Extrem dünn, extrem mobil und mit nichts vergleichbar - das ist das MacBook Air. Die Entwicklung eines derart dünnen Notebooks setzt voraus, neue Wege zu gehen, verschiedene... mehr
Design, hergestellt aus einem schweren, pulverbeschichteten Stück Stahl, um Apple MacBooks perfekt zu umschließen und einen aufgeräumten Arbeitsplatz zu schaffen. Stellt man sein Apple MacBook Air in die weiche, silikonumrandete Aussparung des BookArc und schließt seinen Monitor eine externe Tastatur und Maus an und verwandelt den Laptop in einen Desktop-Computer.
Design, hergestellt aus einem schweren, pulverbeschichteten Stück Stahl, um Apple MacBooks perfekt zu umschließen und einen aufgeräumten Arbeitsplatz zu schaffen. Stellt man sein Apple MacBook Air in die weiche, silikonumrandete Aussparung des BookArc und schließt seinen Monitor eine externe Tastatur und Maus an und verwandelt den Laptop in einen Desktop-Computer.
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Oberfläche steht für Halt, Schutz und ausgefallenes Design Ohne störende Reißverschlüsse einfache Handhabung während Flughafen Sicherheitskontrollen Ideal um MacBook Air sicher und geschützt zu transportieren
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Preis, notwendige Anschlüsse fehlen, für Business - Zwecke nicht uneingeschränkt geeignet, Kinderkrankheiten, Akku nicht ausstauschbar
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Habt ihr schon Apples Werbespot für das neue "Macbook Air" gesehen? Einfach nur der Blick auf einen schmalen Umschlag, aus dem das Notebook herausgezogen und dann aufgeklappt wird, während der grandiose Song der französisch/israelischen Sängerin Yaël Naïm erklingt und ihre Stimme den Zuschauer verzaubert.....!!! Traumhaft. Ganz unabhängig davon, ob das Produkt nun gut oder schlecht ist, hat Apple für diesen Werbespot zumindest schonmal einen Viertel-Stern bei meiner Bewertung verdient!! :-))) Ihr braucht aber trotzdem keine Angst zu haben, dass ich das "Macbook Air" zu wohlwollend bewerten werde. Meine Kritik wird, so weit es mit dem eigenen Produkt eben geht, neutral und fair sein. DANKE VIELMALS Magdal.ena für die Mithilfe an diesem Bericht. Ohne dich wäre dieser Bericht wohl nie fertig geworden. Wer die von ihr geschriebenen Textpassagen erkennt, bekommt einen Keks!!! Viel Spaß beim Lesen!
Warum das MacBook Air kaufen?
Um eines vorweg zu nehmen: Gekauft habe ich mir das MacBook Air nicht. Es ist mein neues Arbeitswerkzeug, dass mir von meinem geliebten Arbeitgeber für die nächsten Monate zur Verfügung gestellt wird. Da ich mit diesem Notebook ziemlich oft unterwegs sein werde und mich mit Geschäftspartnern treffe kommen mir die kompakten Dimensionen des MacBook Air sehr entgegen. Ein 13,3" Display, das superdünne Gehäuse und angenehme 1,36 kg machen den Laptop zu einem ziemlich perfekten mobilen Begleiter. Der ausschlaggebende Grund, warum meine Chefs mich mit diesem Gerät versorgt haben ist aber ohne Zweifel die Optik und das Design. Hey, ich hätte mit jedem MacBook und noch besser MacBook Pro deutlich produktiver arbeiten können - aber dann würde ich nicht so ein schickes Notebook umhertragen und damit bei den Partner Neidgefühle erwecken.... :-))) Das muss man nämlich festhalten: Ausstattungsmäßig reicht dieses Notebook nicht an die hauseigene Konkurrenz heran und wird für mich immer nur ein Zweitgerät bleiben - der iMac am Schreibtisch bleibt das Arbeitstier, an dem die Hauptarbeit erledigt wird. Aber für grundlegende Arbeiten fern des Büros reicht das MacBook Air vollkommen aus.... und sieht dabei so gut aus wie kein anderes Notebook auf dem Markt.
Allgemeines (der Lieferumfang + Features)
Mehr Infos: http://www.apple.com/de/macbookair/
Intel Core 2 Duo Prozessor / 4 MB On-Chip L2-Cache (1.6GHz oder 1.8GHz)
800 MHz Frontside-Bus
2 GB 667 MHz DDR2 SDRAM
80 GB Parallel-ATA-Festplatte mit 4.200 U/Min. (Optionale 64 GB Solid-State-Festplatte)
Optionales externes USB MacBook Air SuperDrive Laufwerk
45 W MagSafe Power Adapter (Netzteil) mit Kabelaufwicklung
37 Wattstunden Lithium-Polymer-Batterie (nicht austauschbar) 5 Stunden Laufzeit bei leichter Nutzung (Surfen) 2 ½ Stunden Laufzeit bei hoher Leistung (Video)
Werbespot + Song
Da soviele Leute den Spot und vor allem den verwendeten Song gut finden, stelle ich hier einfach mal alle relevanten Links rein. Gesungen von der französischen/israelischen Sängerin Yaël Naïm. Ich liebe sie!
Der Werbespot: http://www.youtube.com/watch?v=GBCfW9-hjKI
Der komplette Song (samt offiziellen Video): http://www.youtube.com/watch?v=-YUxbDEPFiM
Ihre MySpace-Seite: www.myspace.com/yaelnaim
Design, Verarbeitung und die Hardware
Ohne Zweifel ist das "Macbook Air" eines der dünnsten, ganz sicher aber das schönste Notebook, das derzeit für wertvolle Euros zu erwerben ist. Nur 0,4 bis 1,94 cm dick, minimalistisches Design mit sanften Kurven und ohne störende Details - ich hoffe inständig, dass Apple dieses Design bald bei allen anderen ihrer Notebooks übernimmt. Die Aluminiumhülle sorgt für einen extrem hochwertigen Look und hat sich bis jetzt im Alltag bewährt. Kratzer hat es bis jetzt nicht abbekommen, obwohl ich nicht immer vorsichtig mit dem Notebook umgegangen bin. Habe ich erwähnt, wie dünn es ist? Ohja, habe ich. Es ist wirklich DÜNN!!! Es macht Spaß, damit unterwegs zu sein und immer noch genug Platz in der Tasche zu haben ;-)) Das Gewicht von 1,36kg ist sicher nicht übermäßig beeindruckend - ich brauche allerdings auch kein noch leichteres Notebook, da 1,36kg bereits einen guten Tragekomfort garantieren. Erfreulich groß ist der 13,3" Bildschirm, den man in einem so schmalen Notebook ebensowenig erwartet wie die ausgewachsene Tastatur, in der sich übrigens zwischen den Tasten k, l, ;, der schlechte Mono-Lautsprecher versteckt (und auf den Apple auch gleich hätte verzichten können). Über dem Bildschirm befindet sich die bekannte iSight-Kamera, die Videos in einer Auflösung von 640x480 Bildpunkten aufnimmt, genauso wie bei den anderen Apple-Notebooks. Sämtliche Ports/Anschlüsse sind bis auf 2 kleine Ausnahmen versteckt, so dass keine störenden Elemente die Form verunstalten. Der angenehm kleine und daher platzsparende 90° MagSafe Power Adapter wird auf der linken Seite eingesteckt, auf der rechten Notebook-Seite ist ein stabiles Klappfach angebracht, in dem sich 3 Peripherieanschlüsse verstecken: Micro-DVI, USB 2.0-Anschluss und Audio-Out. Allerdings kann man dieses Fach nur richtig öffnen, wenn man das Notebook vom Tisch abhebt, was nicht wirklich optimal ist. Ebenso ärgerlich ist das Design dieses Fachs. Einige USB-Sticks und UMTS-Modems lassen sich nicht wegen der gewählten Form nicht ohne weiteres einstecken, Abhilfe bringt dann erst ein Zubehörteil. Auf Firewire muss man verzichten, ebenso wie auf einen Ethernet-Anschluss! Apple bietet zum Glück einen USB Ethernet Adapter als Zubehör an - einfach in den USB-Anschluss gesteckt und schon kann man ein Netzwerkkabel anschließen. Allerdings wird dadurch der einzige USB-Anschluss belegt, so dass man keine Maus mehr anschließen kann.... ;-))) Ich empfehle den Kauf sowohl des USB Ethernet Adapter, eines kleinen USB-Hubs und des externen USB-basierte MacBook Air SuperDrive-Laufwerks (ach ja, ein DVD-Laufwerk hat das Notebook auch nicht!!!) - dieses Zubehör brauche ich sehr selten, aber ab und zu ist es schon nützlich.
Der Bildschirm
Der 13,3" Breitformat-LED-Bildschirm ist auf den ersten Blick wunderschön. Mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln sorgt er für superscharfe Bilder, knackige Farben und eine herausragende Helligkeit. Es ist fast schön überraschend, in einem so kleinen und flachen Notebook einen derart großen Bildschirm vorzufinden. Problemlos kann ich damit mehrere Stunden arbeiten, ohne dass mir wie bei anderen kleinen Notebooks die Augen vor lauter Anstrengung aus dem Schädel fallen! ABER: Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, warum Apple immer mehr Computer nur noch mit den Hochglanzdisplays ausliefert und nicht zumindest "matte" Bildschirme als Alternative anbietet. Sobald ich im Frühjahr im Garten / Park / Café arbeiten will werde ich mich mit nervigen Spiegelungen und schlechter Lesbarkeit bei ungünstigem Blickwinkel herumärgern müssen. Ich finde matte Displays sooooooo viel besser.
Tastatur
Es ist wirklich erfreulich, dass das Macbook Air eine vollfertige große Tastatur besitzt. Sie erinnert ziemlich an die der Macbooks und iMacs, man fühlt sich glatt heimisch. Allein an die schwarze Farbe musste ich mich erst gewöhnen. Das Tastengefühl ist zufriedenstellend, nicht zu matschig, hart oder klebrig.... Bei schwächerem Licht wird sie beleuchtet, was das Arbeiten beispielsweise in Flugzeugen sicherlich erleichtert. Typisch, das Apple irgendwo einen Sensor eingebaut hat, der diese Helligkeitssteurung automatisch regelt. An dieser Stelle soll auch das ziemlich große Multi-Touch-Trackpad erwähnt werden. Ähnlich der Bedienung des iPhones kann man nun auch einzelne Funktionen des Laptops mit Fingerbewegungen und Gesten kontrollieren. Setzt man den Daumen und Zeigefinger zusammen auf und zieht sie dann auseinander, kann man beispielsweise in iTunes zoomen. Ich werde jetzt nicht alle Gesten aufzählen - Videos mit Tipps und Tricks werden mitgeliefert, so dass man die Fingerbewegungen in Ruhe lernen kann (wenn man denn will). Ich bevorzuge eher Tastenkombinationen, da ich so immer noch schneller und effektiver arbeiten kann. Aber manche User werden das Multi-Touch-Trackpad sicherlich sehr hilfreich finden.
Handhabung & Performance
Ganz ehrlich, ich bevorzuge dieses Notebook gegenüber anderen Subnotebooks. Vielleicht ist es nicht so portabel (weil zu breit) wie Konkurrenzprodukte, aber die Vollausstattung (großer LCD-Bildschirm, Tastatur, Mac OSX) macht das Arbeiten darauf viel angenehmer und leichter. Das stabile Äußere macht die Verwendung in der UNI-Bibliothek, auf der Coach oder im Zug/Flugzeug zu einem Vergnügen. Ab und an machen sich die Einschränkungen bemerkbar, etwa wenn auf einer langen Zugfahrt der Akku zur Neige geht - aber das passiert mir sehr selten. Meiner Einschätzung zufolge wird der normale Nutzer problemlos mit dem "Macbook Air" und den mitgelieferten Features zurecht kommen. Was mich am meisten stört ist die Tatsache, dass nur ein USB-Port zur Verfügung steht. Ich kann also nicht gleichzeitig einen Drucker anschließen und eine Maus benutzen! Natürlich habe ich mir einen USB-Hub zugelegt, aber das sollte ja nicht die Lösung des Problems sein. Die Betriebstemperatur des Notebooks ist immer angenehm, so dass Arbeiten mit dem Gerät auf den Oberschenkeln kein Problem ist. Der Lärmpegel ist nicht der Rede wert. Und dank des extrem flachen Designs stört die vordere Kante auch nicht, wenn die Handgelenke beim Schreibe darauf liegen. Top!
Ok, wie schnell ist das "Macbook Air" eigentlich? Vergleicht man es mit allen anderen Apple-Computern, ist es das langsamste. Das bedeutet aber nicht, dass man als normaler User irgendwelche gravierenden Einschränkungen hat. Für 99% der Arbeiten reicht die Hardware aus und erledigt alle Aufgaben schnell. Die CPU ist ausreichend dimensioniert, ebenso der Arbeitsspeicher. Allein die 80GB-Festplatte kann mit 2,5Zoll-Konkurrenzprodukten, wie sie in den meisten Notebooks installiert sind, nicht mithalten und bremst die Performance. Wer Wert auf Geschwindigkeit legt (und unbedingt das Macbook Air haben will) sollte sich die teurere Version mit SSD-Platte zulegen.
Remote Disc wird besprochen, wenn ich es ausführlich getestet habe - spätestens aber morgen.
Betriebssystem & Programme
Wie bei allen neuen Macs ist auch bei diesem OS X Leopard installiert - ein Betriebssystem, dass um Längen besser als Windows XP und erst recht Vista ist. Wirklich. Eigentlich ist es die gleiche Version wie bei allen anderen Apple-Produkten, es wurde nur dahingehend optimiert, dass es die Signale des Trackpad mit Multi-touch-Technologie erkennt. Was wird sonst noch mitgeliefert? Neben den OS X-Bestandteilen wie Safari, Mail, iCal, iChat, Time Machine und Boot Camp ist das iLife-Paket Teil des Lieferumfangs. Darin beinhaltet sind nützliche Programme zur Bildbearbeitung und Bildverwaltung (iPhoto), Filmerstellung (iMovie), Website-Gestaltung (iWeb) und noch einiges mehr. Insgesamt ist sowohl die Qualität als auch der Umfang der bereitgestellten Programme sehr zufriedenstellend und wird alle grundlegenden Anforderungen der Nutzer abdecken. Wer auf aufwendigere Textverarbeitung Wert legt, wird wohl nicht um den Kauf von iWork oder Microsoft Office für Mac herum kommen.
Batterieleistung / Akku
What the F***, Apple?!?! Ein Notebook, bei dem man als Nutzer den Akku nicht selbst austauschen kann? Das ist mit Abstand mein größter Kritikpunkt an diesem Produkt, da das wirklich die Qualiät meiner Arbeit mit dem Notebook beeinträchtigt. Da hat man nun dieses superflache, sehr portable Gerät - und dann kann man keine frischen, aufgeladenen Batterien als Ersatz verwenden, um auch auf einem langen Flug oder einer Bahnfahrt stundenlang zu arbeiten! Somit hält das Macbook Air ohne weitere Stromzufuhr mit Glück etwas 5 Stunden durch, allerdings nur bei batterieschonenden Tätigkeiten wie Surfen oder Textverarbeitung. Schaut man sich Videos an sind nur noch 2 ½ Stunden drin..... Insgesamt etwas enttäuschend. Das komplette Aufladen dauert etwa 3 Stunden.... Problematisch ist der vom Nutzer nicht auszuwechselnde Akku auch hinsichtlich etwaiger Beschädigungen: Ist die Batterie kaputt, muss man das Notebook einschicken (oder zum Händler bringen), was zeitaufwendig ist, einen Produktivitätsverlust bedeutet und SEHR nervt.
Preis
Ok, das "Macbook Air" gibt es in 2 Versionen. Als 80GB-Festplatten-Version mit 1.6GHz-Prozessor oder die bessere Variante mit 60GB Solid-State-Festplatte und 1.8GHz-Prozessor. Das erste Modell kostet 1.699€, das zweite unglaubliche 2.868€. Natürlich ist der schnellere Prozessor und der schnellere/weniger anfällige SSD Flash-Speicher reizvoll; allerdings nicht attraktiv genug, um aus meiner Sicht einen Preisunterschied von ~1.200€ zu rechtfertigen. Der 1.700€-Preis für das Standardmodell ist für ein Subnotebook nicht unüblich - es gibt billigere und teurere Konkurrenzprodukte. Wenn man die eingeschränkten Features des Notebooks betrachtet, grummelt es allerding schon ein wenig angesichts des Kaufpreises. Wenn wenigstens der Ethernet-Connector und das externe Laufwerk (SuperDrive) mitgeliefert werden würden..... Aber für die Nutzer, die ein so dünnes und so portables Designobjekt mit allen Basis-Funktionen suchen, wird der Preis kaum ein Hinderniss darstellen.
Abschließendes Fazit & Empfehlung
Puh. Ein angemessenes Fazit unter Berücksichtigung aller Fakten zu ziehen ist gar nicht so einfach. Wenn man bedenkt, dass Notebooks immer häufiger als Hauptarbeitsgerät genutzt werden, sind die fehlenden Features des "Macbook Air" problematisch. Kein DVD-Laufwerk, nicht austauschbarer Akku und nur ein USB-Anschluss... Für mich persönlich ist dieser Computer nur als Zweit-oder Drittgerät geeignet. Ansonsten habe ich das Macbook Air aber schon ins Herz geschlossen: Superflaches Design, guter (großer) Bildschirm, normale Tastatur und vernünftige Leistung - an diesem Notebook lässt es sich unterwegs nicht zuletzt dank des vollständigen Leopard/OSX-Betriebssystems sehr angenehm arbeiten. Allerdings muss der interessierte Leser sich wirklich genau überlegen, ob er mit den erwähnten Einschränkungen leben kann oder doch ein "ausgewachsenes" Gerät sucht. Will man DVDs anschauen? Braucht man viele Anschlüsse? Sind Ersatzbatterien unbedingt notwendig? Reicht die 80GB-Festplatte? Das sind die Fragen, die man sich vor dem Kauf stellen sollte.
Ich komme mit dem Macbook Air inzwischen wunderbar zurecht, weil ich kein DVD-Laufwerk brauche und die Batterieleistung für meine B edürfnisse ausreicht. Für meine Nutzung das perfekte Gerät, nicht zuletzt dank des superportablen flachen Designs. Empfehlen würde ich das Notebook für Privatanwender als Zweitgerät sowie mobile Nutzer, die nicht länger als 5 Stunden von einer Steckdose entfernt arbeiten! ;-)) Und ansonsten für jeden, der einen Computer mit Basis-Features in einer umwerfend schönen Hülle sucht. Wenn es in 5 Monaten 300€ weniger kostet, dann werde ich dem Macbook Air noch eine etwas bessere Bewertung verpassen, weil der Preis dann wirklich fair und gerechtfertigt ist.
Hey, habe ich schon erwähnt wie DÜNN und COOL das Macbook Air ist?!?!?!? 3 von 5 möglichen Punkten (****)!
bye, super.modulaire
P.S.: Die Photos sind auf dem inzwischen legendären Parkettfussboden des Ciaomitglieds Magdal.ena entstanden. Danke, dass er mal wieder zur Verfügung gestellt wurde! :-))
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