... Besonders nicht bei so einem tollen Buch wie "Angela's Ashes" von Frank McCourt. Auf Deutsch ist sein Buch unter dem Titel "Die Asche meiner Mutter" zu kriegen wobei ich jedem der des Englischen mächtig ist empfehlen möchte die Originalversion zu lesen. Ich wüsste in jedem Fall nicht wie man ... Bericht lesen
Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit", so beginn...
Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit"", so beg...
miserable childhood is the miserable Irish childhood,\"" writes Frank McCourt in Angela's Ashes. \""Worse yet is the miserable Irish Catholic childhood.\"""
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Das grossartige an Autobiografien in Buchform ist, dass man bei einem Essay darüber keinen Zusammenhang zwischen dem Leben des Autors und der erzählten Geschichte suchen muss. Ausser man ist so dumm wie ich und begreift erst in der Mitte des Buches dass ...
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Pro: Erzählweise, Details, Lieder, einfach alles! Kontra: Einigen könnte es vielleicht zu nahe gehen...
"Angela's Ashes"... Mit dem Titel des Buches konnte ich im ersten Moment nichts anfangen. Doch dann erinnerte ich mich an den deutschen Titel "Die Asche meiner Mutter". Irgendwoher kannte ich diesen Titel... Aber Näheres wusste ich nicht über dieses Buch. ...
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kehren Frank, seine Familie aus den USA zurück, um in Irland ein neues Leben zu beginnen. Aber das Leben in Limerick ist noch schwieriger als in New York. Franks Vater Malachy sagt man einen seltsamen Blick nach. Er liebt seine Familie, aber das Trinken liebt er auch
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Pro: Ernste Geschichte sehr humorvoll und spannend verpackt. Zum weinen und herzhaft lachen. Kontra: gibt keines
...Die Asche meiner Mutter (im Original Angela´s Ashes) wurde von Frank McCourt geschrieben und ist ein autobiografischer Roman der von Franks Kindheit berichtet. Das Buch wurde zwischenzeitlich im Jahr 1999 verfilmt und erhielt sogar 1997 den Pulitzer-Preis.
Inhalt:
Es beginnt im Jahr 1930 als Frank McCourt als Sohn irischer Einwanderer in einem Elendsviertel von New York geboren wird. Der ?American Dream? geht für die Familie McCourt nicht auf. Franks Vater Malachy ist ein Säufer, der ständig seinen Lohn in den schäbigsten Kneipen vertrinkt und einen Job nach dem anderen verliert. Angela, Franks Mutter, sitzt meist den ganzen Tag über zu Hause und resigniert mit der Zeit vor den Eskapaden von Franks Vater. Schließlich kehrt die Familie nach Irland zurück um dort noch einmal von vorn zu beginnen. Sie landen direkt im Elendsviertel...
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Pro: Wortgewandt und leichtfüßig erzählte Tragikomödie Kontra: nichts - Kellys Debüt bleibt 321 Seiten lang lesenswert
..., die Elizabeth Kelly in ihrem ersten Roman erzählt, ist beileibe nicht so oberflächlich und unbeschwert, wie es der deutsche Titel suggeriert.
Stellen Sie sich statt der Curleys vielleicht lieber eine Familie vor, wie sie Frank McCourt in seiner millionenfach verkauften Autobiographie ?Angela?s Ashes? (?Die Asche meiner Mutter?) beschrieben hat. Stellen Sie sich ferner vor, die Familie McCourt sei nicht bitterarm und lebte in einem ewigfeuchten Quartier in Limerick, sondern auf Martha?s Vineyard. Damit ist eines schon mal klar: Unter materiellen Sorgen leiden die Flanagans schon mal nicht. Und trotzdem ist die Geschichte der fiktiven Flanagans nicht weniger tragisch als die der echten McCourts.
Dass die Flanagans ein aller materiellen Sorgen enthobenes Leben führen können, verdanken sie der finanziellen Unterstützung durch Mutter Anais Flanagans...
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...Frank McCourt hat mit seinem ersten Roman "Die Asche meiner Mutter" (engl. "Angela's Ashes") einen mitreißenden, bewegenden Bestseller geschaffen. Er hat es mit diesem Buch erreicht, den Leser in den Bann seiner ereignisreichen Kindheit zu ziehen und ihn jede Situation mit den entsprechenden Gefühlen nacherleben zu lassen. Besonders reizvoll ist dieser Roman auf englisch, da alleine schon das spezifische Irisch, in dem McCourt geschrieben hat, den Leser oft zum Schmunzeln bringt. Außerdem wirkt die Geschichte so viel überzeugender als in der deutschen Übersetzung. Gespannt sein kann man schließlich auch schon sehr auf die Verfilmung, die schon bald in den amerikanischen Kinos anläuft. Interessant ist hierbei vor allem, daß McCourt selbst zu den Dreharbeiten nicht eingeladen wurde und auch nie näher zu den Ereignissen befragt wurde...
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