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I N H A L T
Anna (Alice Deekeling) wächst nicht gerade in einer behüteten Umgebung auf. Ihre Mutter Sophie (Renée Soutendijk) ist dem Alkohol und Männern zugetan, zwar liebevoll zu den Kindern, aber äußerst labil. Auf ihren jüngeren Bruder Rolli (Stephan Dellgrün) muss Anna aufpassen. ... Bericht lesen
Wehrmacht hat ihre letzte Verteidigungslinie errichtet, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. Die 92. Infanterie-Division der US-Armee versucht, diese Stellung am Serchio-Fluss zu durchbrechen. Unter ihnen sind die vier afroamerikanischen "Buffalo Soldiers" Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren Sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht
Wehrmacht hat ihre letzte Verteidigungslinie errichtet, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. Die 92. Infanterie-Division der US-Armee versucht, diese Stellung am Serchio-Fluss zu durchbrechen. Unter ihnen sind die vier afroamerikanischen "Buffalo Soldiers" Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren Sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht vor ...
versuchen die letzte Verteidigungslinie der Wehrmacht zu durchbrechen. Unter ihnen sind auch die vier afroamerikanischen "Buffalo Soldiers" Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht vor ...
Wehrmacht hat ihre letzte Verteidigungslinie errichtet, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. Die 92. Infanterie-Division der US-Armee versucht, diese Stellung am Serchio-Fluss zu durchbrechen. Unter ihnen sind die vier afroamerikanischen "Buffalo Soldiers" Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren Sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht
DeutschFür den kleinen Bären steckt jeder Tag voller Abenteuer. Ob er auf den Baum klettert, um Honig zu naschen, oder mutig in den Fluss springt. Er fühlt sich richtig wohl bei seinen kleinen und großen Entdeckungen, denn eines weiß er genau: Der große Bär hat ihn immer lieb und passt immer auf ihn auf. Hier werden die Hauptfiguren lebendig. Wer möchte sie streicheln und sprechen lassen?Ab 18 Monaten!
Wehrmacht hat ihre letzte Verteidigungslinie errichtet, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. Die 92. Infanterie-Division der US-Armee versucht, diese Stellung am Serchio-Fluss zu durchbrechen. Unter ihnen sind die vier afroamerikanischen "Buffalo Soldiers" Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren Sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht
Wehrmacht hat ihre letzte Verteidigungslinie errichtet, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. Die 92. Infanterie-Division der US-Armee versucht, diese Stellung am Serchio-Fluss zu durchbrechen.Unter ihnen sind die vier afroamerikanischen "Buffalo Soldiers" Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren Sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht vor ...
Wehrmacht hat ihre letzte Verteidigungslinie errichtet, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. Die 92. Infanterie-Division der US-Armee versucht, diese Stellung am Serchio-Fluss zu durchbrechen. Unter ihnen sind die vier afroamerikanischen "Buffalo Soldiers" Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren Sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht
Wehrmacht hat ihre letzte Verteidigungslinie errichtet, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. Die 92. Infanterie-Division der US-Armee versucht, diese Stellung am Serchio-Fluss zu durchbrechen.Unter ihnen sind die vier afroamerikanischen "Buffalo Soldiers" Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren Sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht vor ...
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Erfahrungsbericht von Posdole über Anna Wunder 17.09.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
geht so
Romantik:
geht so
Pro:
Siehe Bericht
Kontra:
Siehe Bericht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
In Zusammenarbeit mit den Fernsehanstalten WDR, ARTE und DRS entstand Ulla Wagners Geschichte eines elfjährigen Mädchens Anfang der 60er Jahre in einer deutschen Kleinstadt. Wer den Film nicht im Kino sehen will, kann ihn am 19.10.2002 um 20.45 Uhr in ARTE anschauen.
I N H A L T
Anna (Alice Deekeling) wächst nicht gerade in einer behüteten Umgebung auf. Ihre Mutter Sophie (Renée Soutendijk) ist dem Alkohol und Männern zugetan, zwar liebevoll zu den Kindern, aber äußerst labil. Auf ihren jüngeren Bruder Rolli (Stephan Dellgrün) muss Anna aufpassen. Am liebsten hält sich Anna an einem See auf und beobachtet den Laich der Frösche. Sie vermisst einen Vater. Ihr leiblicher Vater, so erfährt sie von ihrer Mutter, sei im Krieg umgekommen. Von Sophie erfährt sie auch, dass der barsche Holzhändler Franz (Götz Schubert), auf dessen Betriebsgelände die Kinder oft spielen, der Bruder ihres Vaters ist. Franz wirbt schon lange um Sophie, die ihn allerdings immer wieder zurückweist.
Sophie hat keine Arbeit, weigert sich, ihren Mann für tot erklären zu lassen, um wenigsten Witwenrente zu bekommen, und so rutscht die Familie immer weiter in finanzielle Schwierigkeiten. Der Vermieter will die Wohnung kündigen. Irgendwann steht die Zwangsräumung an. Anna weiß sich nicht anders zu helfen, als beim Lebensmittelhändler zu stehlen, damit die drei wenigsten zu essen haben. Anna, nicht Sophie, setzt alle Hebel in Bewegung, um aus dieser Situation herauszukommen. Sie bittet Franz, Sophie Geld zu leihen, doch die lehnt ab. Als Anna endlich wissen will, was mit ihrem Vater geschehen ist, erzählt ihr Sophie, dass ihr Vater doch noch lebe, in Frankreich. Anna schreibt ihm einen Brief.
Als die Familie zwangsgeräumt und in einen schäbigen Wohnblock am Stadtrand einquartiert wird, bricht Sophie zusammen. Sie wird in die Psychiatrie eingeliefert. Anna verdient ihr erstes Geld durch Zeitungsaustragen. Sophie kehrt nach einiger Zeit aus der Psychiatrie zurück und öffnet einen Brief von Fritz, ihrem Mann (Filip Peters), an Anna, indem er mitteilt, dass er nicht wieder zurückkehren wird. Sophie bricht erneut zusammen. Sie betrinkt sich maßlos. Und wenig später findet Anna ihre Mutter: tot.
Die Geschwister werden getrennt. Rolli wird Pflegeeltern zugewiesen, Anna bei Franz einquartiert. Für Anna steht nun eines fest: Sie will nach Frankreich und ihren Vater suchen ...
I N S Z E N I E R U N G
Mit „Anna Wunder“ ist Ulla Wagner ein äußerst einfühlsamer Film gelungen, der aus der Perspektive einer Elfjährigen in den 60er Jahren die seelischen Verstrickungen enthüllt, denen ein pubertierendes Mädchen ausgesetzt ist. Anna weiß im Grunde nichts über ihre Familie. Sie sieht sich einer Situation ausgesetzt, in der sie sich um ihren kleinen Bruder und ihre Mutter kümmern muss, die ihre Kinder zwar liebt, aber nicht dazu in der Lage ist, ihnen das zu geben, was sie brauchen. Für Anna bedeutet dies jedoch nicht den emotionalen und sozialen Absturz. Der Film zeigt eine Perspektive, die dem gängigen Klischee: „Vater respektive Mutter Alkoholiker, soziale Verhältnisse miserabel, Kind(er) verwahrlosen, kriminelle Karriere vorprogrammiert“ entgegengesetzt ist. Nicht, dass es solche „Karrieren“ nicht gäbe, aber es gibt auch andere.
Anna hat – trotz aller Schwierigkeiten und problematischen Umstände – eine große Chance: Sie kann auf die Liebe und die Labilität ihrer Mutter setzen. Das klingt paradox. Aber die Liebe ihrer Mutter und ihre psychische Labilität verschaffen Anna die Möglichkeit, auf der Beantwortung von Fragen zu insistieren, die ihre Familiengeschichte und damit auch ihre Identität konstituieren. Nach und nach rückt Sophie mit der Wahrheit heraus. Die Beziehung zu Fritz und Franz hat Sophies frühere Jahre bestimmt; zu beiden hatte sie ein Verhältnis, konnte sich aber für einen von beiden nicht entscheiden. Nachdem Fritz aus dieser Situation geflohen war, brach für Sophie eine Welt zusammen. Diese Biografie schlägt auf die Situation ihrer Tochter durch. Anna erkennt das, hat zumindest ein unbestimmtes Gefühl über die Konsequenzen dieser Vergangenheit, die so gegenwärtig im Zustand ihrer Mutter ist.
Die Suche nach dem Vater ist der konsequente Schlusspunkt in dem Versuch der Elfjährigen, sich selbst gewiss zu werden. Es ist erstaunlich, wie konsequent und einsichtig diese Entwicklung und das Verhalten Annas inszeniert werden, würde man doch meinen, zu solchem Handeln seien nur Erwachsene imstande. Der Film zeigt aber gerade das Scheitern dieser Erwachsenen, der Mutter, des Onkels und des Vaters, der sich durch Flucht der Verantwortung entzogen hatte. Erst durch das Verhalten Annas ändert sich einiges.
Ulla Wagner erzählt diese Geschichte, ohne in Psychologismen zu verfallen. Sie deutet in einigen Szenen unaufdringlich an, wie unwichtig es ist, dass diese Geschichte in den 60er Jahren spielt. Anna geht z.B. an Bäumen vorbei, an denen Wahlplakate Adenauers angebracht sind. Sie pustet eines dieser Bilder an, das Plakat löst sich ab, der Kanzler ist nicht mehr zu sehen.
Ein Minuspunkt für mich: Renée Soutendijk spielt mir in etlichen Szenen die Mutter zu überpointiert. Besonders wenn sie in der Kneipe trinkt, sich von Männern Anerkennung holen will, wirkt dies oft gekünstelt, übertrieben. Der Film enthält mir zu viele Szenen, in denen Sophie sich Zigaretten anzündet, trinkt, Sequenzen, in denen zu arg auf die labile Situation dieser Frau gedeutet wird, was man längst weiß. Manchmal schadet dies der Glaubwürdigkeit der Geschichte. Alice Deekeling dagegen beweist einmal mehr, welches Potenzial an Jungstars vorhanden ist (zuletzt etwa Sophie Rogall und Tino Mewes in „Fickende Fische“).
F A Z I T
Nach „Herz im Kopf“ (2001), „Fickende Fische“ (2001) oder auch „Mein Stern“ (2001) ein weiterer deutscher Film, der sich darauf versteht, Geschichten aus der Perspektive eines Kindes bzw. von Jugendlichen gefühlvoll zu erzählen.
Neun von zehn Punkten meiner Bewertungsskala hat er verdient.
Anna Wunder (Anna Wunder) Schweiz, Deutschland 2000 Regie: Ulla Wagner
Drehbuch: Ulla Wagner Musik: Thomas Osterhoff Kamera: Jolanta Dylewska Schnitt: Lilo Gerber Spezialeffekte: – Hauptdarsteller: Alice Deekeling (Anna), Renée Soutendijk (Sophie, Annas Mutter), Stephan Dellgrün (Rolli), Stephan Dellgrün (Franz), Götz Schubert (Oskar), Marion Kittel (Micky), Imogen Kogge (Otti), Filip Peeters (Fritz), Traute Hoess (Lehrerin), Christian Kaiser (Gustav), Simone von Zglinicki (Oskars Frau), Reiner Heise (Briefträger), Maria Happel (Nachbarin)
Offizielle Homepage: http://www.arte-tv.com/special/neuefilme/dtext/anna/ Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0204140
...Für 75 Mio Dollar wurde die Story zum dritten Mal verfilmt.
So viele Kostüme und Kulissen wurden seit "Cleopatra" nicht mehr genäht und
erbaut. Der Film lebt von seinen bombastischen Bildern und exotischen
Schauplätzen. Mit der Musicalversion "Der König und ich" (1954) mit Yul
Brynner und Deborah Kerr hat dieses Werk nichts mehr zu tun. Die
Geschichte wird dramatisch und ernsthaft erzählt,verliert so aber an Zauber.
Die Story: Er hat 58 Kinder, 23 Ehefrauen
und 42 Konkubinen.Kein Wunder, dass die englische Lehrerin Anna Leonowens
entsetzt ist, als sie König Mong-kut - 1862 göttlicher Herrscher über Siam -
gegenübersteht...
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Pro: Gefühlvoll dargestellt, abwechslung im Filmalltag Kontra: Leider etwas zu brutal umgesetzt
...Der neue Film von Andy Tennant ist ein Remake der Filmklassiker von 1946 bzw. 1956 , die auf dem Buch von Anna Leonowens aufbauen. Von diesem Werk weiß man allerdings nicht genau, inwieweit es auf Tatsachen oder auf einer ausschweiffenden Phantasie beruht. Deshalb tut auch die aktuelle Filmversion gut daran, die politischen Aspekte der Geschichte nur am Rande zu beleuchten und sich voll und ganz auf die platonische Liebesgeschichte zu konzentrieren. Die Gouvernante Anna kommt mit ihrem Sohn von England nach Siam, wo sie den Kindern des klugen Königs eine weltoffene Erziehung vermitteln soll. Das Aufeinanderprallen der Kulturen wirft anfangs viele Probleme auf, die Anna aber mit ihrer eigenen Entschlossenheit aus dem Weg räumt....kein Wunder das der König bald ein Auge auf sie wirft. Leider verhindern einige recht brutale Szenen( z...
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Pro: schön, romantisch, traurig Kontra: 1 DM wegen Ueberlaenge
...des Palastes. Beide können ohne einander nicht leben und verschreiben sich Buddah, werden mönche. Zur Strafe werden sie erst gefoltert und dann exekutiert. Ausserdem bedrohen burmanesische Rebellen, angefuehrt von einem Vertrauten des Königs, den Hof. Doch natuerlich werden auch sie besiegt.
Anna und der König ist in allen Aspekten ein sehenswerter Film, mit wunder schönen Landschaftsaufnahmen....
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