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Erfahrungsbericht von macsmac über Apple Power Mac G3 11.10.2004
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
mäßig
Benutzerfreundlichkeit
gut
Support/Service
ausgezeichnet
Pro:
leise, Zip - LW, FireWire, aufrüstbar
Kontra:
kein AGP Slot, kein AirPort
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Von Dezember 2002 bis August 2003 besaß ich einen Apple PowerMac G3 blue&white. Zu dieser Zeit war er schon nicht kaum noch als modern zu bezeichnen. Apples stärkere G4 Rechner mit modernerem Motherboarddesign und besserer techn. Austattung hatten den G3 schon weit hinter sich gelassen.
Zu den Daten des von mir verwendeten PM G3: --- CPU: PowerPC 750 / 400MHz (übertaktet, org. 300MHz) L2 Cache: 512kB Backside (200MHz) RAM: 448MB, Anzahl Steckplätze: 4 -- 168 pin SD-RAM, Speed: 10 ns ROM: 512kB (Openfirmware - NewWorld ROM) VRAM: 64MB DDR,Sapphire Radeon 7000; (org.: 16MB, ATI Rage 128 Pro) Bus Geschwindigkeit: 100 MHz HD: 6,4GB Ultra ATA-33, Zip: 100MB, Ultra-SCSI: FORMAC ProRaid Sound Output: Stereo 16bit Sound Input: Stereo 16bit Ethernet: 10B-T/100B-T, Modem: 56k V.90 Schnittstellen: 2x FireWire, 2x USB 1.1, 1x ADB, Ethernet, Modem 56kB/s Min System Software: 8.5.1 Max System Software: 10.x (installiert 9.2.2, 10.2.6) Weitere tech. Details findet ihr unter dem Informationsfeld Produktinfo in dieser Kategorie.
Ausstattung: --- Die Farbe erinnert sehr an die ersten iMacs - bondiblue. Milchig weißes Plastik mit blauen Blenden nun auch in der Powerlinie zu sehen zeigt die Experimentierfreudigkeit von Apple. Zudem ist das Gehäuse über einen Griff sehr leicht zu öffnen - upgradefreundlich. Kam der iMac als All-In-One mit USB und eingebautem Modem schlägt nun das Imperium zurück! Vier PCI-Slots, zwei USB Ports, zwei FireWire 400 Ports und eine wesentlich bessere Grafikkarte sollten zeigen wer der Chef im Hause Apple ist. Trotzdem war es der bunte iMac, welcher Apple Ende der 90er vor dem Aus bewahrt hat.
Als Gebrauchtgerät bei ebay erhielt ich den Computer ohne jegliche Software und org. Umverpackung, demzufolge kann ich darüber keine Aussagen machen. In der org. Ausstattung von Apple hatte das Gerät wie oben angedeutet 300MHz, eine Grafikkarte von ATI: Rage 128Pro mit 16MB VRAM und nur 64MB Arbeitsspeicher. Einzig das Betriebssystem 8.5.1 wurde diesem Rechner der Powerlinie mitgegeben. Das org. interne Zip-Laufwerk machte sich insofern gut, da wir an der Hochschule Wismar anfangs nur Zip-Medien oder Disketten zum speichern verwenden konnten. Für sein Erscheinungsjahr 1999 war diese Ausstattung schon unteres PC Level. Hier war man schon bei 550MHz Pentium III und den NVidia Geforce 2 Grafikkarten angelangt. Auch der 100MHz Bus war kurz davor vom 133MHz Bus abgelöst zu werden - zumindest bei den PCs. Das Highendmodell des G3 hatte 450MHz. Die Preise bewegten sich von 1600$ bis 4800$. Leider kann ich keine DM Preise nennen, da ich dazu keine Infos gefunden habe. 2/3$-Preis sollte es aber gewesen sein.
erste Erfahrung: --- Als ich den Computer erhielt waren 256MB RAM eingebaut und Mac OS 10.2 installiert. Leider war der RAM durch die winterliche Kälte nicht sofort betriebsbereit und der Vorbesitzer hatte eine sehr hohe Monitorauflösung eingestellt. ich muss dazu sagen, dass mein damaliger 15" Monitor max. 1024x768 beherrschte.
Mir blieb also erst ein mal nur die Neuinstallation eines Betriebssystems. Ich hatte von meinen vorigen Macs noch ein Mac OS 9 und mir bei ebay ausserdem sehr günstig ein Mac OS 10.0.3 nebst Update auf 10.1 gekauft. Nach 30min war OS 9 installiert. Nachdem der RAM "sich erholt" hatte installierte ich OS X - ca. 60min Installationsdauer für Mac OS 10.0.3 + das Upgrade auf Mac OS 10.1.0. Für OS 9 und X hatte ich dabei jeweils getrennte Partitionen gewählt. ich wusste ja nicht wie OS X laufen würde mit nur 300MHz...
Also ich hatte erst einmal OS 9 drauf, das hatte ich ja schon auf meinem PowerMacintosh 7600. Schnell noch Apple Works-Paket 6.2 und den GraphicConverten von Lemkesoft drauf gezogen und der Rechner war zum arbeiten bereit. Nach einigen Stunden im Hochschulrechenzentrum (meiner ehem. Studieneinrichtung) hatte ich die Updates von OS 9.1 bis 9.2.2 und Mac OS 10.1.5 zusammen. Die OS 9 Updates waren problemlos zu installieren. Mit dem Update 10.1.5 allerdings gab es Probleme und eine Neuinstallation musste rauf.
Toll, nun hatte ich Mac OS 10.1.5 drauf und keine Software dafür. Nur das Apple Works, welches als Carbon-Programm läuft, war nutzbar. (Mac OS X ist inkompatibel zu OS 9 und seinen Vorgängern. Carbonprogramme sind auf beiden Systemen lauffähig.) Und der Rechner war arsch langsam unter Mac OS X. Also nutzte ich für Programmierung unter RealBasic noch OS 9.2.2 weiter.
Übertaktung/Aufrüstung: --- Im Forum der Zeitschrift MacLife erfuhr ich von der guten Übertaktbarkeit meines neuen G3s. Das Umstecken von ein paar Jumpern sollte ihm Flügel verleihen. Neben dem Prozessorsteckbord ist eine Leiste mit Jumpern. Hier kann man Mulitplikatorverhältnisse für Bustakt und CPU-Takt und einstellen. Mit dem Multiplikator 4 und 100MHz Bus-Takt werkelte dann mein G3 mit 400MHz stabil vor sich hin - Juhu! Dazu möchte ich erwähnen, dass ein 400MHz G3 bei ebay zu der Zeit 100EUR mehr kostete! Heute würde ich mindestens einen 400er kaufen, da diese Modelle eine neuere Mainboardrevision haben und eine 12GB Festplatte und 1MB Prozessor-Cache mitbringen.
Der Haken war natürlich, dass der L2 Cache nur 512kB groß war und nicht wie beim org. 400MHz Modell 1MB. Mit dem Powerlogix Cachetool rückte ich aber auch den 512kB zu Leibe. ich ließ ihn mit dieser Software bei 200MHz, also der hälfte des CPU Taktes laufen. Mit den org. Einstellungen hätte er nur 160MHz vertragen müssen. ich fertigte mir für diese Cache-Übertaktung extra kleine Kühlkörper an, die ich mit extra Kühlkörperfolie direkt auf die Cache-Bausteine klebte.
Aber damit war ich noch nicht ganz zufrieden. Aus Geldmangel verzichtete ich auf eine schnellere CPU und kaufte stattdessen eine neue Grafikkarte mit DVI, VGA und S-Video-Out. Später komme ich auf den besonderen Vorzug der Radeon noch zu sprechen. Da Grafikkarten für den Mac sehr teuer sind entschied ich mich für ein PC-Modell, was ich später per ROM-flashen Mac-kompatibel machte. Da der G3 nur PCI Steckplätze besitzt kommen sehr wenige Grafikkarten in Frage. Genauer gesagt ist das Angebot so gut wie nicht vorhanden! Mir ist nur bekannt daß ATI Chipsätze, der 7000er und der 9200er Reihe, angeboten werden. Im Näheren will ich nicht auf das Umflashen eingehen. Aber so viel sei gesagt: Die Grafikkarte, eine ATI Radeon 7000 mit 64MB DDR RAM kaufte ich für 60EUR - eine org. ATI hätte 129EUR gekostet.
Wen meine Übertaktung/Umflashen interessiert möge bitte auf meiner Seite www.macsmac.de unter Projekte nachschauen.
Weitere Möglichkeiten heute sind CPU-Upgrades von Sonnet und Powerlogix. Angeboten werden G4 Prozessoren bis 550MHz (neuer wohl auch schon bis 800MHz) und G3 Prozessoren bis 1,1GHz! Wer schon einen G3 b/w besitzt sollte über ein solches Upgrade nachdenken - es lohnt sich! Das Prozessorbord sitzt auf einem, aus PCs bekannten, ZIF Sockel und kann einfach über einen Hebel gelöst werden.
Moderne Grafikkarten sind heute wie damals Mangelware. Angeboten wird eine ATI Radeon 7000 und die ATI Radeon 9200. Wie gesagt, der G3 b/w besitzt nur PCI Steckplätze und somit kommen nur Grafikkarten mit PCI-Stecker in Frage!
Die vorhandenen PCI Slots sind PCI 2.1 kompatibel. Was soviel bedeutet wie, dass man eine Menge Karten einbauen kann und das es viel Hersteller gibt die gute Angebote haben. In meinem Modell war bspw. eine SCSI II Karte eingebaut. Man kann aber auch in einen freien Slot eine AirPort-kompatible Karte (WLAN) von Sonnet einsetzen. Es ist in diesem Mac ja leider kein AirPort-Steckplatz vorhanden - der kam erst ein halbes Jahr später. Auch gibt es TV-Karten und Videoschnittkarten zu für Macs kaufen.
Wer mehr Festplattenplatz benötigt hat ein kleines Problem. Auf dem Board sind 2 IDE Anschlüsse. Einer bedient das eingebaute CD-ROM und das interne Zip-Laufwerk. Der Andere ist mit der 6,4GB Festplatte verbunden. Insges. könnte man 3 Festplatten einbauen. der Rahmen am Gehäuseboden hat dafür entsprechende Bohrungen für Schrauben. Aber da nur ein IDE Port für die Festplatten zur Verfügung steht kann man so max. 2 anschließen! Maximal können Festplatten der Größe 120GB angeschlossen werden, da der Controller nur 128GB erkennt. Zusammen wären das also 240GB. Der IDE Port aber entspricht dem ATA-33 Standard, was für heutige Verhältnisse etwas sehr langsam ist. Sonnet bietet Upgrade Karten für die PCI Slots an welche ATA-66 und ATA-100 unterstützen. Bei ebay kriegt man das 66er Modell schon sehr günstig.
Nach dem Tuning: --- Mac OS X lief auf einmal angenehm rund und OS 9 war kaum noch zu bremsen. Die ATI Radeon hatte noch einen entscheidenden Vorteil! Als ich auf Mac OS 10.2 umstieg unterstützte diese Karte Apples QuartzExtreme - zuständig für flüssige Bildschirmdarstellung. Die Rage 128 Karten können das nicht. Bemerken tut man dies an stockenden Bildläufen beim Scrollen. Bestes Beispiel für QE ist der Cube-Effekt von Mac OS 10.3 bei der Benutzerumschaltung. So stieg ich also zuerst voll auf Mac OS 10.1.5 und später auf 10.2 um. Zwar machten die 400MHz keine Wunder unter X wahr, aber reichte es doch für gleichzeitiges arbeiten mit Apple Works und iTunes.
Software: --- Hatte unter Mac OS 9.2.2 die Software DAVE für Netzwerkverbindungen zu meinen PCs verwendet, fand ich für Mac OS 10.1.5 SMBrowser. Ein kleines Freewaretool, was auf Netzwerklaufwerke unter Windows 2000 und XP zugreifen kann.
Die Einführung von Apples Browser Safari brachte mich dann aber dazu Mac OS 10.2 zu kaufen. zwar hatte ich den Browser Camino verwendet, aber versprach mir 10.2 doch auch die Integration der SMB-Netzwerktechnik und mehr Funktionalität. Für 10.1.5 wurde zu diesem Zeitpunkt kaum noch Software entwickelt. Man kann fast sagen, dass 10.1.5 zu 10.2 Inkompatibel ist, was einige Programme angeht.
10.2.6 war die letzte Betriebssystemversion die der G3 von mir bekam. Unter diesem System ließ ich M$ Office v.X., Apple Works, Adobe Photoshop Elements, GraphicConverter und VideoLanClient laufen. Die ist alles Software, die nicht sehr die CPU belastet und mit welcher noch angenehmes arbeiten möglich war. iMovie 2 und iPhoto2 konnte man allerdings vergessen. Die Programme waren so gut wie nicht zu gebrauchen!
Bei Spielen machte sich der Einsatz der ATI Radeon bezahlt. Quake 3 Demo lief ordentlich und auch Unreal Tournament I lief problemlos. The Sims passte noch am besten zur Rechnerkonfiguration.
Arbeiten: --- Die Arbeit unter OS 9 und OS X ist mit dem Gerät, wie schon mehrfach erwähnt, nicht unbedingt eine Geduldsprobe. Leistungshungrige Applikationen für OS X sollte man sich aber verkneifen. Trotzdem würde ich ihn nicht als bessere Schreibmaschine betrachten. Filme konnte man mit dem G3, so wie ich ihn "zugerichtet" hatte, auch gut gucken und Photo-Slideshows liefen auch flüssig.
Die Tastatur ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ein guter Druckpunkt und ein extra Ziffernblock sind Mangelware. Die Tastatur besitzt links und rechts einen USB Port. Da sie auch über USB an den Mac angeschlossen wird kann man sie als HUB verwenden. Üblicherweise wird die Maus an die Tastatur angeschlossen. Die Maus in ihrer UFO-Form ist auch nicht gerade ideal. ich habe sie gegen eine kurzkabelige Maus von Logitech getauscht - in der selben Farbgebung.
Die Geräuschentwicklung hält sich in Grenzen. Wirklich auffällig war die altersschwache Festplatte mit leisem fiepen. Die Lüfter hatte ich alle samt (Gehäuse+ Netzteil) ausgebaut und gereinigt, was den G3 sehr beruhigt hat.
Support: --- Dazu kann ich nichts sagen, ausser, dass der Telefonsupport von Apple i.d. Regel recht gut ist. Rechnerspezifische Updates bekommt man auf den Apple Supportseiten auch heute noch für den G3 b/w.
Fazit: --- ich habe den Rechner über 8 Monate verwendet und war bis zum Schluss sehr zufrieden mit ihm. Hätte ich meinen Studienort nicht gewechselt und hätte ich mir nicht das PowerBook G3 gekauft wäre er sicher von mir mit dem damaligen 900MHz Powerlogix G3 CPU-Upgrade aufgerüstet worden!
Wer einen solchen G3 noch bei sich rumstehen hat sollte ihn aufrüsten - einige Forumsmitglieder im MacLife Forum nutzen diesen Rechner noch heute und schwärmen von seiner guten Performance unter Mac OS 10.3. Gebraucht würde ich ihn mir heute wohl nicht wieder kaufen, da die Aufrüstkosten dann zu hoch wären. Vor knapp 2 Jahren fand ich ihn gut und kann ihn als Office-Rechner oder für kleinere Spiele (The Sims, Unreal Tournament I) nur empfehlen!
Danke für's lesen und bewerten! MfG M
Quellenangabe: Einige der Infos hier finden sich auch auf meiner Seite: www.macsmac.de wieder. www.cupertino.de
Pro: Erweiterbarkeit, Design, schnell und wenig Probleme Kontra: IDE-Controller, Tastatur, Maus
Meinen Apple Macintosh G3 mit Anfangs 300Mhz hab ich jetzt schon seit Anfang 1999 und bisher noch keine unlösbaren Probleme damit gehabt. Gekauft habe ich ihn bei einem Versandhändler, der den Rechner zusammen mit einem 17 Zoll Monitor um einiges billiger ...
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Pro: Sehr schnell, günstig gebraucht zu bekommen Kontra: Nur System als Software dabei
Unter meinen Schreibtisch kommt nur ein Apple. Und so bekam ich diese Woche einen gebrauchten (5 Monate alten) G3 mit 400 Mhz.
Fazit: Schneller braucht kein Mensch.
Und das aus mehreren Gründen:
Innerhalb von 10 Minuten war das Gerät ausgepackt, an ...
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Pro: Super Verarbeitung, ergonomisch und zweckmäßig aufgebaut Kontra: Hoher Preis, wenig Software für Otto Normalverbraucher
Vor 3 Wochen hatten wir die erste "Feindberührung", der G3 und ich. Viele Gschichten von schlechten Festplatten usw. haben mich gespannt diesen Moment erwarten lassen. Es ging schon mit der Hardware-Betrachtung recht gut los. Schnittstellen en masse am G ...
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...Eine Trendkiste mit Tücken
Schön sieht es ja aus das neue iBook von Apple. Den neuen klein Rechner, von Apple der bereits die 3. Generation gibt es in drei verschiedenen Farben. Jeansblau, Graphit und Limettengrün warten auf die Käufer. Da geht das Probl ...
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...Nachdem sich ein Bekannter von mir einen dieser neuen Apple Mactintosh G3 gekauft hatte und ich ihn sah war ich schlicht weg beindruckt. Ein blaues durchgestyltes rundliches Gehäuse mit Griffen an allen Ecken. Tastatur und Maus kommen im modernen transpar ...
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Pro: Super schnell, kompakt und auch im Office Kontra: Top Modelle etwas salzig!
...zur Verfügung (Siehe Profil)
Mein Tipp : Bitte versucht Ihre Macs nicht von Media Markt, Saturn oder Pro Markt ähnlichen SuperStores zu besorgen, die haben echt "keine Ahnung"! Bester Weg ist ein MacUp oder Macwelt Zeitschrift (Dm9,-) zu besorgen, bisschen durchlesen und zu einem authorisierten Apple Händler in eurer Nähe zu gehen.
Chronicles Teil 1 : Apple PowerMac G3...
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...Power Mac G4
| Der schnellste PC der Welt |
Power Mac G4
Während die kleinen Leute sich noch immer über die süßen, bunten und lustigen i.Books freuen, hat Apple im Deluxe High Professionl Bereich nachgelegt. Der Power Mac G4 ist das coolste Item des Winters.
Die technsichen Daten sind beeindruckend. Noch bevor die Dosenhersteller den Pentium III 600 in die Läden gestellt haben, wird verlautbart, daß der Power Mac G4 fast doppelt so schnell ist.
Und auch das Design wird flächendeckend begeistern. Wem das bondiblaue i-Mac und Yosemite etwas zu kindisch war, wird begeistert sein. Das Design des G4 ist zwar das des Yosemite aber in todschickem Antrazith. Die Krönung dazu ist das neue 22 Zoll "Cinema" Studio Display - einer der größten Flüssigkeitskristallbildschirme der Welt, ein Traum für jeden professionellen Publishing...
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...:
- Apple PowerBook G4 Titanium
- Freecom Traveler II USB
- MAC OS X 10.2.3
- Toast Titanium 5.2
Da ich mal irgend wo gelesen habe, weiß aber nicht mehr wo und ob es stimmt, dass man Musik-CDs nur mit maximal 2-Facher Geschwindigkeit brennen soll, habe ich dies auch getan.
Von allen 5 gebrannten Rohlingen sind mir auch ohne Probleme alle 5 gelungen. ?Da gibt es nichts zu meckern.
Der Hersteller behauptet, dass diese Rohlinge auf allen CD-Playern ohne Probleme erkannt werden. Tja, dass kann ich nur, soweit ich es testen konnte, nur bestätigen. Sowohl in meinen Rechnern, als auch in meiner Heimanlage und in der Anlage eines Freundes lief der Rohling ohne Probleme. Lediglich in meinem DVD-Player von Sony lief der Rohling nicht. Das ist aber auch nicht verwunderlich, da in diesem Player eine Sperre für selbst erstellte Medien installiert...
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