Apotheken Umschau (Magazin)

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Apotheken Umschau (Magazin)

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Erfahrungsbericht über "Apotheken Umschau (Magazin)"

veröffentlicht 19.02.2009 | Stjosef1955
Mitglied seit : 07.12.2008
Erfahrungsberichte : 18
Vertrauende : 6
Über sich :
Umarme die Welt und die Welt umarmt dich!!! Ich wünsche euch allen und insbesondere meinen Vertrauten und Lesern meiner Berichte einen fröhlichen Rutsch in ein gutes, frohes und glückliches neues Jahr.
Ausgezeichnet
Pro Interessante und auch für Laien gut verständliche Berichte
Kontra --------
sehr hilfreich
Unterhaltungswert
Qualität der Artikel und Reportagen:
Infos zu Neuheiten:
Infos zum Thema Gesundheit & Sport
Infos zum Thema Beauty:

"Sie enthält viele nützliches Tipps zu einer gesunden Lebensf"

Heute war es mal wieder an der Zeit mein angesammeltes Altpapier zu entsorgen. Unter anderem fiel mir dabei die Apothekenumschau Ausgabe 1. Januar 2009 in die Hände. Und schon schoss mir der Gedanke "Vieleicht kann ich darüber einen Testbericht schreiben" durch den Kopf. Also habe ich mich schnell an den heimischen PC gesetzt und welche Freude, sie ist im Produktkatalog enthalten.

Die erste Ausgabe der Apotheken Umschau ist vor ca. 50 Jahren mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren erschienen. Heute werden mehr als neun Millionen Hefte aufgelegt, die von den Apotheken bezahlt werden müssen. Für Kunden ist das Gesundheitsmagazin ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung in fast jeder Apotheke erhältlich.


Ich lese die Apotheken Umschau schon so lange ich zurückdenken kann, mehr oder weniger regelmäßig. Ich kann mich daran erinnern, dass sie früher ein dünnes Heftchen mit einer eher unauffälligen Aufmachung war. Heute erscheint die Apothekenumschau in Farbe und auf Hochglanzpapier. Ca. 85 bis 100 Seiten sollen den Kunden über eine seriöse Gesundheitsberatung- und -vorbeugung sowie über medizinische Therapien informieren. Ein großer Teil des Inhalts ist der Werbung von Arzneimitteln und Körperpflege-, Rätseln, Rezepten und dem aktuellen Fernsehprogramm für 14 Tage, vorbehalten. Das Magazin erscheint zweimal im Monat.

Herausgegeben wird die Apotheken Umschau vom


Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG
Konradshöhe
82065 Baierbrunn bei München
Tel. 089/744 33-0
Fax. 089/744 33-340
E-Mail: info@wortundbildverlag.de

Die Leitlinien des Verlages

Der Wort- und Bild Verlag will die Leser- und Leserinnen zu allen wichtigen Themen rund über die Gesundheit, über wertvolle Ratschläge für eine umsichtige Lebensweise und rechtzeitige Vorsorge und das aktuelle medizinische Wissen auf eine seriöse Weise informieren, so dass jeder Einzelne aktiv etwas für seine Gesunderhaltung tuen kann.


Die Magazine sollen der optimalen Kundenberatung dienen und eine gute Servicebereitschaft demonstrieren. Gleichzeitig sind sie Instrumente der Kundenbindung, der Neu-Kunden-Akquisition und zur Umsatzoptimierung.


Alle Beiträge und Informationsgrafiken werden speziell für die Apothekenumschau erstellt und auf ihre sachliche Richtigkeit geprüft. Die Autoren, meist selbst Ärzte, Apotheker und Naturwissenschaftler, kommen ihrer Veranwortung verlässlich nach und ein fachwissenschaftlicher Beirat aus renommierten Experten berät die Radaktion.


Inhaltsverzeichnis


* Aktuell

-kompakt- Herpes Vieren sind erblich/Arztsuche im Internet/Kinderfreude ist die schönste/Zufrieden im Beruf


-Brennpunkt- Private Krankenversichrungen müssen jetzt einen Basistarif anbieten. Das öffnet den Zugang für Ältere, Kranke und Arbeitslose


* Titel

-Gesünder leben- Den eigenen Lebensstil zu ändern und die richtige Vorsorge zu betreiben schützt vor Krankheiten ...


-Test- Wie gesund leben sie wirklich?


-Vorsorge- Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen für Frauen und Männer


-Ernährung- Gezielt wählen, bewust genießen


-Früherkennung- Die Risiken im Griff


-Lebensführung- Gegen Streß gewappnet


* Rat und Hilfe

-kompakt- Bechterew-Patienten sollen tägich Sport treiben/Nach Magen OP Kaugummi kauen/Ungewollter Gewichtsverlust durch Krebstherapie


-Frostschäden- Schutz vor Unterkühlung und Erfrierungen


-Kopfläusen- Behandlung bei ...


-Vaskulitis- Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur die Gelenke. Manmal sind auch die Gefäße das Angriffsziel


-Typ II Diabetes- Neue Studien aus den USA


-Menstruation- Tipps zur Schmerzfreiheit


-Zystostatika- für die ambulante Krebstherapie


* Natur

-kompakt- schwarzer Tee beugt Karies vor/Lerinöl schützt das Herz/Skorpiongift gegen Hirntumore


-Exotischer Genuss- tropische Früchte mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen versüßen kalte Wintertage


-Teufelskralle- gegen Arthrose und Rückenschmerzen


* Forschung & Wissen

-kompakt- Neue Studie: wenn Großeltern tagsüber ein Auge auf ihre Enkelinder haben, verunglücken diese seltener/Menschen die regelmäßig Sport betreiben erleiden weniger starke Schlaganfälle und erholen sich besser davon/Fibromayalgie im Hirn sichtbar


-Roboter in der Medizin- sollen Ärzten und Pflegepersonal die Arbeit erleichtern


-Lebensqualität- Pflegeexpertin Prof. Eva Maria Panfil fordert, mehr Rücksicht auf die Alltagsprobleme chronisch Kranker zu nehmen


-Wissen- Was unere Nieren alles leisten


* Leben und Genießen

-kompakt- Soziale Kälte macht frösteln/Frauen stehen auf intelligente Männer/Riskanter Rauch


-Schönheit- Experten sagen, wir können in einem ganz erhelblichen Maß unser Aussehen beeinflussen.


-Manipulation- Psychoricks durchschauen - so schützten Sie sich vor unfairer Beeinflussung


-Pasta- Italienisch für Fortgeschrittene: Welche Soße passt am besten zu welchen Nudeln


----Ich möchte aus der mir vorliegenden Ausgabe ein Beispiel aus dem Bereich Rat und Hilfe vorstellen----

Die Fettleber


Eine Abbildung eines Menschen im Oberbauchbereich zeigt sehr gut die Topogaraphie der Leber und der angrenzenden Organe, wie Gallenblase, Darm und die Brustwirbelsäule. Das Bild eines Computertomogramms zeigt anschaulich die Vergrößerung der Leber und zahlreiche Fetteinlagerungen, gekennzeichnet durch verschiedenen Einfärbungen.


Eine weitere Abbildung erklärt den normalen Stoffwechsel der Fette, der sich zum großen Teil in der Leber abspielt. Mit Hilfe der Gallenflüssigkeit, die in der Leber produziert wird, können große Fettmoleküle (Cholesterin und Triglyceride) vom Blut aufgenommen werden. Zudem speichert die Leber Fette und baut sie zu Transportformen um.

Die Aufgaben der Leber

# Herstellung von Proteinen, beispielsweise Enzymen, Gerinnungsfaktoren und Hormonen

# Entgiftung schädlicher Stoffe, die von außen aufgenommen wurden oder im Körper während des Stoffwechselprozesses entstehen

# Verstoffwechselung von Fetten und Kohlenhydraten. Die Moloküle werden zu Speicherformen umgebaut

# Speicherung von Energieträgern und bestimmten Vitaminen

# Verdauung von Fetten mit Hilfe der Gallenflüssigkeit


Bei unserer heutigen Lebensweise vermuten Experten bei jedem dritten Bundesbürger eine krankhafte Vergrößerung der Leber, die sogenannte Fettleber. Die Leber ist unser größtes Entgiftungs- und Stoffwechselorgan und durch den Genuß zu vieler Gift- und Nährstoffe wird diese Stoffwechselzentrale , die ihren Sitz im rechten Oberbauch hat, überlastet. Die Leber hat die Aufgabe Fett zu speichern, aber da dies durch die zu hohe Fettaufnahme in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft in einem ungesunden Ausmaß geschieht, kann sie sich entzünden und ihre Aufgaben nicht mehr in einem vollen Umfang wahrnehmen. Dies geschieht oft durch einen zu starken Alkoholkonsum oder durch eine übermäßige Ernährung. Das Problem bei der Diagnostik einer Fettleber ist, das sie sehr lange keine Symptome macht und es erst im fortgeschritten Stadium zu einem Druckgefühl im Oberbauch kommt.

Neueste medizinische Erkenntnisse zeigen, dass durch eine Fettleber bzw. ungesunde Lebensweise ein Diabetes mellitus Grad II sowie Herz- und Kreislauferkrankungen begünstigt werden können. Ein sehr erhöhtes Risiko besteht darin, dass sich aus einer Fettleber eine Leberzirrhose oder ein Lebercarzinom entwickeln kann.Die vormals vergrößerte Leber wird dann klein und hart. Die gesunden Leberzellen werden dann soweit verdrängt oder zerstört und durch Narbengewebe ersetzt, so dass die Leber ihre Entgiftungs- und Stoffwechselfunktionen nicht mehr wahrnehmen kann. Nun ensteht ein Teufelskreis, denn gerade bei Stoffwechsel- und Kreislaufproblemen braucht man in der Regel Medikamente, die die Leber dann nicht mehr richtig abbauen kann. Die letzte Möglichkeit, das Leben des Patienten zu retten besteht dann nur noch in einer Tranplantation. Diese Endstadien entwickeln sich zwar nur bei wenigen Patienten, doch wächst das Problem durch die hohe Anzahl gefährderter Menschen auf Grund zunemender ungesunder Lebensweisen.

Tipps und Ratschläge zur Gesunderhaltung unseres größten Entgiftungs- und Stoffwechselorgans


Eigentlich sollte jeder auf eine nicht zu fettreiche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen achten, alle Lebensmittel mit einem Verdacht auf Schimmelpilzen verwerfen und der Medikamenteneinnahme kritisch gegeüber stehen (da Gifte und Medikamente auch von der Leber abgebaut werden müssen), Alkohol nur in Maßen genießen und seine Leber regelmäßig vom Arzt kontrollieren lassen.

Durch eine Ultraschalluntersuchung und einer Bestimmung der Leberenzyme im Blut kann der Arzt sich schnell einen Eindruck über den Zustand der Leber verschaffen.


Meine Meinung


Meine Apotheke liegt direkt vor meiner Haustüre und ich komme mehrmals am Tag an ihr vorbei. Das Magazin Apotheken Umschau, sowie auch weitere Ratgeber liegen in einem großen Korbständer vor der Apotheke aus. Ich brauche noch nicht einmal in die Apotheke zu gehen.

Ich freue mich schon immer auf die neue Ausgabe, denn ich finde, dass man sich die vielen interessanten Artikel mit den ausführlichen und gut verständlichen Beschreibungen von Krankheitsbildern und deren Enstehung, sowie Möglichkeiten zur Therapie oder Prophylaxe nicht entgehen lassen sollte.

In der heutigen Zeit, in der Fastfood und viel zu wenig körperliche Bewegung angesagt ist, Leistungsdruck, schulischer und beruflicher Streß unser Immunsystem ständig angreifen, immer mehr Menschen allergisch auf Nahrungsmittel und negative Umwelteinflüsse reagieren und die gesellschaftlichen Werte zunehmend verfallen, ist es doch um so wichtiger, einen guten Ratgeber, der zudem noch kostenfrei erhältlich ist, an der Hand zu haben. In diesem Magazin werden anatomische und physiologische Vorgänge des menschlichen Organismus und die Auswirkungen unserer doch immer ungesünder werdenden Lebensweise anschaulich, ausführlich und für jeden verständlich erklärt. Wichtig finde ich auch, unseren Kindern zu vermitteln, dass jeder seine eigene Leistungsfähigkeit und seinen gesundheitlichen Allgemeinzustand durch eine entsprechende Lebensführung stark beeinflussen kann.

Es wird heutzutage so viel Geld für Zeitschriften, Spiele und DVDs ausgegeben, die uns und unseren Kindern eher Gewalt und Skrupellosigkeit vermitteln und da ist doch ein Magazin mit so vielen hilfreichen Berichten und guten Tipps eine gute Lebenshilfe.

Ein doch noch großer Anteil dieser Magazine dient der Werbung von Körperpflegemitteln und Medikamenten. Für mich ist das kein Problem, da ich weiß was ich brauche und mich über die Produkte auch woanders informiere, lasse ich mich von der Werbung nicht so schnell beeinflussen. Meine Tochter erfreut sich immer an dem Rätselspass und ich habe schon viele der leckeren Rezepte ausprobiert. Sehr praktisch und gut finde ich auch, dass die Inhaltsstoffe der verschiedenen Nahrungsmittel beschrieben und derern Wirkweise erklärt werden.

Mein Fazit

Die klare Gliederung der Themenbereiche, z. B. die Beschreibung aktueller Krankheitsbilder mit Informationen über die Anatomie, Physiologie, Enstehrung, Maßnahmen zur Therapie oder Prophylaxe und den Zusammenhang ganzheitlicher Aspekte sprechen mich sehr an, so dass ich die Artikel mit Interesse lese und versuche meinen persönlichen Nutzen daraus zu ziehen.

Fazit: die kommt nicht zum Altpapier

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Bazi1860 veröffentlicht 31.10.2009
    Ich lese die Bravo der Senioren Generation nicht! Lg Bazi
  • geistreich veröffentlicht 04.06.2009
    Ich finde sie auch immer wieder sehr interessant und bilde mich gerne damit weiter. Es war auch für mich ab und an ein nützlicher Tipp dabei, aber auch Themen, mit denen ich mich sonst vielleicht nicht sofort befasst hätte, weil sie bei mir nicht akut sind. Eine gute Sache also auf jeden Fall! Bei mir landet sie nach dem Lesen jedoch ebenfalls im Altpapier. ;-) LG Karin
  • ChAosNETTE veröffentlicht 07.05.2009
    Mir fehlt die Zeit, die Zeitschrift zu lesen, informativ ist sie auf jeden Fall. LG, Anette
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Produktbeschreibung des Herstellers

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