Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
besonderer Einklang zwischen Mensch und Pferd, wunderbare Ideen und Choreografie, gepflegte natürliche Pferde |
| Kontra: |
die Karten sind nicht ganz billig |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Nachdem uns voriges Jahr die Veranstaltung "Hommage - Apassionata" sehr gut gefallen hat, war klar, dass wir auch die Folge-Gala der Pferdeshow anschauen wollten. Diese hiess
Apassionata - Vier Jahreszeiten
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Die Apassionata stellt die erfolgreichste Pferdeshow Europas dar. Schon einige solche Veranstaltungen wurden zusammengestellt, die jedes Mal wieder einen guten Anklang beim Publikum finden. Seit 04.11.06 sind sie nun schon unterwegs und noch bis zum 12.05.2007 wird die Tournee "Vier Jahreszeiten" andauern. Gleichzeitig sind sie auch noch mit "Die Galanacht der Pferde" unterwegs.
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Konzept
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Ganz anders als beim Zirkus werden die Pferde präsentiert und behandelt, denn es passiert geschmeidiger und nicht dressurbetont. Das sieht man bei jeder Darbietung zwischen den vorführenden oder auch reitenden Personen mit dem Pferd. Jeder einzelne Showteil bildet zwischen Mensch und Tier einen einzigartigen Einklang. Keine Peitsche wird hinzugezogen, keine schrillen Töne erfolgen, keine Befehle werden gegeben - alles geschieht mit kleinen Gesten, Augenkontakt, geschmeidigen Bewegungen der Hände und des Körpers.
Die Reitbewegungen erscheinen fließend und keinesfalls ruckartig. Leichtfüßig gleiten die Pferde auf dem Sand, bilden mit dem Reiter darauf eine Einheit. Man hat das Gefühl, eine gewisse Seelenübereinstimmung zu spüren, die die Person und das Tier jeweils ausstrahlt.
In den Schaubildern werden Geschichten erzählt, die wie ein Film nachvollzogen werden können. Dazu braucht es nicht vieler Worte - auch wenn der Moderator einen gewissen Einblick in das laufende Programm gibt. Jedes einzelne Bühnenbild mit seinen Akteuren und ausgesuchten edlen Pferden spricht für sich.
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Beim Programm "Vier Jahreszeiten"
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gab es viele verschiedene Schaubilder zu sehen, die jeweils unter einem bestimmten Namen standen und auch die vier Jahreszeiten präsentierten:
Zunächst begannen hinter weißen Vorhängen kleine und große Pferde hin- und her zu laufen, dadurch sahen wir Zuschauer diese als Schattenspiele. Das schaffte eine mystische und traumhafte Atmosphäre, mit der die Apassionata erwartungsvoll begonnen wurde. Plätschernd und ruhig dazu die Musik: Sie passte wunderbar zum Rhythmus des Laufens der Pferde und verstärkte dadurch die Erwartungshaltung des Mysteriösen - des Besonderen der Veranstaltung. Dieser Programmpunkt, der sich PREGBENING (so steht es im Prospekt, kann sein, dass das Wort PREBEGINNING heisst) nannte, stimmte also in diese Gala der Pferde ein.
Während des PROLOGs zeigen sich einige Pferde, die kraftvoll erscheinen und die älteste Pferdelinie darstellen. Erst ein Tier, dann zwei, dann drei - verschmelzen mit den Bewegungen des Vorführers, laufen mal nach vorn, nach hinten, nach rechts, nach links - von einem unsichtbaren Faden gelenkt.
Dieser Teil macht Lust, weiter zu schauen, nachdem nun die ersten Pferde auf dem Sand erschienen sind. Sie präsentieren sich im ganzen Rund, man spürt den Stolz und die Ungestümtheit während sie vorpreschen, laufen und zum Stehen kommen. Je nachdem, was der "Mensch" vorgibt.
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Im FRÜHLING erscheinen Tänzer mit Fächern auf dem Rücken im Bühnenbild. Sie folgten einer schönen Choreografie. Die Fächer fungieren dabei als Blüte, die erwacht. Daneben erwacht ein Pferd mit einem Reiter, die dann beide mit in den Tanz einfließen. Dieser führt dann eine FREIHEITSDRESSUR vor.
Im zweiten Teil dieser Jahreszeit erscheint unter der Bühne hängend, eine Art Kokon, gebildet aus weißem Tuch, aus der eine Frau im Engelsgewand zum Vorschein kommt. Ähnlich wie im Zirkus zeigt sie akrobatische Vorführungen. Ein Reiter mit einem weißen Schimmel kommt hinzu und umgarnt sie ganz langsam und immer näher kommend. Er ergreift das Tuch, es entwickelt sich ein gemeinsamer Tanz aus Akrobatik, Anmut, Engelhaftigkeit, Reinheit und Schönheit des Pferdes im Einklang mit dem Reiter und der Frau im Tuch. Daraus resultiert auch der Name des Teiles: ELFENZAUBER.
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Der SOMMER beginnt mit einer SOMMER-STRAND-PARTY, in dem mit spanischen Klängen und einer Gruppe fröhlich angezogener Leute der Tanz eröffnet wird. Hinzu kommen eine Reihe Pferde, die mit geschmeidig wirkenden Schrittfolgen in den Rhythmus einfließen. Es macht richtig Spaß, zuzuschauen, mit welcher Leichtigkeit die Pferde tanzen, den spanischen Sphären folgen, die Schrittfolge beherrschen, so als hätten sie nie etwas anderes in ihrem Leben gemacht.
Während der SOMMER-REPRISE bewegt sich ein Esel mit einem mobilen Eisstand auf die Fläche. außerdem fährt ein Pony mit dem Auto in den Urlaub, dieses ist auf zwei Räder montiert und es sieht putzig aus, wie es da wie selbstverständlich hinter dem Pony hergezogen wird.
Einen besonderen Höhepunkt bildet danach der SOMMERNACHTSBALL. Zwei Reiterinnen mit hoher Schule stolzieren nach ruhigen Klängen innerhalb der Fläche auf den Sand und zeigen Dressurkunst der Pferde in verschiedenen Figuren und Schrittfolgen. Dabei werden sie umrahmt von Wasserspielen, die an den Rändern der Bühnenfläche aufgerufen werden. So wurde von den Veranstaltern ein Schlossgarten gestaltet, in dem die beiden Reiter mit ihren edlen Pferden wandeln.
Dazu Frack in Schwarz und ebenso edel und konservativ gekleidet, majestätisch die Tiere in ihrer Ausstrahlung.
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Der HERBST beginnt mit vier schwarzen schweren Kaltblutpferden, auf denen vier Hexen sitzen. Sie treffen sich zum Reigen zu HALLOWEEN. Schwermütig und doch leichtfüßig folgen sie einer eigenwilligen Choreografie, bei der die Besonderheit dieser Pferde voll zur Geltung kommt. Die 4 Hexen sehen aus wie kostümiert, jede etwas wuchtiger wie die andere - und damit gut zu den Pferden passend.
Ebenfalls etwas Besonderes in diesem Teil bildet das FEUERINFERNO. Zunächst kommen einige Pferde mit Reitern in die Arena, bei denen sich jeder der Teilnehmer vorstellt. Dabei hat jeder diverse Kunststücke parat, die zunächst einen kleinen Einblick schaffen. Dann wird ein Feuerkreis entfacht und nun ist jeweils immer einer dran, der sich präsentiert. Dabei zum Beispiel auch der Teufel mit rot-schwarzem Gewand und Hörnern, oder auch mit anderen Kostümen. So entsteht ein Tanz der Teufel, die um und durch das Feuer gehen mit den Pferden und dabei zirkusähnliche Akrobatik zeigen. Leute mit Fackeln bewegen sich zwischen den Zuschauern.
Nach dieser Darbietung erscheinen auf dem Bühnenbild noch einmal die Hexen mit ihren schwarzen rassigen Pferden, die dann den SIEG DES GUTEN bilden. Sie trampeln nun das Böse nieder, indem sie sich mit ihren Pferden und ihrer Wuchtigkeit, entschlossenen Schritten noch einmal stark präsentieren.
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Der WINTER beginnt mit einem Mädchentraum. Ein weißes Pferd, eine weiße Lounge, eine Frau, ein Mann, ein Kind. Die Frau begegnet praktisch ihrem Traumprinzen, der sich für sie auf dem Pferd märchenhaft präsentiert und halsbrecherische Figuren vorführt. Die Frau führt das Pferd an der Lounge, während der Mann und das Pferd um sie herum laufen und ständig die Kunststücke verändern. Auch ein Mädchen wird mit hochgezogen und bildet somit ein Teil der Vorführung. Das Ganze geht langsam und stetig vonstatten, dadurch erhält diese Nummer seinen Reiz. Dazu gibt es noch Schnee von oben, der unterschiedlich angestrahlt wird. Eine wahrlich zauberhafte Nummer. Ungefährlich ist sie nicht. Genannt wurde sie WINTERMÄRCHEN. Geschmeidig die Bewegungen der Menschen, leichtfüßig und stetig dabei das Pferd.
Nun aber beginnt der Advent. Mit dem WEIHNACHTSSCHLITTEN fährt ein Schimmel mit dem Weihnachtsmann ein, dahinter ein Riesenpaket. Aus diesem entspringt später noch ein Pferd, als sie ihre Runden auf der Fläche drehten. Hinzu kommen dann noch andere Leute, die mit Capriolen, Courbetten und Pesaden, die allesamt "Schulen über der Erde" präsentieren sollen.
Ebenso ein Höhepunkt des Winters bildet ein weißes Pferd, das sich aus einer großen Trommel erhebt und in eine Levade geführt wird. Wunderschön anzusehen, mit welcher Leichtigkeit auch hier wieder die Pferde zu ihren Figuren geführt werden.
Eine lustige Episode, die ebenfalls zum Winter gehört, ist die RETTUNG IM SCHNEESTURM. Ein Esel mit rotem Kreuz-Zeichen wird zu einem anderen Mann geholt, das im Schnee stecken und liegen geblieben ist. Der Retter als Mensch schleppt dabei sogar noch seinen Esel auf dem Rücken. Gemeinsam bringen sie ihn wieder zum Beleben und die WINTER-REPRISE ist zu Ende.
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An dieser Stelle tritt ein Spezial-Gast auf. Mit seinem so genannten Ausnahmekaltblut führt er etwas Einzigartiges vor: Zunächst erscheint er mit seinem Pferd in der Arena. Dann gibt es in Form eines Filmes kongruent dazu einen Widersacher. Dieser fordert ihn mit seinem Pferd heraus.
In Folge dessen sieht man nun den einen und den anderen entweder im Film auf der Leinwand oder auf der Fläche der Arena. Perfekt abgestimmt die Bewegungen und die Story, die gemeinsam mit den Vorführungen auf dem Sand eine Einheit bilden. Perfekt außerdem die ruhigen und unmerklich einstudierten Schritte des Pferdes.
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Eigentlich sind schon längst alle vier Jahreszeiten durch. Aber die Show hält noch eine weitere bereit: die fünfte Jahreszeit.
So geschieht nun auf der Fläche im Sand ein CARNEVAL DE VENICE - venezianischer Karneval. Dabei bieten die Veranstalter alle Varianten von Pferden, Ponys, Reitkunst, Schrittfolgen geben verschiedene Darbietungen. Kostümierte Tänzer in bunten und schrillen Farben wuseln dazwischen und es singt die Stimme der Apassionata in Operntönen: Arndis Halla. Dieser Teil weist schon fast auf das bevorstehende Finale hin.
Auch Clowns haben in der Apassionata ihren Auftritt. Pferde mit Clowns und auch welche ohne Tiere lassen sich einige Scherze einfallen, die das Publikum schmunzeln lassen. Pfeifen und schrille Töne, bunte Kostüme und Masken, ein Geigenspieler und nicht ungefährliche Streiche erreichen die Zuschauer. Ein Clown mit Schiern wird von einem Pferd hinterher gezogen.
Etwas stiller wird es nun vor dem Finale - aber nicht weniger lustig. Es erfolgt eine ESEL-WIEDERBELEBUNG, bei der sich der Besitzer von ihm einiges einfallen lässt, um ihn zum Aufstehen zu bewegen. Der Esel liegt dabei auf dem Rücken, alle Viere von sich gestreckt. Der Clown versucht alles Mögliche, kitzelt ihn, zerrt an den Beinen, hängt seine Perücke daran auf, streichelt ihn, redet mit ihm usw. bis er endlich aufsteht. Um ihn herum Engel in Kostümen, die die Atmosphäre unterstreichen.
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Im Finale werden alle Tiere und Leute noch einmal in die Arena gerufen, die in der Gruppe, dann wieder allein, ungeordnet und wieder in Choreografie, lustig, ernst, fröhlich und majestätisch, also scheinbar in Lust und Laune und doch einstudiert - jeder noch einmal ihren Auftritt haben. Fast könnte man glauben, sie zeigen sich noch einmal mit ihren schönsten Darbietungen.
Dazwischen noch einmal die Stimme der Apassionata - wie sie genannt wird, mit schönen Melodien untermalt, die hell und laut über der Arena zu hören ist. Die Musik ist teilweise spanisch, dann wieder klassisch, je nachdem, welcher Part der Pferde mitsamt Reitern noch einmal zum Einsatz kommt.
Insgesamt nehmen wir wieder wunderschöne Eindrücke von der Veranstaltung mit nach Hause, die einerseits die Schönheiten der verschiedenen Pferderassen, die Zauberhaftigkeit und Leichtigkeit der Vorführungen, die Liebe zum Tier und den Einklang mit der Natur wiederspiegeln. Einfühlsam die Leute, die die Pferde führen, kein Gedanke an Dressur, wenn man all die Bühnenbilder und Schrittfolgen, Tänze, Choreografien verfolgt hat. Was bleibt ist die Zauberhaftigkeit der Vorführung der edelsten Pferde in der Gala der Apassionata.
Die Tiere sind gepflegt, zeigen Freude, Leichtfüßigkeit und verstehen sich mit den Reitern ebenso wie mit den vorführenden Leuten. Die Verständigung erfolgt lautlos, fast unmerklich, zwischen Mensch und Tier. Da können sich viele der Dresseure im Zirkus eine Scheibe abschneiden. Denn hier geht es auch nicht um besonders Beifall erheischende Nummern, sondern um den Einklang der Seelen.
Die Bühnenbilder waren nicht überfrachtet, sondern passten sich der jeweiligen Atmosphäre an, die dargestellt werden sollte. Alles hatte seinen Platz und seine Berechtigung. Jedes Thema wurde anschaulich umgesetzt und erzeugte eine besondere Wirkung auf die Zuschauer. Es herrschte Stille einerseits und Begeisterung andererseits. Die Atmosphäre der Veranstaltung erzeugte ein Knistern.
Durch die Ruhe und Gelassenheit auf der Fläche war kein Pferd scheu und es brauchte demnach auch kein Schutz für die Zuschauer installiert werden. Die Bühne war immer frei beim Schauen, die Effekte des Wassers sowie des Schneetreibens kamen gut zur Geltung und passten zur Gestaltung des Bühnenbildes.
Ein wirklich faszinierendes Erlebnis, das ein besonderes Verhältnis zwischen den Menschen und den Pferden darstellt. Billig ist diese Veranstaltung nicht, aber sie lohnt sich. Es gibt Abstufungen in den Preisen, die ihr auf der Seite http://www.apassionata.de nachlesen könnt.
Unsere Veranstaltung ging von 15.00 Uhr - 17.45 Uhr - dabei waren 20 Minuten Pause. Ich werde mit Sicherheit beim nächsten Mal wieder dabei sein.
Eure DagSonja
| weitere Erfahrungsberichte |
Zirkus Rampanutti
Bewertung für Apassionata - Vier Jahreszeiten von
Blue-Max
Pro: Die Apassionata ist (und bleibt?) für Pferdebegeisterte ein gutes Konzept
Kontra: Bei den "Vier Jahreszeiten" sind zahlreiche Aspekte nicht genügend
...Vor einigen Jahren zog eine Show namens Apassionata durch deutsche Lande: man nahm verschiedene Pferderassen und hochklassige Reiter, arrangierte unter einem übergreifenden Thema diverse Auftritte, bei denen man Mensch und Tier vermittels Choreographie, L ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
09.03.2007
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Viel Geld für wenig Show
Bewertung für Apassionata - Vier Jahreszeiten von
spacecat64
Pro: Sehr gepflegte schöne Pferde
Kontra: Lieblos gestaltete Show; hoher Preis
Wir hatten uns sehr auf eine traumhafte Pferdegala gefreut und dachten uns,
dass der hohe Preis der Eintrittskarten (48 € p.Pers.) sicherlich gerechtfertig ist.
Die Veranstaltung fand in der Ostseehalle, Kiel statt.
Schon vor Beginn offenbarte sich d ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich |
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19.05.2007
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