Mit seinem neuartigen Design ist das P180 Gehäuse das absolut Innovativste, was der Markt zu bieten hat. Zwei separate Kammern trennen Netzteil und CPU in zwei Kühlzonen mit bis zu... mehr
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Ich habe mir das Gehäuse eigentlich gekauft, weil ich aufgrund vieler positiver Reviews gehofft hatte den Lärm meiner Systemkomponenten verringern zu können. Allerdings war ich beim ersten anschalten ziemlich negativ überrascht. Ich merkte kaum einen Unterschied zu meinem alten 30 € Gehäuse, bei dem ich das Seitenteil offen hatte. Der CPU-Kühler, der bei mir die lauteste Komponente war ist noch genau so stark zu hören, wie vorher, allerdings konnt ich dessen Drehzal aufgrund des guten Luftstroms im Gehäuse deutlich senken, bei gleichbleibenden Temperaturen. Den Netzteillüfter, kann man nun zwar nicht mehr hören, aber auch nur, weil er von den vorinstallierten Lüftern übertönt wird. diese haben zwar drei Stufen zur Geschwindigkeitseinstellung, sind aber auch auf der niedrigsten noch gut hörbar. Der Lüfter im Gehäusedach brachte das Blech zum vibrieren, ich habe ihn daher nicht mehr angeschlossen.
Antec versucht zwar eine kleine Revolution zum Standardgehäusedesign, allerdings ist der untere Luftkanal für das Netzteil eher eine Qual, als ein Segen, da hier viel zu wenig Platz herrscht. Schon der Einbau des Netzteils war ein echter Kraftakt, da man sehr stark drück muss, um den Rahmen, mit dem Netzteil besser fixiert und seine vibrationen gedämpft werden sollen, sehr stark andrücken muss, um die Schrauben wieder anziehen zu können, auch diesen hab ich nicht wieder verbaut, da ich meinen rechner selten umhertrage und das Netzteil genug halt durch die Standardverschraubung hat. Die Festplatten und optischen Laufwerke im oberen Teil lassen sich bequem durch ein Schienensystem ein und ausbauen, allerdings müssen die Schienen auch erst an der Festplatte/Laufwerk festgeschraubt werden. Im unteren Festplattenkäfig, kann man die Platte nur mit Schrauben befestigen, hier werden die Vibrationen der Platte aber durch kleine Gummipuff gedämpft. Die Festplattenkäfige lassen sich leicht entfernen, man muss nur eine Rändelschraube entfernen.
Der schwierigste Teil des Zusammenbaus, war das Verlegen der Stromkabel. Das erte Problem hier war es alle Kabel durch des Kleine Loch zwischen den beiden "Klimazonen" zu kriegen. Was bereits beim 24 pin ATX-Stecker ein Problem war, da das Loch doch ziemlich klein war. Man sollte ein Netzteil mit langen und auch nich allzu starren Kabeln besitzen, da es wirklich schwer ist alle Kabel durch das Loch zu ziehen. Besonders hinderlich war hier der vorinstallierte Lüfter, der sich auch durch kräftiges Ziehen nicht entfernen lies. Der optionale Lüfterrahmen vorne verwendet genau das gleiche Klicksystem und lies sich kinderleicht entfernen. Sind die KAbel erst einmal alle durchs Loch hat mein ein weiters Problem, zumindest war es bei mir so, man kann den untersten PCI steckplatz nicht mehr nur nutzen, da die Kabel leider im weg waren, eine Kabelverlängerung ist hier vielleicht von nutzen, wen man die Kabel genug nach unten biegen kann und diese vielleicht in Form bleiben. Meine XFi musste jedenfalls einen Platz nach oben wandern, für eine kleine Netzwerkkarte lässt sich der Slot aber sicher nutzen. Wer viele Festplatten hat, sollte diese nach Möglichkeit im oberen Festplattenkäfig installieren, da im unteren Bereich, wie schon erwähnt kaum Platz ist, wie ich leider herausfinden musste. Beim Versuch meine beiden Platten in den Unteren Käfig einzubauen, ging mir ein Sata-Stromstecker kaputt, da sich die kabel verhedderten und beim einschieben des Festplattenkäfigs irgendwie hängen geblieben sind und die Kabel kommen auch öfter in de Lüfter, was recht störend ist.
Alles in allem is das P180 ein ganz ordentliches Gehäuse, jedoch finde ich den Preis etwas zu hoch. Wer es wirklich silent möchte sollte sein Geld lieber in ein anderes Gehäuse und ein paar Dämmmatten und leisere Lüfter investierien. Wer es aber Kühl will, der ist mit dem P180 sehr gut bedient, ich habe jetz mit CPU, Grafikkarten-, hinterem und unteren Lüfter auf niedrigster Drehzal die gleichen Termperatur, wie früher mit höchster Drehzahl und geöffnetem Gehäuse (30°C Athlon x2 3800+ idle; 38°C unter Last) . Die Festplatten sind auch im Schnitt ca. 5 Grad kühler. Die Optik des Gehäuses finde ich sehr ansprechend und es ist auch sehr gut verarbeitet, ich habe keine scharfen Kanten gefunden und der Austausch von Komponenten ist durch die geringe Zahl von Schrauben schnell erledigt. Die Scharniere der Fronttür wirken sehr stabil und diese lässt sich bei Bedarf komplett umklappen, damit sie nicht mehr stört, wenn man sie offen lassen will. Abgesperrt kann die Tür ebenfalls werden. Die waschbaren Luftfilter sind ebenfalls ein positiver Punkt des Gehäuses.
Ich hoffe der Bericht hilft euch bei eurer Entscheidung weiter. mfg
Pro: top verarbeitet, entkoppelte Festplatten, vier 120mm Lüfter Kontra: etwas schwer
Die Hersteller von Grafikkarten gehen zurzeit leider einen anderen Weg als die Prozessor-Hersteller, die neuen Modelle sind zwar sehr leistungsfähig, verbrauchen aber auch mehr Strom als jemals zuvor. Der Stromverbrauch verhält sich in der Regel proporti ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: schickes Design, geräuschdämmend, umfangreich Kontra: schwer, Fehlen von Kleinigkeiten, die das Paket noch perfekter gemacht hätten
Hallo Ciao-Community,
willkommen zu meinem ersten Erfahrungsbericht.
Am Besten kommen wir ohne große Umschweife zum Wesentlichen:
~~ Einleitung ~~
Es ist noch nicht lange her, dass ich mein altes CS-601 allein schon aus dem Grunde der Häßlichk ...
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