Wer hat nicht schon daran gedacht, sein MTB ein paar Gramm abzuspecken und als Maßnahme dazu einen leichteren Lenker zu montieren? An erster Stelle sollte dabei immer die Frage nach der Sicherheit stehen, denn wer möchte sich schon ernsthafte Verletzungen zuziehen, weil das superdünne "Röhrchen" ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Know-it-all über Answer Hyperlite (Lenker) 01.01.2000
Produktbewertung des Autors:
Häufigkeit der Nutzung
Pro:
leicht, trotzdem solide
Kontra:
sollte man nur eine Saison fahren
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wer hat nicht schon daran gedacht, sein MTB ein paar Gramm abzuspecken und als Maßnahme dazu einen leichteren Lenker zu montieren? An erster Stelle sollte dabei immer die Frage nach der Sicherheit stehen, denn wer möchte sich schon ernsthafte Verletzungen zuziehen, weil das superdünne "Röhrchen" den Belastungen nicht stand hält und bricht? Ein zweifellos guter Leichtbaulenker ist der Hyperlite von Aswer, der nun auch schon seit Jahren unverändert produziert wird. Ursprünglich ein teures Teil für echte Freaks, ist er mittlerweile für 50 Mark zu bekommen. Es handelt sich dabei um einen Lenker, der eine leichte (3 Grad) Biegung hat und an den Enden nicht umgebördelt ist (man kann ihn daher problemlos absägen, ohne dass die Stabilität leidet). Gewichtsmäßig rangiert er knapp unter 150 Gramm und gehört so zum Leichtesten, was noch vernünftig ist. Erhältlich ist der Hyperlite in sämtlichen Tuningfarben und natürlich in klassischem Silber und Schwarz.
Tip an alle Nachrüster: Niemals einen Alulenker mit Stahlvorbau kombinieren. Unbedingt die scharfen Kanten am Vorbau mit einem Schmirgelpapier brechen. Vorbauklemmung nicht zu sehr anziehen. Den Lenker nach einer Saison ausmustern, auch wenn er noch unbeschädigt aussieht (Diese Leichtbauteile lassen nur eine bestimmte Anzahl an Lastwechseln zu, bei der sie noch als sicher gelten. Die erreicht man während einer Saison schnell und völlig unbemerkt!)