Apple iMac DV Blueberry

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Apple iMac DV Blueberry

Personal-Computer - All-in-One (Komplettlösung) - RAM: 64 MB, 128 MB, 32 MB, 256 MB - HD: 10 GB, 20 GB, 40 GB, 30 GB, 4 GB, 60 GB, 13 GB, 7 GB, 6 GB mehr

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Eine Bekanntschaft, die mein Herz näher angeht
Erfahrungsbericht von bilip über Apple iMac DV Blueberry
07.08.2004


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung ausgezeichnet 
Zuverlässigkeit ausgezeichnet 
Software-Ausstattung gut 
Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet 
Support/Service  

Pro: Zuverlässig, was Korrespondenz angeht; Ausgewogen im Mac OS 9
Kontra: Keins

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Mein Apple iMac 500. Klar nenne ich manchmal "Indigo" - habe es auch als Rechner-Namen. So heißt er wegen seines blauen Gehäuses. Aber vor allem ist mir die Farbe ein Anzeiger der Performance aller iMac-Geräte 2 bestimmter Jahre - 2000 und 2001. Denn die blaue Farbe markiert nach meinem Empfinden den unteren Leistungsbereich dieser Serie, welche mit dem Typ "Graphite" und seinen Power Mac-Anleihen nach meinem Glauben heute noch eine Ultimative findet. Das ist für mich der iMac 700. Genau die Mitte meine ich im iMac 600 - Farbbeispiel ist für mich selbst, das Weiß von "Snow White". Die nachgestellte Zahl ist dabei der Prozessor-Takt, welche Mitte 2000 beim iMac Indigo mit 350 Mhz begann.

BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:

iMac:
Mit ihm bekam der Anwender von Apple erneut einen kompletten Personal Computer inklusive Monitor. Auch die Werbung machte dies nach meinem Empfinden 1998 zum Start der iMac Revision A deutlich: "Hello (again)". Erinnerte es doch an den ersten Apple Macintosh von 1984 - selbst diejenigen, die gar nichts damit zu tun haben sollten, weil sie zum Beispiel einfach zu jung sind - wie ich selbst.

PowerPC:
Der PowerPC ist die Zentraleinheit des Computers. Gemeinsam von IBM, Apple und Motorola entwickelt, stellt IBM ihn gegenwärtig als G5 in seiner fünften Generation her. Bekannt ist mir aber auch der G3, welcher von 1998 bis 2002 im iMac Verwendung fand. Bis Juli 2004 nutzte der PC-Typ den G4. Nach meinem Empfinden zwar auch nur ein G3. Jedoch mit der Prozessor-Erweiterung "Altivec", welche vor allem Multimedia-Anwendungen zugeschrieben wird. Mit dem Herbst 2004 findet man im neuen iMac G5-Prozessoren.

Mac OS:
Natürlich - das Betriebssystem. Das für mich als klassisches Mac OS ein Finale als Mac OS 9 findet - das war 2001. Wichtigste Eigenschaft beim Umgang sind mir die verschiedensten Assoziationen mit einem Schreibtisch. Die zeigen sich mir als Dreh- und Angelpunkt bei der Arbeit auf ihrem System. Auf ihnen werden die Aufgaben erledigt, auf ihnen wird die gesamte Organisation beim Betrieb eines Apple Computers festgelegt. Wenn es nach mir geht, wurde die Funktion des Virtuellen Schreibtisches jedoch mit der Einführung des auf BSD-basierenden Mac OS X verschoben. So meint mein subjektives Empfinden, dass das System mit der römischen Zahl, vor allem nur noch den Zugang zu seinen Anwendungen sicherstellen soll, die den Nutzer danach mit seinen Jobs verbinden. Anzeiger sind mir verschiedene Hilfsmittel wie das effektreiche Dock als Platz für sämtliche Desktop-Objekte. Tribut für diese Werkzeuge zahlt mir jedoch die Hardware auf der das Mac OS X betrieben wird. Denn der Virtuelle Schreibtisch giert nach meinem Glauben nach ihr. Vor allem nach Altivec, der Rechen-Erweiterung der aktuellen Zentraleinheiten - den PowerPC-Prozessoren der vierten und fünften Generation. Denn nach meinem Empfinden macht diese - von Apple "Velocity Engine" genannte Einheit - im Besonderen die Funktionalität des Mac OS X aus.

BEITRAG:

Es klingt jetzt nicht gut, sogar nach Propaganda, nach Apple-Mitgründer Steve Jobs, als hätte man es mir im kalifornischem Firmensitz Cupertino in den Mund gelegt. Aber zu meinen iMac 500 Pflege ich eine Beziehung - im Gegensatz zu meiner Wintel-Box - meinem IBM-PC - oder meinem Apple iBook. Zunächst war das Gerät die letzte Sache, welche ich in Deutsche Mark bezahlt habe - einen Tag vor Silvester. Dann war es mein erster selbst gekaufter Personal Computer. Und schließlich ist mir der Rechner ein letzter seiner Art. Erschien doch schon einen Monat später ein neuer iMac 700 mit 15-Zoll-TFT-Bildschirm und PowerPC-Prozessoren der vierten Generation - dem G4. So stellt mir diese iMac-Serie ein wenig das Semi-Finale dar - bevor die 15-Zoll-Geräte mit ihren Röhren-Monitoren im Frühjahr 2002 einen Abschluss fanden. Darüber hinaus finde ich hier im Grunde ein kaum beachtetes Speedbump. Sah ich doch beim Vergleich mit seinem Prospekt, sehe auch heute noch im Abgleich mit den hier bei Ciao.de verfügbaren Produktdaten, Veränderungen in Bezug auf Festplatten-Kapazität und Grafikspeicher. Statt 15 GB Plattenspeicher, 20 Gigabyte - und anstatt 8 MB Grafik, 16 Megabyte.

Aber selbstverständlich, die und auch alle anderen Daten zeigten sich schon zum Jahreswechsel 2001/2002 als nicht sonderlich viel - der iMac Indigo war wohl kaum mehr als "schnell", nimmt man jetzt Apples eigenes Vokabular dieser Zeit. Mir selbst sollte aber das genügen, weil ich beispielsweise abwog, was ich damit machen wollte.

Nicht spielen, nicht basteln, kein Labor und keine Experimente:

Vor allem Lesen und Schreiben.
Soll heißen: Texte, Briefe, E-Mails, manchmal Foren und Chat.

War mir der iMac 500 damit, mit den Büro-Anwendungen in "Apple Works" für die Korrespondenz, einem E-Mail-Client und einem Browser doch so für mich gleich komplett - voreingestellt sind der Microsoft Internet Explorer 5 und Outlook Express 5.

Jedoch auch:

Daten verwalten - unter anderem Erinnerungen.
Wobei mir gerade die beiden noch recht neuen Firewire 400-Anschlüsse recht kamen - das war gut für externe Festplatten. Und das schon seit 1998 verwendete USB vor allem für Drucker - bei mir selbst ein HP Deskjet 930c.

So frag(t)e ich erst gar nicht nach seiner Funktionalität in Sachen Performance, weil ich in seinen Gegebenen (weiterhin) persönliches Glück finde. Einzig allein vervierfachte ich vorm Start seine 64 MB Arbeitsspeicher auf 256 MB SD-RAM. Maximal passt 1 GB RAM - 2 x 512 Megabyte.

Nein - ich rede mir nichts schön.

Wenn - dann hat es keinen Spaß gemacht, das Gerät in seinem Karton durch das Treppenhaus zutragen. Vom Gewicht her ist es nämlich so, als würde man es mit 2 Kästen Glas-Wasserflaschen auf einmal aufnehmen. Das allein macht aber nicht sonderlich viel, da die Größe von vielleicht 2 x 2 Wasserkästen lediglich den Skill bei dieser Aufgabe erhöhte. Entlohnt wurde man jedoch mit einem Apple-typisch aufgeräumten und geordneten Karton. Positiv auch, die dem iMac vorangestellte Eigenschaft des Aufbaus.

1.) Aus der Verpackung heben und aufstellen.
2.) Maus, Tastatur und Stromkabel dran.
3.) Am Ende nur noch Einschalten.

So, wie es Apple Computer schon 1998 beschrieb - aber für mich nur ein Punkt neben dem, was ich dem iMac am meisten zuschreibe.

Denn was beim Start mir eigentlich ins Auge fiel, war das Geräte-Design. Aber nur, weil ich darin meine erste Apple-Erinnerung sehe. Weil ich trotz allem im iMac einen Macintosh von 1984 erkenne - obwohl wir miteinander nie richtig vorgestellt worden sind. Das macht aber nichts, weil ich in beiden das selbe freundliche Gesicht finde. Weil ich zudem beim iMac, das mit der Revision C in 1999 gezeigte Gehäuse aus klarem Plastik mag, welches ich auch hier finde. Darin ergeben sich mir herrliche Lichtspiele und der Personal Computer erfährt für mich selbst auch einen höheren Wert, da sich der Rechner nach meinem Empfinden seiner Umgebung anpasst. Dennoch verliert man mit dem möglichen Blick auf die Bildröhre und erste Komponenten nicht die Technik und ihren Charakter aus den genannten Sehern. Darüber hinaus erscheint der Computer aufgeräumt, alles wähne ich darin an seinem Platz. Das schaffte bei mir gleich Respekt und Achtung - die bis heute anhält.

Obwohl ich mich eher aufgelöst zeigte, das war mir alles zuviel: Erster eigener Computer, schon gleich die Bestätigung, das er lohnen sollte.

Rückmeldung gab es so sofort von Apple Pro Tastatur und Pro Maus. Schon beim ersten Schritt, der Anmeldung am Computer-System. Denn ich mochte gleich den Anschlag und das Klackern der schwarzen Tastatur, aber ebenso den Klick bei der ovalen Maus. Fortsatz wähne ich in der Gestaltung, da man die Pro Tastatur als typisches Standard-Keyboard erkennt. Beweis genug ist mir die Anordnung der Tastenblöcke. Gleiches finde ich bei der Apple Pro Maus. Das macht nach meinem Glauben auch das Hin-und-her-wechseln zwischen den Computer-Systemen - IBM-kompatibler PC und Apple Computer - einfacher. Denn diese Peripherie ist leicht ihrem Zweck zuzuordnen, weiß man doch gleich Bescheid, kennt man es aus den Systemen übergreifend.
Mir selbst ein Vorteil, vergleicht man die Pro Eingabegeräte noch schnell mit den vorher verfügbaren Apple Tastaturen und Mäusen, welche ich aus unserem Laden kenne. Ich meine das kleine Keyboard, dessen Gestaltung ich weiterhin zum Beispiel, in etwa beim 12-Zoll iBook finde - und die runde Apple Maus. Ich empfinde die Teile zwar als unheimlich schick, sehe darin Bewährtes, aber finde sie einem Desktop-PC heute unglaublich unwürdig, vor allem durch die Stauchungen und kompakte Anordnung vieler Komponenten.

Das ist mir ein Nachteil, vor allem da der iMac 500 Anwendung in der Dokumentation und der Korrespondenz finden sollte - darauf wollte ich meine täglichen Aufgaben erledigen. Nicht zuletzt, da ich über Tastatur und Maus mit dem Personal Computer verbunden bin.

Natürlich - Verbunden. Das führt mich selbst bei der Arbeit am Computer gleich zur Kontrollleiste im Mac OS 9. Sie bietet beispielsweise sofortigen Zugriff auf die Lautstärke, Drucker-Steuerung, Einwahl ins Internet - ist somit ebenso die direkte Anbindung zu den "Kontrollfeldern" im Apfel-Menü. Ich finde dieses Werkzeug heute noch toll, zumal man darauf aus jeder Anwendung Zugriff hat. Diese Eigenschaft verwundert mich jedoch nicht weiter, ist diese Fernbedienung doch auf den Virtuellen Schreibtisch omnipräsent. Sie liegt darauf, genauso wie man im OS 9 geöffnete Dokumente stets mit der Arbeit auf Papier und Objekte im Hintergrund mit Registraturen beziehungsweise Karteikarten verbindet. Habe ich mir die Funktionsweise des Virtuellen Schreibtisches doch wie die eines Tatsächlichen gemerkt. Hat man doch im nun klassischem Mac OS stets die Oberfläche im Blick - genauso wie beim echten Schreibtisch.
Nein - wie es mit dem Mac OS X auf dem iMac 500 ist, möchte ich jetzt nicht schreiben, fand doch primär 9 auf diesem PC Einsatz, obwohl dieser Rechner zu den Macs gehört, die mit 2 Betriebssystemen - dem System 9 und X - ausgeliefert worden sind. So habe ich - wohl selbstverständlich - ein Start-Volume mit dem OS 10.1. Schließlich können beide Betriebssysteme parallel installiert werden. Jedoch gefielen mir von Anfang die Verzögerungen nicht, so dass der Personal Computer nicht gleich nach dem Aufstarten bereit ist, weil das Mac OS X im Hintergrund lädt - das spüre ich, wenn ich schnell in eine Anwendung laden möchte, sogar so sehr, dass es gar nicht voran geht. Den Umstand, dass X sehr viel mehr auf die Festplatte greift als zum Beispiel das OS 9 - ich höre es richtig. Oder, dass selbst einfache Anwendungen wie zum Beispiel der Musik-Player "iTunes" hier die Befehle der Prozessor-Erweiterung Altivec nutzen - das sagt man sich untereinander.

Nein - in das Mac OS 9 habe ich auf meinem Apple iMac 500 mehr Vertrauen als in das System X - auch wenn der Support für die neunte Version im Sommer 2002 eingestellt wurde.

Das macht mir aber nichts aus - passt schon.

Wichtiger finde ich die Funktionalität - und die gibt mir das Mac OS 9 auf dem iMac 500 mehr als das System 10.

Funktionalität - natürlich, das führt nun zum Personal Computer. Zum einen finde ich den iMac kompakt - als PC für Zuhause, der weiterhin als Notwendige liefert. Zum anderen ist er mir aber ein richtiger Desktop-Computer. Meine persönliche Stärke: Dokumentation und Korrespondenz. Und trotz seiner kleinen Maße - wichtigster Anzeiger ist mir dafür der 15-Zoll-Monitor - zeigt sich die Arbeit nicht unbequem. Nein, vielleicht ist sogar das Gegenteil, ist der PC doch nicht erdrückend präsent, schaffen doch schon die durchsichtigen Abdeckungen freien Raum. Macht er seine Jobs zu dem ganz leise. Denn da ist kein Rauschen, kein Rascheln - höchstens das Tickern von Prozessor und Festplatte.
Aber trotz des offensichtlichen Verzichtes auf Lüfter hat man keine Probleme mit der Geräte-Temperatur. Man sieht es ganz klar - durch wärmeableitende Platten - wenn man durch das Gehäuse guckt. Zudem nutzt die Regelung ganz einfache Gesetze. So, das Wärme nach oben steigt - denn an der Oberseite des iMacs kann sie ganz einfach austreten.

Somit finde ich selbst, höchste Konzentration.

Und Augentränen gibt es nach meinem Empfinden während der Anwendung auch nicht, schließlich zeigen sich mir die Monitor-Profile und die mittlere Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten als ideal. Wenn man dagegen im World Wide Web ist, kann man schnell auf 1024 x 786 Pixel wechseln. Das ist ein leichtes und angenehm, zumal ich dann - nach dem Ausflug - beim Herunterschalten auch nicht glaube, zunächst verschwommene Bilder zu sehen - eher sorgen die kleineren Symbole und Buchstaben in der höheren Auflösung erst einmal für Diffusion.
Einzig allein meine ich bei der Anzeige, in der Textverarbeitung von Apple Works, die Schriftarten-Glättung katastrofal - das empfinde ich sogar im aktuellem Mac OS noch so. Entgegenwirken kann man mit individueller Anpassung, so haben sich mir die Zeichen von Arial, in der Schriftgröße 10, bei einem Zoom-Maßstab von 133 % als positiv gezeigt. Und - fast selbstverständlich - einen halben Meter Abstand vom Bildschirm. So geht es sehr gut, obwohl es der Virtuelle Arbeitsplatz "KDE" unter SuSE Linux oder ein Microsoft Windows schon gleich kann.

Allerdings ist diese Eigenschaft nicht richtig negatives. Machen doch viele andere Dinge sie wieder wett. So zum Beispiel, dass sich dieser Personal Computer in den Ruhezustand schaltet, wenn man den Ein-Aus-Schalter drückt. So kann man den Rechner verlassen, weis ihn Aus, jedoch gleich wieder Betriebsbereit - dazu reicht schon ein Anschlag auf die Enter-Taste. Das ist mir ein Vorteil, will dieser PC mir doch ebenso über Stunden laufen, belastet doch Herunterfahren und Aufstarten auch bloß sein System.
   
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Kleiner iMac ganz groß !
Bewertung für Apple iMac DV Blueberry von woman39

Pro: Schönes Design + + einfache Bedienung + + Stabiles System
Kontra: Hard- und Software teurer als beim PC

+++ Mein Weg zum iMac +++ Schon eine ganze Weile begleitet mich mein schöner iMac, genau 5 Jahre. Und was soll ich sagen... er läuft noch immer supertoll. Wie ich dazu kam ihn mir zu holen? Zu einem, weil ich damit beruflich zu tun hatte. Ich hatte in me ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Verarbeitung
Zuverlässigkeit
Software-Ausstattung
Benutzerfreundlichkeit
Support/Service
sehr hilfreich

30.01.2006
(07.03.2006)
Design und Benutzerfreundlichkeit in Einem
Bewertung für Apple iMac DV Blueberry von Kathrin1984

Pro: Design/Slot-in-Laufwerk
Kontra: Hardware überholt/10GB Festplatte

Ausstattung: Der iMac G3 ist ein All in One Gerät der Firma Apple. Es ist komplett mit Maus und Tastatur ausgestattet. Betriebsystem ist OS9. -verfügt über 2 Lautsprecher, 2 USB 1.0 Anschlüsse und über Firewire. -Internetfähig -Lautsprecherausgang ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
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Zuverlässigkeit
Software-Ausstattung
Benutzerfreundlichkeit
Support/Service
hilfreich

22.09.2007


Apple iMac DV Blueberry

Allgemein

MPN: M7493D/A, M8345/A, M7680D/A-DV, M7679D/A-DV, M8344D/A-DV, M7671D/A, RTL-M7673D/A, M7673D/A, M7709D/A, M7709FN/A, M7709SM/A, M7709, M7709N/A, RTL-M7709D/ADV, M7709B/A, M8346D/A, RTL-M8346D/A, RTL-M8346/A, M6709D/B, M7680D/A, M8554D/A, M8510D/A, M8510Z/A, RTL-M7709D/A, M7651D/A, M7651N/A, M7651FN/A, RTL-M7651D/A, M7651SM/A, M7651B/A, M7651Y/A, M7668D/A, M7668B/A, M7706N/A, RTL-M7706D/A, M7706SM/A, M7706B/A, M7706D/A, M7706T/A, M7706FN/A, RTL-M7676D/A, M7676D/A, M7676SM/A, RTL-M7676D/ADV, M7676B/A, M7676FN/A, M7676N/A, M7652B/A, RTL-M7652D/ADV, M7652N/A, RTL-M7652D/A, M7652FN/A, M7652SM/A, M7652D/A, M7647B/A, M7647D/A, M7647SM/A, M7647N/A, M7647FN/A, M7672D/A, M7493N/A, M7639N/A, M7639B/A, RTL-M7639B/A, M7639FN/A, RTL-M7639D/ADV, M7639SM/A, RTL-M7639D/A, M7639D/A, M7674D/A, RTL-M7674D/A, RTL-M7647D/A, M8346/A, M7680, M7680/A, RTL-M7679/A, M7679/A, M7675, M8546D/A, M8546D/C, M8813D/A, M8490D/A, M8534Z/A, M8534D/D, M8344D/A, M8582D/A, M8534D/A, M8344/A, M7683/A, M7683, M7683D/A, M7667D, M7667D/A, M7667FN/A, M7667SM/A, RTL-M7667D/A, M7667N/A, M7667B/A, M8492D/C, M8492D/A, M7469D/A

Typ: Personal-Computer

Anwendungsempfehlung: Hausgebrauch, Kleinbetrieb

Formfaktor des Produktes: All-in-One (Komplettlösung)

Integrierte Peripheriegeräte: Mikrofon, Stereo-Lautsprecher, Display

Breite: 38.1 cm, 38 cm

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