Was passiert wen die Triebe die Oberhand gewinnen? Richtig dann kommt das „Animal - das Tier im Manne“ zum Vorschein!
-=| Die Story: |=-
Marvin ist ein absoluter Tollpatsch alles was er aufäßt geht auf irgend eine Art und Weise schief.
Marvins Traum ist es in die Fußstapfen seines ... Bericht lesen
Animal - Das Tier im Manne
Marvin ist ein Verlierer, wie er im Buche steht: Er ist weder klug noch schön und außerdem ... mehr
völlig unsportlich. Trotzdem träumt er - scheinbar aussichtslos - von einer Karriere bei der Polizei. Doch eines Tages wendet sich das Blatt: Nach einem schweren Autounfall fällt Marvin dem wahnsinnigen Wissenschaftler Dr. Wilder in die Hände, der ihm ohne sein Wissen eine bunte Mischung tierischer Organe implantiert. Plötzlich läuft Marvin schneller als ein Rennpferd, schwimmt wie ein Delfin und macht mit seinem Spürsinn den besten Drogenhunden Konkurrenz. Jeder wundert sich und Marvin am meisten, aber schon bald beginnt das Tier im Manne die Kontrolle über seinen Körper zu übernehmen. Und als Marvin sich in die hübsche Tierschützerin Rianna verliebt, nimmt die Katastrophe unaufhaltsam ihren Lauf...
Erwartungen auf die bestmögliche Weise. Schneider spielt Marvin Mange, einen rüpelhaften Polizeiangestellten, der mit dem Auto über eine Klippe fährt und schrecklich zugerichtet wird. Seltsamerweise wacht er danach nicht nur in einem Stück auf, er fühlt sich so gut wie noch niemals zuvor in seinem Leben. Er entwickelt plötzlich ungewöhnliche Kräfte, die dazu führen, dass er als Super-Cop gefeiert wird. Leider sind seine neu gewonnenen Kräfte das Ergebnis eines skurrilen wissenschaftlichen Experiments, und es dauert nicht lange, bis einige Nebenwirkungen sein Leben bestimmen. Es ist nicht einfach zu sagen, worin Schneiders Reiz eigentlich liegt -- aber irgendetwas hat er. Er kommt mit den geschmacklosesten Witzen über Sodomie und Körperfunktionen ungestraft davon, weil, nun ja, weil er auf eine hilflose Art und Weise sympathisch ist -- und irgendwie macht ihn genau das richtig komisch. --Bret Fetzer
noch mit Intelligenz gesegnet, wird der Arme permanent von seinen Kollegen, Nachbarn und selbst von Kindern veralbert. Auch sein Traumjob als Polizist liegt für ihn in weiter Ferne, denn die für das Polizeidiplom notwendige körperliche und geistige Fitness besitzt er nicht mal ansatzweise. Und so fristet Marvin sein Leben als mehr oder weniger erfolgreicher Nachtwächter mit mehr oder weniger erreichbaren Träumen. Doch dann kommt die Nacht, die sein Leben verändert: Bei einer Verfolgungsjagd hat Marvin einen schweren Unfall und wird von dem verrückten Wissenschaftler Dr. Wilder (Michael Caton) in einer Hütte im Wald wieder zusammen geflickt. Und das wörtlich, denn Dr. Wilder hat Marvin kurzerhand die Organe unterschiedlichster Tiere eingepflanzt. Zurück im Alltag, erstaunt Marvin seine beiden einzigen Freunde Fatty (Louis Lombardi) und Miles (Guy Torry) ebenso, wie seine Vorgesetzten Sgt. Sisk (John C. McGinley) und Chief Wilson (Ed Asner): Marvin erschnuppert Drogenkuriere, rettet Kinder vorm Ertrinken - und alles weil ihn seine tierischen Instinkte Dinge wahrnehmen lassen und Fähigkeiten aktivieren, von denen gewöhnliche Menschen nur träumen können. Seltsam auch, dass dieser Ängstlichste unter den Ängstlichen, auf einmal beißwütige Köter einschüchtert, unbändigen Appetit auf Aquariumsfische verspürt und spielend Rassepferde beim Joggen abhängt. Nicht zu reden davon, dass er beim Anblick einer Passantin im Minikleid zum Hengst wird und bei einer Zeugenvernehmung auf einem Bauernhof eine Ziege anhimmelt. Dummerweise nehmen Marvins tierische Instinkte bald überhand - und gegen das, was folgt, ist der bekannte "Dr. Jekyll / Mr. Hyde"-Konflikt Kinderkram. Als sich dann auch noch eine zärtliche Beziehung zwischen Marvin und Rianna (Colleen Haskell), einer attraktiven Naturschützerin, anbahnt, sieht sich der arme Junge zunehmend in einen tückischen Dreifrontenkrieg verwickelt. Gänzlich verwirrt ist er, als schließlich noch die Nachricht von einem verrückten Monster in Menschengestalt die Runde macht. Ist Marvin etwa ein "Beastie Boy???"
völlig unsportlich. Trotzdem träumt er - scheinbar aussichtslos - von einer Karriere bei der Polizei. Doch eines Tages wendet sich das Blatt: Nach einem schweren Autounfall fällt Marvin dem wahnsinnigen Wissenschaftler Dr. Wilder in die Hände, der ihm ohne sein Wissen eine bunte Mischung tierischer Organe implantiert. Plötzlich läuft Marvin schneller als ein Rennpferd, schwimmt wie ein Delfin und macht mit seinem Spürsinn den besten Drogenhunden Konkurrenz. Jeder wundert sich und Marvin am meisten, aber schon bald beginnt das Tier im Manne die Kontrolle über seinen Körper zu übernehmen. Und als Marvin sich in die hübsche Tierschützerin Rianna verliebt, nimmt die Katastrophe unaufhaltsam
noch mit Intelligenz gesegnet, wird der Arme permanent von seinen Kollegen, Nachbarn und selbst von Kindern veralbert. Auch sein Traumjob als Polizist liegt für ihn in weiter Ferne, denn die für das Polizeidiplom notwendige körperliche und geistige Fitness besitzt er nicht mal ansatzweise. Und so fristet Marvin sein Leben als mehr oder weniger erfolgreicher Nachtwächter mit mehr oder weniger erreichbaren Träumen. Doch dann kommt die Nacht, die sein Leben verändert: Bei einer Verfolgungsjagd hat Marvin einen schweren Unfall und wird von dem verrückten Wissenschaftler Dr. Wilder (Michael Caton) in einer Hütte im Wald wieder zusammen geflickt. Und das wörtlich, denn Dr. Wilder hat Marvin kurzerhand die Organe unterschiedlichster Tiere eingepflanzt. Zurück im Alltag, erstaunt Marvin seine beiden einzigen Freunde Fatty (Louis Lombardi) und Miles (Guy Torry) ebenso, wie seine Vorgesetzten Sgt. Sisk (John C. McGinley) und Chief Wilson (Ed Asner): Marvin erschnuppert Drogenkuriere, rettet Kinder vorm Ertrinken - und alles weil ihn seine tierischen Instinkte Dinge wahrnehmen lassen und Fähigkeiten aktivieren, von denen gewöhnliche Menschen nur träumen können. Seltsam auch, dass dieser Ängstlichste unter den Ängstlichen, auf einmal beißwütige Köter einschüchtert, unbändigen Appetit auf Aquariumsfische verspürt und spielend Rassepferde beim Joggen abhängt. Nicht zu reden davon, dass er beim Anblick einer Passantin im Minikleid zum Hengst wird und bei einer Zeugenvernehmung auf einem Bauernhof eine Ziege anhimmelt. Dummerweise nehmen Marvins tierische Instinkte bald überhand - und gegen das, was folgt, ist der bekannte "Dr. Jekyll / Mr. Hyde"-Konflikt Kinderkram. Als sich dann auch noch eine zärtliche Beziehung zwischen Marvin und Rianna (Colleen Haskell), einer attraktiven Naturschützerin, anbahnt, sieht sich der arme Junge zunehmend in einen tückischen Dreifrontenkrieg verwickelt. Gänzlich verwirrt ist er, als schließlich noch die Nachricht von einem verrückten Monster in Menschengestalt die Runde macht. Ist Marvin etwa ein "Beastie Boy???"
völlig unsportlich. Trotzdem träumt er - scheinbar aussichtslos - von einer Karriere bei der Polizei. Doch eines Tages wendet sich das Blatt: Nach einem schweren Autounfall fällt Marvin dem wahnsinnigen Wissenschaftler Dr. Wilder in die Hände, der ihm ohne sein Wissen eine bunte Mischung tierischer Organe implantiert. Plötzlich läuft Marvin schneller als ein Rennpferd, schwimmt wie ein Delfin und macht mit seinem Spürsinn den besten Drogenhunden Konkurrenz. Jeder wundert sich und Marvin am meisten, aber schon bald beginnt das Tier im Manne die Kontrolle über seinen Körper zu übernehmen. Und als Marvin sich in die hübsche Tierschützerin Rianna verliebt, nimmt die Katastrophe unaufhaltsam
EnglischVerlierertyp Marvin Mange, der täglich von Hunden, Greisen und Kleinkindern fertiggemacht wird, träumt von einem Job bei der Polizei. Bei deren Aufnahmeprüfung hat er jedoch jedes Mal versagt. Als der Loser nach einem Autounfall im Koma liegt, verpflanzt man ihm tierische Transplantate zur Lebenserhaltung. Mit äffischer Geschicklichkeit, dem Sexdrive eines Hengstes, dem Geruchssinn eines Hundes und der Schwimmkraft eines Seehunds erlebt Marvin nun unerwartete Erfolge. Doch nach und nach nehmen seine tierischen Instinkte überhand...
Erwartungen auf die bestmögliche Weise. Schneider spielt Marvin Mange, einen rüpelhaften Polizeiangestellten, der mit dem Auto über eine Klippe fährt und schrecklich zugerichtet wird. Seltsamerweise wacht er danach nicht nur in einem Stück auf, er fühlt sich so gut wie noch niemals zuvor in seinem Leben. Er entwickelt plötzlich ungewöhnliche Kräfte, die dazu führen, dass er als Super-Cop gefeiert wird. Leider sind seine neu gewonnenen Kräfte das Ergebnis eines skurrilen wissenschaftlichen Experiments, und es dauert nicht lange, bis einige Nebenwirkungen sein Leben bestimmen. Es ist nicht einfach zu sagen, worin Schneiders Reiz eigentlich liegt -- aber irgendetwas hat er. Er kommt mit den geschmacklosesten Witzen über Sodomie und Körperfunktionen ungestraft davon, weil, nun ja, weil er auf eine hilflose Art und Weise sympathisch ist -- und irgendwie macht ihn genau das richtig komisch. --Bret Fetzer
Erfüllung seines Traumes, in die Polizeitruppe seiner Stadt aufgenommen zu werden, rückt in immer weitere Ferne. Alles wird anders, als Marvin mit dem Auto schwer verunglückt. Knapp mit dem Leben davon gekommen, schleppt ihn ein verrückter Wissenschaftler in sein Labor im Wald, und flickt Marvin, ohne dessen Wissen, unter Verwendung verschiedenster Tierorgane wieder zusammen. Marvin kehrt mit allerlei neuen, tierischen Fähigkeiten in den Alltag zurück, die nach und nach zum Vorschein kommen. Als sich eine zärtliche Beziehung zwischen Marvin und einer attraktiven Naturschützerin, anbahnt, übernehmen die tierischen Anlagen in dem schüchternen Zeitgenossen zunehmend das Kommando.
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Erfahrungsbericht von DSchaeferhund über Animal - Das Tier im Manne 02.05.2004
Produktbewertung des Autors:
Pro:
sehr lustig
Kontra:
überzogene Tiergeräusche
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Was passiert wen die Triebe die Oberhand gewinnen? Richtig dann kommt das „Animal - das Tier im Manne“ zum Vorschein!
-=| Die Story: |=-
Marvin ist ein absoluter Tollpatsch alles was er aufäßt geht auf irgend eine Art und Weise schief. Marvins Traum ist es in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und ein richtiger Polizist zu werden. Momentan arbeitet er aber nur in einer Asservatenkammer. Marvin hat die Polizeiprüfung schon 4 mal vergeigt und sein Ziel entfernt sich immer weiter von ihm. Seine große Chance naht, als er völlig alleine auf dem Revier ist und ein Notruf eingeht. Er beschließt sich auf den Weg zu machen. Aber auf der Fahrt dahin stürzt sein Auto in eine Schlucht und er wird schwer verletzt. Er muss operiert werden. Marvin findet sich später in seinem zerstörten Auto wieder und kann sich an nichts erinnern.
In seinem Leben hat sich aber was geändert. Er kann besser riechen, schneller laufen und andere Dinge voll bringen.
Woher kommt das? Marvin schiebt alles auf die Dachsmilch, welche er sich übers Fernsehen bestellt hatte.
Ein paar Tage später wird er aber vom Wissenschaftler Dr. Wilder aufgeklärt das er ihm das Leben gerettet hat und ihm Tierorgane ein gepflanzt hat. Marvin kann des nicht glauben, aber nur so konnten seine neuen Fähigkeiten entstehen. Durch diese Fähigkeiten nimmt seine berufliche Laufbahn steil zu und läuft nur noch bergauf. Auch in der Liebe scheint es zu funktionieren, den er kann jetzt sogar seine Angebetete Rianah erobern. Das ganze hat natürlich auch Nachteile, denn die Tierischen Fähigkeiten haben ihre Triebe mit übernommen. So hasst er nun Katzen und bellt Leute an.
Als dann Kühe gerissen werden und ein Nackter Typ der wie Marvin aussieht als Täter in Frage kommt, muss Marvin den wirklichen Täter finden um seine Unschuld zu beweisen.
Ob er dies schafft, wird nicht verraten.
-=| Die Eigene Meinung: |=-
Die Idee ist an sich gut und interessant, die Umsetzung ist sehr individuell passiert. Der Film bietet 80 Minuten Komödie pur. Das war mir nicht gefallen hat, waren die Tiergeräusche diese wurden sehr überzogen dargestellt und wirkten so nicht überzeugend.
Die Witze sind besonders durch Marvins Mimik und Gestik entstanden und verstärkt wurden. Auch witzig war, wenn Marvin im Hintergrund Unfug treib und im Vordergrund die Leute erzählt haben. (Die Szene mit der Ziege)
Der Film spricht Leute an mit einem nicht so anspruchsvollen Humor, also Menschen die über so ziemlich alles lachen können.
Der Spannungsbogen beginnt erst als Kühe gerissen werden, aber wenn ich so überlege einen Täter hat man nicht gefunden. Nur wir, die Zuschauer, wissen wer der Täter ist. So endet der Film mit einem komischen Ende, welches eine Fortsetzung zu lässt?
Das Bild an sich war gewohnt gut, alles war klar zu sehen, nie wackelte es oder wurde unscharf. Der Ton war gut, alle Stimmen kamen klar und deutlich rüber, man hatte also keine Verständigungsprobleme.
Die Musik war immer sehr situationsabhängig, manchmal treibend und rockig anderseits tragend und ruhig.
Der Film lebt von der irrsinnig witzigen Story in der einem Menschen Tierorgane eingepflanzt werden und dieser kurz darauf, tierische Triebe entwickelt. ( Interessant war auch Miles, welcher alle für Rassistisch hält, als er sich für Marvin opfern will , hören alle auf mit der Hetze weil er Schwarz ist.) Man muss nicht viel über die Witze nach denken und lässt die Slapstick einfach geschehen.
Der Film ist vom Regisseur Luke Greenfield, er ist aus den USA und aus dem Jahr 2001. Das Drehbuch stammt von Tom Brady und Rob Schneider. Er ist ab 6 Jahren freigegeben und ungefähr 80 Minuten lang.
Der Hauptdarsteller: Hauptdarsteller war ganz klar Rob Schneider welcher Marvin spielt. Rob Schneider ist ein Meister des Komödiengenres, in seinen Filmen spielt er aber den Verlierer. In diesem Film spielte er gut, er hat mich überzeugt, seine Leistung war vollkommen akzeptabel. Seine Tierimitationen wirken besonders gut. Man kann ihn kennen aus Saturday Night Life.
Außerdem: Coleen Haskell als Rianah, John McGinley als Sergeant Sisk ( Ihn könnt ihr aus Scrubs – Die Anfänger kennen, wo er Dr. Cox spielt), Micheak Caton als Dr. Wilder, Miles als Guy Torry und zu guter letzt Edward Asner als Chief Wilson.
-=| Das Fazit: |=-
Ihr steht nicht auf Komödien wie Bridget Jones oder Noting Hill, sondern ihr magt eher welche wo der Anspruch heruntergeschraubt wird aber dafür die Witze hochgeschraubt, dann seid ihr bei Animal – das Tier im Manne genau richtig.
Der Film ist durch gehend lustig und unterhaltend, er ist nicht einschläfernd oder überlang. Die Tiergeräusche wirken zwar überdreht aber dafür könnt ihr hier eine Klasse Komöide sehen.
Pro: einerseits kurzweilige und witzige Komödie über tierische Triebe Kontra: andererseits oberflächlicher und deftiger Slapstick über Peinlichkeiten
Marvin Mange ist einfach ein Loser. Mit seinem staubtrockenen Job in der Asservatenkammer der Polizei beeindruckt er niemanden, selbst die Schulkinder bei ihrem Ausflug zur Polizei ziehen es vor, ihn mit Handschellen bewegungsunfähig zu machen und zu verp ...
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Pro: man kann anfangs fast nur lachen und das richtig; der Hauptdarsteller; die Idee des Filmes Kontra: leider auch ab und an Humor der niederen Sorte und man hätte aus dem Film mehr machen können; nicht alle Schauspieler waren eine gute Besetzung;
Nein, ich werde hier die Männerwelt nicht niedermachen, keine Angst meine Herren*grins. Aber ein wenig belustigend ist der Titel dann doch und wenn Vergleiche mit so einigen tierischen Instinkten getroffen werden und man diesem Film solch einen Titel gi ...
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Pro: sehr witzig, geniale Idee Kontra: manchmal etwas flau
Vorwort
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Heute will ich euch mal wieder über meinen letzten Previewfilm berichten. Ich hatte ja die ganze Zeit gehofft, dass endlich mal "American Pie 2" läuft, aber da wurde ich auch diesmal wieder enttäuscht. Als Ausgleich gab es aber auch ei ...
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Pro: Sauguter Rob Schneider, witzig !!! Kontra: leicht übertriebenes Ende, FSK 6 unpassend (->zu viele sexuelle Anspielungen)
Inhalt:
=
Der Tolpatsch Marvin (Rob Schneider) möchte in die Fußstapfen seines Vaters treten und ein richtiger Polizist werden - er arbeitet nur als Angestellter in der Aservatenkammer. Leider tritt er in jedes Fettnäpfchen und fällt auch beim v ...
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Pro: die Idee, Gags, Rob Schneider, Cameo Auftritt von Adam Sandler Kontra: die Filmlänge ist zu kurz
Seit gegrüßt!!! Zur Zeit habe ich meine Liebe zu Komödien wieder neu entdeckt und mich erstmal mit einigen LAchern eingedeckt. Zu meinen Neuerwerbungen gehören schließlich auch der Film "Animal-Das Tier im Manne". Den Film möchte ich euch in den folgenden ...
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...Door?, ?Animal - das Tier im Manne?) nicht gerade bekannt dafür, gute Filme abzuliefern, aber was er sich hier geleistet hat, sollte von der Filmpolizei wirklich geahndet werden. Da die gerade mit anderen Mumpf-Filmen beschäftigt zu sein scheint, werde ich das mal übernehmen:
Jura-Mäuschen Rachel (Ginnifer Goodwin, ?Er steht einfach nicht auf dich?) und ihre exaltierte Freundin Darcy (Kate Hudson, ?Bride Wars?) kennen sich von Kindesbeinen an. Rachel stand immer im Schatten der überdrehten Blondine, die immer bekommt, was sie will. Unter anderem auch Dex (Colin Egglesfield, ?Melrose Place?), Rachels heimliche Studenten-Liebe. Da Rachel nicht rechtzeitig die Zähne auseinander gekriegt hat, hat Darcy ihr Dex einfach weggeschnappt und steht nun kurz vor der Hochzeit mit dem Tom Cruise-Lookalike. Da kann auch Rachels bester Freund Ethan (John...
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Pro: spannend bis zum Schluss, sinnlich, romantisch, temporeich, guter Sound Kontra: bescheidene Bildqualität, verzweigte Handlung, bescheidenes Bonusmaterial
...das heute von der Qualität des Bildes leider nicht mehr sagen. Gerade bei hochauflösenden HD-Fernsehern wird die relativ niedrige Auflösung erkennbar. Aber dieses Manko macht nichts, denn der Zuschauer konzentriert sich sowieso mehr auf die Story als auf das Medium. Die deutschen Untertitel liegen sowohl für den Hauptfilm als auch für die Extras vor. Das macht sich besonders bei den Statements positiv bemerkbar.
Die EXTRAS
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1) Trailer
Unter dieser Rubrik sind vier Kinotrailer vorzufinden:
a) ENIGMA - Das Geheimnis
b) ANIMAL - Das Tier im Manne
c) The Others (mit Nicole Kidman)
d) Lucky Break - Rein oder Raus
2) Filmografien
Hier sind die Filmografien für folgende Mitwirkende zu finden:
a) Dougray Scott
b) Kate Winslet
c) Saffron Burrows
d) Jeremy Northam
e) Michael Apted (Regie)
3) Interviews mit Schauspielern...
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Pro: Mitunter wirklich witzig Kontra: Der Titel ist eine freche Verarschung, gelinde gesagt.
...ür es glatt mal einen Punkt Abzug in der B-Note gibt. „Mr. Undercover“ heißt nämlich im Original „Who is Corky“ und ist ein weiteres Spin-Off des US-TV-Comedy-Kultes „Saturday Night Life“, die uns in letzter Zeit ja regelmäßig überschwemmen.
Überschwemmen? Ja richtig, überschwemmen. Gott sei dank bemerkt das bei uns kaum jemand, denn alle diese „Filme“ floppen hierzulande grandios. Ob „Superstar“, „Good Vibrations“ oder „Animal – das Tier im Manne“ – allesamt Kassengift. Zu recht übrigens, denn sie sind nicht nur grottendämlich (mit Comedy hat das nix mehr zu tun) sondern zielen eindeutig auf den Markt des amerikanischen Fernsehzuschauers. Kein Wunder, dass kein Mensch bei uns sowas sehen will.
Zur Ehrenrettung muss ich sagen „Mr. Underco...
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