Mac OS X Tiger ist das weltweit fortschrittlichste Apple Betriebssystem. Finden Sie genau das, wonach Sie suchen. Erhalten Sie Informationen per Mausklick. Erstellen, entdecken und... mehr
industrial-strength Mac OS X Server supports Mac, Windows, UNIX, and Linux clients right out of the box, and this guide shows users how to put it all together. The book covers all that's new in the latest of Apple's big cats, the Panther version of Mac OS X server.
Übungen eine schnelle und effektive Erweiterung Ihrer Fähigkeiten Klavier oder Keyboard zu spielen. Sie werden Stücke von berühmten Komponisten, in verschiedenen musikalischen Stilen vom Barock bis zur Gegenwart zur Auswahl haben. Ihnen wird gezeigt, wie Sie improvisieren, um Ihre musikalische Kreativität zu entwickeln. Neben konventionellen Akkorden und Fingersätzen lernen Sie alles, was Sie benötigen, um eigene Versionen und Songs zu entwickeln. Lernen Sie mit Ihrem eigenen Tempo bequem von zu Haus aus. Der professionelle Pianist und Lehrer Vadim Ghin unterstützt Sie mittels Videoanleitungen und gesprochenen Kommentaren. Ihr Privatlehrer für wenig Geld. - Spieltechniken werden in über 70 Videos anschaulich demonstriert - Zahlreiche Technikübungen geben Sicherheit - Ein animiertes Keyboard zeigt die aktuelle Fingerposition, während Sie spielen. Schwierige Bereiche können markiert und wiederholt geübt werden. - Klassik, Pop, Folk, Blues, Country Über 50 berühmte klassische Komponisten von Bach, Mozart und Chopin bis hin zu Gershwin gehören ebenso zum Repertoire wie Titel von Scott Joplin, Bob Dylan, Elton John und Billy Joel. Bei Verwendung eines MIDI-Keyboards (nicht im Lieferumfang enthalten), erhalten Sie eine direkte Rückmeldung über rhythmische Ungenauigkeiten und Spielfehler.
Übungen eine schnelle und effektive Erweiterung Ihrer Fähigkeiten Klavier oder Keyboard zu spielen. Sie werden Stücke von berühmten Komponisten, in verschiedenen musikalischen Stilen vom Barock bis zur Gegenwart zur Auswahl haben. Ihnen wird gezeigt, wie Sie improvisieren, um Ihre musikalische Kreativität zu entwickeln. Neben konventionellen Akkorden und Fingersätzen lernen Sie alles, was Sie benötigen, um eigene Versionen und Songs zu entwickeln.Lernen Sie mit Ihrem eigenen Tempo bequem von zu Haus aus. Der professionelle Pianist und Lehrer Vadim Ghin unterstützt Sie mittels Videoanleitungen und gesprochenen Kommentaren. Ihr Privatlehrer für wenig Geld.- Spieltechniken werden in über 70 Videos anschaulich demonstriert- Zahlreiche Technikübungen geben Sicherheit- Ein animiertes Keyboard zeigt die aktuelle Fingerposition, während Sie spielen. Schwierige Bereiche können markiert und wiederholt geübt werden.- Klassik, Pop, Folk, Blues, CountryÜber 50 berühmte klassische Komponisten von Bach, Mozart und Chopin bis hin zu Gershwin gehören ebenso zum Repertoire wie Titel von: - Billy Joel ("Piano Man")- Elton John ("Candle in the Wind")- Los Lobos ("La Bamba")- Bob Dylan ("Knockin' on Heaven's Door")- Scott Joplin ("The Entertainer")- Ludwig van Beethoven ("Ode to Joy")- Spencer Williams ("Tishomingo Blues")und vielen Anderen!Bei Verwendung eines MIDI-Keyboards (nicht im Lieferumfang enthalten), erhalten Sie eine direkte Rückmeldung über rhythmische Ungenauigkeiten und Spielfehler.Weitere Neuerungen:- größere, einfacher zu bedienende Programmoberfläche- personalisierte Berichte zeigen Ihren Lernfortschritt. Systemanforderungen:- Windows XP/Vista/7 (32Bit)- Macintosh ab OS X 10.4- 32 MB RAM- Soundkarte- CD-ROM Laufwerk
Übungen eine schnelle und effektive Erweiterung Ihrer Fähigkeiten Klavier oder Keyboard zu spielen. Sie werden Stücke von berühmten Komponisten, in verschiedenen musikalischen Stilen vom Barock bis zur Gegenwart zur Auswahl haben. Ihnen wird gezeigt, wie Sie improvisieren, um Ihre musikalische Kreativität zu entwickeln. Neben konventionellen Akkorden und Fingersätzen lernen Sie alles, was Sie benötigen, um eigene Versionen und Songs zu entwickeln.Lernen Sie mit Ihrem eigenen Tempo bequem von zu Haus aus. Der professionelle Pianist und Lehrer Vadim Ghin unterstützt Sie mittels Videoanleitungen und gesprochenen Kommentaren. Ihr Privatlehrer für wenig Geld.- Spieltechniken werden in über 70 Videos anschaulich demonstriert- Zahlreiche Technikübungen geben Sicherheit- Ein animiertes Keyboard zeigt die aktuelle Fingerposition, während Sie spielen. Schwierige Bereiche können markiert und wiederholt geübt
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(+) übersichtlicher und komfortabler in der Steuerung, SAFARI macht deutlich mehr Spaß, (-) kein Performance-Gewinn, manchen Dinge sind gewöhnungsbedürftig, aber schnell erlernter
Erfahrungsbericht von Hajott über Mac OS X Tiger Family Pack 10.4 Komplettes Paket 12.05.2005
Produktbewertung des Autors:
Geschwindigkeit
sehr schnell
Stabilität:
gut
Installation
kinderleicht
Benutzerfreundlichkeit
ausgezeichnet
Pro:
Schneller als die Vorgänger, tolle neue Funktionen
Kontra:
: Ein paar Kleinigkeiten wie "Standardbrowser" - siehe Text; evtl . Router - Probleme
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mit MacOS X 10.4 brachte Apple am 29.04.2005 das fünfte "Major Update" für das Betriebssystem auf den Markt. Wie immer beinhaltet es viele neue Funktionen, die ich bereits ausgiebigst testen konnte und über die ich nun hier berichten möchte.
Das neue Betriebssystem wird ab sofort mit allen neuen Macintosh-Rechnern ausgeliefert. Wer sich keinen neuen Rechner kaufen möchte, muss 129 € für das Betriebssystem bezahlen. Hierbei ist es unabhängig, welche Vorgänger-Version man auf dem Rechner installiert hat. Es kostet immer 129 € - einen ermäßigten Upgrade-Preis gibt es nicht. Okay, bei manchen Händlern kostet es "nur" 128,90 €, aber das vernachlässige ich jetzt mal einfach ... Erster kleiner Minus-Punkt, aber das kannten wir ja schon von vorangegangenen Versionen.
Bei der Installation hat man - wie bei den Vorgänger-Versionen auch - diverse Optionen:
1. Man kann einfach ein "Upgrade" installieren - hier wird das Vorgänger-Betriebssystem durch das aktuelle System ersetzt. User-Ordner, Programme, Einstellungen usw. bleiben hier weitestgehend erhalten. 2. Man macht einen "Clean install" - hier wird das System komplett neu installiert. Das bisherige System liegt in einem Ordner namens "Alte Systeme" (oder so ähnlich). User-Ordner und Programme bleiben auch hier weitestgehend erhalten. 3. Die radikalste Lösung: Platte bügeln (neu formatieren) und anschließend einen "Clean install" machen. Hier muss man dann alle Programme, die nicht von Apple mitgeliefert wurden, neu installieren, die User neu anlegen usw.
Ich habe mich - wie bei den vergangenen Upgrades auch - für Option 1 entschieden. Tipp am Rande: Vor und nach der Installation durch das Festplatten-Dienstprogramm die Benutzerrechte reparieren lassen - das soll manchmal "Wunder wirken". Insgesamt nahm die gesamte Installationsprozedur ca. 1,5 Stunden in Anspruch.
Neues *****
Nach dem obligatorischen Neustart im Anschluss an die Installation fallen zunächst zwei Dinge auf: In der Menüleiste oben rechts befindet sich ein blauer Kreis mit einer Lupe drin und der Apfel in der Menüleiste oben links wirkt irgendwie "platt" (in MacOS X 10.3 alias Panther erschien er dreidimensional). Außerdem scheint die blaue Farbe in den Menüs etwas "cyanstichiger" zu sein.
Spotlight *******
Der soeben erwähnte blaue Kreis mit der Lupe gehört zu einer der großen Neuerungen in MacOS X 10.4: "Spotlight". Bei "Spotlight" handelt es sich um eine völlig neuartige Suchfunktion, die sich nicht nur auf Dateinamen beschränkt, sondern vor allem auch Dateiinhalte in die Suche mit einbezieht. Hierzu wird die Platte automatisch indiziert, was direkt nach der Installation - je nach Plattengröße - durchaus auch mal zwei oder drei Stunden in Anspruch nehmen kann. Diese Indizierung erfolgt vollständig im Hintergrund, der User bekommt davon nichts mit. Spotlight kann allerdings erst benutzt werden, nachdem der Index vollständig angelegt wurde. Im fortlaufenden Betrieb werden nun neu hinzugekommene Dateien automatisch dem Index zugefügt. Auch dies geschieht völlig ohne dass der Benutzer etwas davon merkt. Die Index-Datei ist unsichtbar, kann jedoch mit einem Terminal-Befehl angeschaut/betrachtet werden. Auf meinem iBook mit 20-GB-Festplatte (davon ca. 10 GB belegt) ist diese Datei ca. 35 MB groß. Auf dem G5 mit 160-GB-Festplatte (davon ca. 70 GB belegt) ist sie 143 MB groß. Also insgesamt vernachlässigbare Dateigrößen.
Spotlight zieht sich durch das komplette System und viele Programme. Jeder Software-Entwickler kann diese Funktion in seine Software einbauen. Die entsprechenden Quellen wurden von Apple zur Verfügung gestellt. So kann diese komfortable Suchfunktion eben nicht nur im Finder (dem Mac-Pendant zum Windows-Explorer) benutzt werden, sondern zum Beispiel auch in Mail, in den Systemeinstellungen usw.
Was kann Spotlight? Sobald ich einen Suchbegriff in das Suchfenster eingebe, beginnt die Suche. Dies in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. In der Regel bekomme ich schon die ersten Ergebnisse angezeigt, während ich noch meinen Suchbegriff tippe. Angenommen, gebe als Suchwort den Begriff "Rotationsmaschine" ein. In dem Moment, wo ich "Rotation" getippt habe, bekomme ich schon alle Dokumente angezeigt, in denen (entweder im Dateinamen oder in der Datei selbst) das Wort "Rotation" vorkommt. Nachdem ich nun noch das "s" eingegeben habe, fallen sofort alle Dateien wieder raus, in denen zwar "Rotation", nicht jedoch "Rotations" vorkommt. Das Ganze geschieht wirklich in Bruchteilen von Sekunden.
Die Suchergebnisse kann ich dann in Sekundenschnelle nach verschiedenen Kriterien ordnen. Ich kann zum einen die Darstellung nach bestimmten Zeiträumen begrenzen, ich kann sie nach bestimmten Dateiarten beschränken (zum Beispiel nur Bilder oder nur PDF-Dokumente), ich kann nur bestimmte Laufwerke darstellen. Ich kann aber auch zum Beispiel nur Emails von bestimmten Personen bzw. nach Personen geordnet darstellen. Der Variation sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Auch innerhalb der einzelnen Gruppen (zum Beispiel werden alle Bilder oder alle PDF-Dokumente oder alle Emails gruppiert dargestellt) kann ich die Darstellung weiter verfeinern.
Dies alles geschieht quasi in "Echtzeit", sodass ich sofort alle Dokumente vor mir habe, um die es mir geht. Ich bin total begeistert von dieser Möglichkeit.
Intelligente Ordner ****************
Nächste Option: so genannte "intelligente Ordner". Mit Spotlight kann ich beliebig viele Ordner anlegen, die nach bestimmten, von mir vorgegebenen Kriterien "befüllt" werden sollen. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass die in diesen Ordnern enthaltenen Dateien nicht physikalisch dorthin verschoben werden, sondern dass hier "nur" Verknüpfungen" angelegt werden. Dabei ist es vollkommen egal, wo sich diese Dateien befinden - Spotlight findet einfach alles.
Nehmen wir als Beispiel wieder den Begriff "Rotationsmaschine". Ich lege einen intelligenten Ordner an, der alle Dateien enthalten soll, in denen das Wort "Rotationsmaschine" vorkommen soll. Und schwupps - in Sekundenschnelle habe ich diesen Ordner vor Augen. Alle Dateien, Emails usw. sind hier in diesem Ordner zusammengefasst. Hier kann ich beliebig viele Kriterien festlegen, nach denen Dateien diesem Ordner zugeordnet werden sollen. Denkbar wären zum Beispiel projektbezogene intelligente Ordner, die nach bestimmten Kriterien, welche dieses Projekt betreffen, erstellt werden und die dann alle Dateien zusammenfassen. Beim Anlegen der Kriterien sind der Phantasie fast keine Grenzen gesetzt. So kann ich zum Beispiel nur Bilder, die eine bestimmte Pixelbreite aufweisen, diesem intelligenten Ordner zuweisen. Oder Digitalfotos, die mit einer ganz bestimmten Brennweite aufgenommen wurden. Oder Emails mit einem ganz bestimmten Betreff. Oder die Dauer eines QuickTime-Films oder Musikstücks in Sekunden. Oder Dateien, die von bestimmten Personen erstellt wurden. Oder bestimmte Kommentare, die zu dieser Datei erstellt wurden. Oder nur Dokumente, die eine bestimmte Anzahl von Seiten aufweisen.
Dies war jetzt nur ein ganz kleiner Querschnitt durch die Möglichkeiten, welche natürlich auch beliebig und in unbegrenzter Anzahl miteinander kombiniert werden können.
Wer iTunes benutzt (das gibt es ja auch für Windows) und schon einmal mit den "Smart Playlists" (intelligente Wiedergabelisten) gespielt hat, der wird dieses Prinzip schon kennen. Auch in iPhoto (Apples Programm zur Verwaltung digitaler Bilder) ist dieses Prinzip schon länger implementiert. Nun kann es quasi systemweit benutzt werden.
Wenn man es ganz streng sieht, dann gehört die hierarchische Dateiverwaltung mit Spotlight der Vergangenheit an. Über die intelligenten Ordner kann man alles zusammenfassen - völlig egal, wo auf der Platte die entsprechenden Dateien abgelegt sind.
Dashboard *********
Nächste Neuerung: "Dashboard". "Dashboard" ist die englische Bezeichnung für "Armaturenbrett" - und das trifft es eigentlich auch ganz gut. Auf Knopfdruck verdunkelt sich die Oberfläche des Monitors etwas und wie aus dem Nichts fliegen so genannte "Widgets" ins Bild. Widgets sind kleine - mehr oder weniger nützliche - Programme, die größtenteils auf Javascript und/oder XML basieren. Damit kann man zum Beispiel einen Taschenrechner benutzen, das Wetter in bestimmten Orten abfragen, Telefonnummern suchen, kleine Spiele spielen, Inhaber von Domain-Namen abfragen, Übersetzungen anfertigen lassen usw. Auch hier sind der Phantasie der Programmierer quasi keine Grenzen gesetzt. Ein paar "Widgets" werden bereits mitgeliefert, wobei zum Beispiel die amerikanischen Yellowpages für einen deutschen Benutzer nicht ganz so interessant sein dürften. Momentan (Stand: 12.05.05) gibt es ca. 150 weitere Widgets - und jeden Tag werden es mehr. So kann man zum Beispiel Artikel auf www.ebay.de oder mittlerweile auch deutsche Telefonnummern suchen. Auf www.apple.com/downloads/macosx/dashboard/ kann man sich anschauen, was es so alles gibt.
Das Ganze ist ziemlich nützlich (meistens jedenfalls) und sieht zudem auch sehr hübsch aus. Sicherlich kein "must have", aber in die Kategorie "nice to have" würde ich es auf jeden Fall einordnen.
Automator *********
Ein neues Programm, welches mit MacOS X 10.4 mitgeliefert wird, nennt sich "Automator". Hier kann man sich quasi bestimmte Abläufe einfach "zusammenklicken". Das Ganze funktioniert vermutlich ähnlich wie diese "Batch-Dateien", die es früher unter DOS gab und die es vermutlich unter Windows immer noch gibt (keine Ahnung, ob das so ist). Im Prinzip werden hier kleine Apple-Scripts erzeugt (ohne dass man Ahnung von der Script-Sprache haben muss), die dann einfach eine bestimmte Reihenfolge von Befehlen "abarbeiten". Zum Beispiel kann man ein Script erstellen (bzw. dieses ist bereits als "Beispiel" vorhanden), mit dem man neue Emails abruft (mit dem Programm "Mail"), die neuen Emails in einer Textdatei zusammenfasst und diese Textdatei dann als Notiz auf einen angeschlossenen iPod überträgt. Oder man überträgt alle Bilder, die sich auf einer bestimmten Webseite befinden, auf den Rechner, lädt diese dann in iPhoto und legt ein neues Photoalbum an, welches genau diese Bilder beinhaltet.
Auch hier sind der Phantasie - wie bei den intelligenten Ordnern auch - fast keine Grenzen gesetzt, alles lässt sich beliebig mit allem kombinieren.
Das Ganze ist extrem einfach zu bedienen, der Benutzer benötigt keinerlei Programmierkenntnisse, um derartige "Programme" zu erstellen.
Safari *****
Der Apple-eigene Browser "Safari" kommt in einer neuen Version, welche nun auch automatisch dynamische Links (RSS-Seiten) erkennt. Hier kann man derartige RSS-Seiten in die Bookmarks mit aufnehmen und sieht auch immer gleich, wenn neue Meldungen hinzu gekommen sind.
Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Apple den eigenen Browser ein wenig "pushen" will, aber eine "neutrale" Einstellmöglichkeit (zum Beispiel in den allgemeinen Systemeinstellungen) würde mir besser gefallen.
Bei Mail ist dies genauso - wenn ich ein anderes Email-Programm standardmäßig benutzen will, dann muss ich dies in den Voreinstellungen von Mail entsprechend einstellen.
Safari installiert übrigens auch wieder die Standard-Bookmarks in der Lesezeichenleiste - die hab ich gleich als erstes wieder rausgeworfen. Wenigstens blieben aber meine eigenen Bookmarks erhalten - in einer älteren Safari-Version wurden selbige gleich mit gelöscht.
Für dieses Verhalten ziehe ich einen Stern ab - das ist nicht schön.
Mail ****
Auch das Programm Mail wird in einer neuen Version ausgeliefert, welches sich zumindest optisch vollkommen vom Vorgänger unterscheidet. Es sieht jetzt etwas "nüchterner" aus, nicht mehr so "verspielt". Die "Schublade" mit den Mailboxen ist von der rechten auf die linke Seite gewandert (was in meinen Augen etwas gewöhnungsbedürftig war, aber das dauert nur ein, zwei Tage), die Oberfläche schimmert nun nicht mehr in weiß, sondern in hellblau, die Buttons sehen irgendwie "moderner" aus. Von der Funktionalität hat sich nicht viel verändert - nein, halt: So wie ich im System intelligente Ordner anlegen kann, kann ich hier in Mail intelligente Postfächer anlegen, wo ich Mails nach bestimmten Kriterien sammeln kann. Auch hier gilt, dass die Mails in allen möglichen Post- oder Ablagefächern liegen können - wenn die Suchkriterien auf sie zutreffen, dann liegen sie als Verknüpfung in diesem intelligenten Postfach (ohne dass sie physikalisch bewegt werden).
Auch in Mail suche ich jetzt mit der "Spotlight"-Technologie; und auch hier erhalte ich meine Suchergebnisse quasi in Echtzeit. In meinen diversen Mailboxen haben sich mittlerweile mehrere 10.000 Mails angesammelt (weil ich nichts wegwerfe, sondern fast alles aufhebe). Eine Suche nach beliebigen Suchbegriffen (wie gesagt: Sowohl im Header als auch im Body der Mails) hat niemals länger als den Bruchteil einer Sekunde gedauert - egal, wie "exotisch" dieser Suchbegriff auch war.
Thema "Geschwindigkeit" *********************
Der "Tiger" ist wiederum schneller geworden als sein Vorgänger. War schon der "Panther" (MacOS X 10.3) schneller als der "Jaguar" (MacOS X 10.2), so setzt die aktuelle Version noch einen obendrauf. Gerade auf älteren Rechnern, wie zum Beispiel meinem iBook mit G3-Prozessor und 700 MHz Taktfrequenz macht sich das wohltuend bemerkbar. Zu dumm nur, dass man sich schnell an diese Geschwindigkeit gewöhnt und diese schon nach wenigen Tagen als "normal" betrachtet.
Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die wesentlich bessere Integration von WebDAV-Servern. WebDAV ist ein Protokoll, mit dem man auf im Internet befindliche "virtuelle Festplatten" zugreifen kann. Diese werden ganz normal im Finder gemountet. Der Vorteil ist, dass ich diese "Festplatten" wie richtige Festplatten bedienen kann - ich kann per Drag & Drop Dateien dorthin oder von dort kopieren, neue Ordner anlegen, Dateien löschen usw. Von der Funktionalität gibt es keinen Unterschied zu lokalen Platten.
Bisher war es jedoch so, dass gerade Kopiervorgänge saumäßig lahm waren, kaum auszuhalten und fast nicht zu benutzen. Um eine Datei mit - nehmen wir mal an- 5 MB Größe von meiner lokalen Platte auf eine WebDAV-Platte zu kopieren, benötigte der "Panther" sage und schreibe fast fünf Minuten. Der "Tiger" erledigt dies in wenigen Sekunden ... na ja, sagen wir mal: eine Minute. Auf jeden Fall rasend schnell.
Unter Panther habe ich fast nicht per WebDAV auf diese Server zugegriffen, sondern mich eines FTP-Programms bedient (meistens "Captain FTP" oder "Goliath") - dies gehört nun der Vergangenheit an.
Haken und Ösen **************
So ganz ohne Haken und Ösen geht das Ganze dann aber doch nicht von statten. Man liest in diversen Foren und Newsgroups immer wieder von Netzwerkproblemen, die mit dem Tiger auftreten sollen. So ist mir zum Beispiel ein Fall persönlich bekannt, wo der User es nicht geschafft hat, mit dem Tiger einen Connect zu einem Siemens-DSL-Router zu bekommen (möglicherweise sind auch andere Router davon betroffen - mir sind zum jetzigen Zeitpunkt aber nur die Probleme mit Siemens-Routern bekannt). Bzw. dieser Connect kam nur mit sehr viel Trickserei zustande. Ich persönlich habe mit meinem DSL-Router (von D-Link) keinerlei Probleme. Mir ist auch nicht bekannt, woran das liegen könnte, aber ich vermute mal, dass es gewisse neue Standards in der Netzwerkkommunikation gibt (die auch "offiziell" verabschiedet sind), die von Apple im "Tiger" mit implementiert wurden, die jedoch von diversen Router-Herstellern entweder noch nicht beachtet werden oder wo man evtl. über ein Firmware-Update nachhelfen kann. Dies sind jedoch alles nur Vermutungen - genaueres weiß ich nicht. Und ich persönlich hatte auch überhaupt keine Probleme; ich finde aber dennoch, dass das nicht unerwähnt bleiben sollte. Vielleicht wäre es ganz hilfreich, vor der Installation von Tiger mal ein bisschen nach Erfahrungsberichten in dieser Beziehung zu googeln.
Einen Workaround für den Router Siemens Gigaset 515 hätte ich gleich anzubieten: Wenn man in den Netzwerkeinstellungen des "Tigers" die IP-Adresse nicht per DHCP vergeben lässt, sondern eine solche manuell vergibt und gleichzeitig auch noch unter "DNS" (Domain Name Server) die IP-Nummer einträgt, die man sieht, wenn man sich mit dem Router verbindet (also die Konfigurations-Software aufruft) und dann von dort aus eine Verbindung ins Internet herstellt, dann funktioniert alles bestens.
Wer des Öfteren den Standort wechselt und den Rechner zum Beispiel über Airport (WLAN) mit unterschiedlichen Basisstationen verbindet, der sollte hier vielleicht verschiedene Umgebungen anlegen. So kann man relativ leicht von "manueller IP-Vergabe" auf "DHCP" und zurück wechseln, ohne sich den ganzen Konfigurations-Prozess jedes Mal von neuem anzutun.
Aber auf so was muss man auch erst mal kommen. :-)
Fazit ****
Ich habe jetzt nur die für mich wichtigsten Neuerungen aufgezählt und beschrieben. Lt. Apple soll der "Tiger" mehr als 200 neue Funktionen haben. Dies alles im Bericht zu erwähnen, würde den Rahmen wohl bei weitem sprengen. Aber die "Highlights" sind auf jeden Fall Spotlight und die intelligenten Ordner. Vor allem, weil die Spotlight-Technologie freigegeben wurde und von den Entwicklern in ihre eigenen Programme aufgenommen werden kann.
In Bezug auf Spotlight wäre zum Beispiel durchaus auch denkbar, dass eine zukünftige Version nicht nur nach Worten sucht, sondern auch nach anderen Dingen. So scheint es nicht unmöglich zu sein, mit dem Suchbegriff "Pferd" nicht nur Dokumente zu finden, in denen das Wort "Pferd" vorkommt (übrigens findet Spotlight auch Wörter in eingescannten Dokumenten, nicht nur "geschriebene" Wörter), sondern zum Beispiel auch Digitalfotos, die ein Pferd oder Pferde als Motiv haben. Aber das ist momentan noch Zukunftsmusik.
Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Betriebssystem - das ist für mich ein echter Fortschritt. Einen Stern ziehe ich jedoch ab, zum einen wegen des Preises bzw. wegen der fehlenden vergünstigten Upgrade-Möglichkeit, zum zweiten wegen des wirklich blöden Verhaltens von Safari und Mail in Bezug auf den Standard-Browser bzw. das Standard-Mailprogramm. Derartige Aktionen hat Apple meines Erachtens eigentlich nicht nötig, und ich finde es schade, dass man zu solchen "Mitteln" greifen muss, um die eigenen Produkte in den Vordergrund zu stellen. Bisher hat Apple eigentlich vor allem durch Leistung überzeugt, und ich würde mir wünschen, dass dies wieder mehr zum Tragen kommt.
Ach ja: Mindestvoraussetzung ist ein G3-Prozessor in einem Rechner, der von Haus aus mit mindestens einer FireWire-Schnittstelle ausgestattet wurde. Die beigen G3-Rechner fallen damit ebenso durch das Sieb (das taten sie aber schon bei "Panther") wie die bunten iBooks ("Klodeckel") der ersten Generation. Eventuell gibt es aber Möglichkeiten, auch auf diesen Rechnern den Tiger zu installieren - bei Panther gab es sie.
256 MB RAM-Speicher sind die allerunterste Grenze - so richtig Spaß macht es aber erst ab 512 MB aufwärts.
4 Sterne und eine Kaufempfehlung für die Macianer.
Pro: Gewohnte Oberfläche; einige Sachen worden aufgeholt Kontra: Stellt sich mal wieder gar nicht wie ein Betriebssystem auf UNIX an; giert nach Rechnerleistung und Userperformance; Funktionen und Updates
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Pro: Gewohnte Oberfläche und gewohnte Bedienung; einige Sachen worden aufgeholt Kontra: immer neue Auswüchse; kaum Differenzierung; Unruhe in Aktualisierung; Nutzer und Rechte
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Pro: schnell, fortschrittlich, absturzsicher Kontra: wenig Software
Wissenswertes zum System.:
"MAC OSX ist Nachfolger des von Apple aufgekauften NexTStepsystems" (Quelle WIKIPEDIA)
Das neue System unterstützt die Dimmerfunktion des Rechners.
Da es zwar eine Open Source Lizenz gab, musste trotzde ...
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Pro: Super schnell keine absürtze mehr Kontra: hardware erkennung
...Liebe leser, liebe leserinen,
Ich drücke mich mal kurz aus Uber Mac Os X Tiger
Ein klasse betriebssystem es ist für mich eins der schnellsten und einer der besten Betriebssysteme die es auf dem markt gibt.
Mac OS X Tiger übertrumpft alles.
Kei ...
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