Über sich:Endlich: wieder Telefon und Netz. Jetzt geht´s erst einmal in den Urlaub :-) Gegenlesungen werden a...
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Liebe Freunde und Leser,
kürzlich ging mir durch den Kopf, dass die meisten Bücher, die man auf Plattformen wie vorablesen.de oder rezi-online.de als Rezensionsexemplar erhalten kann aus dem Thriller- oder Krimigenre stammen? Sind Verlage bei diesem Genre großzügiger und wenn ja warum? Auf diese Frage habe ich euch momentan keine Antwort, dafür habe ich aber wieder eine Rezension für euch von einem – wie habt ihr das nur so schnell erraten? – einem Thriller.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, ich lese gerne Thriller und ob der Gewinn von „ANGSTHAUCH“ bei vorablesen.de tatsächlich ein Gewinn war oder eher ein Flop, erfahrt ihr nun.
JULIA CROUCH
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Heißt die Autorin, die den Leser mit ihrem ersten Roman"Cuckoo“ (= Kuckuck, so der Originaltitel - passt! ) schaudern lassen will. Wie alt die Dame, die mit ihrer Familie in Brighton lebt ist, konnte ich nicht herausfinden, sie hat aber bereits ein sehr bewegtes und erfolgreiches Berufsleben hinter sich: nach ihrem Schauspielstudium an der Bristol University arbeitete sie 10 Jahre lang als Theaterregisseurin, -direktorin und Autorin diverser Theaterstücke. Verheiratet mit dem Schauspieler Tim Crouch bekam sie zwei Kinder und die Arbeit am Theater wurde ihr zu viel. So begann sie erneut ein Studium und während Kind Nummer drei unterwegs war, sattelte sie auf Graphik- und Webdesignerin um. Ihre Illustrationen für Kinderbücher wurden zwar hoch gelobt, aber nie veröffentlicht – sie seien zu dunkel. So schwenkte sie wieder einmal um und wurde Autorin: nach drei Kinderbüchern und einigen Kurzgeschichten für Erwachsene erschien „Cuckoo“ im März 2011 bei Headline in England.
Die deutsche Ausgabe„Angsthauch“ gibt es aus dem Ullstein Verlag seit dem 13. Januar 2012 mit der ISBN 9783548283326. Das 448 Seiten dicke Taschenbuch kostet 9,99 Euro.
BESTE FREUNDIN – GRÖSSTE FEINDIN
---------------------------------------------------------------------- "Ein gemütliches Cottage auf dem Land, ein Ehemann und zwei Kinder eigentlich könnte das Leben von Rose nicht idyllischer sein. Doch dann zieht ihre Jugendfreundin Polly mit ihren zwei Söhnen bei ihr ein, und plötzlich ist alles anders. Gefährliche Unfälle häufen sich, und niemand glaubt Rose, dass die exzentrische Polly etwas zu verbergen hat. Viel schlimmer noch, jeder hält sie für verrückt. Mit dem Feind im eigenen Haus kämpft Rose bald um alles: ihren Mann, ihre Kinder, ihr Leben und ihren Verstand." So der Klappentext, der durchaus spannende Unterhaltung verheißt.
Rose hat gerade erst eine schwere Zeit hinter sich gebracht: mit ihrem Mann Gareth, einem Künstler, hat sie ein altes, abgelegenes Bauerhaus in Wiltshire umgebaut und renoviert. Die Eheprobleme, die nicht nur, aber auch durch die ungewollte Schwangerschaft des zweiten Kindes scheint das Paar in den Griff bekommen zu haben und so freut sich Rose nun auf ein ruhiges und idyllisches Landleben mit ihrem Mann, Tochter Anna und Baby Flossie. Da erreicht sie ein Anruf ihrer Freundin seit Kindertagen Polly, die in Griechenland lebt: Pollys Mann Christos ist mit dem Auto tödlich verunglückt. Ein Schock für Rose, die Christos kannte und gern hatte. Polly hatte damals zu Studienzeiten den charmanten Künstler durch Rose kennen gelernt (wodurch die gerade erst entstehende Beziehung zwischen Rose und Christos im Keim erstickt wurde), Gareth wiederum war ein Studienfreund des Griechen, der ihn Rose vorgestellt hatte. Die beiden Paar
Bilder von Angsthauch / Julia Crouch
Angsthauch / Julia Crouch
hatten im Laufe der Jahre den Kontakt zwar etwas verloren, dennoch war immer eine gewisse Freundschaft vorhanden.Als Polly Rose erzählt, dass sie Griechenland verlassen und mit ihren beiden Söhnen nach England zurück kommen will, fühlt sich Rose verpflichtet, ihrer Freundin zumindest vorübergehend Unterschlupf zu gewähren. Gareth, der Polly nicht besonders gut leiden kann, willigt seiner Frau zuliebe widerwillig ein, Polly im Nebengebäude wohnen zu lassen.
Als das Trio eintrifft und sich in besagtem Nebengebäude häuslich niederlässt, ist Rose zunächst erschrocken: Polly, die als früher erfolgreiche Rocksängerin mit Drogenkonsum und Magerwahn schon immer exzentrisch war, sieht völlig abgemagert, krank und verloren aus. Die Söhne, der 9-jährige Nico und sein kleiner Bruder Yannis erscheinen ziemlich vernachlässigt und wild und wecken in Rose Beschützerinstinkte. Diese und ihre Erinnerungen an die gemeinsamen Erlebnisse von ihr und Polly in der Jugend bringen Rose dazu, ihr Unbehagen über so manches Verhalten der drei zu unterdrücken, zudem entschuldigt sie alles mit der Trauer, die nach dem Tod des Mannes und Vaters sicher vorhanden sein muss.
Da Gareth sich aus allem heraushält und Polly ihr eigenes Ding ohne Rücksicht auf ihre Söhne oder Rose durchzieht (Mithilfe? Verantwortung übernehmen? Fehlanzeige), ist Rose extrem belastet. Dennoch läuft es erstaunlich gut, bis es zu einem schlimmen Unglück kommt: auf einem Ausflug mit Picknick soll Polly nur ein paar Minuten auf die kleine Flossie aufpassen. In dieser kurzen Zeit gibt sie dem Kind ein Glas mit ihren Beruhigungspillen zum Spielen. Das Glas geht auf, die Pillen fallen heraus und obwohl Polly Stein und Bein schwört, dass sie alle wieder eingesammelt hatte, muss das kleine Mädchen welche davon verschluckt haben. Flossie wird schwer krank, Rose muss mit ihr in die Klinik und obwohl sich schnell herausstellt, dass das Baby überleben wird, kann niemand sagen, ob sie nicht bleibende Schäden zurück behalten wird. Als ob das nicht genug Sorge für die Mutter wäre, muss Rose bei ihrer Rückkehr nach Hause feststellen, dass dort alles im Chaos versunken ist.
Rose ist am Ende ihrer Kraft und bei ihren Bemühungen, den Alltag ohne jegliche Unterstützung wieder zu ordnen wird sie selber sehr krank. Polly reißt das Ruder an sich, Gareth scheint wie umgewandelt zu sein und nun auf der Seite der vorher von ihm ungeliebten Freundin zu stehen und für Rose machen die Warnungen ihrer Freunde (Simon, der Vater einer Mitschülerin Annas und Karen, der Ärztin, die auch Flossie gerettet hat) Sinn. Bei dem Versuch, Polly zum Auszug aufzufordern wird sie jedoch von dieser mit einem Geheimnis aus Jugendtagen sanft erpresst: einem Geheimnis, das Rose schwer belastet und das sie nie mit Gareth geteilt hatte – Polly war der einzige Mensch, der davon wusste. Die Dinge spitzen sich immer mehr zu, Rose scheint in großer Gefahr zu sein…
Ich muss sagen, Rose ist mir mit ihrem Gutmenschverhalten das eine oder andere Mal gehörig auf die Nerven gegangen. Verständnis hin, Harmoniebestreben her, wenn es an die eigene Substanz geht, muss man auch mal Tacheles reden. Vor allem ab dem Moment, wo Polly das Leben des Babys mehr als nur ein bisschen in Gefahr gebracht hat (ob aus Leichtsinn oder bewusst wird nie so ganz klar, aber das spielt letztendlich keine Rolle), wäre sie im hohen Bogen bei mir raus geflogen. Dann wäre das Buch allerdings nur halb so dick geworden. Auch die beiden Jungs wären für mich kein Grund gewesen, das nicht zu tun: Nico und Yannis taten mir zwar leid, aber meine eigenen Kinder hätten immer Vorrang. Nico vor allem zeigt teilweise eine ziemlich gestörte, schon fast psychopathische Ader – man ist sich beim Lesen immer mal wieder nicht ganz sicher, ob nicht er statt Polly die große Gefahr darstellt und am Ende die Katastrophe herbei führt.
Gareth ist mir nicht besonders sympathisch. Er wirkt auf mich wie ein egozentrischer Waschlappen, dem alles, sogar seine Töchter egal sind, Hauptsache er kann tun was er will und wird nicht mit Problemen belästigt. Seine Frau unterstützt er in keinster Weise, er fällt ihr stattdessen in den Rücken, als sie Polly loswerden will. Nun ja, solche Männer soll es geben, aber was eher weniger nachvollziehbar ist, ist die Umkehr von „Ich mag Polly nicht“ zum absoluten Polly-Befürworter. Von einem Tag auf den anderen setzt er sich für die Freundin seiner Frau, die er zuvor eher abgelehnt hat mit Leib uns Seele ein. Wie hat Polly das nur geschafft?
Ja, liebe Leser, ihr habt es erfasst: mit Sex natürlich. Und da sind wir beim nächsten Bruch in der Logik. Polly wird zwar als eine Person mit charismatischer Ausstrahlung beschrieben, aber wo die her kommen soll ist mit schleierhaft. Denn gleichzeitig wird sie als das perfekte Klischee einer heruntergekommenen, permanent zugedröhnten und schmuddeligen Ex-Rocksängerin dargestellt. Spindeldürr, keine reizvollen Kurven, strubblige Haare, den halben Tag ungewaschen mit Schlabber-Schlaf-Shirts bekleidet – so etwas soll Mann wirklich reizvoll finden? Die böse Hexe des Westens als unwiderstehliche Verführerin? Nun ja, ich bin kein Mann, was weiß ich. Immerhin hat sie Nachbar Simon zuvor schon mit ausgefallenen Sexpraktiken ins Bett bekommen (so ausgefallen anscheinend, dass Simon Angst vor ihr bekommt).
Das hört sich jetzt alles so an, als wäre dieser Thriller nicht wirklich gut. Stimmt aber nicht. Auch wenn das eine oder andere nicht so ganz logisch ist, zieht sich doch ein Spannungsbogen durch das Werk, dem man gut und gerne folgen kann. Wobei es keineswegs rasant und mit Action durchzogen voran geht, der Schrecken schleicht sich nur ganz langsam in den normalen Alltag. Bis zu Flossies „Unfall“ auf Seite 166 ist die ganze Situation einfach nur unbehaglich. Doch dann kommen die Schläge immer schneller, die Handlung nimmt Fahrt auf und der Showdown… ist erstaunlich. Ihr wollt ein Happy End? Ihr bekommt eines, aber nicht das, das ihr erwartet habt, sondern ein ganz anderes, nicht vorhersehbares. Und es ist zwar ein Happy End, aber eines, das den Leser mit einem Schaudern zurück lässt.
LESEPROBE
----------------------------------- vom ersten Kapitel gebe ich heute mal dazu, da diese im Netz so oft zu finden ist, dass der Verlag sicher nichts dagegen hat, wenn ich den Text auch noch veröffentliche:
…Das Läuten des Telefons hallte über den Steinfußboden und zerriss die ländliche Stille, die den beiden noch immer ein wenig unheimlich war. Gareth hatte auf eine altmodische, laute Telefonklingel bestanden, so wie die, mit der er im nördlichen New York aufgewachsen war. Eine, die man überall im Haus hören konnte. Er hatte erklärt, sie symbolisiere für ihn eine klare Aussage: die Tatsache, dass sie aus eigener Entscheidung hier waren und nicht durch eine Laune des Schicksals. Rose hatte seiner Argumentation nicht ganz folgen können, aber eine laute Klingel fand auch sie praktisch, zumal es dort, wo sie lebten, am Ende der Welt, keinen Handyempfang gab. Rose nahm ihr Weinglas und ging ans Telefon.
»Christos ist tot«, war das Erste, was Polly sagte. Rose musste sich auf die Fensterbank setzen. Die Eiseskälte des Steins kroch ihr in die Oberschenkel. »Was?« Sie glaubte es nicht. Natürlich nicht. »Er wurde getötet. Bei einem Autounfall. Er war betrunken. «
»Was ist denn?« Gareth zog seinen Stuhl heran und setzte sich neben Rose. Er hielt ihre Hand, während sie die Nachricht zu verarbeiten versuchte und nach Atem rang… …»Er fährt immer viel zu schnell auf den Straßen hier«, fuhr Polly fort. »Er denkt, er kennt sich aus, weil er hier geboren wurde, aber das ist totaler Schwachsinn.« »Du Arme.« Rose wusste nicht, was sie sonst hätte sagen sollen. Sie schwiegen. Nur das Rauschen des Meeres war zu hören, wie es anschwoll, abschwoll; anschwoll, abschwoll.
Rose legte die Hand über die Muschel und sagte es Gareth. Gareth holte scharf Luft, dann schloss er die Augen, ließ das Gesicht in die Hände sinken und presste die Fingerspitzen gegen die Stirn. Christos und er waren gute Freunde gewesen, früher, vor Polly. Durch Christos hatten sich Rose und Gareth überhaupt erst kennengelernt. Rose kehrte zu ihrem Gespräch mit Polly zurück. »Wie geht es dir?« Sie versuchte, ihrer Freundin zuliebe, ihre eigene Erschütterung und ihren Schmerz zu unterdrücken. Ihr stand es nicht zu, so sehr um Christos zu trauern wie Polly… …»Ich komme gleich morgen zu euch«, erklärte sie, trotz des warnenden Blicks, den Gareth ihr aus tränenfeuchten Augen zuwarf. Noch im selben Augenblick allerdings wurde ihr klar, dass es Irrsinn wäre, alles stehen und liegen zu lassen und mit einem kleinen Baby in den südöstlichsten Winkel Europas zu fliegen. Gareth sollte endlich wieder Zeit zum Arbeiten haben; er brauchte sie, damit sie ihm den Rücken frei hielt. »Nein«, formte Gareth mit den Lippen. Trotz des Gemäldes im Ankleidezimmer - das er eigentlich nur Rose zuliebe aufgehängt hatte und weil es eine von Christos' besten Arbeiten war - hatte er Polly nie gemocht. Einmal hatte er sogar gesagt, dass es ihm bei ihr kalt den Rücken herunterlaufe, was für Gareths Verhältnisse ein ziemlich harsches Urteil war.
»Nein. Bleib, wo du bist. Ich und die Jungs kommen nach England. Uns hält hier eh nichts mehr«, sagte Polly. »Dann müsst ihr aber zu uns kommen und bei uns wohnen «, erwiderte Rose und sah Gareth dabei fest an. »Ihr könnt bleiben, so lange ihr wollt.«
Gareth ging zum Tisch zurück, um sich ein zweites Glas Wein einzugießen. Er kehrte Rose dabei den Rücken zu. Aber was kann er schon dagegen sagen?, dachte sie. Er wird sich damit abfinden müssen.
LESEN UND REZENSIEREN
--------------------------------------------------------- Bei meinen letzten Rezensionen habe ich festgestellt – und hier geht es mir wieder so – dass es gar nicht leicht ist, ein Buch zu bewerten und dabei objektiv zu sein. Es ist nämlich ein großer Unterschied, wie man ein Buch während und gleich nach dem Lesen aufnimmt oder wie man es beurteilt, wenn man es hat sacken lassen und – zum Beispiel für eine Rezension – darüber noch einmal nachdenkt.
Hätte man mich gefragt gleich nachdem ich es nach der letzten Seite zugeschlagen hatte, hätte ich spontan gesagt: 5 Sterne, auf alle Fälle lesen. Denn es hat mir wirklich Spaß gemacht, hat mich schaudern, mit fiebern und mitfühlen lassen, hat mich neugierig gemacht, wie es weiter geht. Ich hatte es in zwei Tagen durch und ich habe auch noch etwas anderes zu tun als zu lesen, aber dieser Roman hat mich wirklich gefesselt.
Wenn ich andererseits so drüber nachdenke, gibt es eben auch diese gewisse Unlogik, die die Handlung manchmal so unwahrscheinlich sein lässt, dass man sich nicht ganz hineinversetzten kann – beim Lesen habe ich die wohl verdrängt. Außerdem ist keine der Personen so sympathisch (außer Anna und das Baby), als dass es eine Rolle spielen würde, wer am Schluss drauf geht und wer nicht. Eigentlich sollte aber doch zumindest Rose eine Identifikationsfigur bieten, der man alles Gute wünscht, oder nicht? Manche Seiten habe ich auch mehr oder weniger nur überflogen, weil … was weiß ich? Weil nichts wirklich weiter ging oder weil ich von den handelnden Personen genervt war? Allerdings waren das eher wenige Seiten, also ist das nicht unbedingt relevant (ich bin auch ein ungeduldiger Mensch, wie ich zugeben muss)
In einer früheren Rezension habe ich einmal die Frage gestellt, wie sich ein Thriller überhaupt definiert und diese Frage ist auch hier wieder sehr interessant. Hier möchte ich anführen, was der englische Verlag zu Angsthauch sagt, denn das gibt ziemlich korrekt wieder, wie ich diesen Roman einschätzen würde:
„Ein dunkles, saftiges, köstlich beunruhigendes, auf einen Rutsch durchzulesendes psychologisches Drama.“
Von den 5 Sternen, die ich direkt nach dem Lesen vergeben hätte, muss ich einen nach meinen Überlegungen hier abziehen, wenn ich objektiv bewerten will. Eine Leseempfehlung kann ich aber absolut für alle geben, die bei einem Thriller keine Blutspritzorgien erwarten, sondern eher dem leisen Schrecken verfallen sind.
nte das Leben von Rose nicht idyllischer sein. Doch dann zieht ihre Jugendfreundin Polly mit ihren zwei Söhnen bei ihr ein, und plötzlich ist alles anders. Gefährliche Un...
nte das Leben von Rose nicht idyllischer sein. Doch dann zieht ihre Jugendfreundin Polly mit ihren zwei Söhnen bei ihr ein, und plötzlich ist alles anders. Gefährliche Un...
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28.04.2013 19:13
bh :)
19.01.2013 15:23
"BH" von Maria
12.12.2012 12:31
...klingt für mich auch sehr interessant!