Aus der Sicht eines Switcher über MACs und OSX
26.11.2005
Pro:
technische hochwertige und stylische Hardware, einfach Bedienung - auch bei der Anbindung ans Netzwerk, nette Community
Kontra:
Umgewöhung von bekannter Umgebung, oberstes Preissegment beim Computermarkt, ein alter PC ist nebenbei noch sinnvoll
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Geschwindigkeit
Stabilität:
Installation
Benutzerfreundlichkeit
mehr
 Jesse_Blu
Über sich:
Mitglied seit:29.08.2000
Erfahrungsberichte:33
Vertrauende:5
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 30 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Die folgenden Zeilen richten sich an Leute, die nicht bereits MAC-User der ersten Generation sind sondern an die Leute, die sich nach Jahren der Windows-Herrschaft anders orientieren möchten. Ich habe meine Erfahrungen mit OS X und einigen Anwenderprogrammen der ersten Wochen hier festgehalten und strebe nicht nach den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern möchte Leuten, denen es wie mir ging, helfen auf einige wichtige Fragen antworten zu finden ohne ganz Enzyklopädien von Webseiten und Foren zu durchforsten (zumal vieles trotz langer Suche nicht zu finden war) ... Da steht es nun, vor mir, endlich. Ich wage es gar nicht den Karton zu öffnen. Wenn ich da an die grauen Kisten denke, in denen meine diversen PCs geliefert wurden und nun das, ein schwarzer durchgestylter Karton mit einem schwarzen Griff aus feinstem PVC an der Oberseite und ein angebissener, dezent platzierter Apfel auf den Seiten. Um die Spannung bis zum Unerträglichen zu steigern verweile ich einen Moment auf der Vorderseite des Kartons und schaue mir noch einmal das metallisch wirkende Gehäuse an. (ab jetzt schreib ich schneller also auch bitte schnell lesen) Doch nun halte ich es wirklich nicht mehr aus. Mit einem geschickten Schnitt mit meinem Schlüssel zestückel ich die transparente, runde Klebescheibe um den Karton endlich aufmachen zu können und und und .... (jetzt wieder langsamer lesen) ein weißer Deckel mit dem alten Apfel. Vorsichtig klappe ich ihn auf und, es ist kaum zu glauben, ich erblicke es, (jetzt ganz langsam lesen) so wunderbar eingepackte Kabel. (danke, ab jetzt wieder normal lesen). Jedes Kabel liegt nicht einfach so da, nein an jedem Stecker ist ein durchsichtiger Plastikpinöppel. Egal, jetzt aber weg mit dem Styropor, die, das, den (ich weiß nicht wie dieses weiße weiche Zeugs heißt, worin wichtige Teile eingepackt sind) auf jeden Fall weg damit und PowerBook mit 17" TFT endlich in die mittlerweile schwitzenden Finger genommen, Stecker rein und angemacht ...
Um's vorwegzunehmen, das Teil hatte schon jemand vor mir ausgepackt und die wichtigsten Dinge eingestellt. Und ich schäme mich auch nicht dafür, jetzt hierüber nichts sagen zu können, denn das Teil ist teuer genug und das sollte der Verkäufer schon vorher mal Hand anlegen. Zumal man als Switcher sicher noch nicht so den Durchblick hat. Damit Ihr Euch in meine Lage reindenken könnt: Ich Arbeite im Marketing und die tollen Computer bei den Agenturen machten mich schon seit langem neidisch. Ich habe zwar auch ein schönen großes HP Notebook und gehöre zu der Hand voll Windows-Freunden, aber mit der Ausrede, wer was mit Marketing zu tun hat braucht einen Mac hab ich dann die Investition meinem Gewissen gegenüber vertretbar gemacht - und meinem Chef, der die Kohle Lockermachen muss. Also auf den von diversen Multimediageräten bekannten Knopf gedrückt und an das Teil. Ich höre nichts, ist es schon kaputt? Ein fragender Blick zur Rückseite des PowerBooks widerlegt meine These, dass da gar keine Festplatte drin ist. Ok, ich mach den danebenstehenden PC aus und damit verstummt auch das Presslufthammergeräusch neben mir und da vernehme ich ein leises Summen aus dem Notebook. Aha, es lebt also doch und da beweg sich auch schon was am Bildschirm. Aha, Eingabe des Kennworts. Erledigt. Nun erscheint ein scharfes Bild, nein keine nackte Frau, ich spreche von der Bildqualität. Ein paar Klicks hier und ein paar dort lassen mich doch erstmal ernüchtern. Die angesteckte Maus mag wohl den Mac nicht. Auch die teure hunterachtundneuzigtausentasten von Logitech ruckelt ein wenig. Der Verkäufer im PC Laden um die Ecke meinte zwar, das Teil funzt weil auf den Karton WIN + MAC draufsteht, aber zu meinem gleichen Notebook muss auch eine geile Maus - und zwar die neue von MAC. Wo wir auch gleich bzw. endlich beim Thema sind:
Was erwartet den Switcher ... ... in Punkto Hardware z.B. PowerBook 17"
Erstmal Top Qualität, zumindest sofern ich das beurteilen kann und im Vergleich zu den Desktop-PCs und Notebooks die ich bis jetzt hatte. Der Anschlag der Tastatur ist sehr sanft und leise, aber die Tasten sind ein wenig eng beieinander, dazu fehlt noch die ENTFERNEN Taste. Aber nach etwas suchen findet man heraus, mit FN + LÖSCHEN klappt auch das. Einen schmalen Fuß macht die Tastatur im Dunkeln. Man sieht zwar sonst nichts, aber die Tasten sind hinterleuchtet. Das geht automatisch wie die Laternen am Straßenrand. Natürlich ist die Aktive NUM oder FESTSTELLSTASTE ebenfalls von Hinterleuchtet was Dioden an einer anderen Stelle spart, die eh nur das Design zerstören würden. Das PowerBook merk auch, wenn es runterfällt, d.h. es registriert schnelle Bewegungen und hebt den Taster von der Festplatte. Dadurch wird Datenverlust vermieden. Die eingangs erwähnten Kabel sind alle mit einer Schutzkappe ausgestattet, die man verlieren kann - muss man aber nicht. Sowohl USB als auch Strom steckt fest im Stecker. Das Touchpad hat, historisch bedingt, nur eine Maustaste. Das von MAC wohl bis dato verhasste Kontex-Menü erreicht man durch drücken der CTRL + Maustaste. Und da ist einer der springenden Punkte, denn Grundsätzlich wird viel mit Tastenkombinationen rumhantiert. Den schicken Aufkleber mit dem abgebissenen Apfel klebt man sich dann auf sein Auto, um aller Welt zu zeigen: ICH HAB AUCH EINEN ;-))
... in Punkto Betriebssystem OS X Auch muss sich der Switcher daran gewöhnen, dass man Fenster zwar minimieren kann und zwischen den Programmen mit ALT + TAB hin und herspringen kann, aber das Fenster nicht wiederhergestellt wird. Da muss man schon auf das Programmicon klicken. Ein paar selbst programmierte oder vorgefertigte Tastenkombinationen erleichtern aber die Arbeit. Auch ist die Menüleiste nicht im Fenster sondern fix am oberen Bildschirmrand. Hat den Vorteil, dass man immer dran kommt und den Nachteil, dass eben Fenster nicht automatisch wiederhergestellt werden. Warum, weil der MAC-User generell mit mehreren Tasks arbeiten weil er ständig Grafiken hin und her schieben muss.
Von dem viel gelobtem Dashboard halte ich persönlich nichts. Bis dato bin ich gut ohne eine Vielzahl an Spielereien wie der Anzeige des Wetters in NewYork oder einem Übersetzter direkt auf dem Arbeitsplatz klargekommen. Diese Anzeigen sind was für PDAs. Wenn ich wissen will was heute im Kalender steht schaue ich sowieso in Entourage (mehr dazu später) und mein Wörterbuch finde ich im Internet. Übrigens zum Thema Internet. Es ist fast wie in der AOL Werbung gelaufen. Notebook an, WLAN Verbindung ausgewählt, Verschlüsselung eingegeben und ich war drin. Auch letztens im Hotel per klassischem Modem alles kein Problem und alles ohne viel gewurschtl. Nun müssen ja die Daten vom uncoolen Windows Notebook auf den coolen MAC. Weil gerade kein Netzwerkkabel zur Hand ist bietet sich die externe USB-Festplatte an. Das HP Notebook ist dabei gut bestückt mit 4 Ports, beim PowerBook wird es etwas eng, da nur zwei USB-Stecker zur Verfügung stehen. Die Festplatte wird auf dem Schreibtisch, so heißt das Desktop beim Apple, angezeigt und ich kann mit Kopieren und "Objekte einsetzten" die Daten in meine vorher erstellen Ordner einfügen. Das alles geht relativ schnell von statten. Das Auswählen ganzer Datenreihen, d.h. von der ersten bis zur letzten Funktioniert wie altbekannt per SHIFT + Maus, möchte man aber mehrere einzelne Dateien auswählen, nicht auf ALT sonder auf APFELTASTE + Maus. Gleiches gilt übrigens für Ausschneiden, Kopieren und Einfügen.
Das wichtigste Instrument ist der FINDER. Wir Switcher kennen sowas ähnliches unter dem Namen Windows-Explorer. Der FINDER ist etwas ungewohnt, da man nur ein Fenster hat, dafür gibts aber verschiedenen Ansichten, z.B. Baumstruktur oder die Ordner können in verschiedenen Spalten geöffnet werden. Grundsätzlich ist das dann so wie im Explorer. Ein schönes Feature ist, dass man den Ordnern verschiedene Farben zuordnen kann. Das erleichtert die Suche. Für mich schon immer unglaublich: Ein MAC kommt fast ohne DLLs und den ganzen Kram aus. D.h. die Programme können direkt gestartet werden ohne eine Verknüpfung erstellen zu müssen. Damit es bequemer ist, kann man aber einen ALIAS erstellen, das ist sowas wie eine Verknüpfung. Die verschiebe ich dann aufs Desktop, Tschuldigung, ich meine auf den Schreibtisch. Zum deinstallieren kann man einfach die Datei löschen oder die CD mit der Installationsdatei nochmal einlegen und auf Deinstallation klicken. Bei OS X heißt das STARTMENÜ DOCK und dort sind alle Programme nebeneinander. Ich neige dazu es mehr mit der Schnellstartleiste zu vergleichen. Mit einem Tastenklick lassen sich ALIASe ins DOCK bringen. Ziehe ich ein Icon aus dem DOCK auf den Schreibtisch ist es wieder raus. Alle Programme die nicht im DOCK sind (oder rausgeflogen sind) kann ich über den FINDER starten. Das funktioniert wirklich so wie im STARTMENÜ von Windows, glaubt es mir.
Im OS X Tiger werden eine Vielzahl an mehr oder weniger sinnvollen Programmen mitgeliefert, allerdings ist das auch von dem gekauften Paket abhängig. Da ist z.B. DVD Player Brauch ich wohl nicht extra zu erklären, was man damit machen kann.
FontBook Wie der Name schon sagt hilft FontBook bei der Übersicht der verschiedenen Schriftarten. GarageBand Nun kann jeder seine eigene Musik aufnehmen, allerdings nicht vergleichbar mit dem uralten Windows-Aufnahme-Programm. Bei GarageBand kann man aus einer Vielzahl an Instrumenten, Takten und Beats auswählen. Die Bedienung ist dabei relativ einfach.
iSynch Synchronisiert iCal und Adressbuch mit PDAs und Handys (aber leider nicht Entourage, mehr dazu unten). iCal Kalender und Aufgabenmanager, hat aber weder die Klasse noch den Anspruch von LotusNotes oder Outlook.
Adressbuch Wie der Name schon sagt, allerdings einige Spielereien mehr wie das Vergleichsstück von Windows. Und man kann zu jedem Kontakt ein Bildchen abspeichern, was dann auch auf dem Handy zu sehen ist, sofern das Handy sowas unterstützt. Safari Jetzt ab ins Internet. SAFARI heißt das da. Natürlich gibt's auch den IE, aber wenn schon MAC dann richtig. Im SAFARI braucht man nicht unbedingt ein neues Fenster aufmachen sonder kann mit TABs arbeiten. Das sind verschiedene Register wie bei Excel die ansich alle eigenständige Fenster sind. Wenn man mit SAFARI was runterladen will, kommt es standardmäßig auf den Schreibtisch und es geht ein Fenster auf, wo alle bis dato runtergeladenen Dateien aufgelistet sind. Sehr bequem ist die Lesezeichenleiste, wo nicht nur einzelne URLs sonder auch Ordner untergebracht werden können.
... Anwendersoftware Als Komplett-Vom-Windows-Abkapseler habe ich natürlich vorgesorgt und mir MS-Office für den MAC zugelegt. Die Icons machen schon mal durch die Blume darauf aufmerksam, hier geht's Stylisch zu. Aber keine Angst, nach einem Klick auf Standardansicht bei Excel sieht es wieder so aus wie am PC. Wer sich nicht an die typische Fenstertechnologie vom MAC gewöhnt hat oder will, kann die Symbolleisten oben ein- und die Werkzeuge am Rand ausblende. Der eingebaute Kompatibilätsbericht sagt mich auch gleich, was evtl. in die Hose geht, wenn jemand mit Excel 97 meine Datei öffnet. Alles ist eigentlich wie am PC, nur die Ersätztenfunktion muss geschlossen werden, um wieder in der Tabelle arbeiten können. Das fand ich bei Excel-XP ganz praktisch, aber was soll's. Praktisch war auch, dass man auch bei kleiner Vergrößerung (was für ein Paradoxum), und der Buchhalter weiß was ich meine wenn man ellenbreite Tabellen hat, noch die Zahlen am Bildschirm erkennen konnte. Beim MAC kann man leider nichts mehr so richtig sehen ... mag sein, dass es an meiner hohen Auflösung liegt. Über die Visual-Scriping Möglichkeiten möchte ich hier nicht eingehen, da würde zu weit führen. Kommen wir zu Word oder besser gesagt, schließen wir gleich damit ab, denn der Windows-Fan wird den Unterschied kaum merken.
Natürlich kann man mit OS X auch eMails versenden. Ich bevorzuge jedoch Entourage. Das ist der Bruder von Outlook aber auch keinen Fall ein Zwilling. Positiv finde ich, dass es einen Projektverwaltung gibt. Die Daten hieraus, z.B. Termine werden automatisch in den Kalender gepackt. Mails, Termine, Adressen können andersherum auch Projekten zugeordnet werden. Auch bei Entourage werden alle Daten in einer Datei gespeichert, d.h. Datei Kaputt - alles Kaputt. Besser ist, dass diese Datei über 4 GB verwalten kann. Bei Windows ist bei 1,8 GB schluss. Gerade für einen eMail-Sammler ist das nach einem halben Jahr Ende im Gelände, sprich es muss ein neues Archiv angelegt werden. Der Knaller ist jedoch, dass Entourage mich auch an Termine erinnert, wenn das Programm gar nicht gestartet ist. Der Trick ist, dass eine Datenbank beim Starten des MACs gestartet wird. Einige Kleinigkeiten, wie z.B. das Versenden nur als Blindkopie, funktionieren bei Entourage nicht. Will man eine Rundsendung machen und den Empfängern verschweigen wer das Mail noch bekommen hat, muss man eben seinen eigenen Namen als normaler Empfänger eingeben. Vielmehr stört die Tatsache, dass die Synchronisierung mit dem Handy nicht so ohne weiteres läuft, in meinem Fall Sony Ericsson P910i. OS X hat zwar ein eingebautes Sync-Tool, aber das mag Entourage nicht . Abhilfe schaffen einige Plug-Ins aus dem Interent, die aber allesamt zwischen 20,- und 40,- $ aufrufen und nur Krücken sind. Der Trick ist, das Plug-In vermittelt iSync, dass Entourage ein Gerät wäre. Dies synchronisiert die Einträge von Entourage mit dem Adressbuch oder iCal und damit kann dann iSynch mit dem Handy synchronisieren. Das Problem, dass Synchronisierungen manchem eigene Regeln haben, verdoppelt sich damit - aber besser als nichts. Ein Top-Thema für alle, die sich in einer Windowsregierten Büroumgebung befinden: Der Admin braucht keinen Herzinfakt bekommen, wenn ihr mit eurem neuen MAC ankommt. Um Outlook über den Exchange-Server zu nutzen muss eine sichere Verbindung installiert werden. Bei Entourage reicht es aus, wenn man den HTTP Pfad zum Exchange Server eingibt, d.h. genauso wie wenn man seine Mails über den Webaccess, d.h. über den Browser abholt. Wenn man direkt am Netz hängt, muss man wahrscheinlich die HTTP zu einer Netzinternen URL ändern. Ich persönlich ziehe diese kleine "Umkonfigurierung" vor, anstatt im Homeoffice mit der wesentlich instabileren Lösung mit VPN zu arbeiten, die sich ca. 53.636x am Tag verabschiedet.
Wenn man mit einem vorhandenen Exchange Arbeitet sollte man vorher nicht seine Adressdaten von Outlook per Import übertragen, wenn man sie nicht vor der ersten Übertragung auf dem Server löscht. Sonst hat man alles doppelt ;-). Wer es dennoch machten möchte oder nicht mit einem Exchange-Server austauscht, wird merken, dass auch eine Tapgetrennte Datei seine Probleme macht. Leider werden nicht alle Einträge richtig oder gar nicht übernommen. Am einfachsten ist es wenn man einen Test-Kontakt in Entourage anlegt und das Adressbuch dann als Excel-Tabelle exportiert. Dann das "alte" Outlook ebenfalls als Excel-Tabelle kopieren. Nun die Entourage-Excel öffnen und die Spalten der Outlook-Excel in die richtigen Felder kopieren. Nun kann die gefüllte Entourage-Tabelle bei Entourage wieder importiert werden und alles ist gut. Fazit ...
Ich hätte schon viel früher auf MAC umsteigen sollen. Mittlerweile finde ich sogar, was ich früher von unglaublich gehalten hatte, XP ein wenig umständlich. Der Verkaufsspruch "Anschließen, einschalten, loslegen" funktioniert zwar trotz abgestimmter Technik bei den meisten HPs und Dell-PCs dieser Welt immer noch nicht 100%, aber beim MAC geht's schon. Auch die Tatsache, dass sich die eingefleischten WINDOWS-Admins in unserer Firma mit meinem MAC beschäftigt haben und kein einziges Mal darüber geflucht haben, warum ich mir einen MAC zugelegt habe, bestätigen mich in meinem Glauben .... APPLE ist der bessere Computer, auch wenn ich nach wie vor eine WINdose für SAP auf meinem Schreibtisch stehen habe.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Verwandte Tags für Mac OS X 10.1 Komplettes Paket
|
|
21.12.2005 13:10
Dein Bericht ist einfach megaklasse! *AuchEinenMacHabenWill* Wenn ich doch nur das nötige Kleingeld hätte, dann würde ich mir auch sofort einen Mac holen, und meine alte WINdose verkaufen. LG Felix
07.12.2005 15:18
*AmKopfkratz* Macintosh-Rechner waren lange Zeit auch bloß beige, jetzt sind die Consumer-Geräte weiß, in Anlehnung an Esslingers "Snowwhite"-Design, und die PowerMacs wie die Powerbooks sind silber, das strahlt Technologie und Professionalität aus <-- schöner macht es die Geräte trotzdem nicht, und penetranter kann man IMO ein Logo nicht anbringen ... Hmm, 17''-Powerbook, da kann jedes Centrino-Notebook mehr, der Freescale PPC 7447 hat ein Systembus von 133 MHz <-- Willkommen in den 1990ern!, hier reicht auch noch eine passive Kühlung ... Hä, jeder der was mit Marketing zu tun hat, braucht einen Mac? Aber Mac-OS-Anwendungen gibt es doch auch für Redmonds Windows! - "Switcher", das ist dagegen Marketing! Lustig war in dem Zusammenhang Apple-iMac-G4-Anzeigen "Warum ihr nächster PC ein Mac sein sollte!", ach, was haben wir gelacht!, vor Peinlichkeit nicht zu überbieten ;-) Centrino hat im übrigen auch die Windows-Notebooks leiser gemacht. Weiterer Anhaltspunkt, die Wahl des Herstellers, bei einem Kistenschieber gibt es eben nur Föhne <-- Föhn auch wieder Marketing, da wurde die Marke zum Gattungsbegriff ... Irgendwie steht in diesem Beitrag nichts über das Mac-OS-Version 10.1. Übrigens auch mein erstes Mac OS X, davor kannte ich nur das "klassische Mac OS", was Cupertino dann madig geredet hat ... Hehe, Ätschebätsche, der IE war im Mac OS 9 und bis in die Mac OS Version 10.1, der Standardbrowser, erst seit dem Mac OS v10.2 "Jaguar" ist "Safari" dabei, und ich glaube sogar nur als Beta, die Version 1.0 gab es erst mit dem OS 10.3 "Panther" <-- die System-Version, die mich veranlasste beim OS X hängen zubleiben ... Ach, Mensch das hier ist eine einzige Werbung fürs Mac OS, eine kritiklose Hommage, dabei ist Apple noch ein größer Populist und Monopolist als Microsoft. P.S.: MAC kenn' ich nur aus der Netzwerk-Technik, "Mac" ist ein Nick, und keine Abkürzung wie DOS; P.P.S.: Dieses Mischmasch ist "tv", da ja nicht einmal das Produkt getroffen wird.
26.11.2005 15:47
Hatte mal aufm Amiga ´nen Mac-Emulator, aber ist schon Jahre her, und damals fand ich Amiga OS auch besser als Mac OS (6.irgendwas damals). Danach bin ich halt wie viele bei Windows gelandet, aber wie ich sehe, hat sich ja mittlerweile einiges getan! Sehr informativer Blick über den Tellerrand jedenfalls! CU, Termie