Unterhaltung; Drama; Liebesfilm, Unterhaltung, Unterhaltung; Liebesfilm; Drama - 1967, 1935, 1947, 1996 - Leo (Buch) Tolstoi, Bernard Rose - Tatjana Samoilowa, Wassili Lanowoi, Nikolai Grizenko, May Robson, Greta Garbo, Fredric March, Basil Rathbone, Maureen O'Sullivan, Freddie Bartholomew, Reginald Owen, Vivien Leigh, Ralph Richardson, Kieron Moore, Marie Lohr, Michael Gough, Niall MacGinnis, Sally Ann Howes, Sophie Marceau, Sean Bean, Alfred Molina - DD 1.0: Deutsch, DD 1.0: Deutsch, Englisch, Spanisch, DD 2.0: Deutsch, Englisch, DD 5.1: Deutsch - Icestorm Entertainment GmbH, Warner Home Video Germany, Phoenix Bild- und Tonträger Vertriebs GmbH, Koch Media Deutschland GmbH, Highlight Video mehr
Anna ist die Gattin eines hohen Staatsbeamten, dem seine politische Karriere über alles geht. Sie verliebt sich in den umschwärmten Rittmeister Wronski und setzt diese große... mehr
as much sense to me as trying to determine the world's greatest color. But there is no doubt that Anna Karenina, generally considered Tolstoy's best book, is def...
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obersten Schicht zugehörig, die sich aber selbst verloren hat." Hier ist nicht von einem gebeichteten Seitensprung die Rede, sondern es ist dies die allererste Erwähn...
obersten Schicht zugehörig, die sich aber selbst verloren hat." Hier ist nicht von einem gebeichteten Seitensprung die Rede, sondern es ist dies die allererste Erwähn...
as much sense to me as trying to determine the world's greatest color. But there is no doubt that Anna Karenina, generally considered Tolstoy's best book, is def...
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Unterhaltung; Komödie - 1994 - Robert Jr. Downey, Bonnie Hunt, Marisa Tomei, John Benjamin Hickey - DD 5.0: Deutsch, Englisch, Spanisch; Stereo: Französisch, Italienisch - Sony Pictures Home Entertainment
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Erfahrungsbericht von Tiny_Liny über Anna Karenina - Russische Klassiker (DVD) 14. März 2004
Produktbewertung des Autors:
Action:
geht so
Anspruch:
anspruchsvoll
Humor:
kein Humor
Romantik:
viel
Spannung:
wenig spannend
Pro:
zum teil gute Darsteller, oft sehr schöne Schauplätze, Dramatik und Rommantik pur
Kontra:
wichtige Stellen aus dem Buch fehlen, streckenweise langweilig, na ja halt Hollywood
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
So, nachdem mein letzter Bericht ja ziemlich gut ankam möchte ich mich noch mal versuchen. Ich schreibe über einen Film, den ich gestern zu ende geguckt habe. Den Anfang habe ich mit einer Freundin gesehen. Wir wollten einen netten Videoabend veranstalten. Was sah ich in der Bibliothek unter der Rubrik "Liebe" ?- Richtig "Anna Kerenina" mit Sophie Marceau und da ich das Buch gelesen hatte und es mir total gefallen hat, dachte ich- warum nicht! Meine Freundin konnte ich auch überzeugen. Doch sie fand ihn sehr langweilig ,wollte ihn nicht weitergucken und ich hab ihn daher gestern alleine zu ende gesehen. Ob meine Freundin einfach nur einen schlechten Geschmack hat oder an ihrer Behauptung was wahres dran ist, seht ihr jetzt.
------------Inhaltsangabe-----------
1. Inhalt des Filmes 2.Darsteller und ihre Rollen 3. Die Vorlage 4. Eigene Meinung 5. Fazit
-------------Inhalt des Filmes------------- Russland ende des 19. Jahrhundert. In einer Gesellschaft in der nur Macht und soziales Ansehen gilt verliebt sich die junge Frau Anna Karenina, verheiratet und Mutter eines Sohnes, in den Offizier Wronskij. Auch er verliebt sich in sie und auch, wenn Anna anfangs gegen ihre Gefühle kämpft werden die beiden ein Paar. Gleichzeitig erhofft sich die junge Prinzessin Kitty eine Hochzeit mit Wronskij und verschmäht daher ihren Jugendfreund Lewin, der sie wirklich liebt. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit dem jungen Glück. Anna darf ihren Sohn nicht mehr sehen, da ihr Mann es verbietet außerdem möchte er in die Scheidung nicht Einwillen. Annanwird eine geächtete der Gesellschaft und traut sich nicht mehr aus dem Haus. Auch ihre Beziehung mit Wronskij verschlechtert sich, da sie unglaublich eifersüchtig ist. Sie sieht nicht ein warum sie ihr ganzes Leben für ihn geopfert hat, während er sich mit anderen Frauen vergnügt. Um ihre Nerven zu beruhigen nimmt sie Orphium. Gleichzeitig erkennt Kitty, das Lewin der einzige Mann ist den die liebt, die beiden heiraten und kriegen ein Kind. Anna ist mit den Nerven am Ende und den einzigen Weg den sie sieht ist der des Selbstmordes.
------------Darsteller und ihre Rollen-------------
Sophie Marceau als Anna Karenina Ich denke mal die Rolle der Anna Karenina ist eine Traumrolle für jede weibliche Schauspielerin. Vom Aussehen her ist sie die Idealbesetzung. Sophie Marceau muss innerlichen Verfall und starke Verzweiflung spielen. Und ich finde sie macht ihre Sache außerordentlich gut. Wenn sie vor Trauer und Wut außer sich ist nimmt man ihr das wirklich ab. Oft sagt ihr Blick mehr als Worte. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Verliebt Anna sich in Wronskij wirkt das total unrealistisch uns steif. Kein Knistern keine Spannung. Ich hab nicht das Gefühl, dass die Schauspieler sich besonders gemocht haben. Über die Schauspielerin:Nicht nur auf der Leinwand, sondern auch auf der Bühne feiert Sophie Erfolge. Ihr erster Auftritt in "Eurydice" bringt ihr den "Molière", den Preis für den Nachwuchsstar ein. In George Bernard Shaws "Pygmalion" fühlt sie wie die Protagonistin Eliza. "Wie sie wollte ich immer frei sein. Es ist die Suche nach dem Glück, die uns verbindet." In Claude Pinoteaus "La Boum - die Fete" (1980) spielt Sophie Marceau sich als verliebte 13-jährige in die Herzen des Kinopublikums. Nicht nur die Fortsetzung des Kassenschlagers ("La Boum 2 - Die Fete geht weiter"), sondern auch viele weitere Rollen machten die junge Sophie zum unverwechselbaren Star.
Sean Bean als Offizer Wronskij Ich denke mal die Rolle des verführerischen und doch oberflächlichen Offizier ist eine starke Rolle. Doch leider schafft Sean Bean nicht der Rolle die passende Tiefe und Ironie zu geben. Oft wirkt er etwas blass. Ich hab eigentlich nicht das Gefühl, dass er großen Spaß an der Sache hatte. Wie schon oben erwähnt ist keine wirkliche Leidenschaft zwischen den Darstellern zu bemerken und Mr. Bean bleibt eigentlich nur gut aussehen, Sophie Marceau spielt ihn locker an die Wand. Über dem Schauspieler: Geboren in der englischen Industriestadt Sheffield hat Sean Bean auch schon als Theaterdarsteller reichlich Erfahrung gesammelt. Zu seinen Bühnenengagements zählen Parts in den Royal-Shakespeare-Company-Produktionen "Romeo & Juliet", "Fair Maid of the West" und "Midsummer Night's Dream" sowie der Royal-Court-Theater-Aufführung "Killing the Cat". Sean Bean ist dem breiten Publikum bestens bekannt durch seine Schurkenrollen in "Stormy Monday" (1987), "Das Feld" (1990), "Die Stunde der Patrioten" (1992), "James Bond 007 - Goldeneye" (1995) und "Ronin" (1998).
Alfred Molina als Lewin Also eines muss ich gleich mal sagen: Alfred Molina ist wirklich keine Schönheit. Mit seinen schiefen Zähnen, der krummen Nase und der eher korpulenten Figur entspricht er nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal. Ich hab ihn mir anders vorgestellt. Er hat die Rolle eines Erzählers auch wenn er Anna Karenina nur einmal begegnet. Im Buch ist er ein Grübler, eine Zweigespaltene Person - im Film ist davon nicht viel übrig geblieben. Wirklich philosophisch wird er erst am Ende was ziemlich lächerlich wirkt. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Kitty wird leider viel zu vernachlässigt. Doch da kann der Schauspieler ja nichts für. Er hat eine nette Rolle und spielt sie recht nett. Seine Mimik ist allerdings recht eintönig. Meistens eine Mischung aus Erstaunen, Trauer und Bescheidenheit. Na ja wirklich lachen sieht man ihn selten. Ich finde Alfred Molina hat aus seiner Rolle aber trotzdem das Beste gemacht. Über den Schauspieler: 1992 spielte Molina in Mike Newells Komödie "Verzauberter April", 1993 folgte die Rolle des Titorelli in der Kafka-Verfilmung "Der Prozess" mit Kyle MacLachlan, Anthony Hokins und Jason Robards, bevor Ken Olin Molina in dem Abenteuerfilm "Wolfsblut 2 - Das Geheimnis des weißen Wolfes" (1994) besetzte. Auch auf der Bühne ist Alfred Molina immer wieder erfolgreich tätig. 1998 gab er sein Broadway-Debüt in der mit einem Tony prämierten Produktion "Art" an der Seite von Alan Alda und Vicior Garber. Molina selbst wurde für seine Leistung mit einer Tony-Nomierung und dem Gewinn des Drama Desk Award belohnt.
Mia Kirshner als Kitty Die Rolle der Kitty ist einfach bezaubernd. Kitty ist ein unerfahrenes und sehr naives Mädchen, die noch rechtzeitig bemerkt, dass ihre wahre Liebe nicht der oberflächliche Wronskij sondern der herzensgute Lewin ist. Mia Kirshner ist keine große Schönheit aber sie hat diese gewisse Mischung aus Charme, Natürlichkeit und gutem Aussehen was sie sehr sympathisch macht. Die Rolle der Kitty ist nicht besonders anspruchvoll und Mia Kirshner gibt dem einen eigenen und leichfüßigen Stempel. Über die Schauspielerin: Mia Kirshner wollte schon als Kind Schauspielerin werden und hatte Schauspielunterricht an Leah Posluns Theaterschule, seit sie neun Jahre alt war. Sie vervollständigte ihre Ausbildung am Tarragon Theater und am Young Peoples Theatre in Toronto. 1993 schloß Mia ihre High School in Toronto ab, um in den USA Film zu studieren. In "Die Grasharfe" (1995) spielt sie an der Seite von Jack Lemmon, Walther Matthau, Sissy Spacek, Piper Laurie und Roddy McDowell. Im gleichen Jahr folgte das Justiz-Drama "Murder In The First" mit Kevin Bacon und Christian Slater. In dem Nachfolger des Fantasy-Film "The Crow" mit dem Titel "City of Angel" übernimmt Mia Kirshner 1996 die weibliche Hauptrolle.
--------------Die Vorlage------------ Die Vorlage für diesen Film ist das weltberühmte Buch "Anna Karenina" von dem russischen Schriftsteller Leo Tolstoi. Geboren ist er 1882 und seine berühmtesten Bücher sind "Krieg und Frieden" und "Anna Karenina". Tja da gibt es nicht mehr viel zu sagen, oder?
-------------Eigene Meinung---------------- Es ist schwer diesen Film unparteiisch zu bewerten. Ich denke mal, wenn man das Buch kennt wird es einem schwer fallen Gefallen an diesem Film zu haben und wenn man die Vorlage nicht kennt, wird man entweder total gerührt sein, oder sich zu Tode langweilen. Ich möchte das alles einzeln erläutern. Enttäuscht werden die Menschen die das Buch kennen weil vieles wichtige fehlt und es einfach sehr schwer ist diesem hohen Anspruch gerecht zu werden. Die Figuren im Film werden nicht so wiedergegeben, wie es sein sollte. Am deutlichsten wird das bei Lewin. Die Rolle des Lewin ist die (wie ich finde) interessanteste, dieser am Leben verzweifelnder, einsame, seltsame Kauz der an der Liebe zu Kitty erst zu sich selbst findet hat mich gerührt und ich hatte das Gefühl ihn zu verstehen. Im Film ist er einfach nur ein schwerfälliger, uninteressanter Mann, in den sich keine Frau verlieben würde. Hier fehlt auch ein wichtiger Teil und zwar wie Kitty merkt das sie eigentlich Lewin liebt. Der Reife-Prozess des jungen Mädchen wird einfach übersprungen. Was mir an dieser Liebesgeschichte im Original so gefallen hat war die Normalität des Paares. Denn eigentlich streiten die beiden sich sehr viel. Ihre Ehe ist/war nicht immer "Friede, Freude, Eierkuchen" wie der Film uns sagen will , sondern die Ehe wurde gestört durch Eifersüchteleien und dem Gefühl die Freiheit zu verlieren. Aber beide Kitty und Lewin merken, das sie sich brauchen und lieben. Das das einfach zu einer Ehe dazugehört und das genau das ihre Liebe so stark macht. Ich glaube aber, wenn die Macher des Filmes das alles berügtsichtigt hätten wäre der Film doppelt so lang geworden. Das Augenmerk liegt daher auf Anna und Wronskij. Ihre Beziehung wird fast identisch aus dem Buch übernommen. Nur die Szene in der Wronskij Anna auszieht und die beiden ihre erste Nacht verbringen ist neu hinzugedacht. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern. Der Verlauf ihrer Beziehung wird im Zeitraffer zusammengefasst. Aber auch hier ist ein Fehler. Im Film verliert sie ihr Kind durch eine Fehlgeburt im Buch aber bleibt es am Leben. Die Verzweiflung von Anna nach Normalität und ihrem Sohn wird recht eindrucksvoll dargestellt. Die Sympathien sind ganz klar auf Annas Seite und es wird gar nicht erst versucht Wronskij's verlangen nach Freiheit zu rechtfertigen. Das Feingefühl mit dem Tolstoi mit den Figuren umgeht fehlt. Kommen wir zur zweiten Möglichkeit. Sie kennen das Buch nicht: wird er ihnen Spaß machen? -Ja und nein kann ich da nur sagen. Ja, weil er gut gemacht ist, die Darsteller zum größten Teil überzeugen, die Atmosphäre und die Schauplätze gut gewählt ist. Ja, weil die Kostüme toll sind. Ja, weil der Kern enthalten ist und ja, wenn sie Hollywood-Schnulzen mögen. Aber eher nein, weil er für viele sterbenslangweilig sein kann. Eine wirkliche Handlung kann man erst nach einer Stunde feststellen. Und man kann mit guten Recht sagen(das was meine Freundin gesagt hat) : "der Film ist sterbenslangweilig, da passiert ja gar nichts". Es gibt keine großartigen Sex- und/oder Action-Szenen. Man muss sich drauf einlassen. Drauf einlassen in eine andere Welt, eine andere Zeit, eine andere Gesellschaft einzutauchen. Und zu guter Letzt es ist ein Hollywood-Film. Und das mein ich nicht unbedingt als Kompliment. Es wird übertrieben und geprotzt wo es nur geht. Man soll sehen, da hat jemand viel Geld investiert. Ich finde das hätten sie lieber an einen anderen Drehbuchautoren verschwenden sollen *gg*. Positiv ist anzumerken, dass die gesamte Musik aus russische Klassik besteht.
-------------------Fazit---------------- Ich hab lange überlegt, ob ich eine Empfehlung oder keine Abgeben soll oder nicht. Ich hab mich jetzt für ein Nein entschieden.... ....Weil ich finde der Film hat zu viel negatives um wirklich als Empfehlung zu gelten. Ich glaube es gibt nicht viele Menschen die daran Spaß haben. Ob es bessere Verfilmungen von "Anna Karenina" gibt weiß ich nicht. Ich empfehle, das Buch zu lesen.
So ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen!!
weitere Erfahrungsberichte
Die Zielgruppe ist klar Bewertung fürAnna Karenina - Russische Klassiker (DVD)von
Glueckskeks
Pro: Ein schöner Film zum ansehen Kontra: o.g.
Die schöne junge Adelige Anna Karenina führt an der Seite ihres älteren Ehemannes ein einsames Leben, voller unerfüllter Träume und heimlicher Sehnsüchte. Obwohl sie Mutter eines kleinen Sohnes ist, stürzt sich Anna kopfüber in eine leidenschaftliche Affäre mit dem attraktien Graf Wronskij, einem Offizier und Rittmeister. Was als geheime Verliebtheit beginnt, schockiert kurz darauf den russischen Adel. Der Skandal bleibt nicht ohne schicksalhafte ... ...Eine wirklich epochale Geschichte. Wer die Zielgruppe dieses Films ist, dürfte klar sein: viele Kostüme, zaristisches Rußland, Glanz & Gloria, leidenschaftliche Liebe. Gekauft hätte ich mir diesen Film wohl nie, aber wenn ich schon nicht im Lotto gewinnen kann, dann doch wenigstens mal eine DVD:-)). Also, eher skeptisch bin ich an den Film herangegangen, muß aber sagen, positiv überrascht worden zu sein. Jedenfalls vom Film. Die Bildqualität des ...
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Pro: Sophie Marceau, schöne Schauplätze, Kostüme Kontra: Handlung nicht Gleich dem Buch
Da Leo Tolstois Klassiker Anna Karenina zu meinen Lieblingsbücher und Filmen gehört, möchte ich alle aufmerksam machen, dass am Samstag, 26 Januar in SAT 1 um 20.15, die neue Verfilmung von Anna Karenina präsentiert wird.
Im St. Petersburg um 1880 verliebt sich die verheiratete A.Karenina (gespielt von einer der schönsten Schauspielerin Frankreichs: Sophie Marceau) in einen jungen Offizier Wronskij (Sean Bean).
Sogar die Liebe für ihren Sohn kann ... ...unmöglich. Die Ehe wird für Anna zum Gefängnis. Sie springt unter die Räder eines Zuges und stirbt. Es bleibt nur die Schuldfrage.
Diese US-Produktion wurde komplett in Russland gedreht.
Die Salons, und Opernhäusern von St. Petersburg und Moskau werden in voller Pracht gezeigt, wo sich damals im 19 Jh. die ganze wichtigste und verschwenderische Gesellschaft vergnügte.
Für Tolstoi stehen Moskau und St. Petersburg für Verderbung, Korruption und ...
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Pro: Hollywood begreifts nicht - ist eigentlich kein Pro Kontra: Forget it, nicht der Rede wert
...Leben beschäftigt, Wronskij, der „Entertainer“, Anna Karenina, eine intelligente, emotionelle, faszinierende Dame der russischen Gesellschaft u.v.m. Statt dessen werden im Film „Hollywood“-mäßig geschmacklose Szenen eingebaut, um dem Film einen Kick zu verpassen. Fehlschlag.
Fazit ist, dass man so einen Roman nicht in einem 100-minütigen Film packen kann. Das müsste dann schon ein Mehrteiler sein. Also, der Film ist absolut nicht zu empfehlen. ...
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Action:
Anspruch:
Humor:
Romantik:
Spannung:
sehr hilfreich
15.08.2000
Ein Herz für Rußland Bewertung fürAnna Karenina - Russische Klassiker (DVD)von
13thJoerg
Pro: eindringliche, in tiefes Blau getauchte Optik Kontra: wahrscheinlich eine Enttäuschung, für Leser des Romans
...auch Leo Tolstoi's Roman über Anna Karenina, die, unglücklich verheiratet, sich in den jungen Offizier Graf Wronskij verliebt. Anfangs widerstrebend, gibt sie sich Ihm schließlich doch hin und vergißt alle gessellschaftlichen Konventionen.
Die Folge: von der Gessellschaft und Ihrem Sohn isoliert, beginnt sie an Wronskijs Liebe zu zweifeln und verfällt in tiefe Depressionen.
Mit tollen Bildern, die an den Originalschauplätzen in Moskau und St. Petersburg ...
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Pro: gute Atmosphäre und brilliante Schauspieler Kontra: nichts für Spaßvögel und Actionhelden
...beginnt eigentlich alles damit, daß Anna Karenina gespielt von Sophie Marceau die Ehe mit ihrem Mann Alexej satt hat und sie sich in den Grafen Wronskij (gespielt von Sean Beam) verliebt. Sehr schnell wird ihre Liebe auch erwidert und die beiden haben eine Affäre, allerdings nicht unbeobachtet, wie sie anfangs denken. Da der Graf immerhin aus adeligem Hause stammt, interessieren sich eine Menge Leute, für das was er tut und für die Personen mit denen ... ...akzeptieren oder verstehen kann. Hätte Anna Karenina einfach nicht fremd gehen dürfen und sollte man deshalb die Handlung ihres Mannes nicht verurteilen oder springt dieser gar zu hart mit ihr um und bestraft sie über die Maße. Der Film, der 1997 in den USA gedreht wurde ist besetzt von sehr fähigen Schauspielern, die mir allerdings bis auf Sophie Marceau bisher nicht so bekannt waren: Sean Bean, Alfred Molino, James Fox, Mia Kirshner, Fiona Shaw, ...
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Zusatzinfo: Biografie & Filmografie des Regisseurs Alexander Sarchi;Bilder-Galerie;Gespräch mit Frau Dr. Margit Bräuer, ehemalige Lektorin des Aufbauverlages;, Trailer;, Trailer;Making Of;, Interaktive MenüsSzenenanwahlmit 25-min. Making of
Studio: Icestorm Entertainment GmbH, Warner Home Video Germany, Phoenix Bild- und Tonträger Vertriebs GmbH, Koch Media Deutschland GmbH, Highlight Video
blu_ray: DVD
Untertitel für Gehörlose: DEU,ENG
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Ciao
auf Ciao gelistet seit : 19/05/2007
Produktbeschreibung des Herstellers
Anna ist die Gattin eines hohen Staatsbeamten, dem seine politische Karriere über alles geht. Sie verliebt sich in den umschwärmten Rittmeister Wronski und setzt diese große Leidenschaft über die Gesetze von Ehe und Gesellschaft. Unsägliches Glück aber auch unerträgliches Leid sind die Folgen, das ausweglose Drama einer Dame der Gesellschaft, die sich ein Anrecht auf ein eigenen Leben erkämpfen will.
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