Das All-in-One-Design des eMac hat unübersehbare Vorteile. Beispielsweise gibt es keine zusätzlichen Kabel, sodass die Inbetriebnahme des eMac besonders einfach ist. Zudem bietet... mehr
CreditPlus Bank - der Spezialist für die Finanzierung von Wünschen. CreditPlus Bank SofortKredit: Variable Beträge von 500 - 50.000 Euro. Fair: kostenlose Sonderzahlungen möglich!
Vorgeschichte: Als Apple Anfang 2001 den neuen iMac mit 15" TFT-Display vorstellte, war die Begeisterung groß. Tatsächlich war zuerst die Nachfrage groß, so daß es zu Lieferzeiten kam. Allerdings flaute schon im Frühsommer die Nachfrage stark ab. Dafür gab es zwei Gründe: Der neue iMac lag für die Einstiegsklasse preislich - bedingt durch das TFT - zu hoch und für das rudimentäre Vorgängermodell, daß noch weiterhin angeboten wurde, konnte sich auch so recht niemand mehr erwärmen. Zum anderen wollten die potentiellen Kunden für ein schönes, kompaktes TFT-Modell einen größeren Bildschirm. Dem schuf Apple Abhilfe indem man zur MacWorld Expo in New York den iMac mit einem 17" TFT-Widescreen-Display vorstellte. Damit traf der 17" TFT iMac die Käuferschicht, um die der glücklose G4 Cube vergeblich buhlte. Der Cube war zwar schick, aber die Unanehmlichkeiten bedingt durch Kinderkrankheiten, schlecht erreichbare Anschlüße, das fette externe Netzteil sorgten dafür, daß der Cube sein Geld nicht wert war. Somit ist der iMac der eigentliche Nachfolger des G4 Cube. Mit der Vorstellung des eMac (wobei das e für Education steht - der eMac sollte zuerst nur für den Bildungsbereich angeboten werden) präsentierte Apple - auch wenn es so offiziell nicht verlautet wird - den eigentlichen Nachfolger des iMac.
Der eMac besitzt einen integrierten 17" CRT-Monitor mit planer Röhre. Damit sind 1024 x 768 Pixel die Optimalauflösung, die das Bild angenehm und deutlich erscheinen läßt. 1024 x 768 Pixel waren zwar auch auf den alten 15" CRT-iMac möglich, allerdings war dann das Bild weder scharf noch flimmerfrei. Gerade unter MacOS X ist die höhere Optimalauflösung wichtig, die bei der Arbeit mit den größeren Icons und der Spaltendarstellung in Fenstern erleichternt wirkt. Zudem setzten manche Applikationen wie z. B. iMovie 3 diese Auflösung als Minimum voraus.
Beim Kauf entschied ich mich für das Modell mit Combo-Laufwerk, dass nach einer Preissenkung bereits für 1.100,- ? zu haben ist. Von den inneren technischen Werten ähnelt der eMac dem TFT-iMac. In beiden werkelt ein G4-Prozessor - allerdings ohne Level 3-Cache, der den G4 Towermodellen sowie den 15" & 17" PowerBooks vorbehalten ist. Dennoch ist die Arbeitsgeschwindigkeit unter MacOS X flüssig und mit Programme wie MS Office, iPhoto, iMovie, Virtual PC usw. wird der eMac problemlos fertig. Eine wichtige Eigenschaft hierzu fehlt dem Einsteiger-Modell: RAM! Mit nur 128 MB ist dies eindeutig zu wenig. Gerade MacOS X profitiert stark davon, wenn mehr RAM zu Verfügung steht. Meine Empfehlung: Sofort einen zusätzlichen 512 MB Riegel in den freien RAM-Erweiterungsslot. Damit hat man erstmal ausreichende Reserven um mehrere Programme gleichzeitig laufen zu lassen, ohne daß der eMac sofort in die Knie geht. Bei den hervorragenden Multitasking-Eigenschaften des MacOS X wäre alles andere einfach eine Verschwendung von Nerv und Zeit.
Mit guten 22 kg ist der eMac alles andere als leicht transportabel. Aber von den Gehäuseausmaßen ist der eMac nur unwesentlich größer geworden als der alte iMac. Zudem ist die reine Stellfläche durch den stark vorne liegenden Schwerpunkt recht klein. Problemlos kann man somit einen großen Bereich des eMac über die Tischkante herausragen lassen. Die Anschlüsse an der Seite sind dezent angebracht und dennoch gut zu erreichen. Störend ist, daß sich der Einschaltknopf hinter dieser Anschlußreihe verbirgt. Aber ein paarmal mit dem eMac gearbeitet, braucht man nicht mehr lange danach zu tasten. Das Combo-Laufwerk verbirgt sich hinter einer Klappe an der Frontseite. Durch die hohe Geschwindigkeit der Schublade des Laufwerks fliegt die Abdeckklappe so feste auf und zu, daß man sich fragt, wie lange diese Klappe wohl in der Fassung bleibt.
Auch wenn sich im Innern des eMac nicht viel erweitern läßt (AirPort-Karte, zwei RAM-Steckplätze für max. 1 GB), so sorgen doch die Schnittstellen für ausreichende Erweiterungsfähigkeit. Die 2 FireWire 400 Ports sind nicht nur für iPods oder Digicams gedacht, sondern es gibt auch schon ein umfangreiches Angebot an externen Laufwerken, egal ob Festplatten oder DVD-Brenner usw. die sich dank FireWire auch prima hintereinander verketten lassen. Für einfache Geräte wie Drucker, Scanner oder ISDN-Adpater stehen die 3 USB-Ports zu Verfügung und FastEthernet für das Netzwerk oder für den Anschluß netzwerkfähiger Drucker. Weiterhin sind ein 56k Modem integriert, ein VGA-Ausgang, der den Bildschirminhalt z. B. auf einem Projektor bringen kann. Der Audio-Ausgang zum Anschluß an die Stereo-Anlage was für Musik-Fans empfehlenswert sind. Die internen Stereo-Lautsprecher sind für ihre Größe zwar gut, doch bei hoher Lautstärke fängt durch die Signalstörung schon mal das Bild an zu flackern. Wer seine analogen Daten z. B. von seinem Minidisc-Player in den eMac einspeisen will kann dies dank des Audio-Eingangs ohne Probleme erledigen. Für einfaches Aufnehmen und Fading gibt es kostenlose Programme wie z. B. Spark ME. Seinen eigenen Ton kann man auch mit dem integrierten Mikrofon oberhalb des Bildschirms einspeisen.
Abschließend bleibt zu sagen, daß der eMac abgesehen von kleinen Detailschwächen überzeugen kann. Mit dem eMac wird einem viel Mac fürs Geld geboten. Er ist nicht nur ein gutes System für das Home-Office, er ist auch problemlos als das von Apple gepriesene "Digitale Hub" einsetzbar. Mit dem größeren Modell, daß einen internen DVD-Brenner besitzt, kann man neben der Verwaltung von Musik und Photos, der Bearbeitung von MiniDV-Filmen auch seine eigenen DVDs erstellen. Da sollte sich der Einsteiger die Frage stellen: Wer braucht mehr?
Pro: preiswert und schnell Kontra: schwer und laut
Vor etwa zwei Monaten musste ich mich - nach dem plötzlichen Ableben meines beigen G3 - nach einem neuen Mac umsehen. Meine Anforderungen sind vergleichsweise gering: Als Lehrer möchte ich einige Arbeitsblätter etc. erstellen, im Internet surfen und M ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Kompaktes Gerät Kontra: Erste Serie mit Produktionsfehler
Während alle anderen Macintosh Computer mit LCD-Schirmen ausgeliefert werden, ist der eMac das einzige Modell mit Bildröhre. Dadurch wird er eMac aber auch äußerst preisgünstig und eignet sich wunderbar für den Bildungsbereich oder den Privatmann.
Im G ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Kompakter Computer - ideal für Schulen Kontra: Teurer in der Anschaffung als PC
Unsere Schule hat eine ganze Ladung eMac bekommen. Das kompakte Gerät wird für die kaufmännische Ausbildung eingesetzt. Dabei stehen Office-Anwendungen im Vordergrund. Aber auch Webdesign steht auf dem Lehrplan. Die "klassische" Design / Grafik / Publishi ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Der Apple eMac G4 800 Superdrive ist als Heimcomputer für den Laien genauso geeignet, wie für den semi-professionellen (Hobby)- Film- und Fotobearbeitungs-bereich, da der DVD Brenner (das so genannte Superdrive) eine sehr große Speicherkapazität bietet un ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Virensicher, robust, leicht zu bedienen, hoher Spaßfaktor Kontra: relativ lauter Lüfter
Inzwischen habe ich den G4 800er eMac unter OS X seit mehr als zwei Jahren, und trotz täglich bis zu 8 Stunden Nutzung und wöchentlich ca. 20 Stunden im Netz kann ich für WIndows Nutzer Unvollstellbares über ihn sagen: Er ist bisher kein einziges Mal abg ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich