Apple MacBook Air Core 2 Duo 1.86 GHz - 13.3

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Apple MacBook Air Core 2 Duo 1.86 GHz - 13.3" TFT

Prozessor: Core 2 Duo - 1.86 GHz, 1.8 - Festplattenspeicher: 80 - RAM: 2 GB, 2048 - Apple MacOS X 10.5, Apple MacOS X 10.6 - Laufzeit: 4.5 Stunde(n), 5 Stunde(n) mehr

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Extrem dünn, extrem mobil und mit nichts vergleichbar - das ist das MacBook Air. Die Entwicklung eines derart dünnen Notebooks setzt voraus, neue Wege zu gehen, verschiedene...
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MacBook - 13.3" Notebook - Core 2 Duo 1.86 GHz
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MacBook Air 13,3 MacBook Air 13,3" Core 2 Duo 1,86 GHz, 2 GB RAM, 120 GB HD
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Apple MacBook Air 1.86GHz (MC233D/A) Apple MacBook Air 1.86GHz (MC233D/A)
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Apple Apple MacBook Air MC233D/A 33,78cm (13,3 Apple Apple MacBook Air MC233D/A 33,78cm (13,3")
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(13,3") WXGA-TFT mit LED-Backlight / nur 1,36 Kg /
iSight Kamera / AirPort Extreme (802.11n) /
Bluetooth 2.1 / Mac OS X 10.6 Snow Leopard + iLife
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Apple MacBook Air mit Intel Core 2 Duo 1,86 GHz Apple MacBook Air mit Intel Core 2 Duo 1,86 GHz
13.3 '' | 2048 MB DDR2-RAM | 120 GB Festplatte | GeForce 9400M | Mac OS X v10.5 Leopard | ... mehr
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Entwicklung eines derart dünnen Notebooks setzt
voraus, neue Wege zu gehen, verschiedene
Funktechnologien zu nutzen
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MHz Festplatte: 128 GB SSD Grafik: NVIDIA GeForce
9400M mit 256 MB geteiltem VRAM
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Cyberport
Apple MacBook Air 2,13 GHz Notebook 13,3 Apple MacBook Air 2,13 GHz Notebook 13,3
Mit seinen schnelleren Prozessoren und beeindruckender Grafik ist das MacBook Air nicht ... mehr
nur unglaublich dünn. Es ist das ultimative
ultraportable Notebook.So viel in so wenigDas
MacBook Air ist wirklich umwerfend flach. Trotzdem
fehlt es ihm an nichts - im Gegenteil: Es ist ein
vollformatiges, rundum funktionales Notebook in
einem nur 0,4 bis 1,94 cm starken, ebenso
eleganten wie robusten Gehäuse aus eloxiertem
Aluminium. Und mit nur 1,36 kg ist das MacBook Air
ein echtes Leichtgewicht und begleitet dich
überallhin.Bildschirm. BildschönSofort nach dem
Aufklappen des MacBook Air haben Sie den
Bildschirm in voller Helligkeit vor Ihnen. Das
flache Design geht nicht auf Kosten der Größe: Der
glänzende 13,3" Widescreen-Bildschirm mit
LED-Hintergrundbeleuchtung bietet die gleiche
sichtbare Bildschirmdiagonale wie das neue 13"
MacBook Pro. 1280 x 800 Pixel sorgen für lebendige
Bilder und brillante Farben und machen das MacBook
Air zu einem kleinen Bordkino, das Sie überall
begleitet. Ein weiteres Plus ist die
LED-Technologie, die besonders stromsparend ist
und so die Batterielaufzeit verlängert.Ein echter
GrafikboostDer integrierte NVIDIA GeForce
9400M-Grafikprozessor bringt eine atemberaubend
schnelle Grafikleistung auf das MacBook Air. Bei
bis zu 6-facher Grafikleistung gegenüber dem
Originalmodell werden Sie in den meisten
Programmen deutliche Verbesserungen feststellen
können. 2 Fotos werden in iPhoto schneller
dargestellt. Übergänge in Keynote erfolgen
nahtlos. Spiele laufen viel gleichmäßiger. Und
auch die Film- und Videowiedergabe ist besser denn
je. Kein anderes ultramobiles Notebook kann mit
dieser Kombination aus Höchstleistung und
kompaktem Design mithalten.Dünn bis ins
DetailHinter der Verschlussklappe der
Anschlussleiste verbergen sich alle Anschlüsse,
die Sie brauchen: ein USB 2.0-Anschluss, ein
Kopfhöreranschluss und ein Mini DisplayPort
Anschluss, der die DVI-, Dual-Link-DVI- und
VGA-Videoausgabe unterstützt. Über den Mini
DisplayPort kann das Apple LED Cinema Display oder
ein anderer Bildschirm mit einer Größe von bis zu
30" angeschlossen werden.Mit Remote Disc drahtlos
installierenWie lassen sich ohne eingebautes
optisches Laufwerk neue Programme installieren?
Ganz einfach: mit "Remote Disc". Diese innovative
Funktion von Mac OS X ermöglicht das drahtlose
"Ausleihen" des optische Laufwerks eines Mac oder
PC in der Nähe. So können Sie Programme von CD
oder DVD installieren und haben uneingeschränkten
Zugriff auf ein optisches Laufwerk, ohne dass Sie
immer eins mit herumschleppen müssen.Integrierte
iSight KameraSie wollen unterwegs an einem
Videochat teilnehmen? Im MacBook Air ist auch eine
iSight Kamera eingebaut, und zwar so clever, dass
man sie kaum bemerken wird. Mit der iSight Kamera
und der iChat Software lassen sich überall, wo ein
drahtloses Netzwerk vorhanden ist, ganz einfach
Videochats führen.
€ 1.678,99*

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Apple MacBook Air 2,13 GHz 128 GB SSD inkl. SuperDrive Laufwerk Apple MacBook Air 2,13 GHz 128 GB SSD inkl. SuperDrive Laufwerk
Display: 13,3 Zoll Hochglanz mit LED-Beleuchtung, 1280x800 Pixel Prozessor: 2,13 GHz Intel ... mehr
Core 2 Duo Arbeitsspeicher: 2 GB DDR2 SDRAM, 1066
MHz Festplatte: 128 GB SSD Grafik: NVIDIA GeForce
9400M mit 256 MB geteiltem VRAM
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Cyberport
Apple MacBook Air 13,3 Apple MacBook Air 13,3" 2.13GHz 2GB (MC234D/A)
Das neue MacBook Air 13,3" mit 2,13GHz Intel Prozessor, 2GB DDR3 RAM, 128GB ... mehr
Solid-State-Festplatte (SSD), ...                 
              Display:               13,3"
Widescreen-Bildschirm mit
LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige   
                                             
(33,78 cm Diagonale), Auflösung von 1280 x 800
Pixel                                 
Prozessor:                        Intel Core 2 Duo
2x 2.13 GHz, 1066 MHz Frontside-Bus,              
                                                  
        6 MB gemeinsam genutzter L2-Cache         
                        Grafik:                   
         NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor mit
256 MB DDR3-SDRAM,                                
                                         der
gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird      
                           Arbeitsspeicher:       
        2 GB 1066 MHz DDR3-SDRAM (On-Board)       
                                                  
                         Batterie:                
        Integrierte Lithium-Polymer-Batterie, Bis
zu 5 Std. netzunabhängiger Betrieb                
                 Festplatte:                      
128 GB Solid-State-Festplatte (SSD)               
                  Laufwerk:                       
 Keines - Option: externes MacBook Air USB
SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)                
                                                  
                Anschlüsse:                     
Ein USB 2.0-Anschluss                             
    Video:                             
Integrierte iSight Kamera, Mini DisplayPort
Ausgang mit Unterstützung für DVI-,               
                                                  
      Dual-DVI- und VGA-Videosignale (erfordert
Adapter, die separat erhältlich sind)             
                    Audio:                        
     kopfhörerausgang, Mikrofon, Lautsprecher     
                            Drahtlose
Kommunikation:               AirPort Extreme
(802.11n), Bluetooth 2.1+EDR (Enhanced Data Rate)
Modul integriert                                 
Netzwerk:                        Apple USB
Ethernet Adapter                                 
mitgelieferte Software:              Mac OS X 10.6
Snow Leopard, iLife '09 (umfast iPhoto, iMovie,
iDVD, iWeb, GarageBand)                           
      Gehäuse:Eingabe:                        
Präzisions-Unibody-AluminiumgehäuseNormalgroße
beleuchtete QWERTZ Tastatur mit
Umgebungslichtsensor, Multi-Touch-Trackpad aus
Glas                                  
Gewicht:                          1,36 kg         
          12 Monate original
Herstellergarantie**Die gesetzlichen
Gewährleistungsrechte werden durch die
Garantieerklärung des Herstellers nicht
beeinträchtigt
€ 1.565,00*

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Apple MacBook Air C2D 2,13GHz, 33cm (13,3 Apple MacBook Air C2D 2,13GHz, 33cm (13,3"), 2GB, 128GB SSD, 9400M, Mac OS
Technische Daten: - Gehäuse: Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse - Prozessor: 2,13 GHz ... mehr
Intel Core 2 Duo  - L2-Cache: 6 MB, gemeinsam
genutzt  - Systembus: 1066 MHz  - Arbeitsspeicher:
2 GB 1066 MHz DDR3-SDRAM (On-Board)  - Festplatte:
128 GB Solid State Disk - Grafikunterstützung:
NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor mit 256 MB
DDR3-SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher
genutzt wird - Video: Integrierte iSight Kamera,
Mini DisplayPort Ausgang mit Unterstützung für
DVI, VGA und Dual-Link-DVI (erfordert Adapter, die
separat erhältlich sind) - Bildschirm: 33,78 cm
(13,3 Zoll) Widescreen-Bildschirm mit
LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige,
Auflösung von 1280 x 800 Pixeln  - USB: Ein USB
2.0-Anschluss (bis zu 480 MBit/Sek.) - Audio:
Integrierter Monolautsprecher, internes
omnidirektionales Mikrofon, analoger
Audioausgang/Kopfhöreranschluss  -
Netzwerkbetrieb: Apple USB Ethernet Adapter
(mitgeliefert) - Drahtlose Technologie AirPort
Extreme Wi-Fi (basierend auf dem Entwurf des IEEE
802.11n Standards)4, Bluetooth 2.1 + EDR (Enhanced
Data Rate) Modul  Hardwarezubehör: 45 W MagSafe
Power Adapter (Netzteil), Netzwandstecker,
Netzkabel Software - Mac OS X 10.5 Leopard
(umfasst iTunes, Time Machine, Übersicht, Spaces,
Spotlight, Dashboard, Mail, iChat, Safari,
Adressbuch, QuickTime, iCal, DVD Player, Photo
Booth, Front Row, Xcode Developer Tools)  - iLife
'09 (umfasst iPhoto, iMovie, iDVD, iWeb,
GarageBand)  Lieferumfang - MacBook Air  - 45 W
MagSafe Power Adapter (Netzteil), Netzwandstecker,
Netzkabel  - Apple USB Ethernet Adapter  -
Installations-/Wiederherstellungs-DVDs  -
Bildschirmreinigungstuch  - Gedruckte und
elektronische Dokumentation
€ 1.679,00*

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APPLE MacBook Air  1,86 Ghz C2D, 06/09/120GB/2GB/AP+BT APPLE MacBook Air 1,86 Ghz C2D, 06/09/120GB/2GB/AP+BT
Extrem dünn, extrem mobil und mit nichts vergleichbar - das ist das MacBook Air. Die ... mehr
Entwicklung eines derart dünnen Notebooks setzt
voraus, neue Wege zu gehen, verschiedene
Funktechnologien zu nutzen
€ 1.369,00*

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Apple MacBook Air mit Intel Core 2 Duo 2,13 GHz  (SSD) Apple MacBook Air mit Intel Core 2 Duo 2,13 GHz (SSD)
13.3 '' | 2048 MB DDR3-RAM | 128 GB SSD | GeForce 9400M | Mac OS X v10.5 Leopard | JETZT: ... mehr
Mit Windows Installation möglich
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Apple MacBook Air 13,3 Apple MacBook Air 13,3" 1.86GHz 2GB (MC233D/A)
Das neue MacBook Air 13,3" mit 1,86GHz Intel Core 2 DUO Prozessor, 2GB DDR3 RAM, 120GB ... mehr
Festplatte (S-ATA), ...        Display:   13,3"
Widescreen-Bildschirm mit
LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige   
      (33,78 cm Diagonale), Auflösung von 1280 x
800 Pixel      Prozessor:            Intel Core 2
Duo 2x 1.86 GHz, 1066 MHz Frontside-Bus,      
                           6 MB gemeinsam
genutzter L2-Cache      Grafik:                
NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor mit 256 MB
DDR3-SDRAM,                                  der
gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird     
Arbeitsspeicher:    2 GB 1066 MHz DDR3-SDRAM
(On-Board)                Batterie:            
Integrierte Lithium-Polymer-Batterie, Bis zu 5
Std. netzunabhängiger Betrieb     
Festplatte:           120GB Serial ATA mit 4.200
U/Min      Laufwerk:             Keines - Option:
externes MacBook Air USB SuperDrive (DVD±R
DL/DVD±RW/CD-RW)               
Anschlüsse:          Ein USB 2.0-Anschluss     
Video:                  Integrierte iSight Kamera,
Mini DisplayPort Ausgang mit Unterstützung für
DVI-,                                 Dual-DVI-
und VGA-Videosignale (erfordert Adapter, die
separat erhältlich sind)     
Audio:                  kopfhörerausgang,
Mikrofon, Lautsprecher      Drahtlose
Kommunikation:   AirPort Extreme (802.11n),
Bluetooth 2.1+EDR (Enhanced Data Rate) Modul
integriert      Netzwerk:            Apple USB
Ethernet Adapter      mitgelieferte Software:  Mac
OS X 10.6 Snow Leopard, iLife '09 (umfast iPhoto,
iMovie, iDVD, iWeb, GarageBand)     
Gehäuse:            
Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse      Eingabe: 
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(+) 4 x USB, Lightscribe und Bluray-Laufwerk, schönes Display
(-) Akkulaufzeit gering, HP Tools (die eine extra Partition einnehmen)

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Leicht wie Luft
Erfahrungsbericht von SiebenteS über Apple MacBook Air Core 2 Duo 1.86 GHz - 13.3" TFT
3. Januar 2010


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung: gut 
Akkulaufzeit: lang 
Gewicht: sehr leicht 
Bedienung/Ergonomie: gut 
Bedienungsanleitung: einfach & übersichtlich 
Support/Service: gut 

Pro: schmal, elegant, lkeicht, fast vollwertiges Notebook
Kontra: kein CD - Rom/DVD - Laufwerk, laute Lüftung, nur 1 USB - Anschluss, Tastatur, Preis

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

In der letzten Zeit war ich viel unterwegs – häufig hatte ich mein Notebook im Schlepptau. Doch da gab es ein kleines Problem: Es war schon schwer und unhandlich. Da wäre ein kleiner Computer schon schön, dachte ich so bei mir und hatte ein Auge auf die so genannten Netbooks geworfen. Die wären an sich genau das richtige für mich: Geeignet fürs Surfen im Internet, um Mails abzurufen und als mobile „Schreibmaschine“. Doch andererseits wollte ich gern bei Apple bleiben – und da ist ein Netbook immer noch Fehlanzeige. Aber es gibt das sehr schöne, schmale, elgante MacBook Air. Und dafür habe ich mich schließlich entschieden.
Ich warne hier ganz besonders vor: Dieser Bericht wird sehr, sehr lang werden. Daher biete ich auch dieses Mal wieder eine Gliederung an. Sie kann auch eiligen Lesern helfen, schnell die gesuchten Punkte zu finden und so gezielt die gewünschten Informationen nachzulesen ...


Inhaltsverzeichnis:
**************************
1. Die Auswahl
***a) Mac oder Windows
***b) Pro oder Air oder Standard
***c) Der Händler
2. Optik
3. Erstes Einrichten
4. Die Umstellung – von Windows auf Mac
5. Leopard
6. Weitere Software
***a) Dashboard
***b) Safari
***c) iTunes
***d) iMovie
***e) Photo Booth und die Webcam
7. Empfehlenswerte Zusatzsoftware
8. Boot Camp
9. Akku
10. Tastatur
11. Zielgruppe
12. Daten zum MacBook Air
13. Pro & Contra
14. Fazit


1. Die Auswahl
**********************
***a) Mac oder Windows
Erst einmal muss man sich grundsätzlich klar machen, was für einen Computer man haben möchte. Immer noch sind über 90 % aller PCs und Notebooks mit dem Microsoft Betriebssystem Windows ausgestattet. Einerseits ist die Tatsache, dass Windows weit verbreitet ist, ein Argument für dieses Betriebssystem. Es ist bekannt/vertraut und man kann so Daten und Programme an verschiedenen Rechnern nutzen und so z.B. Arbeit mit nach Hause nehmen oder problemlos Dateien vom heimischen Rechner bei Freunden abspielen.
Andererseits mögen manche Nutzer auch nicht die Vormachtstellung von Microsoft und sehen schon deswegen bei Apple eine gute Alternative. Ein nächster Pluspunkt für Apple könnte die Frage der Internet-Sicherheit sein. Noch immer gelten Macs als geschützter gegen Datenklau und Hackerangriffe. Und dann ist da noch die Frage des Stils: Anfangs hoben sich MacBooks durch das weiß-glänzende Gehäuse von den sonstigen Notebooks ab, inzwischen ist es auch die silbrige Aluhülle der MacBooks Pro und Air, die so einige Käufer begeistert.
Auch für mich war die Optik ein wesentliches Argument für Apple, aber auch die Software, die Möglichkeiten, die MacBooks bieten, haben mich überzeugt.

***b) Pro oder Air oder Standard
Wenn man sich dann entschieden hat, ein MacBook zu kaufen, stehen drei „Modellklassen“ zur Wahl. Da ist zunächst einmal das MacBook Standard, eine gute Wahl für Einsteiger und für alle, die nicht zu viel ausgeben können und/oder wollen.
Leute, die ihr MacBook auch beruflich nutzen, werden tendentiell zum MacBook Pro greifen. Es ist mit dem Alugehäuse auch für unterwegs strapazierfähig und bei und trotz häufigem Gebrauch(s) haltbar.
Das Air ist der schmale Bruder des MacBooks Pro. Es ist dünner, ihm fehlt aber auch das CD-Rom/DVD-Laufwerk. Wer darauf verzichten kann, hat für unterwegs einen idealen Begleiter, der preislich zwischen Standard und Pro MacBook liegt.

***c) Händler
Es gibt mehrere Wege zum MacBook. Zum einen kann man es im Internet kaufen, z.B. bei Apple auf der Homepage. Die nächste Möglichkeit wäre, bei den großen Elektronikmärkten vorbei zu schauen. Ich habe mich aber für die Apple Händler entschieden. Gerade wenn man – wie ich – in einer Großstadt lebt, hat man so einige Läden zur Auswahl, die sich auf Apple Geräte spezialisiert haben, sich damit besonders auskennen und im Fall der Fälle Macs, MacBooks und iPods auch reparieren können. Allerdings würde ich beim Kauf auch einen Preisvergleich zwischen verschiedenen Händlern empfehlen – man kann so sein MacBook unter Umständen auch unter dem Richtpreis bekommen.


2. Die Optik
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In Sachen Optik sind beim MacBook Pro mehrere schlagende Argumente da. Zum einen ist da das bereits erwähnte silbrig matte Alugehäuse: Es ist schick, elegant und auch gut für den täglichen Gebrauch unterwegs geeignet.
Für die Optik ist natürlich auch die Größe entscheidend. Das MacBook Air misst an der dünnsten Stelle 4 mm, an der dicksten 1,94 cm – das ist immer noch extrem schlank! Es ist 32,5 cm breit 22,7 cm tief.
Zur Optik sind mir ansonsten einige weitere Punkte aufgefallen. Der Rand um das Display ist (im Vergleich zu meinem MacBook Pro) sichtbar breiter. Das finde ich schade. Denn an sich hat man ja eh schon ein kleines Notebook, da wäre mir viel Bild (Display) und wenig Rahmen (Rand) lieber.
Die Tasten sind (ebenfalls anders als bei meinem MacBook Pro) schwarz matt. Auch das ist nicht ganz in meinem Sinn, denn ich habe in der Vergangenheit bei schwarzen Tastaturen erlebt, dass sie nach einigen Monaten doch glatt und abgenutzt wurden, während meine alte silbrige MacBook Tastatur nur bei genauem Hinsehen abgenutzt erschien – das merkte man Dank der silbrigen Farbe einfach nicht so. Leider hat die schwarze Air Tastatur schon nach zwei Wochen erste Gebrauchsspuren angenommen – für mich ein großer Minuspunkt!
Wichtig ist noch eins. Die Klappe/der Deckel des MacBook Air schließt magnetisch. Man kann vorne mitten an der eingebuchteten Stelle mit dem Daumen hingreifen und den Deckel wieder problemlos und sehr leichtgängig anheben.


3. Erstes Einrichten
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Wie schon erwähnt: Das MacBook Air hat kein DVD-/CD-Rom-Laufwerk. Wie kann man aber dann die Software und alle anderen Daten auf das neue Notebook übertragen? Die eine Möglichkeit wäre, ein externes Laufwerk zusätzlich zu kaufen. Eine weitere Option könnte sein, die gewünschten Programme im Internet als Online-Version zu kaufen und auf das Air zu laden. Das ist zwar praktisch, aber man hätte in dem Fall keine Sicherheitsversion für den Fall, dass das Air mal abstürzen sollte. Mir war da eine dritte Möglichkeit die liebste: Man kann die Daten direkt vom alten aufs neue Notebook übertragen. Das funktioniert grundsätzlich sowohl mit Windows PCs als auch mit Macs. Da ich meine Programme und Dateien von MacBook zu MacBook übertragen wollte, sollte das eigentlich einfach sein – war es aber leider nicht.
Zunächst habe ich meine beiden MacBooks nebeneinander gestellt und eingeschaltet. Über den AirPort (drahtlose Verbindung) kann man nun einen Kontakt zwischen beiden Notebooks erschaffen. Das wäre die Idealversion. Bei mir war es aber ein echtes Problem, die Verbindung herzustellen. Da ich kein DSL habe, habe ich letztlich ein persönliches Netzwerk gebastelt. Und das ging so: Oben rechts sind bei den MacBooks neben dem Lautsprechersymbol die Symbole für das Netzwerk. Hier muss man zunächst den AirPort aktivieren. Dann bin ich auf „Netzwerk anlegen“ gegangen und habe ein „Computer-zu-Computer“-Netzwerk erstellt. Den Namen konnte ich selber wählen, der Kanal war Automatisch (11). Im nächsten Schritt geht man auf die Liste der Programme, wählt dort die Dienstprogramme und dann den Migrationsassistent. Man bestätigt die Freigabe und kann entscheiden, ob man von einem anderen oder auf einen anderen Mac übertragen will. Diese Schritte muss man bei BEIDEN Computern gehen. Es wird dann eine sechsstellige Nummer angezeigt, mit der man die Freigabe zum Zugriff bekommt. Nun kann man die Daten übertragen. Obwohl ich nur einen Teil meiner Festplatte nutze, war es ein ziemlicher Akt, alle Daten zu überspielen. Zunächst wurden gute 30 Minuten Dauer angezeigt, letztlich hat es bei mir aber rund eine Stunde gedauert. Dadurch sind dann zunächst alle Programme da. Allerdings fehlen weitergehende Verknüpfungen.
Das heißt im einzelnen: Man hat zum Beispiel das E-Mail-Programm Thunderbird. Es fehlen aber sämtliche Mail-Ordner, es fehlen die gespeicherten Verbindungsdaten für die E-Mail-Adresse(n) (POP, SMTP), die man abrufen will und es fehlt auch der Inhalt des Adressbuches. Mit Trick 17 kann man nun auch diese Daten noch einfügen. Das funktioniert so: Man öffnet auf dem neuen MacBook zwei Finder Fenster. Der Finder ist das lachende Gesicht auf dem quadratischen Symbol, das meist unten links ist. Oben im Menu hat man im Finder das Wort „Ablage“, darunter findet man im weiteren Menu auch die Möglichkeit „Neues Fenster öffnen“. In einem Fenster geht man auf den persönlichen Ordner (z.B. Name und Vorname des Nutzers maxmueller), dort auf Library, dort auf Thunderbird, dort auf Profiles, dort auf den Ordner mit meist einem wirren Buchstabensalat wie xhklkopüp. Im zweiten Fenster muss man anfangs auf den Namen des anderen Computers gehen, die Freigabe erteilen, weitere Ordner zu öffnen, dann auf Benutzer, den eigenen Benutzernamen auswählen und dann alle folgenden Schritte von Library bis zum (anders betitelten) Buchstabensalat-Ordner (der heißt dann z.B. jkljpijpoj) weiter gehen. In diesem Buchstabensalat-Ordner befinden sich nun Dateien, die man markiert und kopiert und schließlich in den anderen Buchstabensalat-Ordner xhklkopüp einfügt. Nun wird man noch gefragt, ob bereits existierende Dateien überschrieben werden sollen. Das bestätigt man. Auf diese Art und Weise kann man nun auch seine Mails in Thunderbird auf dem neuen MacBook Air finden. Ähnlich geht man bei Adressbüchern vor.
Wer ein wenig Computerkenntnisse hat, kann all das ohne Hilfe schaffen. Wer sich unsicher fühlt, kann sicher den Apple Händler ansprechen und um Unterstützung bitten. Ich weiß von mehreren Kollegen, dass sie diesen Weg mit Hilfe gegangen sind.


4. Die Umstellung – von Windows auf Mac
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Die meisten Leute, die ich kenne und die sich irgendwann einen Mac anstelle eines Windows Computers zugelegt haben, sind damit nach einer Umgewöhnungszeit recht gut gefahren. Bei den einen hat es nur ein paar Tage gedauert, bis sie sich auf den Mac eingestellt hatten, bei anderen allerdings auch ein paar Wochen.
Wer zum ersten Mal mit einem Mac arbeitet, merkt nach dem Start: Ganz unten gibt es eine Symbolleiste, sie wird Dock genannt. Über sie kann man alle wichtigen Programme erreichen.
Hier findet man auch ein silbriges Quadrat mit Zahnrädern. Das Symbol steht für die Systemsteuerung. Über sie kann man einige Einstellungen nach Wunsch ändern, so zum Beispiel den Bildschirmhintergrund oder den Bildschirmschoner. Ich persönlich finde ein Bild der Erde vor schwarzem Grund am schönsten.
Zu Beginn sollte man außerdem außerdem ein Passwort festlegen, das man z.B. eingeben muss, wenn man neue Programme installieren will. Das ist dann auch der nächste sinnvolle Schritt, neue Programme zu ergänzen. Hier verlasse ich dann auch den Weg von puristischen Apple-Fans und nutze Mozilla Firefox (als Browser) und Thunderbird (als Mailprogramm). Warum? Nun, ich habe festgestellt, dass der Firefox schneller ist, wenn ich über Webmail auf mein T-Online-Konto zugreifen will. Thunderbird finde ich bequemer in den Funktionen als das Mail-Programm von Apple. Das mag aber auch nur eine Frage der Gewohnheit sein ...
Bei meinem ersten MacBook bin ich dem Rat eines Apple-Verkäufers gefolgt und habe mir zunächst die kostenlose Bürosoftware Open Office aus dem Internet geladen. Hier war dann aber auch wieder die Bequemlichkeit ausschlaggebend. Ich fand Open Office sehr unbequem. Meiner Ma, die gerne Spielerei am Computer macht (z.B. mit Clip Art arbeitet und sich selber ausgefallene Briefe und Karten zusammen bastelt) habe ich dann Microsoft Office für Mac gekauft. Das ist praktisch, sowohl für die Textverarbeitung/Word, als auch wenn man Power Point nutzt oder mit Excel arbeitet ...


5. Snow Leopard
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Snow Leopard (zu deutsch: Schneeleopard) ist die (2009 erschienene) und damit derzeit neueste Version des Mac Betriebssystems. Sie wird auch Mac OS 10.6 genannt. Ich persönlich kann kaum Unterschiede zu meinem bisherigen Betriebssystem Leopard feststellen. Dieser Abschnitt wird mit Sicherheit kein umfassender Bericht über Snow Leopard – das würde den Rahmen hier bei weitem sprengen. Auf ein paar Details gehe ich aber mal ein.
Eines davon habe ich vorhin schon genannt. Man hat am unteren Bildschirmrand eine Leiste, das so genannte Dock. Es ermöglicht, schnell auf wichtige Programm zuzugreifen, so auf den Finder (vergleichbar mit dem Windows Explorer, beides eine Übersicht über alle Ordner und Dateien auf dem MacBook) Die Funktionen des jeweiligen Programms findet man über die Menuleiste oben im Bild, die Inhalte sind fast immer selbst erklärend.
Oben rechts in der Leiste findet man weitere Symbole. Für mich ist da unter anderem der Telefonhörer wichtig, über ihn kann ich mich mit meinem analogen Modem (das mit dem MacBook Air erstaunlicherweise (anders als bei meinem alten Pro) mitgeliefert wurde) ins Internet einwählen. Daneben ist das Bluetooth-Symbol. Diese Drahtlosverbindung ist z.B. hilfreich, wenn man Handys oder beispielsweise auch eine schnurlose Maus an das MacBook anschließen will. Ein Viertelkreis mit gebogenen „Strahlen“ steht für drahtlose Netzwerke (z.B. DSL-Verbindungen aber auch solche wie die Computer-zu-Computer-Netzwerke, die man braucht, um das MacBook Air von einem anderen Rechner aus mit Daten zu versorgen.
Über einen Lautsprecher kann man die Lautstärke verändern, eine kleine Batterie zeigt den Ladezustand des Akkus an. Ihr kann man nicht wirklich vertrauen. Gerade bei meinem alten MacBook wurde häufig noch eine lange Lauifzeit angegeben, tatsächlich machte der Akku aber blitzschnell schlapp.
Als nächstes kommen Wochen tag (zwei Anfangsbuchstaben wie Do für Donnerstag), Uhrzeit und eine Lupe. Man ahnt schon, die Lupe ist zur Suche da, eine sehr sinnvolle Möglichkeit, um ein Programm oder eine Datei aufzufinden.
Bereits erwähnt hatte ich den „Finder“, das Datei-Verwaltungssystem von Mac OS. Er ist ein blaues, viereckiges Symbol mit schmunzelndem Strichmännchengesicht. Oben in der Übersicht des Finders sieht man zunächst „Geräte“, das sind alle Festplatten bzw. Laufwerke: Die Hauptfestplatte des MacBooks, das DVD-Laufwerk, gegebenenfalls USB-Sticks, externe Festplatten, angeschlossene Kameras etc. Nächste Rubrik sind die Orte – die Sortierung scheint mir nicht hundertprozentig logisch und gut. Man hat hier zum einen den Schreibtisch (entspricht dem Desktop von Windows), auf dem meistens neben der Festplatte Macintosh HD nicht viel mehr zu finden ist (denn man hat ja den Dock). Es gibt die Benutzerordner (entspricht bei Windows wohl den Eigenen Dateien). Es gibt Programme (selbsterklärend), bei noch einmal „Dokumente“ (relativ ähnlich bei mir wie der Benutzerordner), Filme, Musik, Bilder. Insgesamt ist der Finder recht logisch und gut strukturiert, wenn man auf einen Ordner klickt, öffnet sich daneben der Bereich mit den Unterordnern.
Seit Leopard (dem Vorgänger von Snow Leopard) gibt es auf den Macs auch das so genannte Boot Camp. Damit erhält man die Möglichkeit, die Festplatte zu teilen und auf dem MacBook auch Windows oder Linux laufen zu lassen.
Die Umstellung von Windows auf Mac ging bei mir recht zügig, die von Leopard auf Snow Leopard fiel fast gar nicht auf, da ich keine echten Änderungen feststellen konnte.


6. Weitere Software
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Wichtig für den Umgang mit einem MacBook ist auch die weitere Software, die schon Teil des Betriebssystems bzw. des vorinstallierten Software-Paketes ist. Klar ist: Ich werde hier zu den verschiedenen Bestandteilen keine Romane schreiben sondern nur kurz das Wichtigste schildern.

***a) Dashboard
Neben dem vorhin erwähnten Finder-Symbol findet man einen Kreis, eine Art Tacho. Der steht für das so genannte Dash-Board. Die Funktionen, die sich dahinter verbergen, kennen Windows-Nutzer wohl eher als Zubehör: Ein Taschenrechner, ein Kalender, eine Uhr, der Wetterüberblick – das sind die Ausgangsfunktionen. Sie werden über das Bild/Programm, das man zuletzt betrachtet hat, geblendet. Das ist nützlich, wenn man mal schnell nebenbei im Kalender Daten nachschauen oder mit dem Taschenrechner etwas ausrechnen müsste. Mit dem Wetterüberblick hat man sogar die Chance, das aktuelle Wetter und die Vorhersage für kleinere Orte ausfindig zu machen.
Wer mag, kann noch weitere Funktionen (z.B. iTunes, das Apple-Musikprogramm) zum Dashboard hinzufügen und andere entfernen.

***b) Safari
Für alle, die ausschließlich Windows nutzen, ist eine Safari die Jagd nach wilden Tieren, für Apple-Fans dagegen ist es DER Standardbrowser der Macs. Zum Internet Explorer von Windows gibt es ein paart Unterschiede. So hat man die drei Buttons zum Schließen, Ausblenden und Einrichten der Seiten (bei Windows Kreuz = Schließen, Minus = Minimieren, Quadrat = die Seite im Vollbild bzw. in der vom Nutzer gewählten Größe anzeigen) bei Safari links oben. Die Knöpfe sind rot, gelb und grün. Das ist hier so, das kennen Mac-Nutzer aber auch von allen anderen Apple-Programmen. Anfangs ist es eine Gewöhnungsfrage, man sucht diese Bedienknöpfe zunächst immer auf der anderen Seite.
Auffallend ist auch bei Safari (wie bei anderen Apple-Programmen), dass die Scrollleiste (um die Seite hoch oder runter laufen zu lassen) schmaler. Auch hier wird es schwieriger, man muss mit noch mehr Feingefühl arbeiten.
Als weiterer Unterschied ist mir die Lesezeichen-Symbolleiste aufgefallen, die ich sehr praktisch finde, die es aber so auch inzwischen bei Firefox gibt: Man kann die Lesezeichen als Stichworte unter das Adressfeld des Browsers legen und so die gewünschten und gewohnten Internetseiten ganz schnell öffnen.
Seit einiger Zeit gibt es dann auch noch die so genannten „Top Sites“. Das sind die meistbesuchten Seiten, die einem auch schon beim Start in Kleinformat (ähnlich einem Kontaktabzug von Foto-Fans) angezeigt werden. Das ist einerseits ähnlich hilfreich wie die Symbolleiste. Andererseits sollte man nicht erwarten, dass die gewünschte Internet-Adresse dann sofort auch vollständig im Großformat angezeigt werden kann. Es dauert dann (gerade wenn man nur einen 56-k-Modem-Zugang hat) noch einen Moment, bis die Seite wirklich ganz zu sehen ist.
Damit wären wir auch schon beim nächsten Aspekt, dem Aufbau der Seiten insgesamt. Der hängt nicht nur vom Browser sondern vor allem von der Internetverbindung ab. Hier habe ich leider mit meinem lahmen heimischen Modem feststellen müssen, dass Safari häufig langsamer war als der Mozilla Firefox Browser. Gerade wenn es Flash-Animationen gibt (die sich ja immer stärker ausbreiten) oder man auf Online-Banking-Portalen (die ja verständlicher- und glücklicherweise passwortgeschützt sind) unterwegs ist, wirkt Safari mir persönlich auch lahmer als der Windows Internet Explorer.

***c) iTunes
Das Musik- bzw. Multimedia-Programm von Apple ist auch vielen Windows-Nutzern vertraut, besonders denen, die einen iPod oder ein iPhone besitzen. iTunes hilft, Musiktitel, aber auch Filme oder Hörbücher zu verwalten. So kann man jeden Song mit Titel, Interpret, Album, Erscheinungsart, Musikstil, Cover, etc. versehen und Dank dieser Angaben schnell finden bzw. auch in Gruppen von Lieblingstiteln zusammen fassen. Das Programm ist notwendig für den iPod oder das iPhone. Hier dient es auch dazu, um Kontakte, Notizen, Fotos und Programme zu sichern bzw. zu laden. Außerdem ist es notwendig, um die iPod bzw. iPhone Software zu aktualisieren (auch hier hilft ein DSL-Anschluss, wer nur ein Modem zur Verfügung hat, ist aufgeschmissen, da es oft Dateien von 100 MB und mehr sind, für deren man mit einem Analog-Modem einen halben Tag braucht.
Wer mag, kann das MacBook aber auch an gute Lautsprecher-Boxen anschließen und das Notebook Dank iTunes als Abspielgerät nutzen – auch für Partys.

***d) iMovie
Mit diesem Programm kann man selbst seine eigenen Filme gestalten – der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt: Man kann nicht nur (kurze) Filmclips verwenden, die man mit Kamera oder Fotoapparat gemacht hat. Man kann auch Fotos verwenden, sie miteinander verblenden, man kann mit Schriften und anderen Effekten zusätzliche Effekte zaubern. Tonmäßig hat man ebenfalls viele Möglichkeiten, um selber noch weitere Texte dazu zu sprechen, die Töne eines Films zu nutzen oder Musik dazu zu spielen.
Mit iMovie herum zu spielen, macht Spaß. Allerdings hat das ganze auch einen kleinen Haken. Die Filme lassen sich zwar großartig in dem Programm selber oder über die MacVersion von iTunes anschauen. Doch sobald man den selbst gestalteten Film auf einem Windows Rechner sehen möchte, wird die Qualität von Bild und/oder Ton wirklich schlecht – obwohl man den Film in den verschiedensten Formaten abspeichern kann. Ich habe testweise verschiedenste Programme auf der Windows-Seite installiert, u.a. iTunes für Windows oder auch den Quick Time Player (der ja ebenfalls von Apple ist. Das Ergebnis war immer mäßig. Mag sein, dass ich da auch Fehler gemacht habe. Doch da ich schon ziemlich gute Computerkenntnisse besitze und trotzdem Probleme habe, werden weniger erfahrene Nutzer erst recht hierüber stolpern.

***e) Photo Booth und Webcam
Auch diese beiden netten Spielereien kenne ich bereits von meinem MacBook Pro. Die Webcam sieht beim 2009er Air etwas anders aus, sie sitzt zwar auch in der Mitte oberhalb des Displays, ist aber klein und rund. Rechts und links davon erkennt man kleine Punkte – Mikrophone. Mit Photo Booth (übersetzt so viel wie Foto Box – die kleinen Kabinen in manchen Kaufhäusern oder Bahnhöfen, in denen man auf die Schnelle Passofotos machen lassen kann) kann man sich selber ablichten lassen. Das geht klassisch oder mit verschiedensten Effekten, z.B. in schwarz-weiß, braunstichig, mit einer Art Wärmebildkamera oder im Andy-Warhol-Stil (sprich in verschiedensten bunten Schattierungen). Außerdem sind Verzerrungen möglich, ähnlich wie es die Zerrspeigel auf Jahrmärkten gemacht haben.
Für Kinder sind gerade diese Extras ein großartiger Spaß. Mein Neffe konnte sich kaum vor Lachen halten, als er plötzlich nur ein Auge oder ein total verzerrtes Gesicht hatte.
Die Bilder kann man abspeichern, per Mail verschicken oder ausdrucken. So kann man sie auch für Vereinsausweise und ähnliches nutzen.


7. Empfehlenswerte Zusatzsoftware
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Was man sich sonst noch an Software zulegt, ist natürlich komplette Geschmackssache. Ich habe ja schon berichtet, dass ich mir die kostenlosen Mozilla Programme Thunderbird (für Mails) und Firefox (als Browser) geholt habe und sie statt der vorinstallierten Apple-Programme nutze.
Da ich mit Open Office nicht so gut zurecht gekommen bin und meine Ma (die ebenfalls auf ein MacBook umgestiegen ist) gerne weiterhin mit Micorosoft Office arbeiten wollte, habe ich das Paket mit Word, Excel und Power Point gekauft. Der Vorteil: Man kann so problemlos Dokumente daheim und auf dem dienstlichen Computer (die meisten Firmen arbeiten ja doch mit Windows Rechnern) nutzen. Auch das war für mich ein wichtiges Argument dafür, mir diese Software noch zuzulegen.
Was Spiele angeht, hat man beim Mac doch deutlich weniger Auswahl. Ich habe mir mal eins, das speziell unter den Mac-Betriebssystemen laufen sollte, zugelegt – doch es funktionierte bei mir nicht. Wer trotzdem gerne spielen will, muss sich entweder (wie ich) auf dem MacBook auch noch Windows installieren. Auf der anderen Seite kann man dann problemlos auch die klassischen Windows-Spiele nutzen. Oder man lädt sich kostenlose Spielchen aus dem Netz. Eins davon ist bei mir Frozen Bubble (bekannt vor allem bei Linux Fans). Man muss bunte Kugeln abschießen. Kostenlos ist ebenfalls PacMan, der alte Spieleklassiker mit dem gelben Smiley, der Balken fressen muss.


8. Boot Camp
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Seit MacOSX Leopard gibt es eine sehr attraktive Funktion, das so genannte Boot Camp. Es gehört auch bei meinem neuen MacBook Air zum Standard. Dieses Programm macht es möglich, dass man ein zweites Betriebssystem (Windows oder Linus) installiert. Dazu wird die Festplatte geteilt. Dann braucht man eine Version des gewünschten Betriebssystems.
Meine Erfahrungen bei meinem ersten Versuch waren sehr gut, alles klappte recht problemlos. Beim zweiten Mal wollte auch meine Mutter gerne auf diese praktische Weise Windows mitnutzen können. Doch sie hatte leider Tiger (den Vorgänger von Leopard, den Vor-Vorgänger von Snow-Leopard) als Mac-Betriesbssystem und konnte bis zu dem Zeitpunkt Windows nur mit Hilfe eines zusätzlichen Kauf-Programms (Parallels) auf ihrem MacBook nutzen. Dort hängte sich der Computer beim Versuch, Windows XP zu installieren, fest. Man konnte das Notebook nicht einmal mehr richtig ausschalten. Erst nach langem Hin und Her und nachdem ich ein Update von Tiger zu Leopard erneut installiert hatte, klappte es endlich.
Nutzer mit fortgeschrittenen Computer-Kenntnissen werden diese Hürden sicher überspringen können. Wer sich aber selber nicht so firm mit dem Computer fühlt, sollte dann möglicherweise doch einen Fachmann um Hilfe bitten, z.B. im Apple Shop.
Sobald Boot Camp installiert ist, kann man nun zwischen beiden Betriebssystemen (Mac OS X Snow Leopard oder Windows) wählen. Dazu geht man in die Systemeinstellungen (das Symbol mit den Zahnrädern unten im Dock). Dort wählt man das Symbol „Startvolumen“ aus. Nun werden die Bereiche Mac und Windows angezeigt, man kann einen Neustart unter Windows machen.
Bei mir läuft Windows auf meinen beiden MacBooks (dem alten und dem neuen) ganz stabil. Allerdings gilt: Man muss sich ein wenig bei der Tastatur umstellen. Sie funktioniert etwas anders als bei einem normalen Windows-Rechner. Die Funktionstasten sind zunächst nicht zu gebrauchen. Erst wenn man in der Systemeinstellung/Tastatur & Maus das Ganze ändert, kann man die F-Tasten wie gewohnt nutzen.
Es ist sinnvoll, Windows als zweites Betriebssystem zu installieren, wenn man auf bestimmte Programme, die es nur für Windows Rechner gibt, nicht verzichten möchte. Dazu gehören bei mir z.B. Elster (das Steuerprogramm des Finanzamtes) oder Irfan View (ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm).
Will man wieder zurück auf die Mac-Seite, dann klickt man ganz unten rechts auf ein kleines graues Symbol (ein auf der Spitze stehendes Viereck).


9. Akku
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Als das neue MacBook Air auf den Markt kam, hat Apple unter anderem mit dem und für den Akku geworben. Er sollte besonders energiesparend und umweltfreundlich sein und nach voller Ladung bis zu fünf Stunden halten. Diese fünf Stunden wurden bei mir nicht erreicht (ich nutze mein MacBook vorrangig als mobile Schreibmaschine und fürs Internet). Aber es sind durchaus gute drei Stunden ...
Wie lange die Ladezeit ist, ist nicht ganz einfach zu sagen. Ich würde auf rund zwei Stunden tippen. Man kann es nicht genau sehen, denn der Anschluss für das Ladekabel ist unter der Kante des Air verborgen, man kann so nicht gut sehen, wann das grüne Lämpchen erscheint und signalisiert, dass der Akku wieder gut gefüllt ist.
Das Netzteil unterschiedet sich insgesamt etwas von dem des MacBook Pro: Der Stecker ist zwar ebenfalls magnetisch, aber schmaler als beim Pro. Das Kabel kann man in Kurzform nehmen. Dann ist das das große Quadrat des Netzteils gleichzeitig Stecker. Man kann aber auch noch ein längeres Kabel einfügen und dann einen herkömmlichen Stecker nutzen.
Wie beim Pro gilt auch beim Air: Im Ruhezustand verbraucht das MacBook meiner Meinung nach mehr Strom als nötig. Ich kenne es von meinen früheren Toshiba-Notebooks: Da fuhr der Rechner in den Ruhezustand und es gab keine weitere Anzeige. Bei den MacBooks ist das anders: Beim Pro blinkt ein weißes Licht vorne in der Mitte an der Schmalkante im Bereich des Verschlusses. Beim Air ist das Licht etwas kleiner und befindet sich rechts vorne an der Schmalkante.
Zu meinen Langzeiterfahrungen mit den Mac-Akkus kann und muss ich sagen: Auch sie werden mit der Zeit leider deutlich schwächer. Nach einem guten Jahr hielt mein Akku beim Pro meist nur noch eine Dreiviertelstunde. Damit kann man ihn nicht mehr unbedingt als mobiles Notebook nutzen ...


10. Tastatur
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Hier ist ein kleiner merklicher Unterschied zwischen dem neuen MacBook Air und dem alten MacBook Pro zu bemerken: Die Statur ist nicht nur schwarz, die Tasten sind auch allesamt niedriger. Trotzdem funktioniert das Tippen an sich problemlos, die Größe der Tastatur insgesamt scheint sich nicht von der meines alten Notebooks zu unterschieden.
Mir ist aber noch etwas aufgefallen: Die schwarzen Tasten sind anfällig. Während ich bei den alten silbrigen selbst nach zwei Jahren noch keine echten Gebrauchsspuren sehen konnte, wurden die des MacBook Air schon nach wenigen Wochen „glänzend“. Schade, denn es ist schließlich ein nicht gerade billiges Notebook!


11. Zielgruppe
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MacBooks allgemein und das Air insbesondere sind schon was für Fans, für Leute, die sich ganz bewusst aufgrund des Designs dieser Notebooks oder aber, weil sie Windows nicht mögen, für ein Gerät aus dem Hause Apple entscheiden. Die Preise grenzen die Zielgruppe weiter ein. Für ein MacBook Air kann man auch drei normale Notebooks kaufen ... Da überlegen es sich die meisten dann doch und entscheiden sich gegen das flache Apple Notebook.
Andererseits ist das Format auch wieder ein riesiger Pluspunkt. Wer einerseits ein fast vollwertiges Notebook sucht und andererseits aber ein Leichtgewicht möchte, für den ist das MacBook Air überaus attraktiv. Insofern werden insbesondere Geschäftsleute und alle anderen, die sehr viel unterwegs sind und nicht auf den Komfort eines hochwertigen Notebooks verzichten wollen, an dem MacBook Air kaum vorbei kommen.


12. Daten zum MacBook Air
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Ich habe echt mit mir gehadert, wie viele der Daten zum MacBook Air ich hier wiedergebe. Ich selber bin oft genervt, wenn ein halber Bericht nur aus technischen Daten besteht, die offensichtlich von einer Homepage rüber kopiert wurden. Andererseits weiß ich auch von mir, dass man manchmal genau ein Detail gerne wissen möchte, was dann ausgerechnet im Bericht nicht auftaucht. Ich könnte natürlich als Kompromiss nur den Link zur Seite des MacBook Air eingeben – und mir den Vorwurf einhandeln, hier wichtige Einzelheiten ausgelassen zu haben. Ich habe sie daher hier nun doch mit aufgenommen, biete eiligen Lesern aber an, diese Datenliste einfach und schnell zu überspringen zu den Pro & Contra Punkten.

http://www.apple.com/de/macbookair/specs.html
Prozessor
  • 1,86 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 6 MB gemeinsam genutztem L2-Cache (On-Chip), der 1:1 mit Prozessorgeschwindigkeit arbeitet
  • 1066 MHz Frontside-Bus
  • 2 GB 1066 MHz DDR3-SDRAM (On-Board)
  • 120 GB Serial-ATA-Festplatte mit 4.200 U/Min

Umweltfreundliche Eigenschaften
  • Arsenfreies Bildschirmglas
  • Frei von bromhaltigen Flammschutzmitteln
  • Quecksilberfreier Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung
  • Interne Kabel ohne PVC
  • Weitgehend recycelbares Gehäuse aus Aluminium
  • ENERGY STARENERGY STAR konform (Version 5.0)
  • Gold-Bewertung der EPEATEPEAT-Bewertung "Gold"

Display
  • 13,3" Widescreen-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige (33,78 cm Diagonale), Unterstützung für Millionen Farben
  • Unterstützte Auflösungen: 1280 x 800 (nativ), 1152 x 720, 1024 x 640 und 800 x 500 Pixel bei einem Seitenverhältnis von 16:10, 1024 x 768, 800 x 600 und 640 x 480 Pixel bei einem Seitenverhältnis von 4:3, 720 x 480 Pixel bei einem Seitenverhältnis von 3:2

Speicher
  • NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor mit 256 MB DDR3-SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird3
    * Modi "Zweiter Bildschirm" und "Bildschirme synchronisieren": gleichzeitige Unterstützung der vollen nativen Auflösung auf dem integrierten Bildschirm und mit bis zu 2560 x 1600 Pixel auf einem externen Bildschirm, beide mit Millionen von Farben
    * iSight Kamera Integrierte iSight Kamera
    * Mini DisplayPort
    DVI-Ausgabe über Mini DisplayPort auf-DVI-Adapter (optional)
    VGA-Ausgabe über Mini DisplayPort auf-VGA-Adapter (optional)
    Dual-Link-DVI-Ausgabe über Mini DisplayPort auf-Dual-Link-DVI-Adapter unterstützt das 30" Apple Cinema HD Display (optional)
  • Integrierte normalgroße Tastatur mit 79 (ISO) Tasten, einschließlich 12 Funktionstasten und 4 Pfeiltasten (Anordnung als umgekehrtes T)
    * Beleuchtete Tastatur mit Umgebungslichtsensor zur automatischen Anpassung von Tastaturbeleuchtung und Bildschirmhelligkeit
    * Multi-Touch-Trackpad mit Unterstützung für Fingerbewegungen für die präzise Zeigersteuerung: unterstützt Blättern mit zwei Fingern, Auf- und Zuziehen, Drehen, Streichen, Streichen mit drei Fingern, Streichen mit vier Fingern, Klick- und Doppelklick-Funktion sowie Klicken und Bewegen

Anschlüsse:
-Mini Dispay-Port
- 1 USB 2.0 Anschluss
- Audioausgang

Drahtlos-Technologie
* AirPort Extreme Wi-Fi-Technologie4 (basierend auf dem Entwurf des IEEE 802.11n Standards), kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g
* Bluetooth Bluetooth 2.1 + EDR (Enhanced Data Rate) Modul integriert

Batterie- und Stromversorgung:
* Integrierte 40 Wattstunden Lithium-Polymer-Batterie
* 45 W MagSafe Power Adapter (Netzteil) mit Kabelaufwicklung
* MagSafe Netzanschluss


13. Pro & Contra
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Pro:
- schmal
- elegant
- leicht
- trotzdem (fast) vollwertiges Notebook

Contra
- kein CD-Rom/DVD-Laufwerk
- Lüfter lauter als beim Pro
- nur ein USB-Anschluss
- Tastatur hat schnell Gebrauchsspuren
- Preis


14. Fazit
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Für mich war das MacBook Air auf alle Fälle eine sehr gute Wahl: Es sieht nicht nur gut aus und ist schön leicht: Auch die inneren Werte stimmen. Es ist ausgestattet mit vielen wesentlichen MacBook-Programmen, es läuft schnell, es läuft rund, ich kann es sowohl für Office-Anwendungen als auch zum Surfen im Internet bestens nutzen. Auch für die Bildbearbeitung oder für das Erstellen eigener kleiner Filmchen ist es gut geeignet. Wer sich mit einem Apple-Gerät noch nicht ganz von Windows trennen kann und will, kann außerdem die Festplatte aufteilen, zusätzlich Windows installieren und dann auch alle (alten) Windows-Programme nutzen.
Die Festplatte ist mit 120 GB für meine Zwecke (eben vor allem Office und Internet) bestens geeignet, auch der 1,86 Ghz Intel Core Duo Prozessor leistet mir gute Dienste.
Den Preis kann man als Plus- und Minuspunkt zugleich ansehen. Einerseits sind 1399 Euro (das ist der Listenpreis für das kleine MacBook Air) sehr, sehr viel Geld. Andererseits bekam man vor ein paar Jahren für dieses Geld nur ein mäßiges Standardnotebook, das viel weniger konnte und viermal so groß und schwer war wie dieses Air. Im Vergleich zum MacBook Pro (dort kostet das kleinste 1599 Euro) ist der Preis auch ok.
Ein paar Mankos habe ich dennoch entdeckt. Das eine ist das fehlende CD-Rom/DVD-Laufwerk. Das kann man zwar verschmerzen, solange man einen zweiten Computer in der Nähe hat und es hinbekommt, beide (den anderen PC und das Air) miteinander in einem Netzwerk zusammen zu schließen. Wer aber einzig und allein ein Air hat, wird ohne dieses Laufwerk nicht auskommen und wird es sich zusätzlich als externes Laufwerk kaufen müssen. Doch das ist nicht das einzige, was ich am MacBook Air vermisse. Ich fand schon bei meinem Pro zwei USB-Anschlüsse wenig. Denn in einem steckt meist standardmäßig mein Modem-Kabel, im zweiten meist ein USB-Stick, mit dem ich meine Daten mit ins Büro nehmen. Wenn ich dann noch mal meinen iPod oder die Digitalkamera anschließen möchte, muss ich eines der anderen Geräte vom MacBook Pro trennen. Beim Air ist dass nun noch drastischer. Deswegen werde ich mir über kurz oder lang einen USB-Hub zulegen, um mehrere Geräte gleichzeitig mit dem Air verbinden zu können.
Auffallend ist auch, dass schon beim neuen MacBook Air die Lüftung recht laut ist. Beim Pro hat man sie selbst nach zwei Jahren kaum bemerkt, beim Air ist fast immer ein leichter Wind zu hören. Leute, die bislang ein älteres Notebook besessen haben (speziell, wenn es ein eher preiswertes Gerät war) werden die Air-Lüfter immer noch leise finden. Mir persönlich ist er für ein so hochwertiges Gerät aber zu laut.
Die Tastatur ist deutlich „billiger“ als bei meinem „alten“ MacBook Pro. Gerade die Leertaste fing bei mir schon nach gut zwei Wochen an zu glänzen. Und wirkte somit „gebraucht“. Das wäre bei einem Notebook für 400 Euro ok. Bei einem so hochweritgen Gerät wie dem MacBook Air finde ich das aber einfach nur enttäuschend!
Trotz der Kritik: Für mich überwiegen die Vorteile, ich bin insgesamt sehr zufrieden mit meinem MacBook Air, empfehle es gerne weiter und vergebe vier von fünf möglichen Sternen.
 

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Bewertung für Apple MacBook Air Core 2 Duo 1.86 GHz - 13.3" TFT von SayonaraSam

Pro: Sehr flach, hohe Mobilität, hochwertiges Display, gute Tastatur, hohe Ergonomie
Kontra: Hoher Preis, wenige Anschlüsse, nur mittelmäßige Leistung, fehlendes DVD-Laufwerk

...Jahren in derselben Preis-/Formatklasse von Apple hergestellt wurde ziehen. Auf Vergleiche mit IBM-kompatiblen PCs verzichte ich weitestgehend, um eine Diskussion Apple/IBM-PC zu vermeiden, jeder Computeruser hat da andere Vorlieben die ich hier nicht berücksichtigen kann. Der Testbericht beinhaltet alles, was ich in der Nutzungszeit (seit dem 8. Februar) über das Notebook in Erfahrung bringen konnte und wird aktualisiert sobald ich Neues zu berichten ...
...um eine auf Kundenwunsch von Apple konfigurierte Version des Macbook Air mit einem 1,8 GHz Prozessor statt dem Standard 1,6 GHz Prozessor sowie einer 80 GB 1,8 Zoll Festplatte statt dem 64 GB SSD-Laufwerk. Diese Konfiguration ist 270 Euro teurer als die Standardkonfiguration, das SSD-Laufwerk würde noch einmal fast 899 Euro mehr kosten. Verpackung / Gehäuse Vor der Inbetriebnahme hat der Hersteller das Auspacken des Notebooks gesetzt - bei Apple ... Bericht lesen

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11.02.2008
MacBook-Air 1,8 64GB-SSD
Bewertung für Apple MacBook Air Core 2 Duo 1.86 GHz - 13.3" TFT von mirkopdm

Pro: Design, Bedienbarkeit, Mobilität, Gewicht, Größe
Kontra: Preis

...wenn der Mac "Designed by Apple in California" und "Assembeld in China" ist. Durchdacht auch der Stromanschluss. Es werden zwei Adapter geliefet. Ein normaler Anschluss und ein schmaler Anschluss, der für unterwegs sicher sinnvoller ist. Der Stromanschluss des Mac selbst ist klein und man überlegt zunächst, ob nicht sofort mit einem Defekt zu rechnen ist, doch man wir überrascht: der Stromanschluss ist mit einem Magneten versehen, so dass der Stromanschluss ...
...verbindet. Einen MacBook-Air mit üblicher Festpatte konnte ich vorab schon in der Hand halten, doch mit SSD empfinde ich ihn doch nicht um das eine oder andere Gramm leichter. Ideal für mich, der den Mac ab sofort auf seinen Dienstfahrten zusätzlich dabei hat. Übrigens die Tastatur ist unheimlich angenehm und es lassen sich gut und schnell längere Texte unproblematisch schreiben. Connectivität heisst beim MacBook-Air: WLAN, Bluetooth, USB, Firewire ... Bericht lesen

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08.03.2008


Apple MacBook Air Core 2 Duo 1.86 GHz - 13.3" TFT

Allgemein

MPN: MB940D/A, MC233ZH/A, MB940B/A, MC233D/A, MC233Z/A

Systemtyp: Notebook

Integrierte Peripheriegeräte: Lautsprecher, drahtlose LAN-Antenne, Bluetooth-Antenne

Breite: 32.5 cm

Tiefe: 22.7 cm

Höhe: 1.9 cm

Gewicht: 1.36 kg

Lokalisierung: Deutsch / Deutschland, Englisch / Großbritannien und Nordirland

Prozessor

Prozessor: Intel Core 2 Duo 1.86 GHz

Multi-Core-Technologie: Dual-Core

64-Bit-Computing: Ja

Datenbus-Geschwindigkeit: 1066 MHz

Cache-speicher

Typ: L2

Installierte Größe: 6 MB

Ram

Installierte Anzahl: 2 GB / 2 GB (Max)

Technologie: DDR3 SDRAM - 1066 MHz

Konfigurationsmerkmale: Mitgelieferter Speicher ist angelötet

Massenspeicher-controller

Typ: Serial ATA

SATA-Schnittstelle: Serial ATA-150

Speicher

Festplatte: 128 GB Solid State Drive, 120 GB - Serial ATA-150 - 4200 rpm

Display

Display-Typ: 13.3" TFT

Max. Auflösung: 1280 x 800 ( WXGA )

Breitbild-Bildschirm: Ja

Besonderheiten: LED-Hintergrundbeleuchtung, glänzend

Video

Grafikprozessor / Hersteller: NVIDIA GeForce 9400M Shared Video Memory (UMA)

Videospeicher: DDR3 SDRAM

Max. zugewiesene RAM-Größe: 256 MB

Audio

Audioausgang: Soundkarte

Audioeingang: Mikrofon

Notebook-kamera

Kameratyp: Integriert

Eingabeperipheriegeräte

Typ: Trackpad, Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung

Leistungsmerkmale: Multi-touch touchpad

Produktbeschreibung des Herstellers

Extrem dünn, extrem mobil und mit nichts vergleichbar - das ist das MacBook Air. Die Entwicklung eines derart dünnen Notebooks setzt voraus, neue Wege zu gehen, verschiedene Funktechnologien zu nutzen und ein bahnbrechendes Design umzusetzen. Das MacBook Air setzt einen neuen Maßstab für mobiles Computing.

Netzwerk

Netzwerk: Netzwerkkarte

Wireless LAN unterstützt: Ja

Data Link Protocol: IEEE 802.11b, IEEE 802.11a, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n (draft), Bluetooth 2.1 EDR

Produktzertifizierungen: IEEE 802.11b, IEEE 802.11a, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n (draft), Bluetooth 2.1

Erweiterung / konnektivität

Schnittstellen:

  • 1 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig
  • 1 x Kopfhörer - Mini-Phone Stereo 3.5 mm
  • 1 x Display / Video - Apple Mini-DisplayPort

Verschiedenes

Zubehör: Reinigungstuch, Apple USB Ethernet Adapter, Reinigungstuch

Leistungsmerkmale: Umgebungslichtsensor, Aluminiumgehäuse

Stromversorgung

Stromversorgungsgerät: Extern

Erforderliche Netzspannung: Wechselstrom 120/230 V ( 50/60 Hz )

Batterie

Technologie: Lithium-Polymer

Installierte Anzahl: 1

Kapazität: 37 Wh, 40 Wh

Betriebszeit (bis zu): 4.5 Stunde(n), 5 Stunde(n)

Betriebssystem / software

Bereitgestelltes Betriebssystem: Apple MacOS X 10.5, Apple MacOS X 10.6

Software: Treiber & Utilities, Apple QuickTime, Apple Mac OS X Mail, Apple iChat, Apple iCal, Apple DVD Player, Apple Address Book, Apple Safari, Apple Dashboard, Apple Spotlight, Apple XCode Developer Tools, Front Row, Photo Booth, Apple iLife '08, Apple Spaces, Apple Quick Look, Apple Time Machine

Umweltschutzstandards

ENERGY STAR-qualifiziert: Ja

Herstellergarantie

Service & Support: 1 Jahr Garantie

Details zu Service & Support:

  • Begrenzte Garantie - 1 Jahr
  • Technischer Support - Telefonberatung - 90 Tage

Umgebungsbedingungen

Min Betriebstemperatur: 10 °C

Max. Betriebstemperatur: 35 °C

Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb: 0 - 90%

Ciao

auf Ciao gelistet seit : 28/10/2008

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