Der Appaloosa!
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Geschichte:
Der Name dieser, auf die Zucht er Nez-Perce Indianer im Nordwesten der USA basierende Pferderasse, leitet sich vom Palouse River ab. Durch die Umsiedlung der Indianer in Reservate, bei dem sich mehrere hundert Stammesmitglieder weigerten und ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Pappyboy über Appaloosa 04.02.2002
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Charakter, Leistungsbereitschaft
Kontra:
keine
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Der Appaloosa!
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Geschichte: Der Name dieser, auf die Zucht er Nez-Perce Indianer im Nordwesten der USA basierende Pferderasse, leitet sich vom Palouse River ab. Durch die Umsiedlung der Indianer in Reservate, bei dem sich mehrere hundert Stammesmitglieder weigerten und unter der Führung von Chief Joseph mit 2000 Pferden Richtung Kanada flüchteten, jedoch an der Grenze kapitulieren mußten, wurden die Pferde in alle Richtungen verstreut. Durch die Initiative einiger, von dieser Rasse begeisterter Rancher, gründete sich 1938 der Appaloosa Horse Club (ApHC) unter der Regie von Claude Thompson. Es wurden die verbliebenen Pferde registriert und inzwischen weltweit über 600.000 Appaloosas eingetragen. Jährlich kommen etwa 10.000 Neueintragungen hinzu. Inzwischen ist die Rasse des Appaloosa dadurch zu der viertgrößten der Welt geworden. Der ApHC ist zudem auch noch der Mutterverband aller Appaloosa - Vereine der Welt. Jeder Abstammungsnachweis (der die Echtheit des Appaloosa garantiert) wird hier ausgestellt und jedes Turnier muß vom Stammsitz in Moscow (Idaho) genehmigt werden. Als die "Builder" dieser Rasse kann man wohl Goer, Go Bay Go, Skip´s Reward, Joker B und Prince Plaudit nennen. Entgegen der teilweise landläufigen Meinung handelt es sich bei dem Appaloosa um eine Rasse, und nicht um eine Fellzeichnung. In Deutschland ist der Appaloosa Horse Club Germany (ApHCG) als eingetragener Verein für die Belange der Rasse zuständig. Dieser Verein wurde 1991 gegründet und erhielt 1994 seine stattliche Anerkennung als Zuchtverband. Der über 800 Mitglieder zählender Verband ist dadurch verpflichtet ein eigenes Zuchtbuch zu führen und führt seit 1995 eigene Hengstkörungen und Leistungsprüfungen, sowie seit 1997 prämierte Fohlenschauen durch. Durch das Medaillensystem, bei denen die Pferde für bestimmte Leistungen (z.B. Turnierplatzierungen) Punkte sammeln, wird die Qualität dieser Rasse hervorgehoben.
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Zuchtziel: Ziel der Appaloosazucht ist es, ein vielseitiges Pferd mit korrekten Ausprägungen der Körperformen und rassetypischen Bewegungen zu züchten. Die Pferde, die gleichermaßen für den Turnier- und Freizeitsport einsetzbar sein sollen, zeichnen sich durch eine harte Konstitution und Ausdauer aus. Besonders ihr gutartiges Temperament und der einwandfreie Charakter werden hierbei berücksichtigt. Der Appaloosa soll im Quadrattyp stehen und eine starke Bemuskelung vorweisen (speziell an der Hinterhand). Bei einem Stockmaß von 142-162 cm weist der Appaloosa eine vielzahl rassetypischer Fellzeichnungen auf. Es gibt allerdings auch einfarbige Appaloosa, die auf die Einkreuzung verschiedener Rassen wie Welsh, Araber, Vollblut und Quarter zurück zu führen sind.
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Erkennungsmerkmale: Neben den entsprechenden Fellmustern gibt es weitere typische Merkmale des Appaloosa. Diese sind das sogenannte Menschenauge (ein, durch die weiße Lederhaut hervorgerufener weißer Rand um die Pupille), die gestreiften Hufe und die marmorierte (gefleckte) Haut (um Maul – Krötenmaul – und Augen, sowie an den Geschlechtsteilen). Um eine reguläre Registrierung zu erhalten, muß jedes Pferd ein erkennbares Fellmuster sowie mindestens ein weiteres Merkmal vorweisen. Sollte dies nicht der Fall sein, das Pferd aber von Appaloosas abstammen, erhält es eine sogenannte N/C (nichtcharakteristisch) Registrierung.
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Fellfarben: Den Appaloosa gibt es in 7 Grundfarben mit diversen Fellmustern. Die Grundfarben sind: Bay(Lorbeer), Dark Bay oder Brown (dunkler Lorbeer oder braun), Black: (schwarz), White (weiß), Chestnut (Kastanie), Dun (Falbe) und Gray (grau). Hinzu kommen diverse "Mischungen" wie Grulla (Mausfarbig),.Palomino, Red Roan: (rotstichelhaarig), Blue Roan: (schwarzstichelhaarig).
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Fellmuster: Es gibt einige Grund - Fellmuster und in Kombination unzählige Fellzeichnungen bei den Appaloosa. Die gängigsten sind: Leopard, Snowflake, Blanket und Spots. Als Leopard bezeichnet man die Fellfarbe white mit Spots. Ein Snowflake ist eine der Grundfarben mit weißen Flecken (wie Schneeflocken). Das Blanket ist eine weiße Decke auf einer der Grundfarben und als Spots bezeichnet man Flecken und Punkte.
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Beschaffung: Der Appaloosa ist auch in Europa inzwischen weit verbreitet und daher auch eine gute Auswahl vorhanden. Informationen und Hilfestellungen gibts bei den jeweiligen Verbänden und Vereinen. Die Internetadressen: Appaloosa Horse Club: http://www.appaloosa.com Appaloosa Horse Club Germany: http://www.aphcg.de
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Meine persönliche Meinung: Ich besitze einen 1998 geborenen Appaloosa - Hengst und bin hellauf begeistert von dieser Rasse. Sie zeigt sich mir als leistungswillige, lernbereite, charakterstarke und optisch ansprechende Rasse, die dabei unendlich vielseitig ist. Egal ob auf dem Turnier oder beim Ausritt, ob an Sylvester wenn es knallt oder der Bauer auf dem Feld ein Feuer gemacht hat, auf meinen Appy kann ich mich immer verlassen und das war von Anfang an so. Nicht umsonst sagt man: You´ll be only happy with an Appy oder Appaloosa – the only friend you´ll ever need.
Pro: Sieht gut aus und lieb im Umgang Kontra: Herkunft umstritten
...wird bis zu 145- 155cm Stockmaß groß und zeigt auf seinem stichelhaarigen Fell eine von sechs verschiedenen Zeichnungsarten. Die Haut an Nase, Lippen und Genitalien ist meist gesprenkelt, die Augäpfel sind weiß. Mitunter weisen die Hufe vertikale Strei ...
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Pro: gutes interieur(charakter, temperament), tolle fellzeichnung, intelligenter ausdruck, freizeitpferd Kontra: kommt aus der USA, schwerer zu bekommen
der appaloosahat eine ganz besondere fellzeichnung, durch die besonderen farbflecken-gene bedingt.
-großer einfluss durch das spanische pferd
-grösse bis zu 155 cm
aussehen:
meist braun weiß gesprenkelte farbe/fellzeichnung
harte hufe
kurzes dün ...
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Appaloosa
Heute kommen wir zu einer sehr schönen Pferderasse den Appaloosapferden
Aussehen:Trockener,breiter Kopf mit kleinen Ohren.massiever,gut geformter Hals,der einer schrägen Schulter entschpringt.Wenig widerrist.Kurzer und Kräftiger Rücken,gute ...
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Pro: Vielseitiger Sport Kontra: zu wenig Kategorien
...Der Westernreitsport mit seinen vielfälltigen Nuancen sollte doch noch ein paar Kategorien vertragen.
Es ist viel über die Ausbildung aber auch über den Turniersport zu schreiben.
Weitere Kategorien die ich mir vorstellen kann wären Zuchtverbände, es gibt hier für die 3 Westernpferderassen (Quarter & Painthorse Appaloosa) je einen Zuchtverband.
Bundesweit sind 2 Reitvereine aktiv.(NRHA, EWU)
Überhaupt ist das Westernreiten die Reitsportart mit den größten Zuwachsraten und den besten Wachstumschancen. Hier sollte man doch vielleicht etwas mehr tun. Fragen zu all dem bin ich gerne bereit zu beantworten. Ich hoffe von Euch zu hören.
email: hj-eibel@easygonet.de...
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Mit den Quarter Horse gelang eine Züchtung die auf den Mustang zurückgeht, er war aber auch an Appaloosa, Palmino und dem Pinto beteiligt.
Die Tiere sind so stark bejagt worden, das sie mitlerweile per Gesetz geschützt werden. Man legte sogar zahlreiche Register an um sie in verschiedene Unterarten zu teilen.
Im Berbermustang Register werden teilweise Pferde geführt, die nicht reinrassige Abstammung aufweisen, aber die korrekten Merkmale haben.
Heute werden die Bronkos in sehr vielen bereichen eingesetzt... meist als Arbeitspferde bei den Rinderherden....
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Pro: Familiere Atmosphäre, Viele Informationsmöglichkeiten Kontra: keine, es sei denn es regnet...
...allen Reitsportbereichen, neben den Standartprodukten wie Halfter, Trensen, Decken, Spring- und Dressursätteln, hat man aber auch eine gute Auswahl an Artikeln anderer Reitweisen, wie z.B. Western, Iberisch, Fahrsport oder Isländisch.
Zusätzlich präsentieren sich hier einige Zuchtverbände, wie z.B. die Appaloosa, Haflinger und Isländer, aber auch diverse Andere. Das Angebot wechselt immer ein wenig, bzw. erweitert sich.
Um ihre Rassen bzw. Reitweisen zu präsentieren finden auf diversen, extra angelegten Reitplätzen regelmäßige Vorführungen und Schaubilder der einzelnen Verbände und Vereine statt.
Des weiteren finden im Rahmen der EQUITANA Open Air diverse Turniere statt. Es gibt einen Pony-Cup, ein Isländer-Turnier, Fahr-Wettbewerbe, Schulreiter-Wettbewerbe, Westernprüfungen, Dressur- und Springprüfungen und vieles mehr...
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