal das Glücksrad abgesetzt... Ich sag jetzt mal nur soviel: Am Ende sollte man Taschentücher bereithalten. Der Film ist in Australien mit Auszeichnungen überhäuft worden, und die hat er auch wirklich verdient, vor allem für die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller John Lynch und Jacqueline MacKenzie.
Pro: eine Realität jenseits unserer Wahrnehmung, regt zum Nachdenken an Kontra: alles in allem nicht übermäßig spannend
Es soll ja die verschiedensten Orte geben, an denen sich Paare kennenlernen, aber dieser Fall ist trotzdem etwas besonderes. Harry und Kate , die angeblich Botschaften von Engeln empfängt, - beide leiden unter schweren psychischen Problemen - lernen sich ...
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Pro: gute Schauspieler, tolle Handlug, soft und hart zugleich Kontra: Etwas weniger Ambition wäre hier mehr gewesen
...Ein Film mit Rapstar Ladys Lover Cool James. Die Story spricht fü sich selbst:I
n Cincinnati fürchtet die Polizei nichts mehr als Gottes Wort. Denn God kontrolliert den Drogenhandel in der Stadt, und er findet selbst beim Spielen mit seinem Baby genug Zeit, um seine Feinde zu vernichten. Bevor sein Regiment noch verheerender wird, schleusen die Cops einen Spitzel ein, den unerfahrenen, aber ehrgeizigen Jeff. Von ihm fordert God einen Mord als ersten Treuebeweis.
Um diese ziemlich abgehangene Story etwas frischer zu gestalten, engagierten die Produzenten den 33-jährigen Michael Rymer ("Angel Baby"). Tatsächlich wirft der Australier einen nüchternen Blick auf das amerikanische Großstadt-Ghetto, fährt dazu die Action erstaunlich zurück. Sein Schwerpunkt liegt vielmehr auf den Figuren: Rap-Star LL Cool J ist als God weniger brutaler...
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Pro: faszinierende Millieu-Studie; packend und bedrückend; Kontra: -
...Der Film "Undercover in too deep" lief in unseren Kinos eher unbemerkt und nur für kurze Zeit, und ist mittlerweile auf Video zu erhalten. Der australische Regisseur Michael Rymer ("Angel Baby") setzte bei seinem US-Debüt nicht auf die großen Namen, sondern mehr auf eine äußerst präzise, und schonungslose Studie, über die Arbeit eines Undercover-Cops in der Gangsterwelt. Der besondere Status eines Polizisten, der so kaltblütig ist, in das Zentrum der Gesetzlosigkeit vorzudringen und damit ein lebensbedrohliches Doppelspiel zu treiben, übt eine besondere Faszination aus und wird außerordentlich genau nachgezeichnet.
In "Undercover in too deep" geht es um den schwarzen Detective Jeff Cole (Omar Epps), der auf den Drogenboss von Minneapolis, genannt "God" (US Rap-Star LL Cool J), angesetzt wird. Seine Vorgesetzten, gespielt von Pam...
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...Premiere in den deutschen Kinos feierte "UnderCover - In Too Deep" bereits vor zwei Jahren. Der Film lief bei uns jedoch weitestgehend unbeachtet und nur für kurze Zeit, ist mittlerweile als Video und DVD zu erhalten und lief vor wenigen Wochen noch im Fernsehen. Der australische Regisseur Michael Rymer ("Angel Baby") setzte bei seinem US-Debüt nicht auf die großen Namen, sondern mehr auf eine äußerst präzise und schonungslose Studie über die Arbeit eines Undercover-Cops in der Drogenwelt.
Der besondere Status eines Polizisten, der so kaltblütig ist, in das Zentrum der Gesetzlosigkeit vorzudringen und damit ein lebensbedrohliches Doppelspiel zu treiben, übt dabei eine besondere Faszination aus und wird außerordentlich genau nachgezeichnet. Ein packender und authentischer Blick in die Abgründe der Gangsterwelt...
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