Halten Sie sich fest - der Power Mac G4 ist da! Er ist mit dem revolutionären PowerPC G4 mit Velocity Engine ausgestattet, der Multimedia-Daten mit umwerfender Geschwindigkeit... mehr
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Erfahrungsbericht von thnt über Apple Power Mac G4 24.04.2005
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
mäßig
Benutzerfreundlichkeit
ausgezeichnet
Support/Service
gut
Pro:
Design, Abmessungen, Leistung, Preis
Kontra:
kein 1000Mbit, Wartung (Hardwareerweiterung) nur durch Fachleute
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ein paar Zeilen zur Einleitung: Wie ich in einer früheren Beschreibung darstellte, hatte ich mir einen Acer Aspire aus der Serie 1710 zugelegt. Das war ein Spitzengerät und das Gerät hatte einen unglaublich guten und großen Display (17 Zoll) sowie sehr gute Leistungseigenschaften. Einziger Nachteil- und das ist letzten Endes das Ende des Aspires gewesen, ist Windoof. Ich ärgere mich schon beruflich jeden Tag über dieses blöde Betriebssystem, so dass ich Privat mir eine andere Möglichkeit ersonnen habe. Aufmerksam geworden durch einen Artikel über die Vorstellung des neuen Rechners von Apple, habe ich mich ein wenig eingelesen und informiert über diesen riesenhaften Zwerg. Ausgestattet mit nicht wesentlich weniger Rechenpower als ein iMac, verfügt der "Mini" über alles was man braucht. Einen Monitoranschluss (DVI), USB,Firewire, Festplatte und ein optisches Laufwerk. Was benötigt ein Computer mehr? Mir fiel keine Antwort ein. Das beste war aber der attraktive Preis. Sowohl unterhalb als auch überhalb von 500 Euro wurde eine Version angeboten (1,25 GHz und 1,42GHz). Alles andere was Apple heißt, ist jenseits der 1000 Euro angesiedelt. Nun gut, die Entscheidung auf Apple umzusteigen, fiel an einem schönen Sonntag an dem ich den Aspire wieder einmal aus dem Fenster hätte werfen können. Ständig Probleme mit USB bzw. dem Cardreader und Windoof hatte mir zweimal seinen berühmten "Bluescreen" gezeigt- obwohl das in der XP Variante doch gar nicht mehr vorkommen sollte. Nun, daher habe ich den Aspire bei Ebay zum Kauf angeboten und parallel den Mac Mini bestellt. Die Variante mit DVD Combo Laufwerk, 1,42 GHz, 80 GB Festplatte und 512 MB RAM wurde dann noch ein wenig teurer blieb aber trotzdem deutlich unterhalb der 100 Euro Grenze. Durch den Verkauf des Aspire noch mitgesponsert, wurde ein schöner original Apple Bildschirm....auch um das Bild auf dem Schreibtisch abzurunden. Gut, dafür musste ich dann noch ein bisschen zulegen- aber auch das hat sich gelohnt. Die Zeit des Wartens war schwer. So habe ich in der Zwischenzeit alle meine Daten vom Aspire gesichert und auf einen anderen PC übertragen (bei dieser Gelegenheit kann ich nur Firefox und Thunderbird empfehlen...funktioniert einwandfrei..). Nachdem der Aspire abgeholt wurde und ich sozusagen "Nackt" war, habe ich nur noch selten oder im Büro ins Netz geschaut.... Deutlich häufiger wurde die Benutzung des Internet als ich im Apple Bestellstatus gewahr wurde, das der "Neue" im Versand war. Leider hat das dann auch noch einmal sechs Tage gedauert...aber nun ist er endlich da!!! :-) Klar, man hat in den Zeitungen und auch bei Gravis sicherlich den Rechner schon gesehen, ihn aber leibhaftig in der Hand zu halten ist schon genial. Warum ist beim PC soviel Luft drin? Diese Frage schiesst einem unwillkürlich durch den Kopf. Die nächsten freudigen Minuten waren damit verbunden den Rechner an den Monitor und an eine USB Tastatur anzuschliessen. Der große Moment und der erste Kontakt mit der "Apple-Welt" erfolgte. Das erste was mir auffiel und was ich auch schon gelesen hatte war: "The Sound of Silence". Als Simon&Garfunkel diesen Song sangen, kannten sie den Mac natürlich nicht, sie hätten ihn aber wahrscheinlich diesem Mac gewidmet....:-). Ich war auch nicht gerade verwöhnt. Der Acer Aspire war zu meinem Leidwesen unsagbar laut. Der neue Mac dagegen ist nicht zu hören (Sofern das optische Laufwerk läuft, ist schon etwas mehr los). Selbst die Zugriffe auf die Festplatte höre ich nicht....GENIAL! Die Abmessungen sind einfach unglaublich. Der "Mini" lässt sich bequem unter den Monitor schieben und bildet mit dem Monitor eine schöne Symbiose- um es mal etwas überkandidelt zu formulieren. Viel wurde auch über das Design geschrieben und ich habe auch einige kritische Töne darüber gelesen. Ich kann das wirklich nicht nachvollziehen. Die gerundeten Kanten, dass matte Alufinish und die weisse Oberfläche bilden geschmacklich eine gelungene Einheit. Als ich den Rechner auspackte und meiner Frau zeigte, meinte Sie: "Ach ist der Süß, ist er das erste Mal alleine soweit weg von seiner Mami?" Aber die eigentliche Frage lautet: Was kann die Kiste? Was kann sie besser als ein PC/Laptop? Zur Leistung: Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Acer oder ein anderer Rechner mit weit über 3 GHz Taktung schneller hochgefahren wäre als der "Mini". Ganz im Gegenteil. Sobald ein Windoof Rechner einiges an Software eingetrichtert bekommt, wird der Start zur Geduldsprüfung. PC's halte ich deswegen fast ausschliesslich im Standby Betrieb, da mir der Bootvorgang auf die Nerven geht (Mal abgesehen davon, dass jeder xte Standby Vorgang schief geht.....). Es sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass die Taktung vom PC nicht mit der Taktung eines Apple vergleichbar ist. Das heisst, dass ein 3,5 GHz PC nicht automatisch leistungsfähiger ist als ein 1,5 GHz Apple nur weil eine erheblich höhere Taktung verwendet wird. Da Apple eine andere Prozessorarchitektur verwendet (Risc Prozessoren) sind die Taktangaben nicht miteinander vergleichbar. Nebenbei bemerkt, höhere Taktung bedeutet mehr Aufwand zur Kühlung, da die Taktung exponentiell zur Verlustleistung beiträgt. Im Falle des Macs- vielleicht auch weil er neu ist, habe ich diese Zeit als nicht so gravierend empfunden. Ich muss zugeben, dass ich nicht auf die Uhr gesehen habe...vom Gefühl her war es jedenfalls schneller. Ich habe nun einiges an Software auf die kleine Kiste gespielt. Ich bemerkte keinen Anstieg der Bootzeit..... An dieser Stelle seien die technischen Spezifikationen einmal gelistet: 1,42 GHz G4 Prozessor 512 KB Level2 Cache 512MB RAM DVD Combo Laufwerk 80GB Harddisk 50x165x165 (H/L/B) Leider habe ich, wie schon angedeutet, keinerlei vergleich zur Apple Welt, so dass ich den Startvorgang mit einem anderen Mac vergleichen könnte. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es ähnlich flott- wenn nicht sogar flotter zugeht. Ein wesentliches Merkmal, über dass ich schon vorher gelesen hatte, ist die Anbindung von Hardware (Drucker, USB betriebene Geräte etc). Nachdem ich die Software für meinen Drucker installiert hatte, hat der Mac sofort den Drucker erkannt. Haben Sie das unter Windows einmal gemacht. Abenteuer pur! Das größte Abenteuer unter Windows ist die Anbindung Bluetooth fähiger Geräte. Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass ich im Umgang mit Computern geübt bin. An Bluetooth habe ich mir unter Windows schon die Finger gebrochen. Das ist Kampf pur. Im Fall meines Apple hatte ich sowohl Bluetooth Maus und Tastatur mit bestellt (nach meinen Windoof Erfahrungen war das, das größte Risiko). Die Konfiguration von Maus und Tastatur war innerhalb von wenigen Minuten getan und läuft seit dieser Zeit absolut zuverlässig. Auch mein Mobiltelefon wurde sofort erkannt. Jetzt muss ich nur noch ein passendes Sync Programm finden. Netzwerk: Die Konfiguration des Netzwerkes ist ebenfalls einfach. Beim starten des Systems werden einige Dinge durch das Betriebssystem abgefragt und nach ein automatischen IP Vergabe durch den Router läuft das Netzwerk auch Prima. Auch habe ich ohne Vorkenntnisse des Betriebssystems OS X innerhalb weniger Minuten eine Zugriff auf meinen Fileserver bekommen. GENIAL. Zugegeben umfasst die Anbindung über Lan keine 1000 Mbit Schnittstelle - was gerade im Grafik bzw. Zeitung Business ein Muss ist. Da ich jedoch im Heimbereich eh über Wlan zugreife und auch die Datenmengen bis auf wenige Fälle überschaubar bleiben, kann ich das verschmerzen. Die bereits durchgespielten Fälle haben mich nicht gestört, da die "Kopiertask" problemlos und ungestört vor sich hin lief und parallel der Rechner weiterhin zur Verfügung stand. Das nenne ich "Multitasking" (Da keimt die Frage, wie wäre es mit G5 Dualprozessor.....:-) ). Ferner noch ein paar Worte zur Darstellung. Es lohnt sich wirklich, einen entsprechenden Monitor am Gerät anzuschliessen. Ein Auflösung von 1900x1050 Pixel ist prädestiniert für einen entsprechenden Monitor. Ich habe das 20 Zoll Modell von Apple gewählt. Dieser bildet einen vernünftigen Kompromiss zwischen Preis und Leistung. Drei Zoll mehr wäre gleich mit 1 Kilo Euro mehr zu Buche geschlagen. Es gilt aber zu erwähnen, dass die Darstellung genial ist. Wenn Sie sehen könnten, wie viel verschiedene Fenster bzw. Programme parallel offen sind, würde ich Sie wahrscheinlich neidisch machen....;-) Ein paar Worte zur Software. Die mitgelieferte Software umfasst ausser dem Betriebssystem noch "iLife". Darin enthalten sind DVD Player, Bildverarbeitung, Mail, etc. Also ein "rundum Sorglos" Packet. Für den normalen Benutzer alles was das Herz begehrt. Ferner wird AppleWorks 6 mitgeliefert, das ein etwas älteres Text System darstellt. Import bzw. lesen von Word Dokumenten ist problemlos möglich. Einen kleinen Test konnte ich mir nicht verkneifen. Über "Guest PC" habe ich XP Professional installiert (das hat zugegebener Maßen unendlich gedauert) und parallel zu meinen Fileserver gestartet. Raten Sie mal, welches Betriebssystem schneller war? Gut, ich habe den Mini erst wenige Tage im Einsatz. Ich bin jetzt schon von der Leistung und vor allen von der Stabilität begeistert. Im gleichen Zeitraum hätte ich unter Windoof mit Sicherheit einen Bluescreen und ein eingefrorenes System gehabt. Der einzige PC der bisher absturzfrei bei mir läuft ist der Fileserver. der ist auch bis auf das Betriebssystem so gut wie Nackt. Insofern vielleicht eine kleine Ehrenrettung für Windoof....nur welcher PC / Laptop läuft nur mit dem Betriebssystem......
Fazit: Der Mini Mac ist einfach der bessere PC! Sowohl Design, Leistung, Verfügbarkeit und Preis sind einfach besser. Design: Kein mir bekannter Rechner ist sowohl in den Abmessungen als auch in optischen Darstellung ein Schmuckstück. Jedesmal ein Krampf den PC entweder auf dem Tisch oder unter dem Tisch oder wo auch immer zu platzieren. Wenn man dann einen geeigneten Platz gefunden hat, stellt sich die Frage: Oh, wie komme ich jetzt an die Laufwerke.....? Die Abmessungen de Mac Mini dagegen erlauben es, den PC direkt vor der Nase zu platzieren ohne das 1/3 des Schreibtisches verloren geht und hübsch ist er noch obendrein. Man muss nur aufpassen, dass man nicht gelegentlich versucht ihn aufzumachen um Kekse rauszuholen.... Leistung: Kein mir bekannter PC / Laptop läuft mit besserer oder höherer Geschwindigkeit. Wie bereits erwähnt werden PC's immer langsamer je mehr Software installiert wurde. Diesen Effekt kann ich beim Mini nicht feststellen. Wie gesagt ich habe nun einiges (um die 15GB) an Software installiert, zudem hat ich zeitweise 10 verschiedene Programme offen- ohne dass ich Einbußen in der Performance bzw. in der Bearbeitung der einzelnen Applikationen gesehen hätte. Verfügbarkeit: Keinerlei Abstürze- obwohl viel Software inzwischen installiert ist und viele Programme parallel genutzt werden.
Preis: Ich hoffe, niemand wird denken, dass der Ausgabepreis von 489 bzw. 589 Euro für die beiden Grundmodelle das Ende der Fahnenstange darstellt, wenn Sie sich entschliessen dieses Gerät zu kaufen. Haben Sie schon einmal den Konfigurator von Dell durchlaufen lassen um sich Ihr Wunschgerät zusammenzustellen? Wo sind Sie gelandet? Jenseits der 2000 Euro, oder? Nun, wenn sie alle Optionen anwählen werden Sie auch mit dem Mini oberhalb der 1000 Euro landen. Ist also immer noch die Hälfte. Für mich kam der Maximalausbau für den Speicher nicht in Frage, da man außerhalb von Apple diesen um die Hälfte günstiger bekommt und 256 MB mehr relativ günstig waren. An den anderen Optionen kommt man dagegen kaum vorbei, so dass die Rechnung wohl bei 800+ endet. Wie gesagt, wo landet man mit einem PC? kaum darunter- in den meisten Fällen darüber- selbst bei Aldi! Ein Monitor ist in den meisten Fällen eh vorhanden. In meinem Fall musste ich noch einen erwerben, da ich vorher den Acer Laptop hatte. Die Entscheidung zum Kauf bzw. zum Umstieg auf den Mac Mini war goldrichtig. In nicht so weiter Zukunft werde ich den alten, rappelnden PC meiner Frau auch austauschen- welches Gerät das sein wird, ist wohl klar, oder? Auch werde ich den Fileserver auf kurz oder lang gegen einen Mini austauschen (allerdings mit einer großen, externen Festplatte). Somit hätte ich mich dann komplett von Windoof verabschiedet. Glauben Sie mir; Ein Abschied ohne Reue!
Viel erfolg mit Ihrem Mini! Gruss thnt
Update: 30.April '05
Nun ist der zweite Mac Mini im Hause und hat seine Arbeit als Files- und Email Server aufgenommen. Obwohl dieser eigentlich die Grundversion darstellt mit 1,25 GHz- allerdings mit 512 MB RAM, hat er mich ebenfalls positiv überrascht, da ich keinen wesentlichen Unterschied zu größeren Variante feststellen konnte. Zur Zeit läuft er sogar mit einer Virtual PC Applikation um meinen Email Server weiterhin zu benutzen. Die Auslastung für diese kleine Kiste ist trotz der Speicher- und Ressourcen intensiven Anwendung gerade bei 10%. Die Planung sieht vor, ihn sowohl als Fileserver mit einer größeren externen Festplatte als auch Asterisk-Server für "Voice over IP" einzusetzen. Auch damit scheint mir, wird seine Auslastung recht gering sein. Wie schon beschrieben, Apple hat mit dieser kleinen Dose wirklich einen Rechner geschaffen, der in der PC Welt keinerlei Konkurrenz hat. Einziger Pferdefuß ist, wie auch in den Eigenschaften beschrieben, dass kein 1000Mbit Netzwerk Anschluss zur Verfügung steht- und als Nachtrag dazu, dass er nur von Fachleuten zu öffnen ist.
******************* Update 10.03.2005 ***********************
So ein Monat ist vergangen, Zeit um ein weiteres Update zum Produkt zu liefern.
Bis jetzt bin ich äusserst Zufrieden, nicht nur das ich den Mac Mini zum Rippen und Arbeiten benutze, ich v ...
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Pro: Elegant, kompakt, stabil Kontra: Teuer, Superdrive liest langsam ab
Eigentlich wollte ich einen Bericht über den aktuellsten Apple-Dualrechner schreiben, doch solange dieser immer noch nicht bei mir aufgetaucht ist, geht es nun mal kaum. So schreibe ich heute einen längst versprochenen Bericht über ein fast veraltetes Mod ...
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Pro: SEHR klein, sehr leise, ausreichend schnell, Mac OS X, stabil, dekorativ Kontra: nur "ausreichend" schnell, für Spiele ungeeignet, nur CD-Brenner
Hallo liebe Ciao-Community,
heute - nach langer Zeit das erste Mal - schreibe ich wieder mal einen Bericht. Heute geht es um den wahrscheinlich kleinsten PC der Welt, der mich im Moment in meiner Rechnerwelt begleitet...
[äUSSERE wERTE]
Der Mac M ...
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Pro: schnell, sehr gute Verarbeitung, relativ preisgünstig Kontra: laut, läuft nur noch mit MacOS X
Da steht er nun ... mein nagelneuer Rechner. Nachdem ich mich im Februar per "iBook" mobil gemacht habe, war nun ein neuer Mac als Stationär-Gerät für das Büro fällig. Die Wahl fiel auf den aktuellen Power Mac G4 mit 1 GHz. Bei diesem Gerät handelt es sic ...
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APPLE, der Konkurrent für alle Grafik und Design Rechner, machte alle Fehler die man nur machen konnte !!! Wird es, wenn es eine Neuauflage gibt, des zum Schluss begehrtesten Apple´s besser werden ????
Wem ist nicht der iMac, das iBook oder der PowerMa ...
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...Fax.: 0049 89 14333999
E-Mail: cs@elgato.com
Geschäftsführer: Dr. Markus Fest
Handelsregister: Amtsgericht München HRB 108591
Das Produkt: EyeTV 250 plus
EyeTV 250 Plus ist ein Video-Converter und TV-Tuner für DVB-T und Analoges Fernsehen, ausschließlich für Apple Mac mit einem PowerPC G4, G5 oder Intel Core Prozessor. Benötigt werden mind. 512 MB Arbeitsspeicher, ein integrierter USB 2.0 Anschluss, Mac OS X 10.4.11 (oder neuer), eine Internetverbindung um evtl. Software-Updates herunterladen zu können und einen Core 2 Duo Prozessor, falls HDTV in 720p oder 1080i empfangen werden soll.
EyeTV 250 Plus empfängt nicht nur digitales (DVB-T) und analoges Fernsehen, sondern bietet außerdem die Möglichkeit, alte VHS-Videos zu digitalisieren. Da wir keinen VHS-Recorder mehr haben, können wir diese Funktionalität nicht nutzen...
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...Infos zum AppleComputer: Der neue 500MHz Dualprozessor Power Mac G4 mit Velocity Engine bietet bis zu doppelt soviel Leistung wie die G4 Vorgängermodelle.
Die erste Generation des PowerPC G4 lieferte Fachleuten in kreativen und wissenschaftlichen Bereichen das, was sie zur Bewältigung ihrer Aufgaben benötigten — die Leistung eines Supercomputers in einem Desktop-Gerät.
Dank der neuen Dualprozessor-Architektur liefert der Power Mac G4 jetzt bis zu doppelt soviel Leistung wie die G4 Vorgängermodelle. So können Sie komplexe Aufgaben im Handumdrehen erledigen, Digitalvideo-Dateien bearbeiten, dynamische Internetinhalte erstellen oder schwierige mathematische oder wissenschaftliche Probleme schneller als je zuvor lösen.
Denn der Power Mac G4 hat nicht nur seine Denkleistung verdoppelt, sondern verfügt auch über die entsprec...
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Pro: hohe Kapazität, einfach in Handhabung und Bedienung, sehr gute Verarbeitung, leises Betriebsgeräusch, vielfältige Anschlußmöglichkeiten Kontra: nichts
...PIN FireWire 800
1 x IEEE 1394 (FireWire) - FireWire, 6-polig
1 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig
Enthaltene Kabel:
1 x IEEE 1394-Kabel - FireWire 400 (6 zu 6 Pin)
1 x USB-Kabel
1 x eSATA-Kabel
1 x IEEE 1394b-Kabel - FireWire 800 (9 zu 9 Pin)
Stromversorgung : Wechselstromadapter
Software inbegriffen : Treiber & Utilities, SilverKeeper ( Mac OS ), Lacie Backup Software, EMC Retrospect Express
Erforderliches Betriebssystem : Microsoft Windows 2000 / XP, Apple MacOS X 10.2.8 oder höher
MacOS X 10.2.8 oder höher - PowerPC G4 - RAM 128 MB
Windows 2000/XP - Pentium II - 350 MHz - RAM 128 MB
Garantiedetails :
Service & Support: 2 Jahre Garantie
Details zu Service & Support: Begrenzte Garantie - 2 Jahre
Im Lieferumfang befindet sich die Festplatte im schicken, hellgrauen Gehäuse, ein externes Netzteil, verschiedene...
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