Angeln auf Barsche - Tipps und Tricks

Angeln auf Barsche - Tipps und Tricks

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... *** Mein Fazit *** Im Grunde genommen gibt es viele Methoden um Barsche zu überlisten, die auch wirklich Fisch versprechen aber Angeln hat auch viel mit Glück zu tun und auch die äußeren Bedingungen sollten stimmen. Meine liebste Methode, die ich benutze um Barsche zufangen ist ... Bericht lesen





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*** Jippi, ich hab nen Barsch :)! ***
Erfahrungsbericht von Esoxli über Angeln auf Barsche - Tipps und Tricks
06.03.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: es gibt viele Methoden, ein wunderbarer Fisch .  .  .
Kontra: -

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hi ihr lieben!
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*** Vorwort ***
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Ich als Angler werde mal wieder einen Angelbericht verfassen und da ich gerne Raubfischangeln gehe, habe ich mich entschlossen mal einige Tipps & Tricks zum Thema Barschangeln aufzuschreiben.
Ich bin wirklich ein reiner Raubfischangler der gerne mit der Spinnangel an die Oder, oder an die Spree geht um verschiedene Räuber wie den Hecht, den Zander oder auch den Barsch nachzustellen.
Es gibt so viele Tricks um an viele und vor allem große Barsche heranzukommen.
Einige werde ich euch kurz verraten, also seit gespannt!

Der Barsch an sich hat eine Durchschnittslänge von etwa 10 – 25 cm, es gibt sogar Exemplare die es sogar über die 50 cm Marke schaffen können.
Ich habe leider solch einen Riesen noch nicht erbeuten können, selbst meine geheimsten Tricks und der, der Profis in den Angelzeitschriften haben nicht geholfen.
In unseren heimischen Gewässern kommen 2 Arten von Barschen vor, zum einen der Flussbarsch, der sehr häufig anzutreffen ist und zum anderen der Kaulbarsch, den man recht selten zu Gesicht bekommt!
Ich habe es aber nur auf den Flussbarsch abgesehen, denn er schmeckt wirklich fantastisch gut und deswegen angle ich auch nach ihm.
Ich verwende meistens kleine SPINNER für die kleinen Räuber!
Am besten haben sich die Farben rot, orange und gelb bewährt, die man entweder am Grund lang zieht oder an der Krautkante.
An diesen beiden Stellen, leben nämlich genug Krebse oder kleinere Beutefische die den Barsch förmlich anlocken, das soll schon was heißen.


*** Die Methoden ***
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Die meisten Angler stellen dem Barsch mit der Spinnrute nach und versuchen ihn mit kleinen silbernen oder goldenen Blinkern / Spinnern zu überlisten.
Das ist schon die richtige Variante die aber noch fängiger gemacht werden kann, denn wenn man nämlich einen roten Puschel oder etwas anderes rotes an den Kunstködern befestigt, steigt dir Fangzahl enorm.
Denn nach meinen Erfahrungen ist die Farbe rot, eine der besten, wenn man auf Barsch erfolgreich sein möchte.
Das hat sicherlich auch damit zutun, das die Barsche glauben, das der Fisch verletzt sei oder sie glauben es ist ein Stück Wurm oder Krebs, denn diese beiden Lebewesen gehören zu ihren Grundnahrungsmitteln.
Die kleinen Spinner oder Blinker zieht man entweder am Grund entlang oder an der Kraut/Schilfkante, denn dort halten sich die Barsche auf und suchen nach Futter.
An Strömungskanten, die man meist bei größeren Flüssen findet, ist der Barsch auch sehr aktiv, weil das Wasser sehr Sauerstoffreich an dieser Stelle ist und weil sich auch andere kleinere Fische dort aufhalten.
Also wer einen etwas größeren Fluss in der Nähe haben sollte, dem empfehle ich es mal an der Strömungskante zu Versuchen!


Des Weiteren lieben Barsche Würmer, die ich zum Beispiel ganz anbiete.
Nicht so wie bei manch anderem Angler der seine Würmer zerkleinert und sie dann auf den Haken zieht.
Diese Methode ist zwar fängig aber nur bei kleineren Barschen aber schließlich wollen wir ja große Barsche fangen und da benötigt man etwas größere Würmer.
Die besten sind immer noch die Tauwürmer, die es für wenig Geld im Angelladen zu kaufen gibt.
Diese bietet man am besten auf Grund an und hängt an die Rutenspitze ein Glöckchen, wenn dieses dann bimmelt kann es sein das ein Riese dran hängt aber das kann man ja vorher nie wissen.
Ich kombiniere auch sehr gerne zum Beispiel Made mit Wurm!
Das ist eine Kombination auf die ich immer bisher Barsche gefangen habe.
Man muss nur aufpassen dass die Köder noch richtig zappeln, das macht die Barsche verrückt.
Eine weitere Stelle an denen sich Barsche aufhalten ist unterm Steg oder unter einem Boot.
Dort finden sie Schutz und finden viel Nahrung, die sich am Boot selber oder an den Holzpfählen des Stegs haftet.
Man sollte auf alle Fälle wenn man plant mit dem Boot raus zu fahren, einen Versuch am Steg zu unternehmen, das gibt des Öfteren echt kleine Überraschungen.
Eine weitere Kombination die ich guten Gewissens euch empfehlen kann ist die Spinner / Wurm Kombination.
Man hängt einfach einen Wurm am Haken des Spinners heran.
Am verführerischsten ist wenn der Wurm nicht ganz aufgefädelt wird, sondern wenn er nur leicht befestigt wird.
Diese Kombination noch mit einem roten Puschel versehen und es kann nichts mehr schief gehen.


*** Noch mehr Tipps… ***
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Wie schon oben erwähnt stehen die meisten Barsche auch an einer Krautkante.
Um an ihr zu fischen sollte man ein Boot besitzen und eine Spinnrute mit kleinen und leichten Kunstködern.
Diese wirft man an diese Kante heran und lässt sie ein wenig sinken.
Meist kommt der Biss schon beim sinken oder beim langsamen einkurbeln.
Es empfiehlt sich beim Krautkanten fischen immer Kunstköder in den Farben Silber, rot oder auch Schwarz dabei zuhaben, denn diese bringen den Erfolg, jedenfalls nach meinen Erfahrungen.
Des Weiteren lassen sich Barsche per Senke fangen.
Eine Senke ist ein großes flaches Netz das mittels 4 Alustangen an einem dicken Stock befestigt ist.
Wenn man es ins Wasser lässt, wartet man kurze Zeit und zieht sie schnell wieder hoch, nun wenn man Glück hat zappeln viele kleine Köderfische, darunter auch der Barsch im Netz.
Diese Methode kann man aber nur Kindern empfehlen, da es wirklich echt Spaß macht.
Denn man muss nicht lange warten bis man was fängt!


Ein weiterer guter Tipp um Barsche zu überlisten ist das Fischen mit dem Twister oder Gummifisch.
Diese beiden Köder sind aus Gummi und haben eine etwas längliche Form, die bei dem Twister in etwa wie ein Wurm und beim Gummifisch wie ein Fisch aussieht.
Um damit fischen zu können muss dieser Gummischwanz auf einen Haken gezogen werden der vorne noch eine Bleikugel hat, die der Beschwerung des Köders dient um damit weit auswerfen zu können.
Zwei wirklich schöne Kunstköder die ich meistens an der Oder verwende, weil dort Sandboden ist.
Bekanntlich halten sich ja die Stachelritter (auch Zander…) dort auf.
Man zupft den Gummifisch oder Twister am Boden entlang und hält mit der einen hand die Schnur ein wenig fest um das leichte zuppeln zu erkennen, denn ein Biss bei dieser Methode ist sehr schwer auszumachen.
Jedenfalls für einen Anfänger, der es zum ersten Mal probiert.
Hat man den Dreh aber raus macht es echt viel Spaß und kann damit viele Meter in diesem Gewässer abfischen.
Vom Preis her sind diese beiden Köder auch nicht zu teuer!


Es gibt auch noch das fischen mit dem normalen Köderfisch, den man durch das Maul oder dem Rücken den Raubfischen anbietet.
In der Regel beißen sehr gerne Hechte auf den Köderfisch der auf die Posenmontage angeboten wird aber auch hin und wieder Barsche, die dann schon zu der Kapitalen Kategorie gehören.
Man kann den Köderfisch noch einen besonderen Duft verleihen.
Es gibt nämlich in vielen Angelgeschäften spezielle Düfte, mit denen man den Fisch ein wenig betröpfelt, sodass er eine besondere Duftnote bekommt.
Diese kleinen Fläschchen, die es übrigens in unzähligen Sorten gibt und nicht nur für Barsch, kosten allerdings recht viel aber die Wirkung auf den Fisch kann sich sehen lassen.


*** Mein Fazit ***
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Im Grunde genommen gibt es viele Methoden um Barsche zu überlisten, die auch wirklich Fisch versprechen aber Angeln hat auch viel mit Glück zu tun und auch die äußeren Bedingungen sollten stimmen.
Meine liebste Methode, die ich benutze um Barsche zufangen ist das fischen mit kleinen Kunstködern wie Spinnern oder Blinkern die ein Gewicht von 3-8 Gramm haben, alles was darüber hinaus ist, ist für die Barschangelei eher weniger geeignet sondern dient der Hechtangelei.
Natürlich kann es vorkommen dass sich ein Barsch an einem größeren Köder vergreift aber das war nach meinen Erfahrungen die ich bisher sammeln konnte, nicht der Fall und ich angle schon seit ca. 7 Jahren!
Anfänger allerdings sollten es mit dem guten alten Wurm versuchen und ihn an der Stippangel anbieten.
Am besten am Seerosenfeld oder am Schilfrand, dort hat man besten Chancen um einen Barsch überlisten zu können.


Mein Endfazit ist, das der Barsch zu meinen Lieblingsfischen zählt, da man ihn eigentlich immer fängt.
Wenn es diesen Fisch nicht geben würde, wäre ich öfter mit lehren Händen nachhause gekommen aber so hat sich das Angeln immer wieder ein bisschen gelohnt und man hatte immer das Gefühl von Fisch an der Angel.
Der Barsch ist einfach ein Großartiger Fisch, den man mit vielen kleinen Tipps und Tricks überlisten kann!


In diesem Sinne bedanke ich mich für das Lesen, Bewerten und Kommentieren meines Berichtes und wünsche euch ein Petri Heil für die Angelsaison 2004!
Lieben Gruß und bis zum nächsten Bericht…


Euer: *Esoxli*


   

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24.02.2004
Heute bin ich ein (B)arsch
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07.06.2004
Ein lästiger Anhang!
Bewertung für Angeln auf Barsche - Tipps und Tricks von AndreasT25

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19.03.2004

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