Das MacBook ist dank Intel Core 2 Duo Prozessoren und einer größeren Festplatte geradezu prädestiniert für einen aktiven Lebensstil. Daneben bietet es eine Reihe innovativer... mehr
weitere neue Funktionen stehen in handlichem Format zur Verfügung: Das neue MacBook Pro wartet mit dem Leistungspotenzial und der Konnektivität eines Desktop-Computers auf - und ist dabei höchst mobil. - Apple MacBook Pro Core 2 Duo 2.66 GHz - 39.1 cm ( 15.4 ) TFT , Betriebssystem - Apple MacOS X 10.6 , Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe) - 36.4 cm x 24.9 cm x 2.4 cm , RAM - 4 GB (installiert) , 8 GB (Max) - DDR3 SDRAM - 1066 MHz - PC3-8500 ( 2 x 2 GB ) , Herstellergarantie - 1 Jahr Garantie
Entwicklung eines derart dünnen Notebooks setzt voraus, neue Wege zu gehen, verschiedene Funktechnologien zu nutzen und ein bahnbrechendes Design umzusetzen. Das MacBook Air setzt einen neuen Maßstab für mobiles Computing. - Apple MacBook Air Core 2 Duo 2.13 GHz - 33.8 cm ( 13.3 ) TFT , Betriebssystem - Apple MacOS X 10.6 , Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe) - 32.5 cm x 22.7 cm x 1.9 cm , RAM - 2 GB (installiert) , 2 GB (Max) - DDR3 SDRAM - 1066 MHz ( mitgelieferter Speicher ist angelötet ) , Herstellergarantie - 1 Jahr Garantie
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Rundum verbessertes Einsteiger- und Zweitlaptop von Apple
Erfahrungsbericht von transcending über Apple MacBook Core 2 Duo 2.26 GHz - 33.8 cm ( 13.3" ) TFT 19. Dezember 2009
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
sehr gut
Akkulaufzeit:
sehr lang
Gewicht:
leicht
Bedienung/Ergonomie:
ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:
einfach & übersichtlich
Support/Service:
gut
Pro:
sehr gutes Preis - Leistungs - Verhältnis, Multitouch - Trackpad, lange Akku - Laufzeit, Apple - Design
Kontra:
kein Apple - Remote - Support, keine externe Batterieanzeige
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wie es zum Kauf kam
Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer eines iMac alu 20'' Desktopcomuters. Wegen zu schwacher Hardware habe ich damals den Schritt von Windows XP zu Vista nicht mehr mitgemacht und mich aufgrund der Kritik an Vista dann beim nächsten neuen Rechner für einen Apple entschieden. Schnell stellte sich dies als beste Investition seit langem heraus. Seit Beginn meines Studiums habe ich allerdings das Problem, dass ich keinen Zweitcomputer habe, wenn ich mal am Wochenende oder in den Ferien bei meinen Eltern bin; auch das Arbeiten an der Uni via Laptop wäre das eine oder andere mal ganz praktisch. So legte ich mir vor ein paar Wochen das brandneue weiße MacBook zu, das im Oktober ein technisches Update sowie eine Preiskorrektur um 50 Euro nach unten erfahren hatte. Dank Studentenrabatt bekam ich das Gerät für 844 Euro bei Mac System in Ulm.
Allgemeines zu Apple und Mac OS X
Dies soll natürlich kein Bericht über Apples vielgelobtes Betriebssystem werden, trotzdem möchte ich für absolute Mac-Neulinge einen kurzen Abriss über ein paar Features geben. Erfahrene Apple-User können diesen Abschnitt gerne überspringen.
Mac OS X unterscheidet sich im Grunde genommen nicht völlig von anderen Betriebssystemen mit grafischer Oberfläche. Markant ist jedoch das sogenannte Dock am (standardmäßig) unteren Bildrand, in das sich die bevorzugten Programme und Verzeichnisse für einen schnelleren Zugriff ablegen lassen. Außerdem werden dort alle weiteren gerade laufenden Programme angezeigt, ähnlich wie in der Windows-Taskbar.
Ständig wird am oberen Bildrand eine Menüleiste angezeigt, die alle Funktionen der gerade aktiven Anwendung beherbergt. Somit wird an den eigentlichen Programmfenstern die Menüleiste eingespart. Der Programmwechsel kann auch mit der Funktion Exposé ausgeführt werden, die auf verschiedene Shortcuts gelegt werden kann. So werden alle gerade geöffneten Fenster nebeneinander angezeigt und man sucht sich das gewünschte aus.
Sehr praktisch sind die intuitiven und programmübergreifend meist gleichen Shortcuts, die in der Regel per Command(Apfel)-Taste + weiterer Taste ausgeführt werden. Dies setzt natürlich eine Unterstützung seitens des jeweiligen Programms voraus, woran es bei Portierungen von anderen Systemen oft mangelt. Außerdem wird meistens die nicht ganz so große Programmvielfalt als Nachteil gegenüber Windows gewertet, was durchaus zutreffend ist. Allerdings gibt es im Heimanwenderbereich für alle gängigen Bereiche ein mindestens gleich gutes Mac-Pendant. Mit dem Internetbrowser Safari, dem E-Mail-Client Mail, der Office-Suite iWork, dem Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator und dem Instant Messenger Adium kommt man nach gewisser Umgewöhnung bestens zurecht. Wer Spezialanwendungen, die es nur für Windows gibt, benötigt, sollte sich den Kauf aber zweimal überlegen. Auf den neuen Macs mit Intel-Prozessor ist das Installieren und Benutzen von Windows jedoch auch möglich. Außerdem gibt es das Microsoft Office Paket auch in einer Mac-Version.
Viele Besonderheiten von Mac OS X fallen erst nach längerer Auseinandersetzung damit auf. Insgesamt lässt sich das System sehr intuitiv bedienen, viele kleine Details erstaunen immer wieder durch ihre Einfachheit. Nach gewisser Gewöhnungszeit kann wirklich jeder einen Mac bedienen. Sehr schön ist, dass unerfahrene Benutzer nicht mit tausend Optionen, Einstellmöglichkeiten und Abfragen bombadiert werden. Gleichzeitig können fortgeschrittene Anwender aber trotzdem sehr tief ins System eingreifen (Stichwort: Terminal).
Gehäuse
Kommen wir zum MacBook selber. Seit dem Produktupdate kommt nun auch das hier besprochene Einsteigermodell im Unibody-Look daher und sieht gleich deutlich schicker aus als der Vorgänger. Das Material ist jedoch weiterhin Polycarbonat, wegen der Fertigung aus nur einem einzigen Teil und der insgesamt etwas hochwertigeren Verarbeitung macht das Gerät aber einen wertigeren Eindruck als noch der Vorgänger. Der Deckel sowie die Fläche um die Tastatur und das Trackpad herum "glänzen" mit Empfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken, aufgrund der weißen Farbe stört dies aber nicht allzu stark. Die Unterseite ist rutschfest und liegt eben auf, während das alte weiße MacBook noch wie auf vier "Füßen" stand. Ebenfalls an der Unterseite befinden sich acht Schrauben. Werden diese gelöst, gelangt man ganz einfach an die Innereien des MacBooks und man kann z.B. einen neuen Akku einbauen (wird von Apple für 139 Euro erledigt) oder RAM aufrüsten.
Aufgrund der eher geringen Bildschirmgröße von 13,3 Zoll ist das MacBook recht kompakt und wiegt auch nur knapp über 2kg. Für Bildbearbeitungen oder hunderte gleichzeitig geöffnete Programmfenster ist das 1280x800 Pixel umfassende Display nicht unbedingt geeignet, gegenüber Netbooks machen sich die paar Zentimeter mehr aber auf jeden Fall bemerkbar. Ich habe immer das Gefühl, vor einem vollwertigen Computer zu sitzen und nicht vor einem etwas größeren PDA. Die Wiedergabequalität des Displays, das nun ein LED Backlit ist, ist deutlich besser als beim Vorgänger. Auf höchster Helligkeitsstufe ist es wirklich sehr hell und steckt vom Betrachtungswinkel her meinen 20'' iMac mit TN-Panel in die Tasche. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Display nach dem Einschalten oder Aufwecken aus dem Standby-Modus sofort da ist und nicht erst langsam "angedimmt" wird. Das Display glänzt, jedoch nicht allzu stark und deutlich weniger als bei meinem iMac und auch weniger als beim MacBook Pro. Arbeiten unter freiem Himmel ist also durchaus möglich. Was mir ein wenig negativ aufgefallen ist, ist die Wiedergabe der Farbe rot. Allerdings kann ich aufgrund meiner Rot-Grün-Schwäche nicht eindeutig sagen, was genau das Problem ist.
Wie von Apple gewohnt, wurden auch im aktuellen MacBook wieder eine iSight-Kamera und ein Mikrophon eingebaut. Beides nicht unbedingt von höchster Qualität, aber sicher praktisch.
Bedienung
Was mich immer vor Notebooks abgeschreckt hat, waren die abgespeckten Bedienelemente. Und genau hier punktet das MacBook ganz gewaltig. Die Tastatur ist exakt die gleiche wie beim aktuellen iMac, d.h. sie besitzt Standardgröße (ohne Ziffernblock) und einen schönen Anschlag. Etwas ungewohnt mag anfangs vielleicht die Fn-Taste sein, die sich ganz unten links befindet, wo man normalerweise die Ctrl-Taste vermutet (diese befindet sich direkt daneben). Auch die Cursortasten sind etwas kleiner als bei manch anderer Tastatur. An beides gewöhnt man sich aber recht schnell. Leider wurde auf eine Tastaturbeleuchtung, wie sie vom MacBook Pro bekannt ist, verzichtet. Beim Trackpad wurde nun auch ein Multitouch verbaut, wie man es vom MacBook Pro kennt. Es ist riesig und beinhaltet bereits die Maustaste, einen Klick führt man also durch Druck auf eine beliebige Stelle des Trackpads aus. Mit mehreren Fingern können gewisse Gesten ausgeführt werden: Scrollen per Wischen mit zwei Fingern, vor/zurück Wechseln mit Drei Fingern, Exposé/Desktop anzeigen mit vier Fingern. Auch Zoomen und Drehen ist mit zwei Fingern möglich. Diese Gesten gehen schnell in Fleisch und Blut über und man möchte sie nicht mehr missen. Vor allem das Scrollen mit zwei Fingern ist ein riesiger Komfortzuwachs. Etwas unkomfortabel gestaltet sich dagegen Drag&Drop, da man während dem Bewegen ja ständig das Trackpad gedrückt halten muss.
Auffallend ist die extrem geringe Betriebslautstärke des MacBooks. Im Prinzip gibt es nämlich keinen Laut von sich, das sehr leise Surren hört man nur, wenn man ganz genau daran horcht. Allerdings kann der sogenannte Idle Click der Festplatte etwas nerven. Werden gerade keine Rechenoperationen ausgeführt folgt immer mal wieder ein kurzes Rattern aus der linken Gehäusehälfte.
Schnittstellen
In Sachen Schnittstellen wurde beim aktuellen MacBook deutlich abgespeckt. Einige werden den Firewire-Anschluss vermissen, auch einen SD-Slot sucht man vergebens. Vorhanden sind dagegen ein LAN-Anschluss, zwei USB-Anschlüsse, sowie ein kombinierter Audio Ein-/Ausgang (Klinkenstecker). Ob das ausreicht, muss jeder für sich selber entscheiden. Sicherlich ist das MacBook kein Schnittstellen-Monster, alles Gängige ist jedoch vorhanden. Wer Firewire oder einen SD-Slot braucht, wird außerdem sowieso einen größeren Bildschirm und mehr Rechenpower benötigen und ist mit einem MacBook Pro wohl besser aufgehoben. iPods, Digitalkameras, Drucker usw. lassen sich natürlich an die USB-Anschlüsse anstöpseln und angesichts dessen, dass Tastatur und Maus ja integriert sind, reichen zwei davon normalerweise auch aus.
Dazu gesellen sich noch ein Mini DisplayPort zum Anschluss an externe Displays oder Beamer (Adapter wird nicht mitgeliefert), sowie eine Kensington Diebstahlsicherung (hatte ich noch nicht in Gebrauch). Der MagSave genannte Stromanschluss funktioniert magnetisch - falls also ein Kommilitone in der Bibliothek oder im Hörsaal über das Stromkabel stolpert, wird das MacBook nicht gleich mitgerissen.
An kabellosen Schnittstellen bietet das MacBook Wi-Fi nach dem 802.11n-Standard, sowie Bluetooth 2.1. Leider wurde der Infrarot-Port eingespart, was für Fans der Apple Remote (kleine Fernbedienung im iPod-Design) sehr ärgerlich ist. Elegantes Weiterblättern bei einer Bildschirmpräsentation im Seminar fällt somit flach (es sei denn, man besitzt ein iPhone oder einen iPod Touch).
Nicht zu vergessen: Das SuperDrive Laufwerk (Slot-in) an der rechten Seite liest und brennt sowohl DVDs als auch CDs.
Technische Daten
Gehen wir mal etwas mehr auf die technische Ausstattung unter der weißen Haube ein. Im aktuellen MacBook werkelt ein 2,26 Ghz schneller Intel Core 2 Duo Prozessor, dem 2GB DDR3 RAM zur Seite stehen (erweiterbar auf 4GB). Der Grafikprozessor ist ein NVIDIA GeForce 9400M, der seinen Dienst verrichtet, für sehr aufwändige 3D-Spiele jedoch untermotorisiert ist. Viel Platz bietet die in der Standardkonfiguration 250GB große Festplatte, auf Wunsch kann sogar ein 500GB-Modell verbaut werden. Insgesamt ist das MacBook für seine Preis- und Größenklasse technisch sicher überdurchschnittlich ausgerüstet. Die Leistung bringt den kleinen Rechenkünstler bei Alltagsoperationen nur sehr selten ins Stocken, auch anspruchsvolle Anwendungen zwingen ihn nicht sofort in die Knie.
Groß angepriesen wird von Apple der Akku, der mit 7 Stunden Betriebszeit angegeben wird. Und bei etwas heruntergedimmter Bildschirmhelligkeit ist dieser Wert sicherlich nicht utopisch - ich habe ihn bereits mehrmals erreicht. Bleibt nur abzuwarten, nach wie vielen Ladezyklen er langsam schlapp macht. Wegrationalisiert wurde leider die Ladeanzeige im Gehäuse, man kann nun nur noch über die Anzeige in der Menüleiste von Mac OS X ablesen, wie lange der Akku noch durchhält. Das kann etwas unpraktisch sein, wenn man schnell wegmuss und die Entscheidung getroffen werden muss, das Netzteil mitzunehmen oder nicht.
Zubehör
Zum MacBook hinzu habe ich noch eine Tasche gekauft. Es handelt sich um eine Tucano Second Skin aus Neopren, die wie angegossen auf das MacBook passt. Sie ist allerdings recht dünn und hat keine weiteren Fächer und auch keinen Tragegürtel. Sie ist hauptsächlich dazu gedacht, das MacBook in einer anderen Tasche aufzubewahren. Damit nehme ich mein MacBook sehr komfortabel in meinem Rucksack mit zur Uni und die mausgraue Farbe der Tasche macht bei Kommilitonen auch nicht sofort den Anschein, dass sich darunter ein so schickes Gerät gefindet...
Weiteres empfehlenswertes Zubehör wären der Adapter für den Mini DisplayPort zum Anschluss an einen Beamer, sowie eine Maus, falls das MacBook der einzige Computer in eurem Besitz sein sollte. So gut das Multitouch-Trackpad auch ist, ganz ohne Maus kommt man manchmal eben doch nicht aus (speziell bei komplexen Drag&Drop-Sachen oder Bildbearbeitung).
Fazit
Vom ersten Tag an war ich total begeistert vom neuen MacBook. Die Vorzüge des Betriebssystems waren mir ja schon bekannt, doch das alles derart ansprechend und intuitiv bedienbar in ein 13-Zoll Laptop gepresst war mir persönlich neu. Überhaupt nahm ich bislang Abstand von Laptops wegen geringen Akkulaufzeiten, schlechten Displays, abgespeckten Bedienelementen und einem oft verhältnismäßig schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis. Gerade letzteres ist beim neuen MacBook sehr gut. Für unter 900 Euro (wer sucht und Angebote clever ausnutzt, mag es auch für unter 800 Euro finden) bekommt man ein leistungsmäßig topaktuelles Laptop mit schickem Design, hoher Portabilität, tollem Display, einer sehr guten Tastatur und nicht zuletzt dem genialen Multitouch-Trackpad.
Sicher mögen sich einige über die etwas spärlichen Schnittstellen aufregen und auch die Displaygröße mag für manche vielleicht etwas gering sein. Man sollte aber nicht vergessen, welche Zielgruppe Apple (auch gerade aufgrund des geringeren Preises im Vergleich zum alten Modell) mit dem neuen MacBook anpeilt. Und das sind in erster Linie Schüler und Studenten, die einen günstigen und portablen Computer suchen, denen ein Netbook jedoch nicht ausreicht. Außerdem ist das neue MacBook ein sehr guter Zweitcomputer, der nicht unbedingt täglich im Einsatz sein muss, der aber, wenn man ihn braucht, zuverlässig arbeitet, alle Möglichkeiten bietet und dazu todschick aussieht. Auf diese Weise wird es auch bei mir eingesetzt.
Pro: - Grafik, Design, Schüler/Studentenfreundlich und Batterie Kontra: Preis und mit vielen Software nicht kompatibel
...optisch-digitaler Ausgang/Kopfhöreranschluss - Unterstützt das Apple Stereo Headset mit Mikrofon Kommunikation: - AirPort Extreme Wi-Fi-Technologie integriert (=WLan) - 10/100/1000BASE-T Gigabit-Ethernet (Lan) - Bluetooth 2.1 + EDR Modul integriert Installierte Software: - Mac OS X 10.6 Snow Leopard (umfasst Time Machine, Übersicht, Spaces, Spotlight, Dashboard, Mail, iChat, Safari, Adressbuch, QuickTime, iCal, DVD-Player, Photo Booth, Front Row, ... ...iDVD) Lieferumfang: - Apple MacBook Core 2 Duo 2.26 GHz - 33.8 cm ( 13.3" ) TFT - 60 W MagSafe Power Adapter, Netzstecker und Netzkabel - Installations-/Wiederherstellungs-DVDs - Gedruckte und elektronische Dokumentation Meine Meinung: Mir gefällt dieses MacBook sehr und zwar alleine aufgrund seiner Funktionen im Bereich Kommunikation, Fotobearbeitung, Videos, Grafik (Spiele) und Präsentationen (und andere Schuleangelegenheiten). Außerdem kann man ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Verarbeitung:
Akkulaufzeit:
Gewicht:
Bedienung/Ergonomie:
Bedienungsanleitung:
Support/Service:
sehr hilfreich
13.12.2009
Macbook Bewertung fürApple MacBook Core 2 Duo 2.26 GHz - 33.8 cm ( 13.3" ) TFTvon
Opa-Mops
Ich habe schon einen iMac 24 mit dem ich meine Videos und Fotos bearbeiten kann .Aber es ist nicht tragbar ( ha ha ).Deswegen habe ich mir erst ein billiges Netbook gekauft .Es hatte aber einige Nachteile die mich störten : kurze Akku Laufzeit und kleines und schlechtes Bildschirm .Es hatte auch keinen CD-DVD Rom .Da ich von meinem iMac überzeugt bin habe ich mich für Macbook /pro interessiert .Ich habe mich für das neue Macbook entschieden . Es ... ...besser als die pro Modelle aus Alu .Aber jetzt zur Technik : Ich brache kein Firewire an meinem Laptop ( wegen iMac 24 ) Für mich persönlich zählen bei Laptop folgende Werte : lange Akku Laufzeit und ein guter Bildschirm . Macbook hat lange Akku Laufzeit ( je nach Einstellung und Anwendung über 7 Stunden ) .Meiner Meinung nach ist der Bildschirm gut .Man kann ihn aus verschiedenen winkeln noch gut betrachten . Bei Surfen im Internet fällt das Trackpad ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: sehr gutes Unibody-Gehäuse, sehr schnell ,sehr leise günstiger Preis (899 Euro) Kontra: wenig Schnittstelle, kratzanfällig an der Unterseite
...Durchschnitt 6 Stunden. Auch wenn Apple diese Angabe etwas höher angab ist es jedoch ein perfekter Wert. Der zweite positive Aspekt ist, dass das Notebook absolut leise ist. Ich benutze es nun seit zwei Wochen und der Lüfter ist noch nie angegangen. Dies ist vollkommen faszinierend. Selbst bei grafisch anspruchsvolleren Programm wie Photoshop oder Aperture ist das Macbook sehr leise. Außerdem zu erwähnen ist, dass die Geschwindigkeit sehr gut für ... ...in dem Punkt Display hat Apple nachgelegt. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Blickwinkel viel größer und das Display wird ab einem bestimmten Winkel nicht mehr wie beim bisherigen Notebook sehr hell. Im Negativen bleibt zu erwähnen, dass die Schnittstellen auf das Mindeste begrenzt sind. Zur Verfügung steht: Ein Magesafe Anschluss Ein Netzwerkkabel Anschluss Ein Mini Display Port 2 USB-Anschlüsse Ein kombinierter Kopfhörer- und Mikrofonanschluss ...
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Pro: sehr schönes Design, sehr handlich Kontra: sehr teuer in der Anschaffung
Ich bin neuer Apple-Benutzer und war vor dem Umstieg sehr kritisch, ob ich mich mit dem neuen System anfreunden kann. Da ich seit Jahren mit Windows arbeitete musste ich mich an das neue Betriebssystem gewöhnen. Doch zu meinem Erstaunen war es sehr leicht zu bedienen. Ebenfalls sind viele wichtige und nützliche Programme bereits vorhanden. Ich konnte alle Daten von meinem Windows Computer auf meinen Mac kopieren ohne dass dabei Probleme aufgetaucht ...
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...und liefert alles mit was der Endverbraucher sich wünscht.
Ich habe meinen Bericht in folgende Unterpunkte geteilt:
1.Technische Daten
2.Bedienung
3.Meine Meinung
1.Technische Daten
Displaygröße: 13,3 Zoll/ 33,78 cm Widescreen-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige, Auflösung 1280 x 800.
Prozessor: Intel Core2Duo mit 2,26GHz.
Festplatte: 160 GB SATA.
Arbeitsspeicher: 2048 MB DDR-3-SDRAM (1066 MHz).
Grafikkarte: nVidia Geforce 9400M mit 256 MB DDR3-SDRAM.
Laufwerke: SuperDrive Laufwerk (DVD+-R DL/DVD+-RW/CD-RW).
Sound: integrierter Stereo-Lautsprecher.
Netzwerk: AirPort Extreme (802.11n), Bluetooth 2.1, 10/100/1000 Gigabit.
Zubehör: 60W MagSafe Power Adapter, Netzwandstecker und Netzkabel, Reinigungstuch für den Bildschirm.
Software: Mac OS X 10.5 Leopard, iLife 09.
Schnittstellen/Anschlüsse: 2 x USB 2.0, Bluetooth 2...
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Pro: -keine Viren, -unkompliziertes Betriebssystem, -Abstürze und Fehlermeldungen sind eine Seltenheit Kontra: -eventuell der Preis, -nichts für Hardcore-Gamer
...Das Macbook pro 2,26Ghz ist mein erstes Laptop und zugleich mein erster Mac.
Weshalb kam ich drauf es überhaupt kaufen zu wollen? In Foren und sogar von Freunden hört man wie schlecht, überteuert, etc.... sie sind.
Außerdem sollen sie keine at Taste besitzen und an Software mangelt es auch noch...
Kompletter Unsinn! Das Macbook Pro läuft perfekt!
Ich besitze es jetzt ungefähr 3Monate und hatte noch keine Probleme.
Aber das soll anscheinend auch bei Windows PCs vorkommen^^.
überteuert ist es meiner Meinung nach nicht, denn:
-Das Alu-Gehäuse ist unglaublich robust und sieht auch noch gut aus
-Es ist keine Antivieren Software nötig, da es ganz einfach keine Viren für den Mac gibt
-Die Tastatur leuchtet nachts schön blau (das ist wirklich praktisch und sieht toll aus)
-Das Trackpad... Oh, Gott ist das genial!
Ein Finger = Rechtsklick...
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Pro: hochwertig, lange Akkulaufzeit Kontra: Etwas teuer und man wird von Apple doch manchmal sehr eingeschränkt
...:
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Intel Core2Duo2,26 Mhz mit 1066 Frontsidebus
2048 MB RAM DDR3(etwas wenig)
320 GB Festplatte SATA mit 5400 Umdrehungen
8x DVD Brenner
Kamera 2x USB = etwas mager
1000 Mbit Lan
Wifi
Bluetooth
Gewicht: 2.13 KG
MacOSX 10.6
13,3 Zol/33,7 cm Bildschirm
Audioeingang - / -ausgang
Mini DisplayPor
FireWire
Vidia Geforce 9400M mit 256 MB DDR3
Qualität
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Das Gerät macht einen sehr hochwertigen Eindruck , allerdings knirscht meiner etwas. Hoffe, dass das nicht bei allen so ist.:)
Bedienung
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Die Bedienung ist sehr einfach und es ist recht viel gute Software dabei für die gängigsten Aufgaben.Für Multimedia ist wohl alles dabei was man braucht.
Leistung...
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Geschwindigkeit bei wiederbeschreibbaren Medien: 10x (CD) / 4x (DVD±RW)
Display
Display-Typ: 33.8 cm ( 13.3" ) TFT
Max. Auflösung: 1280 x 800 ( WXGA )
Breitbild-Bildschirm: Ja
Besonderheiten: Glänzend
Video
Grafikprozessor / Hersteller: NVIDIA GeForce 9400M Shared Video Memory (UMA)
Max. zugewiesene RAM-Größe: 256 MB
Audio
Audioausgang: Soundkarte
Audioeingang: Mikrofon
Notebook-kamera
Kameratyp: Integriert
Eingabeperipheriegeräte
Typ: Tastatur, Trackpad
Produktbeschreibung des Herstellers
Das MacBook ist dank Intel Core 2 Duo Prozessoren und einer größeren Festplatte geradezu prädestiniert für einen aktiven Lebensstil. Daneben bietet es eine Reihe innovativer Merkmale und Funktionen, darunter eine integrierte iSight Kamera für Video-Chats unterwegs, iLife, Front Row, einen 13" Breitformat-Bildschirm mit Hochglanzanzeige und sogar Unterstützung für einen zweiten Bildschirm.
Netzwerk
Netzwerk: Netzwerkkarte
Wireless LAN unterstützt: Ja
Data Link Protocol: Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet, IEEE 802.11b, IEEE 802.11a, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n, Bluetooth 2.1 EDR
Erweiterungssteckplätze gesamt (frei): 2 ( 0 ) x Speicher - SO DIMM 200-polig
Schnittstellen:
1 x Display / Video - Apple Mini-DisplayPort
2 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig
1 x Audio - SPDIF-Eingang/Line-in - Mini-Phone 3,5 mm / TOS Link
1 x Audio - SPDIF-Ausgang/Kopfhörer - Mini-Phone 3,5 mm / TOS Link
1 x Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45
Verschiedenes
Leistungsmerkmale: Slot für Sicherheitsschloss (Kabelschloss getrennt erhältlich)
Stromversorgung
Stromversorgungsgerät: Extern
Erforderliche Netzspannung: Wechselstrom 120/230 V ( 50/60 Hz )
Batterie
Technologie: Lithium-Polymer
Installierte Anzahl: 1
Kapazität: 60 Wh
Betriebszeit (bis zu): 7 Stunde(n)
Betriebssystem / software
Bereitgestelltes Betriebssystem: Apple MacOS X 10.6
Software: Apple QuickTime, Apple Mac OS X Mail, Apple iChat, Apple iCal, Apple DVD Player, Apple Address Book, Apple Safari, Apple iLife '09, Apple Dashboard, Apple Spotlight, Apple XCode Developer Tools, Front Row, Photo Booth, Apple Spaces, Apple Quick Look, Apple Time Machine