Der iMac G5 ist ein nahtlos integriertes Kompaktsystem, das erfreulich preisgünstig ist. Genießen Sie die großzügige Anzeigefläche des Breitformat-Flachbildschirms. Probieren Sie... mehr
aus auf den Inhalt Ihrer Festplatte zugreifen zu können? Dann ist dieses Apple-Festplattengehäuse genau das Richtige für Sie! Seine Ummantelung schützt die wertvollen Daten auf Ihrer HardDisk vor leichten Stürzen und Kratzern.
Speicherinformation Standard-Speicher: 256MB Maximaler Speicher: 2GB Steckplätze: 2 Anmerkungen: Der Einsatz der Module kann einzeln erfolgen. Die Unter- stützung des 128bit memory bus kann allerdings nur erfolgen wenn beide
Speicherinformation Standard-Speicher: 256MB Maximaler Speicher: 2GB Steckplätze: 2 Anmerkungen: Der Einsatz der Module kann paarweise erfolgen. Die Unter- stützung des 128bit memory bus kann allerdings nur erfolgen wenn beid
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Erfahrungsbericht von Interessent über Apple iMac G5 28.12.2004
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
ausgezeichnet
Benutzerfreundlichkeit
ausgezeichnet
Support/Service
gut
Pro:
Schöner, kompakter Computer, höchstes Niveau
Kontra:
Kaum intern ausbaubar
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Zusammenfassung --------------------------- Der iMac G5 1,8 GHz mit 17“ Monitor ist ein sehr hochwertiger Marken - Computer mit allen technischen Details die man heute von einem Computer für diesen Preis und den normalen Anwender erwarten kann. Schön ist die kompakte und wunderschön gestaltete Bauweise in die alle Geräte, bis auf Maus und Tastatur, aufgenommen wurde. Apple bleibt seiner CI (Corporate Identity) damit mit Steigerung treu. Alle Bauteile sind in Top Qualität hergestellt und lassen von dieser Seite keine Wünsche übrig. Nachteilig ist für Profis, dass der Computer durch seine kompakte Bauweise kaum weiter intern ausgebaut werden kann. Den normalen Anwender sollte das aber nicht stören. Denn Leistung und Rahmenbedingungen sind so proportioniert, das man dieses Gerät ohne Bedenken die nächsten 4 bis 5 Jahre benutzen kann ohne an sicht – oder fühlbare Grenzen zu stoßen. Mal abgesehen von Speichererweiterungen. Die Garantie von einem Jahr von einem Markenhersteller, egal wo man das Gerät gekauft hat rundet die Leistung optimal ab. Zur berücksichtigen ist für Windows – User, dass der Apple mit dem Betriebssystem MacOS X ausgeliefert wird und auch damit nur läuft.
Bestellung --------------- Die Bestellung des Computer verlief etwas schwer und holprig. Apple hatte in den Medien bereits über die neuen iMac berichtet, die alten gab es aber bei den Händlern nicht mehr und die neuen waren noch nicht lieferbar. Bestellt wurde am 8.9.2004 und es hieß er kommt in ca. 2 – 3 Wochen, also ca. Ende September. Geliefert wurde erst Mitte Oktober. Also ca. 2 – 3 Wochen später als geplant. Das mag auch an der Einstufung des Händler durch Apple liegen, kleinere Händler bekommen die Rechner später, das trifft letztendlich doch den Kunden. Leider gibt es nicht so viele Händler bei denen man vor Ort Apple Computer besichtigen und bestellen kann.
Lieferung / Verpackung -------------------------------- Wir haben den Rechner vor Ort beim Händler abgeholt, weil wir nicht mehr warten wollten. Der Karton war ungefähr so groß wie bei einem aktuellen Tintenstrahldrucker. Alles war sauber und ordentlich verpackt und selbst bei der Gestaltung des Kartons hält Apple seine CI ein. Man merkt schon an der Qualität des Karton und der restlichen Verpackung von was für einem Unternehmen der Rechner kommt. Alles durchdacht und gut gestaltet. Der Umfang der einzelnen Teile erscheint einem zuerst als gering, jedoch ist alles da. Rechner mit Fuß, Tastatur, Maus, Modemkabel, CDs und Kurzanleitung in Heftformat.
Aufstellen / Anschließen --------------------------------- Computer aus dem Karton nehmen und aufstellen. Schutzfolien abziehen. Kurzanleitung aufschlagen, erste paar Seiten ansehen, Tastatur und Maus über USB an der Rückwand einstecken. Stromanschluss anstecken und den Einschaltknopf drücken. Fertig. So einfach ist das – und sollte das bei anderen Computern sein. Lediglich der Stromstecker ist etwas ungewöhnlich. Er kommt durch das Loch im Aluminium – Fuß in die Rückwand. Schön ist daran, dass er dann in der Rückwand komplett verschwindet und das Kabel so aussieht als wenn es feste montiert wäre. Das Erkennen der USB – Anschlüsse ist ein Kinderspiel. Erstens sind sie gut mit dem USB – Symbol gekennzeichnet und zweitens passen die USB – Stecker in keine anderen Löcher.
Einschalten / Erste Schritte ------------------------------------- Der nur ca. 5 cm flache Computer wird an der Rückwand, unten, rechts eingeschaltet. Der Knopf zum einschalten ist ein Wölbung nach Außen in der Rückwand und für manche, mit nicht so empfindlicher Feinmotorik, nicht sofort als Ein- / Ausschaltknopf zu erkennen. Dennoch ein leichtes drücken genügt um den Rechner einzuschalten. Durch einen lauten Start-Sound hört man das der Rechner Strom hat und nun startet. Der Bildschirm füllt sich mit dem typischen blauen Mac OS X Hintergrund. Dann sieht man das Laden der Systemsoftware, das schließlich in dem Start der Willkommens- oder Installationssoftware endet. Ein Assistent (Software) führt ziemlich ordentlich durch den Installationsprozess des Rechners. Jedoch sollte man sich vorher einige Überlegungen zu den einzelnen Punkten machen. Da fehlt, meiner Meinung nach, auch eine Checkliste von Apple die man vorher eventuell ausfüllen und gelocht in einem Ordner ablegen könnte. Es wird nach dem Rechnernamen, dem Benutzernamen und dem Passwort gefragt. Man soll entscheiden ob man über das Modem, das LAN oder AirPort (wireless) in das Internet will. Wird gefragt ob man schon einen Provider für das Internet hat oder nicht. Wenn nein werden welche vorgeschlagen. Leider wird man weiterhin mit allen möglichen Werbemaßnahmen von Apple belästigt. Ob man z.B. einen .mac – Account haben möchte etc. Insgesamt könnte Apple diese ganze Prozedur noch weiter vereinfachen und stärker darauf hinweisen, das man später auch noch verschiedene Dinge einstellen und abonnieren kann. Dazu fehlen dann später die entsprechenden Aliase zu den Assistenten. Ein Mensch der bisher überhaupt nichts mit einem Computer zu tun hatte wird durch diese ganzen Angaben und Abfragen vollkommen überfordert. Das ist meine Erfahrung aus über fünfzehn Jahren IT-Branche. Weiterhin führt ein falsches Ausfüllen der Daten unweigerlich zu einem Desaster. Ein Laie der AirPort als Netzwerk angibt wird nicht mehr aus dem Dschungel von „IP-Adresse“, „Subnet-Mask“, „Abbrechen“, „Weiter“ und „Zurück“ heraus kommen, bzw. wird er keine vernünftige Konfiguration abspeichern können. An vielen Stellen kann man den Assistenten nicht beenden. So hängt der Laie in einer Schleife und muss einen Profi oder erfahrenen Computer – Nutzer holen. Und, selbst ich, als Profi, frage mich an verschiedenen Stellen des Assistenten - wie geht es weiter wenn ich das und das mache? Am End der Installation wird zum Beispiel die Registrierung an Apple gesendet. Wenn ich aber das Netzwerkkabel noch nicht eingesteckt habe (und das kann gute Gründe haben) kann das gar nicht übertragen werden. Der Assistent versucht es aber minutenlang. Also meine Tipps: Alle Anschlüsse vorher vornehmen, wenn das geht (Netzwerk, Modem- / Telefonanschluss, AirPort startklar). Eine eigene Checkliste erstellen was man alles an Daten benötigt (Rechnername im Netzwerk, Benutzername, Passwort, Provider, Zugangsdaten etc.). Vieles kann man aus der Kurzanleitung des Rechners heraus erfahren. Einen Bekannten oder Freund, ja eventuell einen Profi dazu holen, wenn die Umgebung komplizierter ist. Insgesamt geht die Installation aber weit leichter als bei manchem Produkt aus der Konkurrenzwelt. In unserem Fall ging alles sehr einfach. Ich hatte eine AirPort – Karte installiert (weiter dazu unten) und der Rechner sollte sich in einem bestehenden AirPort Netzwerk anmelden. Die Karte wurde sofort erkannt. Das Netzwerk wurde erkannt und von uns ausgewählt. Der Rechner erhielt über DHCP eine IP-Adresse. Also kein Problem. Der Assistent beendete seine Arbeit mit der Übertragung der Registrierungsdaten an Apple über das Internet. Da saßen wir nun vor einem blauen Bildschirm. Der Rechner lief, wir waren im Internet bzw. an das Netzwerk angeschlossen. Ich weiß nicht mehr ob nach einem Neustart oder direkt nach Ende des Assistenten startete der Software – Aktualisierungs - Assistent. Er fand im Internet bei Apple gleich einen Haufen an Updates zu deren Installation wir aufgefordert wurden. Ein Laie wäre hier erst einmal auch überfordert. Was soll ich erlauben – was nicht? Warum werde ich bei jedem Paket nach der Akzeptanz der Lizenz befragt? Apple sollte hier stärker klar machen, dass man Updates aus dem Hause Apple vertrauen kann und keine weiteren Abfragen z.B. über Lizenzen durchführen. Bei uns liefen, nach Bestätigungen, alle Updates sauber durch. Ein Laie fragte mich was für ein Passwort abgefragt wird bevor man Updates installieren kann. Das es das gleiche ist von dem einzigen als Administrator angelegten Benutzer ist nicht jedem klar. Nach Download und Installation der Updates wird man zum Neustart aufgefordert. Es kann sein, dass der Software – Aktualisierungs – Assistent nach dem neuen Hochfahren weitere Updates findet und diese zur Installation vorschlägt. Das Beste ist man führt die Updates so lange durch bis keine mehr vorgeschlagen werden.
Benutzung / Ausstattung --------------------------------- Auf dem Rechner ist das Betriebssystem MacOS X 10.3 vorinstalliert. Dem User sollte vorher klar sein, dass er kein Windows – Rechner mit dem Betriebssystem „Windows XYZ“ gekauft hat, sondern einen Apple Computer mit dessen aktuellem Betriebssystem MacOS X, welches sich wesentlich in der Benutzung von Windows unterscheidet. Mac OS X ist ein stabiles UNIX – artiges Betriebssystem, das von Apple mit weiteren Funktionen und einer intuitiven Benutzeroberfläche ausgestattet wurde. Durch Doppelklick mit der Maus auf Symbole auf dem Schreibtisch (Desktop) und die Auswahl von Menüs kann man fast alle wichtigen Dinge für einen normalen Gebrauch bedienen. Oben im Menü findet man zudem immer eine Hilfe die man aufrufen und in der man viele sehr nützliche Dinge nachlesen kann. MacOS X unterstützt auch nach wie vor das alte Betriebssystem MacOS 9. Wenn man also alte Programme für MacOS 9 auf diesem Rechner laufen lassen möchte, benötigt man eine Version MacOS 9.2 und installiert diese auf dem Rechner. MacOS 9.2 läuft dann als „quasi“ Hintergrundapplikation (Classic - Umgebung) und ermöglicht die Benutzung von älterer Software. Neben dem Betriebssystem werden verschiedene Softwarepakete mitgeliefert die für die erste Benutzung heute gängiger Aufgaben auf einem Computer ausreichen. Im System enthalten ist zum Beispiel eine Mail-Applikation (Mail) um Emails versenden und empfangen zu können, ein Chat – Programm (iChat) um über das Internet live mit anderen (schriftlich) zu plaudern, Safari der Internet-Browser von Apple um im Internet zu surfen, Sherlock die Suchapplikation um Dateien auf dem Rechner und im Internet zu finden, das Adressbuch zur Adressverwaltung, QuickTime für das abspielen von Musik und Filmen, iSync um Daten mit anderen Rechnern zu synchronisieren und iCal eine Kalenderapplikation zur Verwaltung von Terminen. Neben diesen werden eigenständige Lösungen mitgeliefert. Zum Beispiel das Paket „iLife“ mit iTunes (für Musik, CDs brennen, kaufen, sammeln), iPhoto (für Bilder), iMovie (für Filme), iDVD (zum brennen von DVDs) und GarageBand zum komponieren von Musik. AppleWorks (für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation , Grafik, Zeichnen und Datenbank), Nanosaur 2 (Spiel), Marble Blast Gold (Spiel), Microsoft Office 2004 Testversion (das berühmte Office – Paket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc.) und viele andere kleinere Applikationen. Der Rechner verfügt über ein DVD und CD – Laufwerk mit dem man auch DVDs und CDs brennen kann. Es befindet sich rechts oben an der Seite des Rechners. Man sieht nur einen Schlitz in den die CD oder DVD eingeschoben wird. Sobald der Rechner merkt das man eine CD / DVD einschiebt zieht er sie ein und startet das Abspielen wenn etwas darauf vorhanden ist. Zusammen mit der umfangreichen Software eine tolle Sache. An der Rückseite des Rechners befinden sich USB, FireWire und Toneingang – Anschlüsse mit denen man z.B. eine Videoquelle (CamCorder), Toneingabe (E-Gitarre) anschließen oder über das eingebaute Mikrofon aufnehmen, das ganze auf dem Rechner mit iMovie und GarageBand bearbeiten und dann als Film, vertont auf eine DVD brennen kann. Alles perfekt aufeinander abgestimmt. Alles von einer Firma. Ein weiterer Anschluss erlaubt das Anschließen eines Fernsehers / Beamers an den iMac um auf dem Rechner oder im DVD - Laufwerk vorhandene Filme am Fernseher / Beamer anzusehen. Der 17“ TFT Monitor ist für normale Benutzer vollkommen ausreichend. Die Qualität ist sehr gut und durch die gute Grafikkarte kann man sehr viele Auflösungen einstellen. Das 16:10 Format erlaubt auch das perfekte Abspielen von Filmen im Format 16:9. Die feinste Auflösung ist 1440 x 900 Pixel. Die eingebaute Ethernetkarte erlaubt den Anschluss an ein Netzwerk mit 10/100BASE-T. Ein ebenso eingebautes 56k Modem V.92 erlaubt die Einwahl in das Internet über Modem oder Fax – Versand und Empfang. Die Software dazu ist auf dem Rechner vorhanden. Was ich wirklich toll fand ist, dass man in der Faxsoftware mehrere Optionen zur Benachrichtigung bzw. Weiterleitung hat. So kann z.B. das eingegangene Fax als PDF an eine bestimmte Emailadresse weiter gesendet werden. Im Gehäuse integriert befinden sich zwei Stereolautsprecher die den Sound nach unten auf die Tischplatte abgeben. Das ergibt eine optimale Klangqualität. Standardmäßig wird der Rechner mit 256 MB Arbeitsspeicher ausgeliefert und er ist ausbaubar bis 2 GB. Viele Händler bieten aber bereits Pakete in denen bereits 768 MB oder 1,2 GB RAM etc. zu vernünftigen Preisen vorinstalliert sind. Unserer hat 768 MB Speicher und läuft damit bisher einwandfrei. Wir haben auch bei der Benutzung von Bildbearbeitungssoftware keine Verzögerungen bemerkt. Wenn man jedoch massiv mit Filmen hantiert sollte man wohl mehr einbauen lassen. Arbeitsspeicher kann man nicht genug haben und kostet ja auch heute nicht mehr so viel. Unser Rechner ist mit einer Festplatte mit 80 GB Speicher Serial ATA 7200U/Min. ausgerüstet, was heute dem besseren Standard entspricht. Das sollte auch bei gelegentlicher Speicherung von Filmen in den nächsten Jahren reichen und man merkt keine Verzögerungen beim Schreiben oder Lesen. In unserem Fall haben wir noch eine AirPort Extreme Karte eingebaut. Der Einbau war wirklich sagenhaft einfach und angenehm. Rechner vorsichtig mit dem Monitor nach vorne auf eine weiche Oberfläche legen. Stromanschluss abziehen. Drei Kreuzschlitzschrauben auf der Rückseite lösen und die Rückwand anheben, dann kann man sie abnehmen. Links unten ist der Steckplatz für die AirPort Karte. Dort ist auch das kurze Antennenkabel, das in die Karte eingesteckt werden muss bevor diese in den Steckplatz eingeschoben wird. Die Karte rastet leicht ein wenn man sie richtig in den Steckplatz einschiebt. Die Rückwand wird zuerst oben in die Schlitze eingeführt und dann unten durch die Kreuzschlitzschrauben wieder festgeschraubt. Das ganze muss man natürlich bei ausgeschaltetem Rechner machen und man darf auf keinen Fall die Kontakte berühren. Im Zweifel also lieber einen Fachmann fragen.
Technische Daten ------------------------- • G5 PowerPC Prozessor der mit 1,8 GHz getaktet wird • Bustakt 600 MHz • 256 MB RAM ausbaubar bis 2 GB RAM, zwei Steckplätze für PC3200 DDR SDRAM • NVIDIA GeForce FX 5200 Ultra Grafikkarte mit 64 MB DDR SDRAM und AGP 8X • 80 GB Serial ATA 7200U/Min. Festplatte • SuperDrive DVD-R/CD-RW mit automatischem Einzug • 17“ TFT-Aktivmatrix-LCD Bildschirm mit Breitformat 43,18 cm Bildschirmdiagonale, Millionen Farben bei allen Auflösungen • 2 x FireWire 400 Anschlüsse 8 Watt • 3 x USB 2.0 Anschlüsse • 2 x USB 1.1 Anschlüsse an der Tastatur • 1 x VGA – Ausgang • 1 x S-Video und Composite-Videoausgang • Integriter 10/100 BASE-T Ethernet-Anschluss RJ45 • 56k V.92 Modem RJ11 • AirPort Extrem fähig und vorbereitet (keine Karte) 802.11g Spezifikation • Internes Bluetooth Modul verfügbar als Option bei Build-to-Order (online Bestellung im Apple Store) • Kopfhörer- / optisch – digitaler Áudioausgang, Audioeingang • Internes Mikrofon • Integrierte Stereolautsprecher mit Verstärker 12 Watt
Genaue Details finden Sie auf der Apple Homepage www.apple.com unter Hardware > iMac G5 > Technische Daten.
Erweiterungsmöglichkeiten -------------------------------------- • AirPort – Wireless Lan • Arbeitsspeicher bis 2 GB • Internes Bluetooth Modul
Mögliches Zubehör --------------------------- • Apple VGA – Monitoradapter • Apple Videoadapter • Apple FireWire Kabel • Apple AirPort Extreme Karte • Apple AirPort Express mit AirTunes • Apple AirPort Extreme Basisstation • Apple 4 x DVD-R Media Kit • Apple Care Protection Plan
Fazit ------- Was gibt’s da noch zu sagen. Der iMac G5 1,8 GHz ist ein wirklich gelungener „all-in-one“ – Computer mit Top Qualität und schönem Design, der für viele Benutzer die mit dem Apple Betriebssystem arbeiten wollen, ein Rechner mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Gerade wenn man nicht die 08-15 Kiste auf oder unter seinem Schreibtisch stehen haben will und auch noch Kabelwirrwarr hasst, ist er eine Top Wahl.
Pro: Leistung, Bildschirm, fast Lautlos Kontra: nicht Bewegbarer Bildschirm, muss fast erweitert werden
...über meinen °^°^°^°^° APPLE IMAC G5 ^°^°^°^°^°
Schreiben......
Ich besitze dieses Allroundgerät nun schon eine ganze Weile und ich muss sagen die Anschaffung da ...
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Pro: Großes Display, schnelle Grafikkarte, DVD-Brenner, WLAN, Bluetooth und Gigabit-Netzwerk ab Werk vorhanden, zuverlässiges modernes und virenfreies Betriebssystem Kontra: Außer Speichernachrüstmöglichkeit keine Erweiterbarkeit
Seit einem halben Jahr arbeite ich jetzt mit diesem Rechner und habe es bisher nicht bereut. Ich habe den Rechner über den Applestore gekauft, damit ich ihn in der größten Konfiguration mit einer 500 GB-Platte bekommen konnte. Der freundliche Verkäufer am ...
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Hallo!
Ich möchte gleich einmal sagen, dass ich diesen Bericht mehr für den normalen User schreibe, als für Freaks, deshalb entschuldige ich mich gleich für eventuell fehlende Aspekte usw.
Also: Der iMac G5 ist das neueste Produkt aus dem Hause Apple. ...
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Pro: hübsches Design, nicht Virenanfällig Kontra: Langsam, wenig Software, TEUER!!!
...Ich habe mich 2005 nach langem Überlegen dazu entschieden, einen IMAC G5 mit 20 Zoll zu erstehen.
Der Kauf:
Ich rief bei der Apple Hotline an, welche zu einem Callcenter in Irland führt. Der Mitarbeiter sprach natürlich perfekt Deutsch un ...
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Pro: Integriertheit und Schönheit Kontra: kein nächtelanges Basteln mehr - kein Unikat
Seit längerem wieder mal ein Bericht von mir - seid bitte gnädig.
ACHTUNG: dieser Artikel versucht bewußt, Dein (Computer-) Leben zu ändern, falls Du bisher auf die "klassischen" Intel- oder AMD-PCs vertraut hast. Mir ist es nämlich passiert...
Ich ...
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...für meinen Apple iMac G5, der alle bekannten Formate unterstützt, u.a. auch LightScribe. Es gibt aber auch Brenner andere Anbieter wie z.B. von Samsung, Philips, Benq, Levono, LiteOn und HP, mit externer und interner (= einbaufähig) Hardware.
Welche Software brauche ich?
Brennsoftware gibt es von Nero (ab Version 6.6.0.8), Roxio Toast Titanium (ab Version 8), und sämtliche Brennsoftware, die das LightScribe-Logo auf der Verpackung aufweisen.
Notwenige Systemtreiber findet man hier unter www.lightscribe.com und Software Informationen sind mit einem Klick erreichbar unter http://www.lightscribe.com/gslanding/de/ !
Für Windows User gibt es weitere Informationen unter http://www.lightscribe.com/downloadSection/windows/index.aspx?id=810 !
Und Apple Macintosh-Usern wird hier weitergeholfen http://www.lightscribe.com/downloadsection/mac...
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...Heute möchte ich euch über meine Erfahrungen mit Apples Wireless Keyboard, der kabellosen Variante der momentanen Standart-Tastatur für Macintosh Computer, berichten.
-- Der Kauf --
Gekauft habe ich die Tastatur im Apple-Online-Store als Option zu meinem iMac G5. Inklusive kabelloser Maus und integriertem Bluetooth-Modul habe ich dafür EUR 100,00 mehr bezahlt, als für die kabelgebundene Variante. Erwirbt man das Gerät einzeln, bezahlt man gewöhnlich EUR 59,00, also einen für kabellose Tastaturen üblichen Preis.
-- Das Design ... --
... ist recht avantgardistisch. Ganz in weiß kommt sie daher, Apples Quasi-Standart-Tastatur. Die Farbe der Beschriftung ist mittelgrau, aber trotzdem erstaunlich gut, auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu erkennen - vor allem, da alle Buchstaben, Zahlen und Symbole relativ groß aufgedruckt sind...
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...Hallo ihr Lieben!
Ich als eingefleischter Apple und Mac Fan freue mich ja jeden Morgen wenn ich auf die Arbeit komme
über meinen iMac G5. So ein unfassbar geiles Teil. Zu diesem Computer gehört ja nun mal auch eine
Maus, die es mir besonders angetan hat. Na und über die erzähl ich euch was.
*****Design*****
Tja, was soll man zum Design von Apple schon groß sagen? Natürlich, perfekt. Pures Design,
einfach perfekt. Im typisch edlen glänzenden weiß gehalten wirkt sie einfach als absolut optischer
Hingucker. Es handelt sich hierbei um eine optische Mouse.
*****Das neue an der Mighty Mouse*****
Das neue an der Mighty Mouse im Vergleich zu alten Mäusen ist, das sie erstens eine rechte Maustaste
hat (die man natürlich nicht sehen kann) und ein Scrollrad, das echt einiges kann. Eigentlich ist es ein
Scrollball...
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